Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes (klein) Klasse 745 „Breitgrund“

Marinearsenal

Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes (klein) Klasse 745 „Breitgrund“ hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,
— Durchführen zugehöriger technischer Änderungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-19 Auftragsbekanntmachung
2014-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 487 000
Gesamtwert des Auftrags: 487 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 159-286091
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Ausschreibung, Offenes Verfahren, Auftragsnummer 74504/01014/EU147, Schlusstermin: 6.10.2014-14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes (klein) Klasse 745 „Breitgrund“ hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,
— Durchführen zugehöriger technischer Änderungen.
Referenznummer: 74504/01014/EU147
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013d (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-,Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos.
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der
mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen).
Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems.
— Angaben zum Bestehen eines Umweltschutzmanagements.
— Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdarstellung als Anlage beifügen).
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (www.dnv.de) genügt.
— Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
— Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (Eckernförde) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleider entspricht.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen/Booten vergleichbarer Größe und Komplexität.
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten erlauben es, die o. a. Einheitenklasse sicher anzuliefern und eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
— Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann.
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens 2 Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird auf den dies zutrifft.
— Bestätigung, dass in eingerichtetes Qualitätsmanagement den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
— Benennung des Qualitätssicherungsbeauftragten.
Angaben zu Dock/Slip- oder Hebeanlage:
— Bestätigung, dass die Einheit gem. Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt/geslipped/gehoben werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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— Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständig beheizbare Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
— Bestätigung, dass eine beheizbare Halle oder eine beheizbare Einzeltung für das Vorhaben zur verfügung steht.
— Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle der Einheit und der Oberkante der Pallung beim Eindocken, mit einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 3 500 mm, mindestens 400 mm beträgt.
— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist.
— Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel der Einheit zur Verfügung steht.
— Bestätigung, dass eine Instandsetzungspier von ausreichender Länge (mindestens 50 m) und Wassertiefe (mindestens 4,50 m) zur Verfügung steht an der eine Standprobe möglich ist.
— Bestätigung, dass an Dock und Pier Krankapazitäten zur Verfügung stehen, die es erlauben jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25 t zu transportieren.
— Bestätigung, dass folgende Ver- und Entsorgungsanschlüsse am jeweiligen Standplatz (Dock/Halle/Pier) vorhanden sind:
** 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 200 A und eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4,
** 2 von einander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7-9 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte,
** Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem.
— Bestätigung, dass die Schweißarbeiten nur von Fachpersonal durchgeführt wird, das spezielle Fachkenntnisse im schweißtechnischen Bereich besitzt, z. B. Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7, ISO 1090 oder vergleichbar.
— Bestätigung, dass die Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchgeführt werden.
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Umweltschutzmanagement nach ISO 14001 zertifiziert ist oder nach diesen Grundsätzen arbeitet.
— Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann. (Bestätigung der kommunalen Feuerwehr ist beizufügen).
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen ist das Formular BAAINBw B 013a einzureichen.(Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen).
Das Formular ist aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen“ zur Angebotsanforderung zu beziehen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-11-12 📅
Datum des Endes: 2014-12-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 74504/01014/EU147
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer 74504/01014/EU147,
Schlusstermin: 6.10.2014-14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 159-286091 (2014-08-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 336 957,90 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-382748
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 159-286091
ABl. S-Ausgabe: 216

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Eventuelle Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-05 📅
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Herrn Bender

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 216-382748 (2014-11-06)