Das im Jahr 1968 erbaute Hallenbad in Salzgitter-Lebenstedt sowie das noch wesentlich ältere Nichtschwimmerbecken (Freibad) gehen in weiten Teilen dem Ende der Nutzungszeit entgegen. Zur Attraktivitätssteigerung und besseren Vereinbarkeit der Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen wurde im Jahr 2013 der Umbau und die Erweiterung des Hallenfreibades, insbesondere unter Berücksichtigungenergetischer und umwelt- und klimaschutzrelevanter Gesichtspunkte, beschlossen. Die Nutzergruppen (z.B.Kreisschwimmverband, Schule) sollen in die Planungen mit einbezogen werden. Das Projekt soll eine vergrößerte Wasserfläche, Kleinkinderbecken und kleines Poolbistro beinhalten. Außerdem ist zu prüfen, ob nicht genutzte Bereiche rückgebaut werden können. Das Nichtschwimmerbecken im Freibad ist im Bestand zu sanieren/einzubinden. Der maximale finanzielle Aufwand ist auf 9,0 Mio. EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf diejährlichen Betriebskosten zu achten. Der genannte Finanzrahmen ist ausdrücklich nicht als auszufüllendes Gesamtbudget zu verstehen. Die Zielsetzungen sind mit einem angemessenen, möglichst geringeren Investitionsmitteleinsatz zu erreichen. Es können durchaus Einzelmaßnahmen entfallen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013; Es werden Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 vergeben.
1.)
Zu Abschnitt I.1 "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Diese Teilnahmeformulare können bei "Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH, Alexandra Sandow, Tel.: +4952140075-0, Fax:+4952140075-10, Email info@constrata.de unter der Kennung SZL-VE734" schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.)
Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.)
Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.)
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.)
Die gemäß III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
6.)
Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote / Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
7.)
Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, Email oder Fax - bis 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
8.)
Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachungen und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die im I.1) (Weitere Auskünfte) benannte Kontaktstelle schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) darauf hinzuweisen.
9.)
Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert.
10.)
Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, d.h. ausgeschlossen.
11.)
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Zu Abschnitt I.1 "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Diese Teilnahmeformulare können bei "Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH, Alexandra Sandow, Tel.: +4952140075-0, Fax:+4952140075-10, Email info@constrata.de unter der Kennung SZL-VE734" schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.)
Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.)
Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.)
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.)
Die gemäß III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
6.)
Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote / Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
7.)
Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, Email oder Fax - bis 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
8.)
Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachungen und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die im I.1) (Weitere Auskünfte) benannte Kontaktstelle schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) darauf hinzuweisen.
9.)
Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert.
10.)
Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, d.h. ausgeschlossen.
11.)
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das im Jahr 1968 erbaute Hallenbad in Salzgitter-Lebenstedt sowie das noch wesentlich ältere Nichtschwimmerbecken (Freibad) gehen in weiten Teilen dem Ende der Nutzungszeit entgegen.
Zur Attraktivitätssteigerung und besseren Vereinbarkeit der Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen wurde im Jahr 2013 der Umbau und die Erweiterung des Hallenfreibades, insbesondere unter Berücksichtigungenergetischer und umwelt- und klimaschutzrelevanter Gesichtspunkte, beschlossen. Die Nutzergruppen (z.B.Kreisschwimmverband, Schule) sollen in die Planungen mit einbezogen werden.
Zur Attraktivitätssteigerung und besseren Vereinbarkeit der Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen wurde im Jahr 2013 der Umbau und die Erweiterung des Hallenfreibades, insbesondere unter Berücksichtigungenergetischer und umwelt- und klimaschutzrelevanter Gesichtspunkte, beschlossen. Die Nutzergruppen (z.B.Kreisschwimmverband, Schule) sollen in die Planungen mit einbezogen werden.
Das Projekt soll eine vergrößerte Wasserfläche, Kleinkinderbecken und kleines Poolbistro beinhalten. Außerdem ist zu prüfen, ob nicht genutzte Bereiche rückgebaut werden können.
Das Nichtschwimmerbecken im Freibad ist im Bestand zu sanieren/einzubinden.
Der maximale finanzielle Aufwand ist auf 9,0 Mio. EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf diejährlichen Betriebskosten zu achten. Der genannte Finanzrahmen ist ausdrücklich nicht als auszufüllendes Gesamtbudget zu verstehen. Die Zielsetzungen sind mit einem angemessenen, möglichst geringeren Investitionsmitteleinsatz zu erreichen. Es können durchaus Einzelmaßnahmen entfallen.
Der maximale finanzielle Aufwand ist auf 9,0 Mio. EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf diejährlichen Betriebskosten zu achten. Der genannte Finanzrahmen ist ausdrücklich nicht als auszufüllendes Gesamtbudget zu verstehen. Die Zielsetzungen sind mit einem angemessenen, möglichst geringeren Investitionsmitteleinsatz zu erreichen. Es können durchaus Einzelmaßnahmen entfallen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2013.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 und 6. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 und 6. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: SZL_VE734
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Salzgitter.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF;
3. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 4 Abs. 2 VOF);
4. Erklärung, ob und ggf. für welche Teilleistungen der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen ist;
Es sind vom Auftraggeber bereitgestellte Formulare für die vorgenannten Angaben zu verwenden. Die Formulare sind bei der in I.1) genannten Kontaktstelle für den Unterlagenversand erhältlich. Siehe auch die Hinweise unter VI.3 dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen;
b) Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens / des Bewerbers Gesamtumsatz in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren [Wichtung 5 %].
c) Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI 2013) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens des Bewerbers in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbare Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) [Wichtung 15 %].
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI 2013) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens des Bewerbers in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbare Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) [Wichtung 15 %].
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, gegliedert in:
— Führungskräfte / Büroinhaber,
— Ingenieure,
— Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
— sonstige Mitarbeiter.
[Wichtung 10 %]
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten drei Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 6) Ingenieurleistungen mit vergleichbaren Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) in der Projektgröße von mindestens 3.000.000,00 EUR/netto (KGr. 300 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten drei Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 6) Ingenieurleistungen mit vergleichbaren Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) in der Projektgröße von mindestens 3.000.000,00 EUR/netto (KGr. 300 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektkosten der KGr. 400 gegliedert in der zweiten Ebene nach DIN 276-2008,
— Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen (u.a. Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen).,
— Bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bewerbers sofern eine Bescheinigung eines privaten Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist.
[Wichtung 30 %]
c) Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Nachweis der Berufszulassung,
— Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie,
— Personenspezifische Referenzen, d.h. Ingenieurleistungen mit vergleichbaren Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) mit einem Bauvolumen von mindestens 3.000.000,00 EUR netto der Kostengruppe 300 (nach DIN 276-2008) der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013) und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Personenspezifische Referenzen, d.h. Ingenieurleistungen mit vergleichbaren Tragwerksplanungen für wasserundurchlässige Betonkonstruktionen, z.B. Trinkwasserbehälter, Kläranlagen, Schwimmbäder, u.a.) mit einem Bauvolumen von mindestens 3.000.000,00 EUR netto der Kostengruppe 300 (nach DIN 276-2008) der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013) und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektrealisierungszeitraum,
— Projektkosten der KGr. 300 nach DIN 276-2008,
— Angabe der erbrachten Leistungen (u.a. Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen).
[Wichtung 25 %]
d) Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Personen ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
[Wichtung 5 %]
e) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung [§5 Abs. 5f) VOF].
f) Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leistung [§5 Abs. 5c) VOF].
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) gesondert zu erbringen. Lediglich für die personenspezifischen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. seines Stellvertreters im Sinne von III.2.3) lit.c) sind die Angaben lediglich von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu machen, bei denen der vorgesehene Projektleiter bzw. sein Stellvertreter beschäftigt ist. Im Rahmen der Auswahlkriterien wird im Hinblick auf den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre auf den spezifischen Umsatz für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Dienstleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste der in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen sowie für die Anzahl der ständigen Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen der letzten drei Jahre.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) gesondert zu erbringen. Lediglich für die personenspezifischen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. seines Stellvertreters im Sinne von III.2.3) lit.c) sind die Angaben lediglich von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu machen, bei denen der vorgesehene Projektleiter bzw. sein Stellvertreter beschäftigt ist. Im Rahmen der Auswahlkriterien wird im Hinblick auf den Gesamtumsatz der letzten drei Jahre auf den spezifischen Umsatz für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Dienstleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste der in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen sowie für die Anzahl der ständigen Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen der letzten drei Jahre.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure (§ 19 VOF).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Wichtung III.2.2) sowie III.2.3). Weitere Angaben siehe Teilnahmeantrag.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Thermalsolbad Salzgitter GmbH
Walter Strauß
Internetadresse: www.thermalsolbad.de🌏
Name: Constrata Ing.-Ges. mbH
Postanschrift: Oberntorwall 16-18
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Kontaktperson: Constrata Ing.-Ges. mbH
Jens-Wilhelm Brand
Telefon: +49 521400750📞
E-Mail: info@constrata.de📧
Fax: +49 5214007510 📠
URL für weitere Informationen: www.constrata.de🌏
URL der Dokumente: www.constrata.de🌏
Name: Thermalsolbad Salzgitter GmbH
E-Mail: walter.strauss@sfs-salzgitter.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-06-02 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SZL_VE734
Zusätzliche Informationen
1.)
Zu Abschnitt I.1 "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Diese Teilnahmeformulare können bei "Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH, Alexandra Sandow, Tel.: +4952140075-0, Fax:+4952140075-10, Email info@constrata.de unter der Kennung SZL-VE734" schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
Zu Abschnitt I.1 "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Diese Teilnahmeformulare können bei "Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH, Alexandra Sandow, Tel.: +4952140075-0, Fax:+4952140075-10, Email info@constrata.de unter der Kennung SZL-VE734" schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.)
Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.)
Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.)
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.)
Die gemäß III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
6.)
Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote / Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote / Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
7.)
Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, Email oder Fax - bis 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich - d.h. per Post, Email oder Fax - bis 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
8.)
Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachungen und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die im I.1) (Weitere Auskünfte) benannte Kontaktstelle schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) darauf hinzuweisen.
Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachungen und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die im I.1) (Weitere Auskünfte) benannte Kontaktstelle schriftlich (d.h. per Post, Email oder Telefax) darauf hinzuweisen.
9.)
Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert.
10.)
Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, d.h. ausgeschlossen.
Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der Teilnahmeformulare beim Auftraggeber einzureichen. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, d.h. ausgeschlossen.
11.)
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Telefon: +49 4131151331📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2014/S 015-022790 (2014-01-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 176 098,32 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-26 📅
Name: Ingenieurbüro Grage Gesellschaft für Tragwerksplanung mbH
Postanschrift: Bielefelderstraße 9
Postort: Herford
Postleitzahl: 32051
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Walter Strauß
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151336📞
Quelle: OJS 2014/S 145-261234 (2014-07-30)