Die Stadt Teltow als Auftraggeberin plant den Bau eines Stadthafens am Teltowkanal zum Aufbau eines wassersporttouristischen Angebots und zur Erschließung maritimer Potenziale. Mit der konzeptionellen Ausrichtung einer touristischen Freizeitanlage liegt der Fokus auf Attraktivität, Funktionalität und Qualität. Gesucht wird in Los 1 ein Betreiber, der den Hafen als Konzessionär in Form einer Dienstleistungskonzession auf eigenes wirtschaftliches Risiko betreibt. In Los 2 wird ein Betreiber für den Gastronomiebetrieb gesucht. Sowohl Hafenbetrieb als auch Gastronomiebetrieb können an einen Konzessionär vergeben werden, der ggf. in Form einer ARGE oder Projektgesellschaft organisiert ist. Losübergreifende Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht. Der Bau des Hafens wird durch Mittel des Landes Brandenburg gefördert. Der Fördermittelbescheid liegt vor. Derzeit läuft das Plangenehmigungsverfahren für den Hafen. Mit der Erteilung der Genehmigung wird in näherer Zeit gerechnet. Der Bau des Hafens soll im Herbst beginnen und Ende 2015 abgeschlossen sein. Eine Betriebsaufnahme ist für Sommer 2016 vorgesehen. Der Hafen wird im Auftrag der Stadt errichtet. Vollständig hergestellt werden das Hafenbecken mit den Stegen, die verkehrliche und technische Infrastruktur mit den Stellplätzen, das Bootsregal und die Freiflächen. Anteilig hergestellt wird ein Gebäude mit der Hafenmeisterei und den Serviceeinrichtungen für den Hafenbetrieb (Sanitäranlagen, Waschcenter). Das Obergeschoss, das die Gastronomie beinhaltet, wird als Rohbau hergestellt. Die Grundrissgestaltung und die Einrichtung soll der zukünftige Betreiber selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Wünschen vornehmen. Die Auftraggeberin stellt für die Errichtung eines Winterlagers angrenzende Flächen zur Verfügung, die optional genutzt werden können. Ebenfalls wird eine Fläche für einen Bootskran zur Verfügung gestellt. Das Winterlager und der Kran sollen durch den Betreiber selbst hergestellt werden. Die Fläche für das Winterlager kann während der Dauer des Betriebs des Hafens durch den Betreiber genutzt werden. Zum Hafenbetrieb gehört neben dem Betrieb der Anlegestellen, der Slipanlage und der Hafenmeisterei insbesondere die technische Absicherung des Hafenbetriebs sowie Modernisierung/Instandsetzung- und haltung. Darüber hinaus sollen und können hafentypische Leistungen erbracht werden. Dem zukünftigen Konzessionär wird durch die Auftraggeberin das Recht eingeräumt, den Hafen bzw. den Gastronomiebetrieb zu bewirtschaften sowie angrenzende Flächen für die Errichtung eines Winterlagers (o.ä.) sowie eine Krananlage zu nutzen. Er ist berechtigt, für seine Leistungen von den Nutzern Entgelte zu verlangen. Der Konzessionär trägt das wirtschaftliche Risiko. An die Auftraggeberin hat er eine Pacht zu zahlen, deren Höhe und Ausgestaltung im Verfahren verhandelt werden soll. Die Vertragslaufzeit soll mindestens 5 und maximal 15 Jahre betragen. Die genaue Dauer soll im Verfahren verhandelt werden. Eine Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre ist vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-21.
Auftragsbekanntmachung (2014-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Häfen und Wasserstraßen und zugehörige Dienste
Menge oder Umfang:
Dienstleistungskonzession für die Bewirtschaftung eines Hafens bzw. einer Gastronomieeinrichtung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Häfen und Wasserstraßen und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Teltow
Postanschrift: Marktplatz 1-3
Postleitzahl: 14513
Postort: Teltow
Kontakt
Internetadresse: http://www.teltow.de🌏
E-Mail: b.dressel@teltow.de📧
Telefon: +49 33284781278📞
Fax: +49 33284781178 📠
Der Auftrag wird als Dienstleistungskonzession vergeben und unterfällt daher nicht dem Kartellvergaberecht. Zur Gewährleistung eines fairen, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahrens führt die Auftraggeberin dieses in Anlehnung an die Vorschriften des Abschnitts 2 der VOL/A als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb durch, ohne dass diese Vorschriften direkt gelten. Die Maßgaben für das Verfahren ergeben sich aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bzw. den an die anschließend zur Verhandlung aufgeforderten Bietern versandten Unterlagen.
Der Auftrag wird als Dienstleistungskonzession vergeben und unterfällt daher nicht dem Kartellvergaberecht. Zur Gewährleistung eines fairen, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahrens führt die Auftraggeberin dieses in Anlehnung an die Vorschriften des Abschnitts 2 der VOL/A als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb durch, ohne dass diese Vorschriften direkt gelten. Die Maßgaben für das Verfahren ergeben sich aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bzw. den an die anschließend zur Verhandlung aufgeforderten Bietern versandten Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Teltow als Auftraggeberin plant den Bau eines Stadthafens am Teltowkanal zum Aufbau eines wassersporttouristischen Angebots und zur Erschließung maritimer Potenziale. Mit der konzeptionellen Ausrichtung einer touristischen Freizeitanlage liegt der Fokus auf Attraktivität, Funktionalität und Qualität.
Die Stadt Teltow als Auftraggeberin plant den Bau eines Stadthafens am Teltowkanal zum Aufbau eines wassersporttouristischen Angebots und zur Erschließung maritimer Potenziale. Mit der konzeptionellen Ausrichtung einer touristischen Freizeitanlage liegt der Fokus auf Attraktivität, Funktionalität und Qualität.
Gesucht wird in Los 1 ein Betreiber, der den Hafen als Konzessionär in Form einer Dienstleistungskonzession auf eigenes wirtschaftliches Risiko betreibt. In Los 2 wird ein Betreiber für den Gastronomiebetrieb gesucht. Sowohl Hafenbetrieb als auch Gastronomiebetrieb können an einen Konzessionär vergeben werden, der ggf. in Form einer ARGE oder Projektgesellschaft organisiert ist. Losübergreifende Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht.
Gesucht wird in Los 1 ein Betreiber, der den Hafen als Konzessionär in Form einer Dienstleistungskonzession auf eigenes wirtschaftliches Risiko betreibt. In Los 2 wird ein Betreiber für den Gastronomiebetrieb gesucht. Sowohl Hafenbetrieb als auch Gastronomiebetrieb können an einen Konzessionär vergeben werden, der ggf. in Form einer ARGE oder Projektgesellschaft organisiert ist. Losübergreifende Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht.
Der Bau des Hafens wird durch Mittel des Landes Brandenburg gefördert. Der Fördermittelbescheid liegt vor.
Derzeit läuft das Plangenehmigungsverfahren für den Hafen. Mit der Erteilung der Genehmigung wird in näherer Zeit gerechnet.
Der Bau des Hafens soll im Herbst beginnen und Ende 2015 abgeschlossen sein. Eine Betriebsaufnahme ist für Sommer 2016 vorgesehen.
Der Hafen wird im Auftrag der Stadt errichtet. Vollständig hergestellt werden das Hafenbecken mit den Stegen, die verkehrliche und technische Infrastruktur mit den Stellplätzen, das Bootsregal und die Freiflächen. Anteilig hergestellt wird ein Gebäude mit der Hafenmeisterei und den Serviceeinrichtungen für den Hafenbetrieb (Sanitäranlagen, Waschcenter). Das Obergeschoss, das die Gastronomie beinhaltet, wird als Rohbau hergestellt. Die Grundrissgestaltung und die Einrichtung soll der zukünftige Betreiber selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Wünschen vornehmen.
Der Hafen wird im Auftrag der Stadt errichtet. Vollständig hergestellt werden das Hafenbecken mit den Stegen, die verkehrliche und technische Infrastruktur mit den Stellplätzen, das Bootsregal und die Freiflächen. Anteilig hergestellt wird ein Gebäude mit der Hafenmeisterei und den Serviceeinrichtungen für den Hafenbetrieb (Sanitäranlagen, Waschcenter). Das Obergeschoss, das die Gastronomie beinhaltet, wird als Rohbau hergestellt. Die Grundrissgestaltung und die Einrichtung soll der zukünftige Betreiber selbst nach seinen eigenen Ansprüchen und Wünschen vornehmen.
Die Auftraggeberin stellt für die Errichtung eines Winterlagers angrenzende Flächen zur Verfügung, die optional genutzt werden können. Ebenfalls wird eine Fläche für einen Bootskran zur Verfügung gestellt. Das Winterlager und der Kran sollen durch den Betreiber selbst hergestellt werden. Die Fläche für das Winterlager kann während der Dauer des Betriebs des Hafens durch den Betreiber genutzt werden.
Die Auftraggeberin stellt für die Errichtung eines Winterlagers angrenzende Flächen zur Verfügung, die optional genutzt werden können. Ebenfalls wird eine Fläche für einen Bootskran zur Verfügung gestellt. Das Winterlager und der Kran sollen durch den Betreiber selbst hergestellt werden. Die Fläche für das Winterlager kann während der Dauer des Betriebs des Hafens durch den Betreiber genutzt werden.
Zum Hafenbetrieb gehört neben dem Betrieb der Anlegestellen, der Slipanlage und der Hafenmeisterei insbesondere die technische Absicherung des Hafenbetriebs sowie Modernisierung/Instandsetzung- und haltung. Darüber hinaus sollen und können hafentypische Leistungen erbracht werden.
Zum Hafenbetrieb gehört neben dem Betrieb der Anlegestellen, der Slipanlage und der Hafenmeisterei insbesondere die technische Absicherung des Hafenbetriebs sowie Modernisierung/Instandsetzung- und haltung. Darüber hinaus sollen und können hafentypische Leistungen erbracht werden.
Dem zukünftigen Konzessionär wird durch die Auftraggeberin das Recht eingeräumt, den Hafen bzw. den Gastronomiebetrieb zu bewirtschaften sowie angrenzende Flächen für die Errichtung eines Winterlagers (o.ä.) sowie eine Krananlage zu nutzen. Er ist berechtigt, für seine Leistungen von den Nutzern Entgelte zu verlangen. Der Konzessionär trägt das wirtschaftliche Risiko. An die Auftraggeberin hat er eine Pacht zu zahlen, deren Höhe und Ausgestaltung im Verfahren verhandelt werden soll.
Dem zukünftigen Konzessionär wird durch die Auftraggeberin das Recht eingeräumt, den Hafen bzw. den Gastronomiebetrieb zu bewirtschaften sowie angrenzende Flächen für die Errichtung eines Winterlagers (o.ä.) sowie eine Krananlage zu nutzen. Er ist berechtigt, für seine Leistungen von den Nutzern Entgelte zu verlangen. Der Konzessionär trägt das wirtschaftliche Risiko. An die Auftraggeberin hat er eine Pacht zu zahlen, deren Höhe und Ausgestaltung im Verfahren verhandelt werden soll.
Die Vertragslaufzeit soll mindestens 5 und maximal 15 Jahre betragen. Die genaue Dauer soll im Verfahren verhandelt werden. Eine Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre ist vorgesehen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Dienstleistungskonzession zur Bewirtschaftung des Hafens
Kurze Beschreibung: Siehe Ziff. II.1.5.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Dienstleistungskonzession zur Bewirtschaftung der Gastronomieeinrichtung im Stadthafen Teltow
Beschreibung der Optionen:
Einbeziehung von weiteren Flächen zur Errichtung eines Winterlagers einschließlich Bootskrananlage.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Teltow.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und vom Bieter bzw. dessen Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen;
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z. B. durch die Vorlage des Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters);
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z. B. durch die Vorlage des Handelsregisterauszuges, im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters);
3. Eigenerklärung in Anlehnung an § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. (siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen);
4. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder Auszug aus vergleichbarem Register vergleichbare Bescheinigung, soweit vorhanden
Hinweis: Der Bewerbungsbogen zu Punkt 1 sowie die Erklärung zu Punkt 3 sind als Vordruck Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden.
Hinweis: Der Bewerbungsbogen zu Punkt 1 sowie die Erklärung zu Punkt 3 sind als Vordruck Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen wie die ausgeschriebene in Anlehnung an § 7 EG Abs. 2 d) VOL/A für die letzten 3 Geschäftsjahre.
2. Darstellung von Gesellschafterstruktur bzw. Beteiligungen an anderen einschlägigen Unternehmen, soweit zutreffend.
3. voraussichtliches Organigramm für die Auftragserfüllung
4. Bankerklärung zur Lage des Bewerbers
Die Auftraggeberin behält sich vor, im Verhandlungsverfahren ergänzende Unterlagen zu fordern, insbesondere eine Finanzierungsbestätigung bzw. eine Bereitschaftserklärung für eine Bankbürgschaft.
Hinweise: Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Berücksichtigung Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen, § 7 EG Abs. 9 VOL/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweise: Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Berücksichtigung Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen, § 7 EG Abs. 9 VOL/A.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Geschäftsjahre und aktuell (angestellte/freie Mitarbeiter);
2. berufliche Befähigung/Berufserfahrung des Bewerbers bzw. der Führungskräfte des Unternehmens;
3. Angabe der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (z.B. Hafenmeister) mit Angaben zur Ausbildung, Berufserfahrung, ggf. besonderen Ausbildung, soweit bereits bekannt
4. Liste von vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre;
5. nähere Vorstellung von vergleichbaren Referenzobjekten mit Angaben zum Auftraggeber, Ansprechpartner, bewirtschaftetes Objekt, Bewirtschaftungszeitraum und -umfang;
6. Angaben über die zur Vergabe an Nachunternehmen vorgesehenen Leistungen, soweit vorgesehen und bereits bekannt.
Weitere Angaben sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen. Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Berücksichtigung Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen, § 7 EG Abs. 9 VOL/A.
Weitere Angaben sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen. Die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit des Bewerbungsbogens bzw. sonst einzureichender Nachweise und Unterlagen kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben nachzufordern und Bewerbungen vom Verfahren auszuschließen, für die auf Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Berücksichtigung Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen, § 7 EG Abs. 9 VOL/A.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft gemäß den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es ist die Erteilung einer Dienstleistungskonzession vorgesehen. Da es sich um ein gefördertes Vorhaben handelt, sind die maßgeblichen Fördermittelbestimmungen mit zu beachten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gemäß den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer unterliegt den Bestimmungen des Vergabegesetzes des Landes Brandenburg. Die zur Verhandlung ausgewählten Bieter bzw. deren Nachunternehmer haben entsprechende Verpflichtungserklärungen (siehe http://vergabe.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.271605.de) abzugeben. Siehe auch Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Der Auftragnehmer unterliegt den Bestimmungen des Vergabegesetzes des Landes Brandenburg. Die zur Verhandlung ausgewählten Bieter bzw. deren Nachunternehmer haben entsprechende Verpflichtungserklärungen (siehe http://vergabe.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.271605.de) abzugeben. Siehe auch Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Gemäß den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Äußere Verwaltung – SG Bau/Grün
Frau Dressel
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Telefon: +49 3318661610📞
Fax: +49 3318661652 📠
Quelle: OJS 2014/S 016-024615 (2014-01-21)