Gegenstand der Konzession ist die Durchführung der bodengebundenen Notfallrettung am Standort Langenpreising mittels Einsatz eines Rettungswagens (RTW) sowie Transport der Notfallpatienten mit entsprechend geschultem Personal auf Weisung der Integrierten Leitstelle Erding, grundsätzlich unabhängig von den Grenzen des Rettungsdienstbereichs Erding. Die Konzessionsvergabe erfolgt durch öffentlich-rechtlichen Vertrag mit einer Laufzeit von 5 Jahren (vom 1.6.2015 bis 31.05.2020). Am Standort ist der Rettungswagen an einem Stellplatz zu stationieren und an jedem Wochentag in der Zeit von Montag bis Donnerstag jeweils von 7:00 Uhr bis 24.00 Uhr sowie von Freitag, 7:00 Uhr durchgehend bis Sonntag, 24:00 Uhr vorzuhalten. Dies entspricht 133 Wochenstunden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Erding
Postanschrift: Alois-Schießl-Platz 2
Postleitzahl: 85435
Postort: Erding
Kontakt
E-Mail: zrf-erding@lra-ed.de📧
Telefon: +49 8122581293📞
Fax: +49 8122581296 📠
1. Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterliegt der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner liegt – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG vor.
2. Mit der Anforderung der Unterlagen für das Auswahlverfahren haben die Interessenten eine E-Mail-Adresse zu benennen. Die Interessenten haben dafür Sorge zu tragen, dass sie E-Mails, die vom Konzessionsgeber an die benannte E-Mail-Adresse versendet werden, für die Dauer des Auswahlverfahrens stets unverzüglich erreichen. Die Anforderung der Unterlagen sollte möglichst per E-Mail erfolgen.
1. Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterliegt der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner liegt – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG vor.
2. Mit der Anforderung der Unterlagen für das Auswahlverfahren haben die Interessenten eine E-Mail-Adresse zu benennen. Die Interessenten haben dafür Sorge zu tragen, dass sie E-Mails, die vom Konzessionsgeber an die benannte E-Mail-Adresse versendet werden, für die Dauer des Auswahlverfahrens stets unverzüglich erreichen. Die Anforderung der Unterlagen sollte möglichst per E-Mail erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Konzession ist die Durchführung der bodengebundenen Notfallrettung am Standort Langenpreising mittels Einsatz eines Rettungswagens (RTW) sowie Transport der Notfallpatienten mit entsprechend geschultem Personal auf Weisung der Integrierten Leitstelle Erding, grundsätzlich unabhängig von den Grenzen des Rettungsdienstbereichs Erding. Die Konzessionsvergabe erfolgt durch öffentlich-rechtlichen Vertrag mit einer Laufzeit von 5 Jahren (vom 1.6.2015 bis 31.05.2020). Am Standort ist der Rettungswagen an einem Stellplatz zu stationieren und an jedem Wochentag in der Zeit von Montag bis Donnerstag jeweils von 7:00 Uhr bis 24.00 Uhr sowie von Freitag, 7:00 Uhr durchgehend bis Sonntag, 24:00 Uhr vorzuhalten. Dies entspricht 133 Wochenstunden.
Gegenstand der Konzession ist die Durchführung der bodengebundenen Notfallrettung am Standort Langenpreising mittels Einsatz eines Rettungswagens (RTW) sowie Transport der Notfallpatienten mit entsprechend geschultem Personal auf Weisung der Integrierten Leitstelle Erding, grundsätzlich unabhängig von den Grenzen des Rettungsdienstbereichs Erding. Die Konzessionsvergabe erfolgt durch öffentlich-rechtlichen Vertrag mit einer Laufzeit von 5 Jahren (vom 1.6.2015 bis 31.05.2020). Am Standort ist der Rettungswagen an einem Stellplatz zu stationieren und an jedem Wochentag in der Zeit von Montag bis Donnerstag jeweils von 7:00 Uhr bis 24.00 Uhr sowie von Freitag, 7:00 Uhr durchgehend bis Sonntag, 24:00 Uhr vorzuhalten. Dies entspricht 133 Wochenstunden.
Referenznummer: 0920.42-4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Erding.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass über das Vermögen des Unternehmens nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen; dass das Unternehmen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat; dass im Auswahlverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden; dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Strafbestimmungen oder entsprechende Strafnormen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist; dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach § 5 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind und Straf- und Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das genannte Gesetz gegen das Unternehmen nicht anhängig sind; und dass alle Pflichten aus der Mitgliedschaft in der jeweiligen Berufsgenossenschaft erfüllt werden und auch in den vergangenen Jahren erfüllt wurden.
1. Eigenerklärung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass über das Vermögen des Unternehmens nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen; dass das Unternehmen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat; dass im Auswahlverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden; dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Strafbestimmungen oder entsprechende Strafnormen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist; dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach § 5 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind und Straf- und Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das genannte Gesetz gegen das Unternehmen nicht anhängig sind; und dass alle Pflichten aus der Mitgliedschaft in der jeweiligen Berufsgenossenschaft erfüllt werden und auch in den vergangenen Jahren erfüllt wurden.
2. Vorlage eines Handelsregisterauszugs, sofern das betreffende Unternehmen zur Eintragung im Handelsregister verpflichtet ist (Auszug nicht älter als 6 Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
2. Vorlage eines Handelsregisterauszugs, sofern das betreffende Unternehmen zur Eintragung im Handelsregister verpflichtet ist (Auszug nicht älter als 6 Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
3. Vorlage eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des Bewerbers (nicht älter als sechs Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Nachweis ist nicht zu erbringen, wenn der jeweilige Bewerber bzw. das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft kein Gewerbe betreibt.
3. Vorlage eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des Bewerbers (nicht älter als sechs Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Nachweis ist nicht zu erbringen, wenn der jeweilige Bewerber bzw. das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft kein Gewerbe betreibt.
4. Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses des Bewerbers oder der für ihn handelnden Personen (nicht älter als 6 Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bewerber, Bewerbergemeinschaften oder Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen anstelle der oben unter Ziffer 2. bis 4. geforderten Bescheinigungen gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen.
4. Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses des Bewerbers oder der für ihn handelnden Personen (nicht älter als 6 Monate bei Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländische Bewerber, Bewerbergemeinschaften oder Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen anstelle der oben unter Ziffer 2. bis 4. geforderten Bescheinigungen gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage eines Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Eigenkapital- bzw. Ergänzungsbescheinigung gemäß Anlage 9 der Unterlagen für das Auswahlverfahren). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Vorlage eines Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Eigenkapital- bzw. Ergänzungsbescheinigung gemäß Anlage 9 der Unterlagen für das Auswahlverfahren). Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
2. Vorlage eines Versicherungsnachweises (in Form eines Versicherungsvertrags/Versicherungsscheins) über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Alternativ genügt eine Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Vorlage eines Versicherungsnachweises (in Form eines Versicherungsvertrags/Versicherungsscheins) über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Alternativ genügt eine Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Mindeststandards:
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Alternativ genügt eine Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Alternativ genügt eine Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung des Bewerbers zu vergleichbaren Referenzen aus den Jahren 2011 bis 2014 nach Maßgabe des Formblatts „Eigenerklärung zu Referenzen“ (Anlage 8 der Unterlagen für das Auswahlverfahren). Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen, vergleichbare Referenzen zu benennen.
1. Eigenerklärung des Bewerbers zu vergleichbaren Referenzen aus den Jahren 2011 bis 2014 nach Maßgabe des Formblatts „Eigenerklärung zu Referenzen“ (Anlage 8 der Unterlagen für das Auswahlverfahren). Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen, vergleichbare Referenzen zu benennen.
2. Vorlage von Nachweisen der fachlichen Eignung der zur Führung der Geschäfte des Bewerbers berechtigten Person(en) gemäß der Verordnung über den Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung von Unternehmen, die Notfallrettung und Krankentransport betreiben (BayRDGEignungsV). Alternativ genügt ein gleichwertiger Nachweis aus anderen Bundesländern bzw. Mitgliedstaaten. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
2. Vorlage von Nachweisen der fachlichen Eignung der zur Führung der Geschäfte des Bewerbers berechtigten Person(en) gemäß der Verordnung über den Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung von Unternehmen, die Notfallrettung und Krankentransport betreiben (BayRDGEignungsV). Alternativ genügt ein gleichwertiger Nachweis aus anderen Bundesländern bzw. Mitgliedstaaten. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Mindeststandards:
1. Benennung einer Referenz des Bewerbers aus den Jahren 2011 bis 2014, die vergleichbare Leistungen der Notfallrettung im Rahmen des öffentlichen Rettungsdienstes zum Gegenstand hat. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist eine entsprechende Referenz von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
1. Benennung einer Referenz des Bewerbers aus den Jahren 2011 bis 2014, die vergleichbare Leistungen der Notfallrettung im Rahmen des öffentlichen Rettungsdienstes zum Gegenstand hat. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist eine entsprechende Referenz von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
2. Nachweis der fachlichen Eignung der zur Führung der Geschäfte berechtigten Person(en) gemäß der Verordnung über den Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung von Unternehmen, die Notfallrettung und Krankentransport betreiben (BayRDGEignungsV). Alternativ genügt ein gleichwertiger Nachweis aus anderen Bundesländern bzw. Mitgliedstaaten. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
2. Nachweis der fachlichen Eignung der zur Führung der Geschäfte berechtigten Person(en) gemäß der Verordnung über den Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung von Unternehmen, die Notfallrettung und Krankentransport betreiben (BayRDGEignungsV). Alternativ genügt ein gleichwertiger Nachweis aus anderen Bundesländern bzw. Mitgliedstaaten. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft entsprechend von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die den Rettungsdienst am Standort Langenpreising im eigenen Unternehmen durchführen sollen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter und gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-01-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Bernd Dominique Freytag
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0920.42-4
Zusätzliche Informationen
1. Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterliegt der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner liegt – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG vor.
1. Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterliegt der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner liegt – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG vor.
2. Mit der Anforderung der Unterlagen für das Auswahlverfahren haben die Interessenten eine E-Mail-Adresse zu benennen. Die Interessenten haben dafür Sorge zu tragen, dass sie E-Mails, die vom Konzessionsgeber an die benannte E-Mail-Adresse versendet werden, für die Dauer des Auswahlverfahrens stets unverzüglich erreichen. Die Anforderung der Unterlagen sollte möglichst per E-Mail erfolgen.
2. Mit der Anforderung der Unterlagen für das Auswahlverfahren haben die Interessenten eine E-Mail-Adresse zu benennen. Die Interessenten haben dafür Sorge zu tragen, dass sie E-Mails, die vom Konzessionsgeber an die benannte E-Mail-Adresse versendet werden, für die Dauer des Auswahlverfahrens stets unverzüglich erreichen. Die Anforderung der Unterlagen sollte möglichst per E-Mail erfolgen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bayerisches Verwaltungsgericht München
Postanschrift: Bayerstraße 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Quelle: OJS 2014/S 241-424369 (2014-12-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterlag der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung des Ergebnisses dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner wurde vorliegend – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG durchgeführt.
Gegen die Auswahlentscheidung ist eine Klage beim Bayerischen Verwaltungsgericht München anhängig. Der Vertrag wurde vor Zustellung der Klage geschlossen.
Diese Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines Dienstleistungsauftrages, sondern ein Auswahlverfahren für eine Dienstleistungskonzession. Das Auswahlverfahren unterlag der Maßgabe von Art. 13 BayRDG sowie der Bestimmungen des BayVwVfG. Die europaweite Bekanntmachung des Ergebnisses dieses Auswahlverfahrens erfolgt freiwillig; die §§ 97 ff. GWB sowie die Bestimmungen der VgV und der VOL/A sind aufgrund des Vorliegens einer Dienstleistungskonzession nicht anwendbar. Soweit in dieser Bekanntmachung stellenweise vom „Auftrag“, „Auftraggeber“, „Auftragsgegenstand“ etc. die Rede ist, liegt das daran, dass für Dienstleistungskonzessionen vom Amt für Veröffentlichungen der EU kein spezielles Formular bereitgestellt wird und deshalb für diese freiwillige Bekanntmachung auf das Formular für öffentliche Aufträge zurückgegriffen werden musste. Ferner wurde vorliegend – entgegen der oben unter Ziffer IV.1.1) angegebenen Verfahrensart – hier kein Offenes Verfahren, sondern ein Auswahlverfahren nach Art. 13 BayRDG durchgeführt.
Gegen die Auswahlentscheidung ist eine Klage beim Bayerischen Verwaltungsgericht München anhängig. Der Vertrag wurde vor Zustellung der Klage geschlossen.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kosten der Durchführung (50)
2. Konzept für die Durchführung der Notfallrettung (50)
Auftragsvergabe
Name: Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Landesverband Bayern
Postort: Unterschleißheim
Postleitzahl: 85716
Land: Deutschland 🇩🇪