Diktiersoftware

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

In mehreren Referaten der Landeshauptstadt München (LHM) besteht der Wunsch, die Arbeitsprozesse durch den Einsatz von Diktiersoftware zu vereinfachen und zu beschleunigen. Da es sich um ein stadtweites Thema handelt, das auch für weitere Referate interessant ist, soll eine solche Software als zentraler Service angeboten werden. Mit der Bereitstellung eines Service „Diktiersoftware“ sollen alle interessierten Referate in die Lage versetzt werden, einfach und schnell die damit verbundenen organisatorischen Vorteile und Arbeitserleichterungen zu nutzen.
Es handelt sich hier um ein Verfahren der automatischen Datenerfassung durch die gesprochene Sprache. Also einer Transkription gesprochener Worte in Schrift. Die Funktion, auf Fragen des Nutzers passende Antworten zu liefern oder Kommandos auszuführen ist nicht damit gemeint.
Die dazu notwendige Software sowie deren Integration in die städtische Infrastruktur wird komplett vergeben und realisiert.
Der Betrieb erfolgt durch den zentralen IT-Dienstleister der LHM (it@M).
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Realisierung, Wartung und Weiterentwicklung der Softwarekomponenten und deren Inbetriebnahme innerhalb der bestehenden Infrastruktur sowie Schulungsmaßnahmen für einen festgelegten Personenkreis.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-12-15 Auftragsbekanntmachung
2015-05-28 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2014-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Integration der Diktiersoftware in die Systemlandschaft von it@M, die Systemeinführung, die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung der Diktiersoftware sowie Konzeptions- und Schulungsleistungen und die Lieferung von Hardware zu schließen.Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 4 Jahre nach Zuschlag. Ausgenommen davon wird beabsichtigt, die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern.Im Rahmen des Einsatzes der Software während der Vertragslaufzeit kann es zu einem zusätzlichen Unterstützungsbedarf kommen, wenn sich technische Änderungen (z. B. Wechsel der Betriebssystemversion) oder fachliche Änderungen ergeben. Außerdem könnte auch ein zusätzlicher Unterstützungsbedarf für Schulungen zum System erforderlich werden. Hierzu muss eine grundsätzliche Bereitschaft bestehen, derartige Änderungen bei der Landeshauptstadt München im Rahmen von zusätzlichen Dienstleistungen zu unterstützen (z. B. Beratung bei technischer Umsetzung von fachlichen Anforderungen).Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das System beläuft sich voraussichtlich auf ca. 12 Personentage. Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 246-433691
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Wichtiger Hinweis: Die Bewerbungsbedingungen mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Das Angebot muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den Bewerbungsbedingungen samt Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Angebote vom Verfahren ausschließen. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen kann der Auftraggeber die betreffenden Angebote vom Verfahren ausschließen. Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 5.2.2015, 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen konkretisieren diese gegebenenfalls. Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmenszugänglich gemacht. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Bieter der Geheimhaltungspflicht und habeneine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Der Auftraggeber trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen des Auftraggebers orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Losvergabe: Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Es liegt ein Ausnahmetatbestand gemäß § 97 Abs. 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt. Hierfür sind folgende Gründe maßgeblich: Technische Gründe: Die zu liefernde Hardware spricht teilweise spezielle Funktionen der Diktiersoftware direkt an. Beispiele: Spezialmikrofon mit dedizierten Tasten für Diktierfunktionen; Dateiformat bei Diktiergeräten. Bei einer Lieferung aus verschiedenen Quellen ist nicht garantiert, dass diese Kompatibilität auch auf Dauer bestehen bleibt, da sich sowohl Software, als auch Hardware während der angedachten Vertragslaufzeit von 48 Monaten technisch weiterentwickeln. Wirtschaftliche Gründe: Der Begriff mittelständische Interessen knüpft an die spezifische Wettbewerbssituation von kleineren und mittleren Unternehmen an. Dabei wurde von der Kommission definiert, dass darunter Unternehmen mit weniger als 250 MA und einen Umsatz von höchstens 50 000 000 EUR zu verstehen sind. Der geschätzte Auftragswert bewegt sich auch bei einer Gesamtvergabe noch im mittelstandsfördernden Bereich. Eine kleinteilige Losvergabe könnte bei diesem Projekt sogar dazu führen, dass aufgrund des geringen Auftragsvolumens im Hinblick auf die hierzu verlangten Anforderungen kein Bieter in der Lage ist ein wirtschaftliches Angebot zu erstellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In mehreren Referaten der Landeshauptstadt München (LHM) besteht der Wunsch, die Arbeitsprozesse durch den Einsatz von Diktiersoftware zu vereinfachen und zu beschleunigen. Da es sich um ein stadtweites Thema handelt, das auch für weitere Referate interessant ist, soll eine solche Software als zentraler Service angeboten werden. Mit der Bereitstellung eines Service „Diktiersoftware“ sollen alle interessierten Referate in die Lage versetzt werden, einfach und schnell die damit verbundenen organisatorischen Vorteile und Arbeitserleichterungen zu nutzen.
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Es handelt sich hier um ein Verfahren der automatischen Datenerfassung durch die gesprochene Sprache. Also einer Transkription gesprochener Worte in Schrift. Die Funktion, auf Fragen des Nutzers passende Antworten zu liefern oder Kommandos auszuführen ist nicht damit gemeint.
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Die dazu notwendige Software sowie deren Integration in die städtische Infrastruktur wird komplett vergeben und realisiert.
Der Betrieb erfolgt durch den zentralen IT-Dienstleister der LHM (it@M).
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Realisierung, Wartung und Weiterentwicklung der Softwarekomponenten und deren Inbetriebnahme innerhalb der bestehenden Infrastruktur sowie Schulungsmaßnahmen für einen festgelegten Personenkreis.
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag über die Integration der Diktiersoftware in die Systemlandschaft von it@M, die Systemeinführung, die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung der Diktiersoftware sowie Konzeptions- und Schulungsleistungen und die Lieferung von Hardware zu schließen.
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Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 4 Jahre nach Zuschlag. Ausgenommen davon wird beabsichtigt, die Systemserviceleistungen jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Im Rahmen des Einsatzes der Software während der Vertragslaufzeit kann es zu einem zusätzlichen Unterstützungsbedarf kommen, wenn sich technische Änderungen (z. B. Wechsel der Betriebssystemversion) oder fachliche Änderungen ergeben. Außerdem könnte auch ein zusätzlicher Unterstützungsbedarf für Schulungen zum System erforderlich werden. Hierzu muss eine grundsätzliche Bereitschaft bestehen, derartige Änderungen bei der Landeshauptstadt München im Rahmen von zusätzlichen Dienstleistungen zu unterstützen (z. B. Beratung bei technischer Umsetzung von fachlichen Anforderungen).
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Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das System beläuft sich voraussichtlich auf ca. 12 Personentage. Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
a) Erweiterung um je 10 Basislizenzen,
b) Verlängerung des Systemservice um je 1 weiteres Jahr nach der Vertragslaufzeit,
c) Nutzer- und Administratorenschulungen,
d) Interaktives Lernmodul,
e) zusätzliches Dienstleistungskontigent,
f) Hardware zum System Diktiersoftware.
Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: ITM-10002933PA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen für das Angebot zum Offenen Verfahren „Diktiersoftware“. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.3.1 Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1).
A.1.1 Dokumente.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
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A.1.2 Deutsche Sprache.
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen – geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bietergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Angebot zurückzusenden.
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Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
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Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bietergemeinschaften.
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Angebots.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Eigenerklärungen.
(Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A).
Erklärung zu Bieterkonstellation.
Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft.
Übersicht aller Nachunternehmer.
Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen).
Berufshaftpflichtversicherung.
Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Formblatt Mitarbeiterprofil.
Formblatt IT-Infrastruktur.
Formblatt IT-Sicherheit
Vordruck nach Abschnitt 5 „Preise und Unt.erschrift Angebot“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen für das Angebot zum Offenen Verfahren „Diktiersoftware“. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.3.2 Weitere Eignungsanforderungen.
Darstellung des Unternehmens (KG 2).
A.2.1 Leistungsportfolio.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 1 DIN A4 Seite, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Qualitätssicherung.
Bitte stellen Sie dar, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen implementiert wurden. Der Nachweis kann auch durch das Beifügen geeigneter Zertifikate (z. B. ISO 9001 oder vergleichbar) erbracht werden. Ansonsten erwarten wir aussagekräftige Darstellungen hierzu.
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Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bieter eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bieter insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Angebot aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bietern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen für das Angebot zum Offenen Verfahren „Diktiersoftware“. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.3.3 Referenzprojekte (KG 3).
B.3.1 Referenzprojekte.
Stellen Sie 3 IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar.
Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Folgende Schwerpunkte sind uns dabei wichtig:
— Architektur der Diktiersoftware (z. B. komponentenübersicht, Verteilungsdiagramm),
— Integrierbarkeit der Diktiersoftware in eine vorhandene Infrastruktur im Allgemeinen und im Speziellen bzgl. Skalierbarkeit,
— Organisation der Übergabe in den Produktivbetrieb,
— Übernahme von Releases und Patches.
Jede dieser Referenzen fließt mit maximal einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Folgende Angaben werden zum jeweiligen Referenzprojekt erwartet:
Referenzprojektname,
Unternehmen,
Kunde,
Branche (Öffentliche Verwaltung/Privatwirtschaft),
Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr),
Projektinhalte,
(Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter Auftragsvolumen in EURO (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens),
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Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage),
Größe des Projektteams insgesamt,
Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (Ihres Unternehmens/Ihrer Bewerbergemeinschaft),
Methodisches und technisches Umfeld (Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge),
IT-Infrastruktur (Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen/reduziert auf den Auftragsgegenstand),
Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?),
Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen Leistungen),
Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel. Nr. und E-Mail Adresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner).
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten (max. 5 DIN A4 Seiten je Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebots führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
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3.3.4 Personelle Leistungsfähigkeit.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an den Qualifikationsgrad gestellt. Der Bieter weist mittels Mitarbeiterprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann. Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebots führen.
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Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bieter zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf heraussteilen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bieter nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
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Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
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Hinweise:
1.) Bitte orientieren Sie sich am beigefügten Formblatt Mitarbeiterprofil. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf max. 2 DIN A4- Seiten je Mitarbeiterprofil, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, so dass diese nicht identifiziert werden können.
3.) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Mitarbeiterprofil müssen von der im Kriterium Mitarbeiterprofile genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Ein Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin darf maximal zwei Profile erfüllen.
Die Fähigkeiten und Kenntnisse der Projektmitarbeiter werden in Kompetenzbereiche unterteilt. Es gibt folgende Kompetenzbereiche:
K1 Projektleitung:
z. B. Projekt- und Ressourcenplanung, Termin- und Ablaufplanung, Projektcontrolling, Risikomanagement.
K2 Facharchitektur:
z. B. Geschäftsprozessberatung, Fachkonzepterstellung, fachliche Führung des Konzept-/Entwicklungsteam (in Bezug auf Fachlichkeit des Kunden).
K3 Technische Architektur:
z. B. Architekturberatung, IT-Konzepterstellung, Anwendungsarchitekturentwurf, technische Führung des Konzept-/Entwicklungsteam (in Bezug auf Technik der Anwendung).
K4 Testmanagement:
z. B. zentrale Steuerung und Koordinierung der Testdurchführung über alle Testphasen bis zu den Tests in den dezentralen Einheiten, Erstellung und Verwaltung der zentral durchgeführten Testfälle und Steuerung der Tester.
K5 Testunterstützung:
z. B. Testanalyse zur Verifikation des Testscope, Testfallspezifikation, Testfallreview.
K6 IT-Beratung:
z. B. Prozessanalyse, Fachliche und technische Konzeptionsunterstützung, Anforderungsanalyse, Integrationsberatung, zukunftsorientierte Systemplanung, Performanceanalyse, Konzeption von Optimierungsmaßnahmen.
K7 Softwareentwicklung:
z. B. Perl 5.14, Python 2.7, PHP 5.3, glibc 2.15, JAVA 1.6, Bash.
Jeder Kompetenzbereich kann drei unterschiedliche Erfahrungstiefen erreichen:
Grundkenntnisse (GK) mind. zwei Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich,
Vertiefte Kenntnisse (VK) mind. fünf Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich,
Expertenkenntnisse (EK) mind. zehn Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich.
Belegen Sie die Befähigung zur Durchführung des Projektes durch die Angabe von folgenden Mitarbeiterprofilen:
B.4.1 Profil - IT-Projektleiterin oder IT-Projektleiter.
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete IT-Projektleiterin oder einen geeigneten IT-Projektleiter einsetzen können.
Bitte geben Sie 2 entsprechende Profile an. Erwartet wird eine IT-Projektleiterin oder ein IT-Projektleiter mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K1 und Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K3.
Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit der angegebenen Qualifikation wird als feste Zusicherung für das Projektteam bei der Angebotsabgabe gefordert.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 2 für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
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B.4.2 Profil – IT-Beraterin oder IT-Berater.
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete IT-Beraterin oder einen geeigneten IT-Berater einsetzen können.
Bitte geben Sie 2 entsprechende Profile an. Erwartet wird eine IT-Beraterin oder ein IT-Berater mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K6 und Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K2.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
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B.4.3 Profil – Programmiererin oder Programmierer.
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete Programmiererin oder einen geeigneten Programmierer einsetzen können.
Bitte geben Sie 2 entsprechende Profile an. Erwartet wird eine Programmiererin oder ein Programmierer mit Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K7 und Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K3.
B.4.4 Profil – Testunterstützerin oder Testunterstützer.
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete Testunterstützerin oder einen geeigneten Testunterstützer einsetzen können.
Bitte geben Sie 2 entsprechende Profile an. Erwartet wird eine Testunterstützerin oder ein Testunterstützer mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K5 und Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K4.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Abelein
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-10002933PA
Zusätzliche Informationen
Wichtiger Hinweis:
Die Bewerbungsbedingungen mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Das Angebot muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den Bewerbungsbedingungen samt Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Angebote vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen kann der Auftraggeber die betreffenden Angebote vom Verfahren ausschließen.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 5.2.2015, 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1) angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen konkretisieren diese gegebenenfalls.
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Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmenszugänglich gemacht. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Bieter der Geheimhaltungspflicht und habeneine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Der Auftraggeber trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen des Auftraggebers orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Losvergabe:
Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Es liegt ein Ausnahmetatbestand gemäß § 97 Abs. 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Hierfür sind folgende Gründe maßgeblich:
Technische Gründe: Die zu liefernde Hardware spricht teilweise spezielle Funktionen der Diktiersoftware direkt an. Beispiele: Spezialmikrofon mit dedizierten Tasten für Diktierfunktionen; Dateiformat bei Diktiergeräten. Bei einer Lieferung aus verschiedenen Quellen ist nicht garantiert, dass diese Kompatibilität auch auf Dauer bestehen bleibt, da sich sowohl Software, als auch Hardware während der angedachten Vertragslaufzeit von 48 Monaten technisch weiterentwickeln.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche Gründe: Der Begriff mittelständische Interessen knüpft an die spezifische Wettbewerbssituation von kleineren und mittleren Unternehmen an. Dabei wurde von der Kommission definiert, dass darunter Unternehmen mit weniger als 250 MA und einen Umsatz von höchstens 50 000 000 EUR zu verstehen sind. Der geschätzte Auftragswert bewegt sich auch bei einer Gesamtvergabe noch im mittelstandsfördernden Bereich. Eine kleinteilige Losvergabe könnte bei diesem Projekt sogar dazu führen, dass aufgrund des geringen Auftragsvolumens im Hinblick auf die hierzu verlangten Anforderungen kein Bieter in der Lage ist ein wirtschaftliches Angebot zu erstellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügefristen: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2014/S 246-433691 (2014-12-15)
Ergänzende Angaben (2015-05-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 104-188568
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 246-433691
ABl. S-Ausgabe: 104
Quelle: OJS 2015/S 104-188568 (2015-05-28)