Diverse Radreifen und Ringe

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Rohe- und vorbearbeitete Radreifen und Ringe für Fahrzeuge der Deutschen Bahn.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: faidra.p-v-emhofen@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926523603 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 186-328973
ABl. S-Ausgabe: 186
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer erforderlich. Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Das Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo-Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht schriftlich zu stellen und an die im Anhang angegebene Stelle zu senden. Die DB AG behält sich vor, die Verhandlung eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden zu lassen. Dieser wird in parallelen oder sequentiellen Verhandlungen vor Ort durchgeführt und resultiert in der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los. Ein Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsphasen, in denen mit Hilfe eines Formulars schriftlich, verbindliche Angebote zwischen DB und den Bietern ausgetauscht werden. Die Angebote verlieren ihre Gültigkeit, wenn sie vom Bieter verbessert werden. Alle zugelassenen Bieter werden somit für 1 oder 2 Tage zu einer finalen Verhandlung vor Ort eingeladen. Die Verhandlung folgt nach vorher definierten und kommunizierten Regeln und ist für alle Parteien, DB und Bieter, bindend.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Rohe- und vorbearbeitete Radreifen und Ringe für Fahrzeuge der Deutschen Bahn.
Beschreibung der Optionen:
Option der Rahmenvertragsverlängerung um 2 mal ein Jahr, einseitig zu ziehen durch die DB AG.
Gesamtlaufzeit des Rahmenvertrags beträgt 4 Jahre.
Referenznummer: 14TEE12630
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diverse Instandhaltungswerke der Deutschen Bahn AG.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens eine unterschriebene:
(1) „Eigenerklärung“ (Auskunft über das Vorliegen eines Insolvenzverfahrens, Liquidation, Eintragung im Gewerbezentralregister, ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes, Pflicht zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, wettbewerbsbeschränkende Abreden, Verfehlung des Unternehmens, rechtskräftige Verurteilung) und eine ausgefüllte sowie unterschriebene
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(2) „Lieferantenselbstauskunft“ (Angaben aus 2013, 2012, 2011) abzugeben.
(3) Gültige HPQ Zertifikate sind ebenfalls als Kopie beizufügen.
Vordrucke können jederzeit per E-Mail bei Frau von Emhofen (faidra.p-v-emhofen@deutschebahn.com) angefordert werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags muss eine gültige „Herstellerbezogene Produktqualifikation“ (kurz HPQ) der Deutschen Bahn AG für die Komponente Radreifen entsprechende der Liste „Herstellerbezogene Produktqualifikation von Radsatzteilen“ vorliegen.
In Ausnahmefällen wird ein Teilnahmeantrag auch mit einer „vorläufigen HPQ“ akzeptiert, aber nur wenn die Ausstellung einer „finalen HPQ“ zu Verhandlungsbeginn erwartet wird.
Mit Abgabe eines Angebots sichert der Teilnehmer zu im Auftragsfall alle notwendigen HPQs für die komplette Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB 1.10.2013).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss des Vertrags und der Vertragsausführung zu bezeichnen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
BN918048,
BN918049,
UIC-Merkblatt 810-1 V,
UIC-Merkblatt 810 -2 VE.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Pollak von Emhofen, Faidra
Name: DB AG Konzernleitung
Postanschrift: Mainzer Landerstr.205
Postleitzahl: 60326
Kontaktperson: Wang, Zichuan
Telefon: +49 6926523591 📞
E-Mail: zichuan.wang@deutschebahn.com 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 186-328973 (2014-09-23)