Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt ca. 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage gebaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags: Die Ausführung der erweiterten Rohbauarbeiten von ca. 33 Häusern im gesamten Bereich des DomRömer-Areals ausgenommen der Parzellen Markt 05 + Markt 07. Dabei sind über konventionelle Rohbauarbeiten (Stahlbetonbau-, Mauwerksarbeiten) hinaus auch Abbruch-, Gerüst-, Baustelleneinrichtungs-, Abdichtungs- , Dämm-, Blitzschutz- und Entwässerungsarbeiten auszuführen. Die auszuführenden Rohbauarbeiten verteilen sich auf 4 Baufelder, die zeitlich gestaffelt ausgeführt werden. Die einzelnen Baufelder bestehen jeweils aus der nachfolgend genannten Anzahl kleinteiliger, aneinander angrenzender Einzelgebäude/ Parzellen: Baufeld Nord-West: 7 Parzellen mit insgesamt ca. 6 697 m² BGF und ca. 22 477m³ BRI . Baufeld Süd-West: 10 Parzellen mit insgesamt ca. 5 701 m² BGF und ca. 20 309 m³ BRI. Baufeld Süd-Ost: 4 Parzellen mit insgesamt ca. 1 253 m² BGF und ca. 4 516,13 m³ BRI. Baufeld Nord-Ost: 12 Parzellen mit insgesamt ca. 9. 648 m² BGF und ca. 33 170 m³ BRI. zukünftige Nutzung: Wohn- und Geschäftshäuser. Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen. Weitere projektspezifische Informationen zum Gesamtprojekt und zur Hochbauarchitektur sind der Homepage der DomRömer GmbH (www.domroemer.de) zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-07.
Auftragsbekanntmachung (2014-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Die unter II. 1. 5 geschilderten Rohbauarbeiten umfassen in etwa folgende Hauptmassen:Fassadengerüst, Arbeitsgerüst, LK4, W09: ca. 11 800 m2Ortbeton Wände, als Stahlbeton: ca. 3 750 m3Ortbeton Decken, als Stahlbeton: ca. 2 010 m3Ortbeton Treppen: ca. 330 m3Stb.-Fertigteil Treppen: ca. 105 m3Bewehrung Betonstabstahl BSt500S + BSt500M: ca. 1 100 tMauerwerk - Kalksandstein: ca. 3 605 m2Mauerwerk - Leichthochlochziegel Planziegel: ca. 1 975 m2Dachabdichtung Bitumenbahn G200S5, 1-lagig: ca. 1 230 m2Abwasserleitungen aus Gusseisen: ca. 250 lfm.
Die unter II. 1. 5 geschilderten Rohbauarbeiten umfassen in etwa folgende Hauptmassen:Fassadengerüst, Arbeitsgerüst, LK4, W09: ca. 11 800 m2Ortbeton Wände, als Stahlbeton: ca. 3 750 m3Ortbeton Decken, als Stahlbeton: ca. 2 010 m3Ortbeton Treppen: ca. 330 m3Stb.-Fertigteil Treppen: ca. 105 m3Bewehrung Betonstabstahl BSt500S + BSt500M: ca. 1 100 tMauerwerk - Kalksandstein: ca. 3 605 m2Mauerwerk - Leichthochlochziegel Planziegel: ca. 1 975 m2Dachabdichtung Bitumenbahn G200S5, 1-lagig: ca. 1 230 m2Abwasserleitungen aus Gusseisen: ca. 250 lfm.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de📧
Telefon: +49 69653000740📞
Fax: +49 69653000744 📠
Die Bewerbungsunterlagen bzw. Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem 10.2.2014 auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 4 Kalendertage vor Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge / Angebote bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen / Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.00.G10.02 - Bitte nicht öffnen“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch einen nachträglichen Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung und Leistungsumfang zu benennen. Die Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche und weitere Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell durch den Hauptbieter bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur Leistungsfähigkeit gem. Formblatt A1 und ggf. A2 vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Nachgereichte Unterlagen sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
nachr. HAD-Ref. : 3966/190
nachr. V-Nr/AKZ : 03.00.G10.02
Die Bewerbungsunterlagen bzw. Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem 10.2.2014 auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 4 Kalendertage vor Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge / Angebote bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen / Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.00.G10.02 - Bitte nicht öffnen“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch einen nachträglichen Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung und Leistungsumfang zu benennen. Die Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche und weitere Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell durch den Hauptbieter bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur Leistungsfähigkeit gem. Formblatt A1 und ggf. A2 vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Nachgereichte Unterlagen sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
nachr. HAD-Ref. : 3966/190
nachr. V-Nr/AKZ : 03.00.G10.02
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt ca. 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage gebaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt ca. 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage gebaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Die Ausführung der erweiterten Rohbauarbeiten von ca. 33 Häusern im gesamten Bereich des DomRömer-Areals ausgenommen der Parzellen Markt 05 + Markt 07. Dabei sind über konventionelle Rohbauarbeiten (Stahlbetonbau-, Mauwerksarbeiten) hinaus auch Abbruch-, Gerüst-, Baustelleneinrichtungs-, Abdichtungs- , Dämm-, Blitzschutz- und Entwässerungsarbeiten auszuführen.
Die Ausführung der erweiterten Rohbauarbeiten von ca. 33 Häusern im gesamten Bereich des DomRömer-Areals ausgenommen der Parzellen Markt 05 + Markt 07. Dabei sind über konventionelle Rohbauarbeiten (Stahlbetonbau-, Mauwerksarbeiten) hinaus auch Abbruch-, Gerüst-, Baustelleneinrichtungs-, Abdichtungs- , Dämm-, Blitzschutz- und Entwässerungsarbeiten auszuführen.
Die auszuführenden Rohbauarbeiten verteilen sich auf 4 Baufelder, die zeitlich gestaffelt ausgeführt werden. Die einzelnen Baufelder bestehen jeweils aus der nachfolgend genannten Anzahl kleinteiliger, aneinander angrenzender Einzelgebäude/ Parzellen:
Die auszuführenden Rohbauarbeiten verteilen sich auf 4 Baufelder, die zeitlich gestaffelt ausgeführt werden. Die einzelnen Baufelder bestehen jeweils aus der nachfolgend genannten Anzahl kleinteiliger, aneinander angrenzender Einzelgebäude/ Parzellen:
Baufeld Nord-West: 7 Parzellen mit insgesamt ca. 6 697 m² BGF und ca. 22 477m³ BRI .
Baufeld Süd-West: 10 Parzellen mit insgesamt ca. 5 701 m² BGF und ca. 20 309 m³ BRI.
Baufeld Süd-Ost: 4 Parzellen mit insgesamt ca. 1 253 m² BGF und ca. 4 516,13 m³ BRI.
Baufeld Nord-Ost: 12 Parzellen mit insgesamt ca. 9. 648 m² BGF und ca. 33 170 m³ BRI.
zukünftige Nutzung: Wohn- und Geschäftshäuser.
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Weitere projektspezifische Informationen zum Gesamtprojekt und zur Hochbauarchitektur sind der Homepage der DomRömer GmbH (www.domroemer.de) zu entnehmen.
Menge oder Umfang:
Die unter II. 1. 5 geschilderten Rohbauarbeiten umfassen in etwa folgende Hauptmassen:
Fassadengerüst, Arbeitsgerüst, LK4, W09: ca. 11 800 m
Ortbeton Wände, als Stahlbeton: ca. 3 750 m
Ortbeton Decken, als Stahlbeton: ca. 2 010 m
Ortbeton Treppen: ca. 330 m
Stb.-Fertigteil Treppen: ca. 105 m
Bewehrung Betonstabstahl BSt500S + BSt500M: ca. 1 100 t
Mauerwerk - Kalksandstein: ca. 3 605 m
Mauerwerk - Leichthochlochziegel Planziegel: ca. 1 975 m
Dachabdichtung Bitumenbahn G200S5, 1-lagig: ca. 1 230 m
Abwasserleitungen aus Gusseisen: ca. 250 lfm.
Dauer: 21 Monate
Referenznummer: 03.00.G10.02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A-EG), Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A-EG), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A-EG), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A-EG), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A-EG), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A-EG), Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A-EG), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A-EG), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A-EG), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A-EG), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A4 „Eigenerklärung“ ist hierzu zu verwenden.
Im Weiteren ist ein Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind die vor genannten Erklärungen / Unterlagen / Nachweise von allen Mitgliedern vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011–2013) für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 a VOB/A-EG).
Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss mindestens 12 000 000 EUR (netto) betragen (bei Bewerbergemeinschaften bzw. vorgesehenen Nachunternehmern kumulative Betrachtung). Andernfalls wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“ ist hierfür zu verwenden.
Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften sind die Umsatzzahlen von jedem einzelnen Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft anzugeben. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz sind die Umsatzzahlen von jedem einzelnen Nachunternehmer anzugeben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Beschäftigten und technischem Personal:
Anzugeben ist die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011–2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A-EG).
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“ ist hierfür zu verwenden.
Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz sind die Angaben zu den jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften von jedem einzelnen Nachunternehmer anzugeben.
Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz sind die Angaben zu den jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften von jedem einzelnen Nachunternehmer anzugeben.
— Referenzbenennung:
Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2004–2013), die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2b VOB/A-EG) anhand der Benennung geeigneter Referenzen.
Es sind mindestens 3, max. 7 Referenzen einzureichen.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A2 „Referenzprojekte“ ist hierfür zu verwenden.
Es können prinzipiell auch Referenzen von Bietergemeinschaftsmitgliedern bzw. Nachunternehmern eingereicht werden. Voraussetzung für die Wertung von Nachunternehmerreferenezen ist jedoch ein voraussichtlicher Mindestleistungsanteil von 25 % an der Auftragsgesamtleistung gem. Formblatt A5.
Es können prinzipiell auch Referenzen von Bietergemeinschaftsmitgliedern bzw. Nachunternehmern eingereicht werden. Voraussetzung für die Wertung von Nachunternehmerreferenezen ist jedoch ein voraussichtlicher Mindestleistungsanteil von 25 % an der Auftragsgesamtleistung gem. Formblatt A5.
— Benennung des zum Einsatz kommenden Personals:
Benennung und Nachweise bezüglich des zum Einsatz kommenden Fachpersonals mit detaillierten Angaben von Aus- und Fortbildungen bzw. speziellen Qualifikationen.
Es sind mindestens 1 Projektleiter, 2 Bauleiter und 2 Fachvorarbeiter (alle zwingend deutschsprachig) vorzusehen und zu benennen.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A3 „Fachpersonal“ ist hierfür zu verwenden.
Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
— Angaben zum geplanten Nachunternehmereinsatz:
Der geplante Nachunternehmereinsatz ist hinsichtlich des Leistungsbereichs und Leistungsumfangs auf dem dafür vorgesehenen Formblatt A5 darzulegen. Es sind diejenigen Nachunternehmer zu benennen, die für einen Einsatz vorgesehen werden.
Darüber hinaus sind folgende Eignungsnachweise von jedem einzelnen, vorgesehenen Nachunternehmer zu erbringen:
Leistungsfähigkeit gem. Formblatt A1 und ggf. Formblatt A2.
Bei Bieter-/ Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben ebenfalls von allen Mitgliedern vorzulegen.
Bewertungsschema siehe IV.1.2 „Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern“.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall für Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Bruttoauftragssumme und für Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen und der VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht. Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sofern eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht. Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Rahmen der Ausführung des Auftrags und auch schon im Rahmen der diesbezüglichen Angebotskalkulation ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Baulogistikhandbuch zu beachten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
In einem ersten Schritt wird geprüft, ob die Bewerber die Mindestanforderungen an einen berücksichtigungsfähigen Teilnahmeantrag erfüllt haben.
Hierzu gehört die Einreichung aller erforderlichen Erklärungen und Nachweise (ggf. nach einer Nachforderungsrunde, sofern von der Vergabestelle veranlasst), des Weiteren das Vorliegen auch inhaltlich einwandfreier Erklärungen gem. Ziff. III.2.1), das Erreichen des unter III.2.2) genannten Mindestumsatzes in Höhe von 12 000 000 EUR (netto) durchschnittlich pro Jahr innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften bzw. Nachunternehmereinsatz kumulativ gerechnet), das Vorsehen und Benennen von mindestens 1 Projektleiter, 2 Bauleitern und 2 Fachvorarbeitern (alle zwingend deutschsprachig) vor Ort auf der Baustelle gem. Ziff. III.2.3 und die Vorlage von mind. 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen.
Hierzu gehört die Einreichung aller erforderlichen Erklärungen und Nachweise (ggf. nach einer Nachforderungsrunde, sofern von der Vergabestelle veranlasst), des Weiteren das Vorliegen auch inhaltlich einwandfreier Erklärungen gem. Ziff. III.2.1), das Erreichen des unter III.2.2) genannten Mindestumsatzes in Höhe von 12 000 000 EUR (netto) durchschnittlich pro Jahr innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften bzw. Nachunternehmereinsatz kumulativ gerechnet), das Vorsehen und Benennen von mindestens 1 Projektleiter, 2 Bauleitern und 2 Fachvorarbeitern (alle zwingend deutschsprachig) vor Ort auf der Baustelle gem. Ziff. III.2.3 und die Vorlage von mind. 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen.
Bewerber, die die vorgenannten Anforderungen nicht erfüllen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Unter den verbleibenden Bewerbern wird eine Rangfolge auf Basis folgender Wertungsgesichtspunkte (max. 100 Punkte) gebildet und die 3-7 besten Bewerber für die Angebotsphase ausgewählt:
IV.1.2.1. Zum Einsatz kommendes Personal (insgesamt max. 30 Punkte):
Nachweis der Qualifikation des auf der Baustelle zum Einsatz kommenden Fachpersonals unter Angabe der Bezeichnung sowie der Ausbildung, der Fort-/Weiterbildung bzw. entsprechender Berufserfahrung in Jahren erfolgt über Auflistung auf dem Formblatt A3.
Nachweis der Qualifikation des auf der Baustelle zum Einsatz kommenden Fachpersonals unter Angabe der Bezeichnung sowie der Ausbildung, der Fort-/Weiterbildung bzw. entsprechender Berufserfahrung in Jahren erfolgt über Auflistung auf dem Formblatt A3.
Kriterium 1:
Nachweis der Qualifikation anhand von Aus-, Fort- und Weiterbildungen des zum Einsatz kommende Fachpersonals im Bereich von herkömmlichen Rohbauarbeiten (Stahlbetonbau, Maurerarbeiten), Umgang mit historischer Bausubstanz und / oder Nachweis von zusätzlichen Berufsausbildungen z.B. als Zimmermann, Steinmetz u.ä. (Grenzgewerke zur zu erbringenden Leistung).
Nachweis der Qualifikation anhand von Aus-, Fort- und Weiterbildungen des zum Einsatz kommende Fachpersonals im Bereich von herkömmlichen Rohbauarbeiten (Stahlbetonbau, Maurerarbeiten), Umgang mit historischer Bausubstanz und / oder Nachweis von zusätzlichen Berufsausbildungen z.B. als Zimmermann, Steinmetz u.ä. (Grenzgewerke zur zu erbringenden Leistung).
Hoher Zielerfüllungsgrad: max. 15 Punkte
Mittlerer Zielerfüllungsgrad: max. 10 Punkte
Niedriger Zielerfüllungsgrad: max. 5 Punkte
Kriterum 2:
Nachweis der Qualifikation anhand von Berufserfahrung (z.B. durch Auflistung / Nennung der betreuten Projekte) im Bereich Rohbauarbeiten mit Schnittstellen zu historischer Bausubstanz bzw. unmittelbar mit historischer Bausubstanz.
IV.1.2.2. Referenzen ( insgesamt max. 70 Punkte):
Nachweis anhand Auflistung gem. Formblatt A2 über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2004–2013), die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A-EG). Es sind mind. 3 max. 7 Referenzen einzureichen. Davon fließen jedoch nur die 5 Referenzen mit den höchsten Punktzahlen in die Wertung ein.
Nachweis anhand Auflistung gem. Formblatt A2 über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2004–2013), die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A-EG). Es sind mind. 3 max. 7 Referenzen einzureichen. Davon fließen jedoch nur die 5 Referenzen mit den höchsten Punktzahlen in die Wertung ein.
Konventionell hergestellte Hochbaumaßnahmen mit einer Kombination aus Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten: max. 3 Punkte je Referenz
Kriterium 2:
Baumaßnahmen mit innerstädtischer Lage bzw. mit beengten Platzverhältnissen und daraus resultierender erhöhter logistischer Anforderungen: max. 2 Punkte je Referenz
Kriterium 3:
Baumaßnahmen mit besonderen Anforderungen an eine gewerkeübergreifende Schnittstellenkoordination: max. 4 Punkte pro Referenz
Kriterium 4:
Rohbauarbeiten im Zusammenahng mit denkmalgeschütztem / historischen Bestand und handwerklicher Ausführung, Rohbauarbeiten im historischen Kontext, z.B. Mauerwerksarbeiten in Koordination mit Steinmetzarbeiten und / oder Holzbauarbeiten / Fachwerk: max. 5 Punkte je Referenz.
Rohbauarbeiten im Zusammenahng mit denkmalgeschütztem / historischen Bestand und handwerklicher Ausführung, Rohbauarbeiten im historischen Kontext, z.B. Mauerwerksarbeiten in Koordination mit Steinmetzarbeiten und / oder Holzbauarbeiten / Fachwerk: max. 5 Punkte je Referenz.
je Referenz max. 14 Punkte; insgesamt max. 5 x 14 Punkte = max. 70 Punkte für diese Kriteriengruppe je Bieter Nachweis erfolgt über eine Auflistung entsprechend Formblatt A2, sowie Ergänzung weiterer Anlagen (z.B. aussagekräftige Fotos und ggf. weitere Referenzschreiben).
je Referenz max. 14 Punkte; insgesamt max. 5 x 14 Punkte = max. 70 Punkte für diese Kriteriengruppe je Bieter Nachweis erfolgt über eine Auflistung entsprechend Formblatt A2, sowie Ergänzung weiterer Anlagen (z.B. aussagekräftige Fotos und ggf. weitere Referenzschreiben).
Werden mehr als 7 Referenzen eingereicht, werden nur die ausdrücklich gekennzeichneten 7 Referenzen bei der Auswertung berücksichtigt, bei fehlender Kennzeichnung die 7 erstgenannten.
Es wird daher empfohlen, nur maximal 7 spezifisch ausgewählte Referenzen einzureichen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-04-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03.00.G10.02
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen bzw. Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem 10.2.2014 auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 4 Kalendertage vor Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge / Angebote bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Die Bewerbungsunterlagen bzw. Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem 10.2.2014 auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 4 Kalendertage vor Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge / Angebote bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen / Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.00.G10.02 - Bitte nicht öffnen“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch einen nachträglichen Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung und Leistungsumfang zu benennen. Die Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche und weitere Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung und Leistungsumfang zu benennen. Die Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche und weitere Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell durch den Hauptbieter bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur Leistungsfähigkeit gem. Formblatt A1 und ggf. A2 vorgelegt werden.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell durch den Hauptbieter bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur Leistungsfähigkeit gem. Formblatt A1 und ggf. A2 vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Nachgereichte Unterlagen sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Nachgereichte Unterlagen sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
nachr. HAD-Ref. : 3966/190
nachr. V-Nr/AKZ : 03.00.G10.02
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 030-047652 (2014-02-07)