Drei Rahmenvereinbarungen über die Neuausrüstung bzw. Umrüstung von Fahrzeugen für die Polizei NRW

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, Kraftfahrzeuge mit zivilem Erscheinungsbild sowie Funkstreifenkrafträder aus dem Fuhrpark der Polizei NRW mit Funktechnik und polizeitechnischer Sonderausstattung aus- bzw. umrüsten zu lassen. Die Ausschreibung erfolgt in 3 Losen.
Los 1: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 1 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW mit polizeitechnischer Sonderausstattung abzuschließen. Diese Ausrüstungsleistungen betreffen Neufahrzeuge der Polizei NRW. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 3 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um 1 Jahr zu verlängern.
Los 2: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 2 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk abzuschließen. Diese Ausrüstungs- bzw. Umrüstungsleistungen betreffen die Bestandsfahrzeuge der Polizei NRW. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag zweimalig um jeweils 1 Jahr zu verlängern.
Los 3: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 3 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Funkstreifenkrafträdern der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk abzuschließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag zweimalig um jeweils 1 Jahr zu verlängern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-16 Auftragsbekanntmachung
2014-02-14 Ergänzende Angaben
2014-06-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau von Kraftfahrzeugen
Menge oder Umfang:
Los 1: Es müssen insgesamt ca. 200 Neufahrzeuge im Zeitraum 2014 bis 2016 ausgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.Los 2: Es müssen isgesamt ca. 450 Funkstreifenfahrzeuge aus dem Bestand des Fuhrparks der Polizei NRW im Zeitraum 2014 bis 2016 aus- bzw. umgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.Los 3: Es müssen insgesamt ca. 185 Funkstreifenkrafträder (Typ BMW F650 und BMW R1200RT) aus dem Bestand des Fuhrparks der Polizei NRW im Zeitraum 2014 bis 2016 aus- bzw. umgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umbau von Kraftfahrzeugen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 20341757515 📞
Fax: +49 20341756998 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 013-019066
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 247-430891
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen und Unterlagen zur Erstellung des Teilnahmeantrags. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen sowie Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden. Darüber hinaus ist die digitale Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote zugelassen. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sollen die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke verwendet werden. Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt. Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigten Leistungen in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können. Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs und des Inhalts der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen und Referenzen sowie die Aufstellung von Mindestanforderungen. Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, Kraftfahrzeuge mit zivilem Erscheinungsbild sowie Funkstreifenkrafträder aus dem Fuhrpark der Polizei NRW mit Funktechnik und polizeitechnischer Sonderausstattung aus- bzw. umrüsten zu lassen. Die Ausschreibung erfolgt in 3 Losen.
Mehr anzeigen
Los 1: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 1 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW mit polizeitechnischer Sonderausstattung abzuschließen. Diese Ausrüstungsleistungen betreffen Neufahrzeuge der Polizei NRW. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 3 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um 1 Jahr zu verlängern.
Mehr anzeigen
Los 2: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 2 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk abzuschließen. Diese Ausrüstungs- bzw. Umrüstungsleistungen betreffen die Bestandsfahrzeuge der Polizei NRW. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag zweimalig um jeweils 1 Jahr zu verlängern.
Mehr anzeigen
Los 3: Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Rahmen des Loses 3 mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Funkstreifenkrafträdern der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk abzuschließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag zweimalig um jeweils 1 Jahr zu verlängern.
Mehr anzeigen
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Neuausrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Loses 1 der vorliegenden Ausschreibung ist die Ausrüstung von ca. 200 neuen handelsüblichen Kraftfahrzeugen verschiedener Hersteller und Fahrzeugtypen mit polizeitechnischer Sonderausstattung, welche - unter Berücksichtigung der Grundsätze der inneren Sicherheit in Kraftfahrzeugen sowie sicherheitstechnischer Forderungen – im Insassen- und Laderaum getarnt unterzubringen
ist.Grundsätzlich sind die Einbauten der polizeilichen Sonderausstattung so zu verbauen, dass – auch bei genauer Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs – dieses nicht als Polizeifahrzeug zu erkennen ist.Im Rahmen der sogenannten sanften Migration soll bei den Fahrzeugen im Migrationszeitraum ein Parallelbetrieb von Analog- und Digitalfunk möglich sein. Dieses soll mit dem vorgesehenen Funkkonzept 3 000 SE Standard und 3 000 SE Standard + GSM umgesetzt werden.Der Ausbau der Fahrzeuge beinhaltet unter anderem die Lieferung und den Einbau einer Zweitbatterieanlage, einer Rundumtonkombination verdeckter Einbau mit blauer Magnethaftleuchte, GSM Telefon und Fahrzeugantennensystem inklusive Zubehör und Montagematerial.Der Ausbau beinhaltet zusätzlich den Einbau von durch den Auftraggeber bereitgestellten Komponenten des Funkkonzeptes 3 000 SE Standard bzw. 300 SE Standard + GSM sowie die Abholung und Rücklieferung der Fahrzeuge.Die Fahrzeuge werden einer besonderen Verwendung zugeführt und unterliegen der Geheimhaltung. Wegen ihrer Funktion bzw. ihres Einsatzes besitzen die Fahrzeuge ein ziviles Erscheinungsbild. Durch die vorzunehmenden Ein- bzw. Anbauten darf eine Enttarnung der Fahrzeuge nicht möglich sein.Durch die Vielfalt der Ausbauvarianten und Fahrzeugtypen ist jedes Fahrzeug als Einzelprojekt zu sehen, was jeweils eine individuelle Ausbaubesprechung erfordert. Die jeweilige Ausbaubesprechung und Fahrzeugübergabe für den Ausbau findet beim Auftraggeber statt.
ist.
Grundsätzlich sind die Einbauten der polizeilichen Sonderausstattung so zu verbauen, dass – auch bei genauer Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs – dieses nicht als Polizeifahrzeug zu erkennen ist.
Im Rahmen der sogenannten sanften Migration soll bei den Fahrzeugen im Migrationszeitraum ein Parallelbetrieb von Analog- und Digitalfunk möglich sein. Dieses soll mit dem vorgesehenen Funkkonzept 3 000 SE Standard und 3 000 SE Standard + GSM umgesetzt werden.
Mehr anzeigen
Der Ausbau der Fahrzeuge beinhaltet unter anderem die Lieferung und den Einbau einer Zweitbatterieanlage, einer Rundumtonkombination verdeckter Einbau mit blauer Magnethaftleuchte, GSM Telefon und Fahrzeugantennensystem inklusive Zubehör und Montagematerial.
Mehr anzeigen
Der Ausbau beinhaltet zusätzlich den Einbau von durch den Auftraggeber bereitgestellten Komponenten des Funkkonzeptes 3 000 SE Standard bzw. 300 SE Standard + GSM sowie die Abholung und Rücklieferung der Fahrzeuge.
Die Fahrzeuge werden einer besonderen Verwendung zugeführt und unterliegen der Geheimhaltung. Wegen ihrer Funktion bzw. ihres Einsatzes besitzen die Fahrzeuge ein ziviles Erscheinungsbild. Durch die vorzunehmenden Ein- bzw. Anbauten darf eine Enttarnung der Fahrzeuge nicht möglich sein.
Mehr anzeigen
Durch die Vielfalt der Ausbauvarianten und Fahrzeugtypen ist jedes Fahrzeug als Einzelprojekt zu sehen, was jeweils eine individuelle Ausbaubesprechung erfordert. Die jeweilige Ausbaubesprechung und Fahrzeugübergabe für den Ausbau findet beim Auftraggeber statt.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang: Es müssen ca. 200 Neufahrzeuge im Zeitraum 2014 bis voraussichtlich 2016 ausgerüstet bzw. -gebaut werden.Hiervon entfallen ca. ca. 99 Fahrzeuge auf das Jahr 2014 und ca. 70 Fahrzeuge auf das Jahr 2015.Bei den o. g Zahlen handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahlen können daher nicht garantiert werden und stellen somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Es müssen ca. 200 Neufahrzeuge im Zeitraum 2014 bis voraussichtlich 2016 ausgerüstet bzw. -gebaut werden.
Hiervon entfallen ca. ca. 99 Fahrzeuge auf das Jahr 2014 und ca. 70 Fahrzeuge auf das Jahr 2015.
Bei den o. g Zahlen handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahlen können daher nicht garantiert werden und stellen somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Dauer: 36 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 3 Jahre mit der Option für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um ein Jahr zu verlängern. Die Rahmenvereinbarung hat somit eine maximale Laufzeit von insgesamt 4 Jahren.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Kraftfahrzeugen der Polizei NRW
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Loses 2 der vorliegenden Ausschreibung ist eine Ausstattung/Umrüstung von ca. 280 zivilen Funkstreifenfahrzeugen der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk. Die Fahrzeuge verfügen bereits über eine analoge Funkausstattung. Ziel der Umrüstung ist ein sogenanntes Migrationskonzept mit Komponenten für Analog- und Digitalfunk. Die Fahrzeuge werden einer besonderen Verwendung zugeführt und unterliegen der
Geheimhaltung.Die Leistung beinhaltet den Einbau von durch den Auftraggeber bereitgestellten Komponenten (Endgeräte) und den Einbau von Fahrzeugantennensystemen, Zubehör und Montagematerial. Bei den aus- bzw. umzurüstenden Fahrzeugen handelt es sich um ca. 70 unterschiedliche Kraftfahrzeugtypen von ca. 20 Automobilherstellern.Aufgrund ihrer Funktion bzw. ihres Einsatzes besitzen die Fahrzeuge ein ziviles Erscheinungsbild. Durch die vorzunehmenden Einbauten bzw. Anbauten darf eine Enttarnung der Fahrzeuge nicht möglich sein.
Geheimhaltung.
Die Leistung beinhaltet den Einbau von durch den Auftraggeber bereitgestellten Komponenten (Endgeräte) und den Einbau von Fahrzeugantennensystemen, Zubehör und Montagematerial. Bei den aus- bzw. umzurüstenden Fahrzeugen handelt es sich um ca. 70 unterschiedliche Kraftfahrzeugtypen von ca. 20 Automobilherstellern.
Mehr anzeigen
Aufgrund ihrer Funktion bzw. ihres Einsatzes besitzen die Fahrzeuge ein ziviles Erscheinungsbild. Durch die vorzunehmenden Einbauten bzw. Anbauten darf eine Enttarnung der Fahrzeuge nicht möglich sein.
Menge oder Umfang: Es müssen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ca. 280 Bestandsfahrzeuge aus dem Fuhrpark der Polizei NRW umgerüstet werden.Die konkreten Zahlen der Umrüstungen hängen von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Es müssen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ca. 280 Bestandsfahrzeuge aus dem Fuhrpark der Polizei NRW umgerüstet werden.
Die konkreten Zahlen der Umrüstungen hängen von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Dauer: 24 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Rahmenvereinbarung beinhaltet eine 2-malige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr. Die Rahmenvereinbarung hat somit eine maximale Laufzeit von insgesamt 4 Jahren.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung/Umrüstung von Funkstreifenkrafträdern der Polizei NRW
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Loses 3 der vorliegenden Ausschreibung ist die Ausstattung bzw. Umrüstung von ca. 160 Funkstreifenkrafträdern der Polizei NRW mit Komponenten für den Digitalfunk. Die Leistung beinhaltet u. a. die Lieferung und den Einbau von Fahrzeugantennensystemen (inkl. Zubehör), die Lieferung und den Einbau von Funkbedienanlagen (Migrationskonzept), den Einbau von Fahrzeugfunkgeräten (inkl. Zubehör) in die Fahrzeuge sowie die Abholung und Rücklieferung der auszustattenden Fahrzeuge. Bei den Funkstreifenkrafträdern handelt es sich um Fahrzeuge der Typen BMW R1200RT und BMW F650.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang: Es müssen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ca. 160 Funkstreifenkrafträder aus dem Fuhrpark der Polizei NRW aus- bzw. umgerüstet werden.Die konkreten Zahlen der vorzunehmenden Aus-/bzw. Umrüstungen hängen von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Es müssen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ca. 160 Funkstreifenkrafträder aus dem Fuhrpark der Polizei NRW aus- bzw. umgerüstet werden.
Die konkreten Zahlen der vorzunehmenden Aus-/bzw. Umrüstungen hängen von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Los 1: Es müssen insgesamt ca. 200 Neufahrzeuge im Zeitraum 2014 bis 2016 ausgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Los 2: Es müssen isgesamt ca. 450 Funkstreifenfahrzeuge aus dem Bestand des Fuhrparks der Polizei NRW im Zeitraum 2014 bis 2016 aus- bzw. umgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Los 3: Es müssen insgesamt ca. 185 Funkstreifenkrafträder (Typ BMW F650 und BMW R1200RT) aus dem Bestand des Fuhrparks der Polizei NRW im Zeitraum 2014 bis 2016 aus- bzw. umgerüstet werden. Bei der o. g. Zahl handelt es sich um Planungen/Schätzungen des Auftraggebers. Die konkreten Zahlen hängen jedoch von den dem Auftraggeber in den einzelnen Jahren tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln ab. Die o. g. Zahl kann daher nicht garantiert werden und stellt somit keine Mindestabnahmemenge dar.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung zu dem Los 1 beinhaltet ein einmalige Verlängerungsoption für den Auftraggeber um 1 Jahr. Die Rahmenvereinbarungen zu den Losen 2 und 3 beinhalten jeweils eine zweimalige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr. Die Rahmenvereinbarungen zu den Losen 1, 2 und 3 haben somit jeweils eine maximale Laufzeit von insgesamt 4 Jahren.
Mehr anzeigen
Referenznummer: ZA 5.2/21024177/RWP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nordrhein-Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Unterlagen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern (vgl. § 7 Absatz 12 i.V.m. § 19 Absatz 2 EG VOL/A). Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig, fehlerhaft oder missverständlich sind, die Bewerber - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern (vgl. § 7 Absatz 13 EG VOL/A). Die Bewerber haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Folgende Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen:
Mehr anzeigen
1. Teilnahmeantrag. Das Formular ist im Original einzureichen.
2. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen und erklären, dass sie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Das Formular ist im Original einzureichen.
Mehr anzeigen
3. Bewerbererklärung Schwarzarbeit. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Das Formular ist im Original einzureichen.
4. Vertraulichkeitsvereinbarung. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Vereinbarung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Vereinbarung ist im Original einzureichen.
5. Eigenerklärung Korruption (Formular vol 5b). Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
6. Eigenerklärung Zuverlässigkeit (Formular vol 5c). Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
7. Eigenerklärung § 16 Abs. 5 TVgG NRW (Formular vol 5d). Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
8. Verpflichtungserklärung Berücksichtigung sozialer Kriterien. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
9. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestlohn nach TVgG NRW. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
Mehr anzeigen
10. Verpflichtungserklärung Frauenförderung. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist im Original einzureichen.
11. Angaben zum geplanten Nachunternehmereinsatz.
12. Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern.
Diese Erklärung ist im Original einzureichen, sofern ein Nachunternehmereinsatz geplant ist. Sollte für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht feststehen, ob er im Zuschlagsfall Nachunternehmer einsetzen wird, so hat er spätestens mit der Angebotsabgabe die Erklärung zur Zuverlässigkeit der Nachunternehmer vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich ferner im Fall eines Nachunternehmereinsatzes das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1 Nr. 3 bis Nr. 10 benannten Nachweise und Erklärungen vom Bieter spätestens vor Zuschlagserteilung vorlegen zu lassen.
Mehr anzeigen
13. Verpflichtungserklärung gemäß § 7 Abs. 9 EG VOL/A. Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens (z. B. auf seine Referenzen) beruft, hat er mit seinem Teilnahmeantrag dieses zu benennen und von dem Unternehmen die vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Verpflichtungserklärung gemäß § 7 Abs. 9 EG VOL/A vorlegen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1:
1. Angabe von mindestens einer Referenz über ein vergleichbares Projekt, das seit dem Jahr 2010 abgewickelt worden ist oder derzeit noch fortläuft (Formblatt Referenzprojekt Los 1).
Der Ansprechpartner des Referenzauftraggebers sollte in der Lage sein, Auskünfte in deutscher oder englischer Sprache zu erteilen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle zur Bestätigung der vom Bewerber gemachten Angaben, ohne den Bewerber zu informieren, mündliche und schriftlichen Rückfragen an den jeweiligen vom Bewerber benannten Auftraggeber das Referenzprojektes richten kann.
Mehr anzeigen
Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt:
a) Auftragsinhalt der Referenz sind Ein-/Umrüstarbeiten von vertarnten BOS-Fahrzeugen im Bereich Funk.
b) Es müssen mindestens 30 BOS-Fahrzeuge mit Betriebs- oder Bündel- oder Digitalfunk (inkl. Fahrzeugantennensystem) aus- und/oder umgerüstet worden sein.
Definition BOS:
Gemäß allgemeingültiger und hier zugrunde gelegter Definition handelt es sich bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) um Einrichtungen, die (aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Auftrages oder aus ehrenamtlicher Initiative) Aufgaben im Bereich der inneren Gefahrenabwehr übernehmen. Mithin gelten nach der o. g. Definition im vorliegenden Vergabeverfahren die Polizei, der Zoll, das THW, die Feuerwehr (auch Werksfeuerwehr), die Rettungsdienstorganisationen, die Ordnungsämter und der Katastrophenschutz als BOS-Behörden. Nicht zu den BOS gehören private Sicherheitsdienste und die Bundeswehr.
Mehr anzeigen
2. Die Ausstattung erfordert die Anpassung und Herstellung von mechanischen Unterkonstruktionen, Geräteträgern, Bedienblenden usw. am jeweiligen Fahrzeug und die Herstellung von elektrischen Komponenten (Leitungen, ggf. Schaltungen) zum Einbau und Anschluss der Funk- und polizeispezifischen Sonderausstattung an den CAN-Bus und die Stromversorgung der Fahrzeuge. Der Bewerber muss gewährleisten können, dass die zur Ausrüstung erforderlichen Komponenten konstruiert und hergestellt bzw. bezogen werden können. Nachweise dazu (z. B. firmeninterne mechanische Fertigungsanlagen und Kabel-/Platinen-Fertigungseinrichtungen, bzw. Auflistung der diesbezüglichen Nachunternehmer/Lieferanten mit jeweiligem Leistungsspektrum) sind bereits dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Mehr anzeigen
3. Erklärung zur Arbeitsstätte – Los 1. Im Hinblick auf die Anforderungen und Lage der Arbeitsstätte gemäß Ziffer III.1.4 der Bekanntmachung haben Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften diese Erklärung im Original einzureichen.
Los 2:
1. Angabe von mindestens einer Referenz über ein vergleichbares Projekt, das seit dem Jahr 2010 abgewickelt worden ist oder derzeit noch fortläuft (Formblatt Referenzprojekt Los 2).
2. Erklärung zur Arbeitsstätte – Los 2. Im Hinblick auf die Anforderungen und Lage der Arbeitsstätte gemäß Ziffer III.1.4 der Bekanntmachung haben Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften diese Erklärung im Original einzureichen.
Los 3:
1. Angabe von mindestens einer Referenz über ein vergleichbares Projekt, das seit dem Jahr 2010 abgewickelt worden ist oder derzeit noch fortläuft (Formblatt Referenzprojekt Los 3).
Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderung erfüllt: Auftragsinhalt der Referenz sind Ein-/Umrüstarbeiten von mindestens zehn Funkstreifenkrafträdern als BOS-Fahrzeuge mit Betriebs- oder Bündel- oder Digitalfunk (inkl. Fahrzeugantennensystem).
Mehr anzeigen
Gemäß allgemeingültiger und hier zugrunde gelegter Definition handelt es sich bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) um Einrichtungen, die (aufgrund eines öffentlich-rechtlichen
Auftrages oder aus ehrenamtlicher Initiative) Aufgaben im Bereich der inneren Gefahrenabwehr übernehmen. Mithin gelten nach der o. g. Definition im vorliegenden Vergabeverfahren die Polizei, der Zoll, das
THW, die Feuerwehr (auch Werksfeuerwehr), die Rettungsdienstorganisationen, die Ordnungsämter und der
Katastrophenschutz als BOS-Behörden. Nicht zu den BOS gehören private Sicherheitsdienste und die Bundeswehr.
2. Erklärung zur Arbeitsstätte – Los 3. Im Hinblick auf die Anforderungen an die Arbeitsstätte gemäß Ziffer III.1.4 der Bekanntmachung haben Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften diese Erklärung im Original einzureichen.
Lose 1 bis 3:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, dass sein Unternehmen nach ISO9001 (oder gleichwertig) zertifiziert ist. Hierzu reicht die Vorlage einer Kopie des genannten (oder eines gleichwertigen) Zertifikates mit dem Teilnahmeantrag aus. Für Bewerbergemeinschaften gilt, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das genannte Zertifikat (in Kopie) vorlegen müssen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss für dasjenige Los, für das er sich bewirbt, mindestens eine vergleichbare Referenz gemäß III.2.3) vorlegen. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer jedes der drei Lose muss über ein spezielles Gelände verfügen, welches folgende Anforderung erfüllt:
Die Gegebenheiten der Arbeitsstätte gewährleisten, dass hier nur ein kontrollierter und eingeschränkter Personenkreis Zugang hat. Die aus- bzw. umzurüstenden Fahrzeuge müssen während der Verweilzeit beim Auftragnehmer auf einem abgeschlossenen, für Unbefugte nicht zugänglichen Gelände sicher untergebracht werden. Ein Abstellen der Fahrzeuge auf einem frei zugänglichen Gelände darf nicht erfolgen.
Mehr anzeigen
Für den Zugang zu den Arbeitsstätten zu den Losen 1 und 2 ist zudem sicherzustellen, dass insbesondere firmenfremde Personen wie Kunden und Angehörige von Fremdfirmen keinen Zugang haben werden. Außerdem müssen die Arbeitsstätten zu den Losen 1 und 2 in einem Radius von 300 km um das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW, Schifferstraße 10, 47059 Duisburg, liegen.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung die Einhaltung der o. g. Forderungen im Rahmen eines Ortstermins überprüfen. Sofern im Rahmen des Ortstermins die Nichterfüllung bereits eines der o. g. Kriterien festgestellt wird, so führt dies zwingend zum Ausschluss des jeweiligen Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.
Mehr anzeigen

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine darüber hinaus gehende Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer findet nicht statt. Die Vergabestelle wird nur geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) Bewerber – entsprechend den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2 – zur Angebotsabgabe auffordern.
Mehr anzeigen
Insoweit können auch weniger als sechs Bewerber pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sofern weniger Bewerber ihre Eignung nachweisen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: RWP Rechtsanwälte
Postanschrift: Bleichstraße 8-10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Kontaktperson: Frau Dr. Pascale Liebschwager
Telefon: +49 2118679031 📞
E-Mail: p.liebschwager@rwp.de 📧
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: Vergabemarktplatz NRW
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-20 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21024177/RWP
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 247-430891
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen und Unterlagen zur Erstellung des Teilnahmeantrags. Dort können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen sowie Nachrichten des Auftraggebers eingesehen werden. Darüber hinaus ist die digitale Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote zugelassen. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags sollen die unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingestellten Vordrucke verwendet werden.
Mehr anzeigen
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt.
Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigten Leistungen in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können. Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs und des Inhalts der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen und Referenzen sowie die Aufstellung von Mindestanforderungen. Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügepflicht nach § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bewerber bzw. Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Quelle: OJS 2014/S 013-019066 (2014-01-16)
Ergänzende Angaben (2014-02-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 035-057359
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 13-019066
ABl. S-Ausgabe: 35
Quelle: OJS 2014/S 035-057359 (2014-02-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kraftfahrzeugen und zugehörigen Ausrüstungen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kraftfahrzeugen und zugehörigen Ausrüstungen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 121-215815
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YHYG

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-02 📅
Name: Göttinger Sonderfahrzeugbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Anna-Vandenhoeck-Ring 46
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37081
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-10 📅
Name: Bietergemeinschaft Göttinger Sonderfahrzeugbau GmbH & Co. KG/ Kienzle Automotive

3️⃣
Name: Baumeister & Trabandt GmbH
Postanschrift: Wankelstraße 12
Postort: Korschenbroich
Postleitzahl: 41352
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit der Verträge nach § 101b Abs. 1 GWB muss innerhalb von 30 Kalendertagen ab dieser Veröffentlichung eingereicht werden.
Quelle: OJS 2014/S 121-215815 (2014-06-25)