Einführung eines eTicket-Systems bei den Stadtwerken Landshut

Stadtwerke Landshut Verkehrsbetrieb

Einrichtung eines eTicketing-Systems mit den folgenden, stufenweise umzusetzenden, Teilkomponenten,
Stufe 0 (bis Ende 2015/ Mitte 2016):
— Lieferung und Montage von 69 elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS), einschließlich Hintergrundsystem. Inbetriebnahme bis Ende 2015.
— Lieferung und Einrichtung eines Intermodal Traffic Control Systems (ITCS). Inbetriebnahme der ITCS-Funktionalitäten bis Mitte 2016.
Stufe 1a (1. Halbjahr 2016):
— Lieferung und Montage weiterer 14 weitgehend baugleicher elektronischer Fahrscheindrucker zum stationären Einsatz in den Vorverkaufsstellen, einschließlich Kundendisplays und Hintergrundsystem (Kassensystem). Inbetriebnahme bis Mitte 2016.
— Einführung eines eTicketing-Systems zum eTicket-Verkauf in den Vorverkaufsstellen. Inbetriebnahme bis Mitte 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden.
— Inbetriebnahme der elektronischen Einstiegskontrolle (EKS-Funktionalität in den Fahrzeugen) bis Mitte 2016.
Stufe 1b (bis Ende 2016):
— Einführung des eTicket-Verkaufs in den Fahrzeugen. Inbetriebnahme bis Ende 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden.
Stufe 2 (1. Halbjahr 2017):
— Einführung elektronischer Zahlungsmittel im eTicket-Verkauf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-14 Auftragsbekanntmachung
2015-01-29 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2014-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verkaufsautomaten
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkaufsautomaten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Landshut Verkehrsbetrieb
Postanschrift: Christoph-Dorner-Str. 9
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-landshut.de/ 🌏
Fax: +49 87114362715 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 201-355941
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Es sind zunächst Teilnahmeanträge einzureichen. Anhand dieser findet eine Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, statt. Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: höchstens 5. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber, die zur Verhandlung aufgerufen werden, erfolgt gemäß SektVO § 20 anhand der folgenden Kriterien. Hierbei werden je Kriterium Punkte vergeben. Es können insgesamt 50 Punkte erreicht werden und gleichzeitig in allen Kriterien Punkte gesammelt werden. Die Bewerber deren Teilnahmeantrag die meisten Punkte erhalten, werden anschließend zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. (1.) Referenzen über vergleichbare Projekte: max. 25 Punkte. Es werden die Referenzen aus Ziffer III.2.3) herangezogen. Zur Erlangung der maximalen Punktzahl ist je unter Ziffer III.2.3) genanntem Leistungsbestandteil (a) bis (e) mindestens eine Referenz nachzuweisen. Gewertet werden maximal 5 Referenzen, davon maximal eine je Leistungsbestandteil. Für jede bewertbare Referenz werden bis zu 5 Punkte vergeben. Wird eine Referenz mit sehr gut bewertet, erhält der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft 5 Punkte. Eine Bewertung mit gut führt zu 4 Punkten, eine Bewertung mit befriedigend zu 3 Punkten, eine Bewertung mit ausreichend zu 2 Punkten, eine Bewertung mit mangelhaft zu 0 Punkten. Eine Referenz, welche die geforderten Eigenschaften nicht erfüllt, wird ebenfalls mit 0 Punkten bewertet. (2.) Umsatzentwicklung an vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren: max. 20 Punkte. Es werden die Angaben aus Ziffer III.2.2) herangezogen. Gewertet werden die unter Ziffer III.2.2) (1) und (2) geforderten Angaben, für die maximal 5 Punkte (1) und 15 Punkte (2) erreicht werden können. Für eine konstante oder steigende Umsatzentwicklung (1) an vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren werden 5 Punkte vergeben, bei Umsatzrückgang in einem der Jahre um mehr als 10 % 3 Punkte, bei Umsatzrückgang um mehr als 20 % 2 Punkte, bei Rückgang um mehr als 30 % 1 Punkte. Bei Neugründungen, die noch keine 3 Jahre Geschäftstätigkeit nachweisen können, ist bei Auswertung der Businesspläne oder sonstiger geeigneter Nachweise bis zu 1 Punkt möglich. Beim Gesamtumsatz (2) wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Gesamtumsatz mit 15 Punkten bewertet, der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem niedrigsten Gesamtumsatz mit 0 Punkten. Die Punkte für die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die dazwischen liegen, werden entsprechend interpoliert. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft zusammen bewertet. Angaben zu Nachunternehmer werden nicht gewertet. (3.) Mitarbeiterentwicklung: max. 5 Punkte. Für eine konstante oder steigende Mitarbeiteranzahl der für vergleichbare Leistungen eingesetzten Mitarbeitern in den letzten drei Jahren werden 5 Punkte vergeben, bei Mitarbeiterrückgang in einem der Jahre um mehr als 10 % 3 Punkte, bei Mitarbeiterrückgang um mehr als 20 % 2 Punkte, bei Mitarbeiterrückgang um mehr als 30% 1 Punkt. Bei Neugründungen, die noch keine 3 Jahre Geschäftstätigkeit nachweisen können, ist bei Auswertung der Businesspläne oder sonstiger geeigneter Nachweise bis zu 1 Punkt möglich. Die Mitarbeiterentwicklung über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ist im Teilnahmeantrag auszuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft zusammen bewertet. Angaben zu Nachunternehmer werden nicht gewertet.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Einrichtung eines eTicketing-Systems mit den folgenden, stufenweise umzusetzenden, Teilkomponenten,
Stufe 0 (bis Ende 2015/ Mitte 2016):
— Lieferung und Montage von 69 elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS), einschließlich Hintergrundsystem. Inbetriebnahme bis Ende 2015.
— Lieferung und Einrichtung eines Intermodal Traffic Control Systems (ITCS). Inbetriebnahme der ITCS-Funktionalitäten bis Mitte 2016.
Stufe 1a (1. Halbjahr 2016):
— Lieferung und Montage weiterer 14 weitgehend baugleicher elektronischer Fahrscheindrucker zum stationären Einsatz in den Vorverkaufsstellen, einschließlich Kundendisplays und Hintergrundsystem (Kassensystem). Inbetriebnahme bis Mitte 2016.
— Einführung eines eTicketing-Systems zum eTicket-Verkauf in den Vorverkaufsstellen. Inbetriebnahme bis Mitte 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden.
— Inbetriebnahme der elektronischen Einstiegskontrolle (EKS-Funktionalität in den Fahrzeugen) bis Mitte 2016.
Stufe 1b (bis Ende 2016):
— Einführung des eTicket-Verkaufs in den Fahrzeugen. Inbetriebnahme bis Ende 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden.
Stufe 2 (1. Halbjahr 2017):
— Einführung elektronischer Zahlungsmittel im eTicket-Verkauf.
Beschreibung der Optionen:
1. Lieferung zusätzlicher, abgesetzter EKS-Geräte und Montage in 69 Fahrzeugen einschließlich Einbau der Verkabelung und Anbindung an den elektronischen Fahrscheindrucker.
2. Spätere Umstellung des propritären eTicket-Systems auf die Anforderungen gemäß VDV-Kernapplikation (KA).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Dauer: 27 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Omnibusbetriebshof der Stadtwerke Landshut.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO Abs. 1 und 2 vorliegen.
(2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO Abs. 4 vorliegen.
(3). Die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1) und (2) sind vom Bewerber zu unterschreiben und im Original vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1) und (2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber haben die folgenden Nachweise als Eigenerklärung zu erbringen:
(1) Angaben zum Umsatz an vergleichbaren Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
(2) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
(3) Sofern das Unternehmen noch keine 3 Jahre besteht, ist mindestens über ein Projekt vergleichbaren Umfangs zu berichten.
(4.) Die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) bis (3.) sind zu unterschreiben und im Original vorzulegen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärungen nach Ziffern (1.) bis (3.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaften vorzulegen.
Nur für den Fall, dass sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedient, muss der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des oder der anderen Unternehmen nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. In diesem Fall sind die vorstehenden Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) bis (3.) auch für dieses oder diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1.) Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nachzuweisen, dass er/sie vergleichbare Arbeiten bereits anderweitig mit Erfolg ausgeführt hat. Eine Referenzliste ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine zu der Leistung gemäß Ziffer II.1.5) vergleichbare Leistung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Referenzen werden nur dann gewertet, wenn die folgenden Angaben vorhanden sind:
Mehr anzeigen
(a) Bezeichnung der Leistung,
(b) Auftraggeber mit Anschrift, Telefonnummer und Ansprechpartner,
(c) Ort der Ausführung,
(d) Ausführungszeit (Realisierungsbeginn und Fertigstellungstermin),
(e) Beschreibung der Art und des Umfangs der Leistung,
(f) Finanzielles Projektvolumen.
(2.) Durch die vorgelegten Referenzen sind mindestens die folgenden Leistungsbestandteile nachzuweisen, wobei es ausreicht jeden Leistungsbestandteil durch mindestens eine Referenz, die nicht älter als 3 Jahre ist, nachzuweisen. Die Leistungsbestandteile können also durch unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden und müssen nicht alle in jeder Referenz enthalten sein:
Mehr anzeigen
(a) Einführung eines eTicket-Systems nach VDV-Kernapplikation, welches sich derzeit im Praxiseinsatz befindet,
(b) Einführung eines proprietären eTicket-Systems (NICHT nach VDV-Kernapplikation), welches sich derzeit im Praxiseinsatz befindet,
(c) Lieferung und Montage von elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS),
(d) Einrichtung eines personenbedienten Vorverkaufs- und Kassensystem auf Basis von stationären elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechner) einschließlich Hintergrundsystem (elektronisches Fahrgeldmanagement),
(e) Lieferung und Errichtung eines Intermodal Transport Control Systems (ITCS).
(3.) Eigenerklärung zu Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die im Unternehmen des Bewerbers mit vergleichbaren Tätigkeiten beschäftigt werden, aufgeschlüsselt nach den folgenden Berufsgruppen:
(a) Ingenieur (Universität, Fachhochschule oder vergleichbar),
(b) Informatiker (Universität, Fachhochschule oder vergleichbar),
(c) Elektrotechniker,
(d) IT-/Netzwerktechniker,
(e) Monteur/Servicetechniker.
(4.) Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärungen nach Ziffer (3.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Nur für den Fall, dass sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedient, muss der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des oder der anderen Unternehmen nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. In diesem Fall sind die vorstehenden Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) und (2) auch für dieses oder diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mehr anzeigen
5.) Die Referenzen nach Ziffer (1.) werden bei Bewerbergemeinschaften und/oder Nachunternehmen gemeinsam gewertet, so dass für alle Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen zusammen insgesamt mindestens drei Referenzen gemäß Ziffer (1.) nachzuweisen sind.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
(1.) Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Auftragssumme.
(2.) Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Abrechnungssumme.
(3.) Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Leistungsbeschreibung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
(1.) Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die die elektronische Korrespondenz in dieser Angelegenheit geführt wird.
(2.) Die gesamte Projektkommunikation und Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Alle projektbezogenen Dokumente sind in deutscher Sprache zu erstellen.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schie

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig gemäß den Regelungen in §§ 107ff. GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 201-355941 (2014-10-14)
Ergänzende Angaben (2015-01-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 023-038689
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 201-355941
ABl. S-Ausgabe: 23
Quelle: OJS 2015/S 023-038689 (2015-01-29)