Die Stadt Puchheim möchte das Grundschulgebäude (bestehend aus UG, EG, 2 Obergeschossen) mittels eines 3-geschossigen Anbaues erweitern. In der Erweiterung sollen Unterrichtsräume und eine Mensa mit Essensausgabe vorgesehen werden. Ein Teil der Mensa-Fläche kann im Bestandsgebäude untergebracht werden. Zudem sind im Bestandsgebäude Brandschutz- und geringe Umbaumaßnahmen vorgesehen. Das Bestandsgebäude stammt aus dem Jahr 1969 und wurde in Massivbauweise errichtet. Es ist Teil eines Schulzentrums mit Mittelschule, mit dieser ist das Grundschulgebäude baulich verbunden. Zum Gebäudekomplex gehört auch das städtische Hallenbad. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Sie soll zur Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes zeitlich möglichst kurz gehalten werden. Der Leistungsbeginn beim Bieter ist zeitnah erforderlich. Die Maßnahme soll mit FAG-Mitteln gefördert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Die Stadt Puchheim möchte die Grundschule mittels eines 3-geschossigen Anbaues mit einer Neubau-BGF im Bereich von ca. 1 500 m² erweitern. Neben den Zubauten ist die Planung für eine Brandschutzertüchtigung des Gebäudes Teil der Maßnahme.Es sollen die Leistungen Anlagengruppen 4 bis 6 § 53 HOAI (2013), LPH 1 bis 9 § 55 HOAI (2013) beauftragt werden.Der BRI des Bestandsgebäudes ist ca. 17 000 m³.Die Baumaßnahme soll Ende August 2016 abgeschlossen sein. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen mit Vertragsmustern des Auftraggebers vorgesehen.Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluss der LPH 9 § 55 HOAI (2013) bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
Die Stadt Puchheim möchte die Grundschule mittels eines 3-geschossigen Anbaues mit einer Neubau-BGF im Bereich von ca. 1 500 m² erweitern. Neben den Zubauten ist die Planung für eine Brandschutzertüchtigung des Gebäudes Teil der Maßnahme.Es sollen die Leistungen Anlagengruppen 4 bis 6 § 53 HOAI (2013), LPH 1 bis 9 § 55 HOAI (2013) beauftragt werden.Der BRI des Bestandsgebäudes ist ca. 17 000 m³.Die Baumaßnahme soll Ende August 2016 abgeschlossen sein. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen mit Vertragsmustern des Auftraggebers vorgesehen.Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluss der LPH 9 § 55 HOAI (2013) bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Puchheim, vertreten durch den Ersten Bürgermeister
Postanschrift: Poststraße 2
Postleitzahl: 82178
Postort: Puchheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.puchheim.de🌏
Telefon: +49 8980098132📞
Fax: +49 8980098203 📠
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind.
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt. Die E-Mail-Adresse des Bewerbers ist in der Anforderung anzugeben.
3) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Die Bewerbungsunterlagen sind im Verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift auf dem Postweg oder Boten einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Elektroanlagenplanung Erweiterung Grundschule Puchheim am Gernerplatz“.
4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind.
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt. Die E-Mail-Adresse des Bewerbers ist in der Anforderung anzugeben.
3) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Die Bewerbungsunterlagen sind im Verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift auf dem Postweg oder Boten einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Elektroanlagenplanung Erweiterung Grundschule Puchheim am Gernerplatz“.
4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Puchheim möchte das Grundschulgebäude (bestehend aus UG, EG, 2 Obergeschossen) mittels eines 3-geschossigen Anbaues erweitern. In der Erweiterung sollen Unterrichtsräume und eine Mensa mit Essensausgabe vorgesehen werden. Ein Teil der Mensa-Fläche kann im Bestandsgebäude untergebracht werden.
Die Stadt Puchheim möchte das Grundschulgebäude (bestehend aus UG, EG, 2 Obergeschossen) mittels eines 3-geschossigen Anbaues erweitern. In der Erweiterung sollen Unterrichtsräume und eine Mensa mit Essensausgabe vorgesehen werden. Ein Teil der Mensa-Fläche kann im Bestandsgebäude untergebracht werden.
Zudem sind im Bestandsgebäude Brandschutz- und geringe Umbaumaßnahmen vorgesehen.
Das Bestandsgebäude stammt aus dem Jahr 1969 und wurde in Massivbauweise errichtet. Es ist Teil eines Schulzentrums mit Mittelschule, mit dieser ist das Grundschulgebäude baulich verbunden. Zum Gebäudekomplex gehört auch das städtische Hallenbad.
Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Sie soll zur Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes zeitlich möglichst kurz gehalten werden.
Der Leistungsbeginn beim Bieter ist zeitnah erforderlich.
Die Maßnahme soll mit FAG-Mitteln gefördert werden.
Menge oder Umfang:
Die Stadt Puchheim möchte die Grundschule mittels eines 3-geschossigen Anbaues mit einer Neubau-BGF im Bereich von ca. 1 500 m² erweitern. Neben den Zubauten ist die Planung für eine Brandschutzertüchtigung des Gebäudes Teil der Maßnahme.
Es sollen die Leistungen Anlagengruppen 4 bis 6 § 53 HOAI (2013), LPH 1 bis 9 § 55 HOAI (2013) beauftragt werden.
Der BRI des Bestandsgebäudes ist ca. 17 000 m³.
Die Baumaßnahme soll Ende August 2016 abgeschlossen sein. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen mit Vertragsmustern des Auftraggebers vorgesehen.
Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluss der LPH 9 § 55 HOAI (2013) bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Puchheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in einen Bewerbungsbogen einzutragen, der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird.
Die in dieser Ankündigung und im Bewerbungsbogen genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bewerbergemeinschaften geben für jeden Teil der Bietergemeinschaft einen Bewerbungsbogen ab.
Die in dieser Ankündigung und im Bewerbungsbogen genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bewerbergemeinschaften geben für jeden Teil der Bietergemeinschaft einen Bewerbungsbogen ab.
Gefordert werden:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g VOF;
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2VOF;
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation gem. Punkt III.3.1);
4.) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist;
5.) Erklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, im Falle einer Beauftragung unmittelbar nach Auftragserteilung die übertragenen Leistungen zu übernehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter und deren Berufsgruppen,
— Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern und ausgefüllt einzureichen ist.
1) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit dem Schwerpunkt der Leistungserbringung seit 2008 mit Angaben zu:
— erbrachten Leistungen gem. §§ 53, 55 HOAI Anlagengruppen 4 bis 6 (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI),
— Einsatz (mit Umfang) von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern,
— Vertragsverhältnis des Bewerbers zum Auftraggeber,
— Objekt, Nutzung,
— Besonderheiten, BMA,
— Bauabschnitte, Planungs- und Ausführungszeiten,
— Bauleistungen bei laufendem Betrieb der Einrichtungen,
— Umbauanteile der Bauleistungen,
— private oder öffentliche Auftraggeber,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
2) Angaben über die für die Ausführung verantwortlichen Person und die Bauleitung des Bewerbers mit Angaben zu deren Qualifikation und Erfahrung seit 2008 mit Angaben zu:
— Qualifikation,
— Berufserfahrung,
— erbrachten Leistungen gem. §§ 53, 55 HOAI (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI),
— privater oder öffentlicher Auftraggeber,
— Besonderheiten des Projektes, Medientechnische Ausstattung, Lichtplanung
3) Für die Projektbearbeitung zur Verfügung stehendes technisches Personal, dessen Berufserfahrung und die zur Verfügung stehende technische Ausstattung.
4) Vorgesehener Einsatz von Nachunternehmern.
Die Anzahl der Referenzprojekte, die in die Wertung aufgenommen werden, wird im Bewerbungsbogen spezifiziert. Die Angaben sind zwingend in den Bewerbungsbogen einzutragen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachachäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherunsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluß der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachachäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherunsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluß der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistungen) und gem. HOAI in der gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient. Die Qualifikation als Ingenieur muss in der Fachrichtung Elektrotechnik vorliegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient. Die Qualifikation als Ingenieur muss in der Fachrichtung Elektrotechnik vorliegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die gem III.2.1), III.2.2) und III.2.3) beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsverhandlungen. Auswahlkriterien sind:
a) Technische und Personelle (CAD, AVA-Programme, Programm zur Beleuchtungsberechnung, Ingenieure mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung), mit 2 Ingenieuren einschl. Büroinhaber ist die Höchstpunktzahl erreicht), einfach gewichtet.
b) Fachliche Eignung, nachgewiesen durch erbrachte Leistungen HOAI § 55 in den Anlagengruppen 4-5 der HOAI § 53 bei baulich fertiggestellten Umbauten/Sanierungen (alle LPH, im laufenden Betrieb, kurze Planungs-und Bauzeit, Gebäude mit BMA, öffentliche Auftraggeber), zweifach gewichtet.
b) Fachliche Eignung, nachgewiesen durch erbrachte Leistungen HOAI § 55 in den Anlagengruppen 4-5 der HOAI § 53 bei baulich fertiggestellten Umbauten/Sanierungen (alle LPH, im laufenden Betrieb, kurze Planungs-und Bauzeit, Gebäude mit BMA, öffentliche Auftraggeber), zweifach gewichtet.
c) Fachliche Eignung, nachgewiesen durch erbrachte Leistungen HOAI § 55 in den Anlagengruppen 4-5 der HOAI §53 bei baulich fertiggestellten Neubauten (alle LPH, kurze Planungs- und Bauzeit, Gebäude mit BMA, öffentliche Auftraggeber), zweifach gewichtet.
c) Fachliche Eignung, nachgewiesen durch erbrachte Leistungen HOAI § 55 in den Anlagengruppen 4-5 der HOAI §53 bei baulich fertiggestellten Neubauten (alle LPH, kurze Planungs- und Bauzeit, Gebäude mit BMA, öffentliche Auftraggeber), zweifach gewichtet.
d) Berufserfahrung des Bauleiters mind. 8 Jahre in der Funktion Leistungserbringer LPH 8 HOAI § 55, Leistungen HOAI § 53 (Anlagengruppen 4-6 HOAI §53, Baumaßnahme im laufenden Betrieb, kurze Bauzeit), zweifach gewichtet.
e) Erfahrung der für die Ausführung verantwortlichen Person, nachgewiesen durch schon erbrachte Leistungen HOAI § 53 bei baulich fertiggestellten Gebäuden (alle LPH, im laufenden Betrieb, kurze Planungs- und Bauzeit, öffentliche Auftraggeber, Medientechnische Ausstattung, Lichtplanung), zweifach gewichtet.
e) Erfahrung der für die Ausführung verantwortlichen Person, nachgewiesen durch schon erbrachte Leistungen HOAI § 53 bei baulich fertiggestellten Gebäuden (alle LPH, im laufenden Betrieb, kurze Planungs- und Bauzeit, öffentliche Auftraggeber, Medientechnische Ausstattung, Lichtplanung), zweifach gewichtet.
Unterkriterien (in Klammern genannt) sind gleichgewichtet. Referenzobjekte können ohne Nachteil bei der Bepunktung zum Nachweis mehrerer Auswahlkriterien herangezogen werden. Referenzprojekte müssen gem. III.2.3) den Schwerpunkt der Leistungserbringung seit 1.1.2008 haben. Die Anzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden ist begrenzt.
Unterkriterien (in Klammern genannt) sind gleichgewichtet. Referenzobjekte können ohne Nachteil bei der Bepunktung zum Nachweis mehrerer Auswahlkriterien herangezogen werden. Referenzprojekte müssen gem. III.2.3) den Schwerpunkt der Leistungserbringung seit 1.1.2008 haben. Die Anzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden ist begrenzt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hochbau 43/FB4
Herrn Promper
Name: Kellerer und Kellerer
Postanschrift: Franziskanerstr. 26
Postort: München
Postleitzahl: 81669
Kontaktperson: Bewerbungsbogen in der Rubrik „aktuelles“ auf der Website www.keke.de
Frau Blaschke
Telefon: +49 89845911770📞
E-Mail: vof@keke.de📧
URL der Dokumente: http://www.keke.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-08-11 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind.
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt. Die E-Mail-Adresse des Bewerbers ist in der Anforderung anzugeben.
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt. Die E-Mail-Adresse des Bewerbers ist in der Anforderung anzugeben.
3) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Die Bewerbungsunterlagen sind im Verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift auf dem Postweg oder Boten einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Elektroanlagenplanung Erweiterung Grundschule Puchheim am Gernerplatz“.
3) Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Die Bewerbungsunterlagen sind im Verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift auf dem Postweg oder Boten einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Elektroanlagenplanung Erweiterung Grundschule Puchheim am Gernerplatz“.
4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 117-207215 (2014-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bürostruktur und Personaleinsatz (1)
2. Arbeitsweise und Leistungsumfang, Leistungsbeispiele mit Projektgrößen, Kosten, Terminen (2)
3. Projekteinschätzung (2)
4. Qualifikation und Eignung des Teams für die LPH 6-8 (2)
5. Honorar (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-30 📅
Name: IBM-TGA GmbH Ingenieurbüro Benesch Maier
Postanschrift: Viehmarktstr. 19
Postort: Moosburg
Postleitzahl: 85368
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.3.1)
Quelle: OJS 2014/S 207-367381 (2014-10-24)