Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung der denkmalgerechten und energetischen Fassadensanierung/-erneuerung einschließlich damit zusammenhängender Bauelemente des Amtsgebäudes der Kreisverwaltung Kaiserslautern. Der von 1956-1960 errichtete L-förmige Baukörper (GK 4 gem. § 2(2) LBauO) mit sechsgeschossigem Haupttrakt und dreigeschossigem Seitentrakt ist als Stahlbetonskelettbau mit ausgemauerten Brüstungen („Schaumbeton“-Stein) und Kalksteinmauerwerk (in den nicht befensterten Eckbereichen) ausgeführt und mit einer Natursteinfassade aus Kelheimer Auerkalkplatten bekleidet. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass in einer für die Erbauungszeit typischen Konstruktionsweise 28 mm dicke hochrechteckige Kalksteinplatten aus Kelheimer Auerkalk bzw. Kirchheimer Muschelkalk in einer 45 mm dicken Mörtelschicht verlegt und mit ca. 5 mm breiten Mörtelfugen übereinander gesetzt sind. Die Lochfassade des Haupttraktes ist einem regelmäßigen Raster unterworfen, welches durch die verglasten Außenfassaden der Treppenhäuser unterbrochen wird. Im Gegensatz zur homogenen Fassade des Haupttraktes ist die Fassade des Seitenbaus zusätzlich durch horizontale und vertikale Stahlbetonlisenen gegliedert. Die Außenwände des Staffelgeschosses sind mit kleinformatigen keramischen Platten bekleidet. Aufgrund seiner architektonischen und städtebaulichen Qualität wurde das Gebäude 1993 formell unter Denkmalschutz gestellt. Bei einer Fassadenüberprüfung im Jahr 2012 durch einen Fachingenieur wurden gravierende Mängel an der Befestigung der Fassadenplatten festgestellt. Die Standsicherheit der gesamten Konstruktion ist nicht mehr gewährleistet, eine umfassende Sanierung der Fassade ist unumgänglich. Mehrere Gutachten im Vorfeld sowie eine Machbarkeitsstudie zur denkmalgerechten Ausführung der Fassadensanierung, die in Absprache mit den Denkmalbehörden erfolgten, erbrachten das Ergebnis, dass ein vollständiger Neubau der Natursteinfassade (als vorgehängte und hinterlüftete Konstruktion) inkl. Wärmedämmung als vorteilhafteste Lösung anzusehen ist. Darauf aufbauend hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern für den Zuwendungsantrag aus Landesmitteln eine Vorentwurfsplanung entwickelt. Es werden folgende Eckpunkte vorgegeben: Der vorgenannte Vorentwurf der Kreisverwaltung ist als besondere Leistung zu prüfen im Hinblick auf Alternativen, Varianten und Kosten. Die weiteren Leistungen sind hierauf aufzubauen. Sie umfassen Teile der LPH 2 sowie die LPH 3 – 9. Die Leistungsphasen 4 – 9 werden jeweils stufenweise beauftragt (Option). Die Natursteinfassade ist mit gleichartigem Material zu erneuern; dabei ist besonderes Augenmerk auf den inhomogenen Aufbau der Rohbaukonstruktion (s. o.) zu richten. Das vorhandene Fassadenraster und die Abmessungen der Fensteröffnungen sind unverändert zu erhalten. Die neu einzubauenden Fensterelemente sind denkmalgerecht (in Anlehnung an die bereits 2012 erneuerten Fenster) zu planen. Auf den denkmalrechtlich möglichen Dispens von den Anforderungen der ENEV wird ausdrücklich verzichtet; die einzuplanende Dämmung der Fassade ist gleichwohl mit den denkmalpflegerischen Anforderungen in Einklang zu bringen. Bei der gesamten Planung ist die Möglichkeit einer Aufteilung der Baudurchführung in zwei Bauabschnitte vorzusehen. Für diese Aufgabe ist ein insbesondere in der Fassadenkonstruktion und Bauabwicklung versiertes Planungsbüro gesucht. Fassadenflächen Haupttrakt: ca. 3 000 m². Fassadenflächen Seitenbau: ca. 1 000 m². Fassadenflächen Staffelgeschoss: ca. 400 m². Geschätzte Nettobaukosten (KG 300- 400) ca. 4 000 000. EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Leistungsumfang wird gemäß Teil 3 Abschn.1 „Gebäude und Innenräume“ (Architekt/Fassadenplaner) §§ 33ff. HOAI Anlage 10 bestimmt:1) Teilleistungen aus LPH 2.1.1) Hinsichtlich des vorhandenen Vorentwurfs (Besondere Leistung):1.1.1) Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen, einschließlich Kostenbewertung.1.1.2) Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen – Besondere Leistung).1.2) Optionale Grundleistungen:1.2.1) Untersuchung, Darstellung und Bewertung von Varianten.1.2.2) weitere Grundleistungen der LPH 2.2) LPH 3 (Entwurfsplanung).3) LPH 4 (Genehmigungsplanung).4) LPH 5 (Ausführungsplanung).5) LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe).6) LPH 7 (Mitwirkung bei der Vergabe).7) LPH 8 (Objektüberwachung und -dokumentation).8) LPH 9 (Objektbetreuung).Die Leistungen der LPH 4 ff. werden jeweils stufenweise beauftragt (Option des Auftraggebers).Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Bei Bedarf ist beabsichtigt, in den Leistungsphasen einzelne Besondere Leistungen ergänzend zu vergeben. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
Der zu vergebende Leistungsumfang wird gemäß Teil 3 Abschn.1 „Gebäude und Innenräume“ (Architekt/Fassadenplaner) §§ 33ff. HOAI Anlage 10 bestimmt:1) Teilleistungen aus LPH 2.1.1) Hinsichtlich des vorhandenen Vorentwurfs (Besondere Leistung):1.1.1) Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen, einschließlich Kostenbewertung.1.1.2) Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen – Besondere Leistung).1.2) Optionale Grundleistungen:1.2.1) Untersuchung, Darstellung und Bewertung von Varianten.1.2.2) weitere Grundleistungen der LPH 2.2) LPH 3 (Entwurfsplanung).3) LPH 4 (Genehmigungsplanung).4) LPH 5 (Ausführungsplanung).5) LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe).6) LPH 7 (Mitwirkung bei der Vergabe).7) LPH 8 (Objektüberwachung und -dokumentation).8) LPH 9 (Objektbetreuung).Die Leistungen der LPH 4 ff. werden jeweils stufenweise beauftragt (Option des Auftraggebers).Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Bei Bedarf ist beabsichtigt, in den Leistungsphasen einzelne Besondere Leistungen ergänzend zu vergeben. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Kaiserslautern
Postanschrift: Lauterstr. 8
Postleitzahl: 67657
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaiserslautern-kreis.de🌏
E-Mail: vof@kaiserslautern-kreis.de📧
Telefon: +49 6317105378📞
Fax: +49 6317105292 📠
Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss vom Verfahren.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrages zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss vom Verfahren.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrages zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung der denkmalgerechten und energetischen Fassadensanierung/-erneuerung einschließlich damit zusammenhängender Bauelemente des Amtsgebäudes der Kreisverwaltung Kaiserslautern.
Der von 1956-1960 errichtete L-förmige Baukörper (GK 4 gem. § 2(2) LBauO) mit sechsgeschossigem Haupttrakt und dreigeschossigem Seitentrakt ist als Stahlbetonskelettbau mit ausgemauerten Brüstungen („Schaumbeton“-Stein) und Kalksteinmauerwerk (in den nicht befensterten Eckbereichen) ausgeführt und mit einer Natursteinfassade aus Kelheimer Auerkalkplatten bekleidet. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass in einer für die Erbauungszeit typischen Konstruktionsweise 28 mm dicke hochrechteckige Kalksteinplatten aus Kelheimer Auerkalk bzw. Kirchheimer Muschelkalk in einer 45 mm dicken Mörtelschicht verlegt und mit ca. 5 mm breiten Mörtelfugen übereinander gesetzt sind. Die Lochfassade des Haupttraktes ist einem regelmäßigen Raster unterworfen, welches durch die verglasten Außenfassaden der Treppenhäuser unterbrochen wird. Im Gegensatz zur homogenen Fassade des Haupttraktes ist die Fassade des Seitenbaus zusätzlich durch horizontale und vertikale Stahlbetonlisenen gegliedert. Die Außenwände des Staffelgeschosses sind mit kleinformatigen keramischen Platten bekleidet.
Der von 1956-1960 errichtete L-förmige Baukörper (GK 4 gem. § 2(2) LBauO) mit sechsgeschossigem Haupttrakt und dreigeschossigem Seitentrakt ist als Stahlbetonskelettbau mit ausgemauerten Brüstungen („Schaumbeton“-Stein) und Kalksteinmauerwerk (in den nicht befensterten Eckbereichen) ausgeführt und mit einer Natursteinfassade aus Kelheimer Auerkalkplatten bekleidet. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass in einer für die Erbauungszeit typischen Konstruktionsweise 28 mm dicke hochrechteckige Kalksteinplatten aus Kelheimer Auerkalk bzw. Kirchheimer Muschelkalk in einer 45 mm dicken Mörtelschicht verlegt und mit ca. 5 mm breiten Mörtelfugen übereinander gesetzt sind. Die Lochfassade des Haupttraktes ist einem regelmäßigen Raster unterworfen, welches durch die verglasten Außenfassaden der Treppenhäuser unterbrochen wird. Im Gegensatz zur homogenen Fassade des Haupttraktes ist die Fassade des Seitenbaus zusätzlich durch horizontale und vertikale Stahlbetonlisenen gegliedert. Die Außenwände des Staffelgeschosses sind mit kleinformatigen keramischen Platten bekleidet.
Aufgrund seiner architektonischen und städtebaulichen Qualität wurde das Gebäude 1993 formell unter Denkmalschutz gestellt.
Bei einer Fassadenüberprüfung im Jahr 2012 durch einen Fachingenieur wurden gravierende Mängel an der Befestigung der Fassadenplatten festgestellt. Die Standsicherheit der gesamten Konstruktion ist nicht mehr gewährleistet, eine umfassende Sanierung der Fassade ist unumgänglich.
Bei einer Fassadenüberprüfung im Jahr 2012 durch einen Fachingenieur wurden gravierende Mängel an der Befestigung der Fassadenplatten festgestellt. Die Standsicherheit der gesamten Konstruktion ist nicht mehr gewährleistet, eine umfassende Sanierung der Fassade ist unumgänglich.
Mehrere Gutachten im Vorfeld sowie eine Machbarkeitsstudie zur denkmalgerechten Ausführung der Fassadensanierung, die in Absprache mit den Denkmalbehörden erfolgten, erbrachten das Ergebnis, dass ein vollständiger Neubau der Natursteinfassade (als vorgehängte und hinterlüftete Konstruktion) inkl. Wärmedämmung als vorteilhafteste Lösung anzusehen ist. Darauf aufbauend hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern für den Zuwendungsantrag aus Landesmitteln eine Vorentwurfsplanung entwickelt.
Mehrere Gutachten im Vorfeld sowie eine Machbarkeitsstudie zur denkmalgerechten Ausführung der Fassadensanierung, die in Absprache mit den Denkmalbehörden erfolgten, erbrachten das Ergebnis, dass ein vollständiger Neubau der Natursteinfassade (als vorgehängte und hinterlüftete Konstruktion) inkl. Wärmedämmung als vorteilhafteste Lösung anzusehen ist. Darauf aufbauend hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern für den Zuwendungsantrag aus Landesmitteln eine Vorentwurfsplanung entwickelt.
Es werden folgende Eckpunkte vorgegeben:
Der vorgenannte Vorentwurf der Kreisverwaltung ist als besondere Leistung zu prüfen im Hinblick auf Alternativen, Varianten und Kosten. Die weiteren Leistungen sind hierauf aufzubauen. Sie umfassen Teile der LPH 2 sowie die LPH 3 – 9. Die Leistungsphasen 4 – 9 werden jeweils stufenweise beauftragt (Option).
Der vorgenannte Vorentwurf der Kreisverwaltung ist als besondere Leistung zu prüfen im Hinblick auf Alternativen, Varianten und Kosten. Die weiteren Leistungen sind hierauf aufzubauen. Sie umfassen Teile der LPH 2 sowie die LPH 3 – 9. Die Leistungsphasen 4 – 9 werden jeweils stufenweise beauftragt (Option).
Die Natursteinfassade ist mit gleichartigem Material zu erneuern; dabei ist besonderes Augenmerk auf den inhomogenen Aufbau der Rohbaukonstruktion (s. o.) zu richten. Das vorhandene Fassadenraster und die Abmessungen der Fensteröffnungen sind unverändert zu erhalten. Die neu einzubauenden Fensterelemente sind denkmalgerecht (in Anlehnung an die bereits 2012 erneuerten Fenster) zu planen. Auf den denkmalrechtlich möglichen Dispens von den Anforderungen der ENEV wird ausdrücklich verzichtet; die einzuplanende Dämmung der Fassade ist gleichwohl mit den denkmalpflegerischen Anforderungen in Einklang zu bringen. Bei der gesamten Planung ist die Möglichkeit einer Aufteilung der Baudurchführung in zwei Bauabschnitte vorzusehen.
Die Natursteinfassade ist mit gleichartigem Material zu erneuern; dabei ist besonderes Augenmerk auf den inhomogenen Aufbau der Rohbaukonstruktion (s. o.) zu richten. Das vorhandene Fassadenraster und die Abmessungen der Fensteröffnungen sind unverändert zu erhalten. Die neu einzubauenden Fensterelemente sind denkmalgerecht (in Anlehnung an die bereits 2012 erneuerten Fenster) zu planen. Auf den denkmalrechtlich möglichen Dispens von den Anforderungen der ENEV wird ausdrücklich verzichtet; die einzuplanende Dämmung der Fassade ist gleichwohl mit den denkmalpflegerischen Anforderungen in Einklang zu bringen. Bei der gesamten Planung ist die Möglichkeit einer Aufteilung der Baudurchführung in zwei Bauabschnitte vorzusehen.
Für diese Aufgabe ist ein insbesondere in der Fassadenkonstruktion und Bauabwicklung versiertes Planungsbüro gesucht.
Fassadenflächen Haupttrakt: ca. 3 000 m².
Fassadenflächen Seitenbau: ca. 1 000 m².
Fassadenflächen Staffelgeschoss: ca. 400 m².
Geschätzte Nettobaukosten (KG 300- 400) ca. 4 000 000. EUR.
Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Leistungsumfang wird gemäß Teil 3 Abschn.1 „Gebäude und Innenräume“ (Architekt/Fassadenplaner) §§ 33ff. HOAI Anlage 10 bestimmt:
1) Teilleistungen aus LPH 2.
1.1) Hinsichtlich des vorhandenen Vorentwurfs (Besondere Leistung):
1.1.1) Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen, einschließlich Kostenbewertung.
1.1.2) Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen – Besondere Leistung).
1.2) Optionale Grundleistungen:
1.2.1) Untersuchung, Darstellung und Bewertung von Varianten.
1.2.2) weitere Grundleistungen der LPH 2.
2) LPH 3 (Entwurfsplanung).
3) LPH 4 (Genehmigungsplanung).
4) LPH 5 (Ausführungsplanung).
5) LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe).
6) LPH 7 (Mitwirkung bei der Vergabe).
7) LPH 8 (Objektüberwachung und -dokumentation).
8) LPH 9 (Objektbetreuung).
Die Leistungen der LPH 4 ff. werden jeweils stufenweise beauftragt (Option des Auftraggebers).
Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Bei Bedarf ist beabsichtigt, in den Leistungsphasen einzelne Besondere Leistungen ergänzend zu vergeben. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Bei Bedarf ist beabsichtigt, in den Leistungsphasen einzelne Besondere Leistungen ergänzend zu vergeben. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
Dauer: 84 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lauterstraße 8,
67657 Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen,
d) verbindlich unterschriebene Erklärung zum Verpflichtungsgesetz,
e) Von Kapitalgesellschaften ist ein Handelsregisterauszug vorzulegen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung).
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Originalunterschrift (keine Kopien, keine Scans) einer vertretungsberechtigten Person mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Originalunterschrift (keine Kopien, keine Scans) einer vertretungsberechtigten Person mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4 lit. a) VOF).
Mindeststandards:
Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 3 000 000 EUR.
für sonstige Schäden: 3 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Qualifikationen und personelle Besetzung des Bewerbers:
Dem Teilnahmeantrag liegen Anlagen zur Beschreibung der Referenzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro sowie den Projektleiter (PL) und stellvertretenden Projektleiter (stv. PL) auszufüllen sind. Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten sind für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Der geforderte Grundriss, Ansicht und Foto sind auf jeweils einer Seite zusätzlich einzureichen (maximal 3 DIN A4 Seiten). Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 5 DIN A4 Seiten.
Dem Teilnahmeantrag liegen Anlagen zur Beschreibung der Referenzen bei, die durch den Bewerber/das Bewerberbüro sowie den Projektleiter (PL) und stellvertretenden Projektleiter (stv. PL) auszufüllen sind. Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten sind für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet) einzureichen. Hierüber hinausgehende Darstellungen sind nicht gewünscht und werden auch nicht berücksichtigt. Der geforderte Grundriss, Ansicht und Foto sind auf jeweils einer Seite zusätzlich einzureichen (maximal 3 DIN A4 Seiten). Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 5 DIN A4 Seiten.
Insgesamt können maximal 4 Referenzen Büro, 2 Referenzen PL und 1 Referenz stv. PL eingereicht werden. Die Referenzen des PL und stv. PL müssen von der benannten Person mindestens in der Funktion des stv. PL erbracht worden sein.
Es können Referenzprojekte aus den letzten 10 Geschäftsjahren (2004-2013) aufgeführt werden, deren Auswahl sich zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation an der Vergleichbarkeit zur gestellten Bauaufgabe orientieren sollte:
Es werden nur Referenzen über einen Vollauftrag (LPH 3-8) berücksichtigt, bei denen der Leistungsbeginn (ab LPH 3) nach dem 1.1.2004 erfolgte und bei denen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung die Leistungsphase 8 begonnen oder abgeschlossen (Abnahme Objekt) war.
Es werden nur Referenzen über einen Vollauftrag (LPH 3-8) berücksichtigt, bei denen der Leistungsbeginn (ab LPH 3) nach dem 1.1.2004 erfolgte und bei denen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung die Leistungsphase 8 begonnen oder abgeschlossen (Abnahme Objekt) war.
Für die Bewertung sind durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen zu erfüllen:
1.1) Für das Büro:
a) 2 Referenzen mit vergleichbarem Leistungsgegenstand zur Ausschreibung für
a.a) Planung und Realisierung von Fassadensanierungen an Bestandsgebäuden mit komplexen Fassadenelementen oder
a.b) Planung und Realisierung von Fassaden an Neubauobjekten mit komplexen Fassadenelementen,
b) mindestens 1 Referenz, maximal 2 Referenzen für das Kriterium Planung und Realisierung von Fassadensanierungen an Bestandsgebäuden unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Diese Referenz/en kann/können eine/2 zusätzliche Referenz/en oder eine Doppelung der Referenz/en der unter a.a) geforderten Referenz/en sein.
b) mindestens 1 Referenz, maximal 2 Referenzen für das Kriterium Planung und Realisierung von Fassadensanierungen an Bestandsgebäuden unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Diese Referenz/en kann/können eine/2 zusätzliche Referenz/en oder eine Doppelung der Referenz/en der unter a.a) geforderten Referenz/en sein.
1.2) Für den Projektleiter (PL):
a) 1 Referenz mit vergleichbarem Leistungsgegenstand zur Ausschreibung für
b) 1 Referenz für das Kriterium Planung und Realisierung von Fassadensanierungen an Bestandsgebäuden unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Diese Referenz kann eine zusätzliche Referenz oder eine Doppelung der Referenz der unter a.a) geforderten Referenz sein.
b) 1 Referenz für das Kriterium Planung und Realisierung von Fassadensanierungen an Bestandsgebäuden unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Diese Referenz kann eine zusätzliche Referenz oder eine Doppelung der Referenz der unter a.a) geforderten Referenz sein.
1.3) Für den stellvertretenden Projektleiter (stv PL):
5) derzeitiger Projektstand: Leistungsphase 8 begonnen oder abgeschlossen (Abnahme Objekt),
6) Referenzschreiben des Auftraggebers.
7) Darüber hinaus sind nachfolgende Angaben zu den Referenzprojekten abzugeben:
a) Informationen zum Auftraggeber:
— Objektbezogener, verantwortlicher Ansprechpartner des Auftragnehmers (Name und Telefonnummer),
— Ort der Ausführung.
b) Planungszeit ab Beginn LPH 3 (von/bis),
c) Bauzeit (von/bis),
d) Art der Maßnahme (Neubau oder Sanierung) mit kurzer stichpunktartiger Beschreibung der gestalterischen, technischen Konzeption der Fassade und des Tragwerks (auf der zusätzlichen Referenzseite),
e) Grundriss, Ansicht und Foto, auf jeweils einer zusätzlichen DIN A4 Seite.
Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Auch bei Bietergemeinschaften ist nur ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Der Teilnahmeantrag ist vom Bieter vollständig auszufüllen und durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Der Teilnahmeantrag ist vom Bieter vollständig auszufüllen und durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden:
3 000 000 EUR für sonstige Schäden: 3 000 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers oder Bewerbers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss dem Teilnahmeantrag beiliegen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung).
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers oder Bewerbers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss dem Teilnahmeantrag beiliegen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen für nachgewiesene Leistungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür zwingend im Original vorzulegen. Es ist zwingend das dem Teilnahmebogen beigefügte Formular zu verwenden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür zwingend im Original vorzulegen. Es ist zwingend das dem Teilnahmebogen beigefügte Formular zu verwenden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Dies betrifft den Projektleiter sowie den stellv. Projektleiter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Dies betrifft den Projektleiter sowie den stellv. Projektleiter.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Falls die Höchstzahl an Teilnehmerndurch Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.Die Punkteverteilung und Wichtung der Auswahlkriterien sind aus den Teilnahmeunterlagen ersichtlich, die den Bewerbern auf Anforderung zugesandt werden.
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Falls die Höchstzahl an Teilnehmerndurch Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.Die Punkteverteilung und Wichtung der Auswahlkriterien sind aus den Teilnahmeunterlagen ersichtlich, die den Bewerbern auf Anforderung zugesandt werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FB 5.2 Gebäudemanagement
Frau Dipl.-Ing. Tassya Rauch
Referenz Zusätzliche Informationen
Mehrfachbewerbungen führen in der Regel zum Ausschluss vom Verfahren.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrages zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrages zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen.
Quelle: OJS 2014/S 209-370343 (2014-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge