In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 31 Liegenschaften versorgt werden. Im Jahr 2013 wurde die Energiezentrale um ein Biomethanblockheizkraftwerk ergänzt und das Wärmenetz weiter ausgebaut. Im 3. Bauabschnitt sollen nun 11 weitere Abnehmer an drei weitere Teilnetze angeschlossen werden. Die Arbeiten sollen an 2 Teilnetzen parallel erfolgen und bis Ende 2015 vollständig abgeschlossen und schlussgerechnet sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-05.
Auftragsbekanntmachung (2014-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang:
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg besteht zum einen aus der Energiezentrale, die in dem ehemaligen Flakbunker errichtet wurde und weiter ausgebaut wird, und zum anderen aus den Wärmenetzen, die das umliegenden Gebiet mit Heizwärme und Warmwasser aus dem Energiebunker versorgen.In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem 2 000 m³ großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, vier Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen. Zudem wurden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Ein weiterer Ausbau erfolgte im Jahr 2013 mit der Installation des Biomethan-BHKWsDie Energiezentrale versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Es wurden rund 31 Liegenschaften im sogenannten Weltquartier westlich des Energiebunkers sowie weitere Abnehmer nördlich der Energiezentrale an das Wärmenetz angeschlossen. Das Wärmenetz im Weltquartier besteht aus PE-Rohr und innerhalb der Gebäude aus Stahlrohr. Der Anschluss der einzelnen Liegenschaften erfolgt indirekt über Wärmeübergabestationen.Nun soll im 3. Bauabschnitt das Wärmenetz, parallel zum Ausbau der Energiezentrale, ausgebaut werden.Diese Ausschreibung umfasst den dritten Bauabschnitt des Wärmenetzes.Dieser umfasst den Ausbau des Wärmenetzes (Los 1 „Erdverlegter Rohrleitungsbau“) sowie den Anschluss von Liegenschaften (Los 2 „Heizungsbau“).
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg besteht zum einen aus der Energiezentrale, die in dem ehemaligen Flakbunker errichtet wurde und weiter ausgebaut wird, und zum anderen aus den Wärmenetzen, die das umliegenden Gebiet mit Heizwärme und Warmwasser aus dem Energiebunker versorgen.In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem 2 000 m³ großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, vier Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen. Zudem wurden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Ein weiterer Ausbau erfolgte im Jahr 2013 mit der Installation des Biomethan-BHKWsDie Energiezentrale versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Es wurden rund 31 Liegenschaften im sogenannten Weltquartier westlich des Energiebunkers sowie weitere Abnehmer nördlich der Energiezentrale an das Wärmenetz angeschlossen. Das Wärmenetz im Weltquartier besteht aus PE-Rohr und innerhalb der Gebäude aus Stahlrohr. Der Anschluss der einzelnen Liegenschaften erfolgt indirekt über Wärmeübergabestationen.Nun soll im 3. Bauabschnitt das Wärmenetz, parallel zum Ausbau der Energiezentrale, ausgebaut werden.Diese Ausschreibung umfasst den dritten Bauabschnitt des Wärmenetzes.Dieser umfasst den Ausbau des Wärmenetzes (Los 1 „Erdverlegter Rohrleitungsbau“) sowie den Anschluss von Liegenschaften (Los 2 „Heizungsbau“).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Energie GmbH
Postanschrift: Billhorner Deich 2
Postleitzahl: 20539
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburgenergie.de🌏
E-Mail: joel.schrage@hamburgenergie.de📧
Es wird hiermit zu einem Teilnahmewettbewerb aufgerufen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der Bewerber:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Anteil 20 %);
Technische Leistungsfähigkeit (Anteil 80 %).
Es werden fünf Bewerber aufgefordert ein Angebot abzugeben.
Es wird hiermit zu einem Teilnahmewettbewerb aufgerufen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der Bewerber:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Anteil 20 %);
Technische Leistungsfähigkeit (Anteil 80 %).
Es werden fünf Bewerber aufgefordert ein Angebot abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 31 Liegenschaften versorgt werden.
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 31 Liegenschaften versorgt werden.
Im Jahr 2013 wurde die Energiezentrale um ein Biomethanblockheizkraftwerk ergänzt und das Wärmenetz weiter ausgebaut.
Im 3. Bauabschnitt sollen nun 11 weitere Abnehmer an drei weitere Teilnetze angeschlossen werden. Die Arbeiten sollen an 2 Teilnetzen parallel erfolgen und bis Ende 2015 vollständig abgeschlossen und schlussgerechnet sein.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Erdverlegter Rohrleitungsbau
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Heizungsbau
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg besteht zum einen aus der Energiezentrale, die in dem ehemaligen Flakbunker errichtet wurde und weiter ausgebaut wird, und zum anderen aus den Wärmenetzen, die das umliegenden Gebiet mit Heizwärme und Warmwasser aus dem Energiebunker versorgen.
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg besteht zum einen aus der Energiezentrale, die in dem ehemaligen Flakbunker errichtet wurde und weiter ausgebaut wird, und zum anderen aus den Wärmenetzen, die das umliegenden Gebiet mit Heizwärme und Warmwasser aus dem Energiebunker versorgen.
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem 2 000 m³ großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, vier Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen. Zudem wurden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Ein weiterer Ausbau erfolgte im Jahr 2013 mit der Installation des Biomethan-BHKWs
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien mit einem 2 000 m³ großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, vier Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen. Zudem wurden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Ein weiterer Ausbau erfolgte im Jahr 2013 mit der Installation des Biomethan-BHKWs
Die Energiezentrale versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Es wurden rund 31 Liegenschaften im sogenannten Weltquartier westlich des Energiebunkers sowie weitere Abnehmer nördlich der Energiezentrale an das Wärmenetz angeschlossen. Das Wärmenetz im Weltquartier besteht aus PE-Rohr und innerhalb der Gebäude aus Stahlrohr. Der Anschluss der einzelnen Liegenschaften erfolgt indirekt über Wärmeübergabestationen.
Die Energiezentrale versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Es wurden rund 31 Liegenschaften im sogenannten Weltquartier westlich des Energiebunkers sowie weitere Abnehmer nördlich der Energiezentrale an das Wärmenetz angeschlossen. Das Wärmenetz im Weltquartier besteht aus PE-Rohr und innerhalb der Gebäude aus Stahlrohr. Der Anschluss der einzelnen Liegenschaften erfolgt indirekt über Wärmeübergabestationen.
Nun soll im 3. Bauabschnitt das Wärmenetz, parallel zum Ausbau der Energiezentrale, ausgebaut werden.
Diese Ausschreibung umfasst den dritten Bauabschnitt des Wärmenetzes.
Dieser umfasst den Ausbau des Wärmenetzes (Los 1 „Erdverlegter Rohrleitungsbau“) sowie den Anschluss von Liegenschaften (Los 2 „Heizungsbau“).
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung 2007-2013 (EFRE) – Handlungsfeld 1.3 „Umwelttechnologie, Ressourceneffizienz, erneuerbare Energien“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 21107 Hamburg-Wilhelmsburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Unterlage, nicht älter als drei Monate gerechnet ab Datum dieser Bekanntmachung. Eintragung in das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Geschäftssitzes. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft darüber, dass der Bewerber seine diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Bescheinigung darüber, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Unterlage, nicht älter als drei Monate gerechnet ab Datum dieser Bekanntmachung. Eintragung in das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Geschäftssitzes. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft darüber, dass der Bewerber seine diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Bescheinigung darüber, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Geschäftsberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
— Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
— Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankauskünfte.
— Gültige Unbedenklichkeitserklärung der Krankenkasse im Original oder in beglaubigter Kopie für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter.
— Aktueller Nachweis über die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft – Kopie.
— Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter, z. B. Arbeitsvertrag oder Selbstauskunft.
— Nachweis über eine derzeit gültige Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über einen derzeit gültigen Versicherungsschutz.
Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
Angaben und Referenzen, nach denen die erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit gemäß VOB/A Paragraf 6 Absatz 3 Nummer 6 beurteilt werden kann.
Benennung und Erläuterung von durchgeführten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre betreffend Heizungsbau und Wärmenetze unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners beim Auftraggeber, technische Kurzbeschreibung, Angabe des Projektvolumens in Nettoauftragssumme.
Benennung und Erläuterung von durchgeführten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre betreffend Heizungsbau und Wärmenetze unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners beim Auftraggeber, technische Kurzbeschreibung, Angabe des Projektvolumens in Nettoauftragssumme.
Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung übergibt der AN dem AG eine Bürgschaft eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, das in der Europäischen Union oder in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, in Höhe von 10 v. H. des Brutto-Angebotsendpreises. Mit Beginn der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (Abnahme) verringert sich die Höhe der verbürgten Summe auf 5 v. H. der Brutto-Abrechnungssumme. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist dann durch den AN gegen eine Bürgschaft auszutauschen, die alle Garantie-, Mängel- und Schadenersatzansprüche wegen mängelbehafteter Werkleistung umfassen muss. Die Bürgschaft wird nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den AN herausgegeben, soweit alle etwa aufgetretenen Mängel ordnungsgemäß behoben sind. Andere Arten der Sicherheitsleistung sind nicht statthaft.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung übergibt der AN dem AG eine Bürgschaft eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, das in der Europäischen Union oder in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, in Höhe von 10 v. H. des Brutto-Angebotsendpreises. Mit Beginn der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (Abnahme) verringert sich die Höhe der verbürgten Summe auf 5 v. H. der Brutto-Abrechnungssumme. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist dann durch den AN gegen eine Bürgschaft auszutauschen, die alle Garantie-, Mängel- und Schadenersatzansprüche wegen mängelbehafteter Werkleistung umfassen muss. Die Bürgschaft wird nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den AN herausgegeben, soweit alle etwa aufgetretenen Mängel ordnungsgemäß behoben sind. Andere Arten der Sicherheitsleistung sind nicht statthaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gelten die Regeln des abzuschließenden Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dies ist durch Vorlage einer entsprechenden schriftlichen und von allen ARGE-Gemeinschaften unterzeichneten Bietererklärung zu erklären. Die Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften nach Abgabe des Angebots ist unstatthaft und kann zur Nichtberücksichtigung des Angebots führen, es sei denn, der Bewerber legt mit Abgabe seines Angebots sachliche Gründe hierfür dar und der Auftraggeber stimmt schriftlich zu. Ein Anspruch auf Zustimmungserteilung besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dies ist durch Vorlage einer entsprechenden schriftlichen und von allen ARGE-Gemeinschaften unterzeichneten Bietererklärung zu erklären. Die Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften nach Abgabe des Angebots ist unstatthaft und kann zur Nichtberücksichtigung des Angebots führen, es sei denn, der Bewerber legt mit Abgabe seines Angebots sachliche Gründe hierfür dar und der Auftraggeber stimmt schriftlich zu. Ein Anspruch auf Zustimmungserteilung besteht nicht.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-05-13 📅
Datum des Endes: 2015-10-27 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042840309310📞
Internetadresse: http://fhh.hamburg.de🌏
Fax: +49 40428402496 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Quelle: OJS 2014/S 238-419731 (2014-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 296 671,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge