Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der Hessischen Landesregierung soll die Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 CO2-neutral gestellt werden. Im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienz-Programms soll für 33 Liegenschaften des Landes Hessen mit ca. 530.000 m² Bruttogrundrissfläche ein Energiemonitoringsystem errichtet werden. Das Energiemonitoring umfasst 3 wesentliche Systemziele: Nutzerinformation und -motivation zur bewussten und sparsamen Verwendung von Energie, Unterstützung des energieeffizienten Betreibens sowie Empfehlungen und Identifizierung energetischer Sanierungsmaßnahmen des Bauunterhalts. Die ausgewählten 33 Liegenschaften bestehen teilweise aus Einzelgebäuden teilweise aber auch aus mehreren Gebäuden bzw. Gebäudekomplexen und verteilen sich auf ganz Hessen. Alle Liegenschaften haben Energieverbrauchskosten von mehr als 100 000 EUR pro Jahr. Die Liegenschaften sollen mit ca. 700 Messstellen für die Erfassung der Strom-, Wärme- und Trinkwasserverbräuche sowie ergänzender Sensorik (z. B: Temperaturmessstellen) ausgestattet werden. Diese Zählerdaten werden in der Liegenschaft in Kurz-Intervallen (ca. 15 Minuten in Abhängigkeit des Mediums) gesammelt und in längerfristigen Intervallen (täglich bzw. stündlich) gebündelt über ein sicheres Datensystem (Internet / Intranet) zum zentralen Server für das Energiemonitoring-System übermittelt. Die Planungsaufgabe beinhaltet auch die Datensicherheit des Systems und der Datenübertragung. Mit einem geeigneten Softwaresystem sollen die Messdaten aufbereitet und die Darstellung in konventioneller Berichtsform sowie als WEB-Basierte Berichtsdarstellungen ermöglicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Zur Beauftragung stehen die Fachplanungsleistungen für die Umsetzung des Energiemonitoringsystems im Rahmen der HOAI §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 8 aller notwendigen Gewerke sowie besonderer Leistungen für örtliche Begehungen, Koordination der Gewerke und Leistungen unterhalb der Tafelwerte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.Die netto Baukosten für das Projekt betragen ca. 2 400 000 EUR.Dies teilt sich auf in:Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser und Gasanlagen ca. 400 000 EUR,Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen ca. 1 000 000 EUR,Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen ca. 500 000 EUR,Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation ca. 500 000 EUR.
Zur Beauftragung stehen die Fachplanungsleistungen für die Umsetzung des Energiemonitoringsystems im Rahmen der HOAI §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 8 aller notwendigen Gewerke sowie besonderer Leistungen für örtliche Begehungen, Koordination der Gewerke und Leistungen unterhalb der Tafelwerte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.Die netto Baukosten für das Projekt betragen ca. 2 400 000 EUR.Dies teilt sich auf in:Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser und Gasanlagen ca. 400 000 EUR,Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen ca. 1 000 000 EUR,Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen ca. 500 000 EUR,Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation ca. 500 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5-7, Friedberg/Hessen
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de📧
Telefon: +49 60311670📞
Fax: +49 6031167126 📠
a) Bewerbungen sind zwingend mittels vorgegebener Formblätter ("Bewerbungsbogen" und Referenzbogen") in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1 bis III.2.3). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 26.3.2014, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=BQJL71B3FBCITJJ5
nachr. HAD-Ref.: 39/5038
nachr. V-Nr/AKZ: BM 0421.120807
a) Bewerbungen sind zwingend mittels vorgegebener Formblätter ("Bewerbungsbogen" und Referenzbogen") in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1 bis III.2.3). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 26.3.2014, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der Hessischen Landesregierung soll die Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 CO2-neutral gestellt werden. Im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienz-Programms soll für 33 Liegenschaften des Landes Hessen mit ca. 530.000 m² Bruttogrundrissfläche ein Energiemonitoringsystem errichtet werden. Das Energiemonitoring umfasst 3 wesentliche Systemziele: Nutzerinformation und -motivation zur bewussten und sparsamen Verwendung von Energie, Unterstützung des energieeffizienten Betreibens sowie Empfehlungen und Identifizierung energetischer Sanierungsmaßnahmen des Bauunterhalts. Die ausgewählten 33 Liegenschaften bestehen teilweise aus Einzelgebäuden teilweise aber auch aus mehreren Gebäuden bzw. Gebäudekomplexen und verteilen sich auf ganz Hessen. Alle Liegenschaften haben Energieverbrauchskosten von mehr als 100 000 EUR pro Jahr. Die Liegenschaften sollen mit ca. 700 Messstellen für die Erfassung der Strom-, Wärme- und Trinkwasserverbräuche sowie ergänzender Sensorik (z. B: Temperaturmessstellen) ausgestattet werden. Diese Zählerdaten werden in der Liegenschaft in Kurz-Intervallen (ca. 15 Minuten in Abhängigkeit des Mediums) gesammelt und in längerfristigen Intervallen (täglich bzw. stündlich) gebündelt über ein sicheres Datensystem (Internet / Intranet) zum zentralen Server für das Energiemonitoring-System übermittelt. Die Planungsaufgabe beinhaltet auch die Datensicherheit des Systems und der Datenübertragung. Mit einem geeigneten Softwaresystem sollen die Messdaten aufbereitet und die Darstellung in konventioneller Berichtsform sowie als WEB-Basierte Berichtsdarstellungen ermöglicht werden.
Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der Hessischen Landesregierung soll die Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 CO2-neutral gestellt werden. Im Rahmen des CO2-Minderungs- und Energieeffizienz-Programms soll für 33 Liegenschaften des Landes Hessen mit ca. 530.000 m² Bruttogrundrissfläche ein Energiemonitoringsystem errichtet werden. Das Energiemonitoring umfasst 3 wesentliche Systemziele: Nutzerinformation und -motivation zur bewussten und sparsamen Verwendung von Energie, Unterstützung des energieeffizienten Betreibens sowie Empfehlungen und Identifizierung energetischer Sanierungsmaßnahmen des Bauunterhalts. Die ausgewählten 33 Liegenschaften bestehen teilweise aus Einzelgebäuden teilweise aber auch aus mehreren Gebäuden bzw. Gebäudekomplexen und verteilen sich auf ganz Hessen. Alle Liegenschaften haben Energieverbrauchskosten von mehr als 100 000 EUR pro Jahr. Die Liegenschaften sollen mit ca. 700 Messstellen für die Erfassung der Strom-, Wärme- und Trinkwasserverbräuche sowie ergänzender Sensorik (z. B: Temperaturmessstellen) ausgestattet werden. Diese Zählerdaten werden in der Liegenschaft in Kurz-Intervallen (ca. 15 Minuten in Abhängigkeit des Mediums) gesammelt und in längerfristigen Intervallen (täglich bzw. stündlich) gebündelt über ein sicheres Datensystem (Internet / Intranet) zum zentralen Server für das Energiemonitoring-System übermittelt. Die Planungsaufgabe beinhaltet auch die Datensicherheit des Systems und der Datenübertragung. Mit einem geeigneten Softwaresystem sollen die Messdaten aufbereitet und die Darstellung in konventioneller Berichtsform sowie als WEB-Basierte Berichtsdarstellungen ermöglicht werden.
Menge oder Umfang:
Zur Beauftragung stehen die Fachplanungsleistungen für die Umsetzung des Energiemonitoringsystems im Rahmen der HOAI §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 8 aller notwendigen Gewerke sowie besonderer Leistungen für örtliche Begehungen, Koordination der Gewerke und Leistungen unterhalb der Tafelwerte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.
Zur Beauftragung stehen die Fachplanungsleistungen für die Umsetzung des Energiemonitoringsystems im Rahmen der HOAI §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 8 aller notwendigen Gewerke sowie besonderer Leistungen für örtliche Begehungen, Koordination der Gewerke und Leistungen unterhalb der Tafelwerte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.
Die netto Baukosten für das Projekt betragen ca. 2 400 000 EUR.
Dies teilt sich auf in:
Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser und Gasanlagen ca. 400 000 EUR,
Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen ca. 1 000 000 EUR,
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen ca. 500 000 EUR,
Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation ca. 500 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel:
Der Bieter wird beauftragt mit der Leistungsstufe 1, diese beinhaltet die Leistungsphasen 2 - 3 des §55 HOAI.
Zur Option steht die Leistungsstufe 2, diese beinhaltet die Leistungsphasen 5–8 des §55 HOAI.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: BM 0421.120807
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 33 Liegenschaften des Landes Hessen, verteilt in ganz Hessen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
Alle Formblätter als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale. Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter 2-fach auf Daten-CDs. (Ausschlusskriterium);
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.3 Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 a - g und Abs. 9 a - d VOF bestehen (Ausschlusskriterium);
2.1.4 Nachweis der Berufszulassung des Geschäftsführers oder des vorgesehenen Projektleiters durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" führen zu dürfen; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1 (Ausschlusskriterium)
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 a und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
2.1.5 Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
2.1.5 Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) (Ausschlusskriterium); Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.1 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) (Ausschlusskriterium); Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
Angabe des Gesamtumsatzes (netto) der letzten 3 Jahre.
Angabe des Umsatzes für die abgefragte Dienstleistung bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre
Auswahlkriterium, Wichtung 12,0 %)
Mindeststandards:
Mindestanforderung an den Gesamtumsatz: i.M. 300 000 EUR/Jahr (Ausschlusskriterium)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieuren in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Mindestanforderung Gesamtzahl des/der Bewerbers/
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieuren in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Mindestanforderung Gesamtzahl des/der Bewerbers/
Bewerbergemeinschaft in Summe: 4 Beschäftigte, davon 3 festangestellte mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.(Ausschlusskriterium)
(Auswahlkriterium, Wichtung 5,3 %)
2.3.2 Angaben nach § 5 Abs. 5 c für die berufliche Befähigung und Qualifikation der für die Dienstleistung verantwortlichen Personensowie Berufserfahrung in Jahren, getrennt nach KG DIN 276: KG 410, KG 420, KG 440 und KG 480
(Auswahlkriterium, Wichtung 16,0 %)
2.3.3 Erklärung nach § 5 Abs. 5 h VOF, ob und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden sollen.
2.3.4 Erklärung nach § 5 Abs. 6 VOF, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. Bei ja ist eine Verpflichtungsermächtigung der Unternehmen vorzulegen.
2.3.5.Bescheinigungen bzw. Erklärungen nach § 5 Abs. 5 e und f VOF.
2.3.6 Referenzen nach § 5 Abs. 5b VOF der in den letzten 8 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für bis zu 3 Referenzen (1.-3.) mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes mit folgenden Angaben:
Wichtig: Die maximale Punktzahl kann nur bei Einreichung von 3 Referenzen erreicht werden.
Der Referenzbogen ist vollständig auszufüllen. Für alle Referenzen sind die nachfolgend dargestellten Informationen anzugeben. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Fehlende Angaben und Unterschreitungen von Mindestforderungen führen zum Ausschluss der Referenz.
Der Referenzbogen ist vollständig auszufüllen. Für alle Referenzen sind die nachfolgend dargestellten Informationen anzugeben. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Fehlende Angaben und Unterschreitungen von Mindestforderungen führen zum Ausschluss der Referenz.
— Art der Maßnahme, Stand der Bearbeitung, Angabe öffentlicher oder privater Auftraggeber (Auswahlkriterium),
— Nutzungsart Bestandsgebäude (Verwaltungsgebäude / Nichtwohngebäude oder andere) (Auswahlkriterium),
— Besonderheiten der Maßnahme bzgl. Energiemonitoring,
— Aussage zu Kostendisziplin und Termintreue (Auswahlkriterium),
— Besonderheiten des Ablaufs (z.B. Sicherstellung des Betriebs (werktags bzw. 24 h / 7 d/w) (Auswahlkriterium),
— Aussage, ob bzw. dass der/die Bewerber / Bewerbergemeinschaft die Maßnahme im dargestellten Mitarbeiterteam durchgeführt hat (Auswahlkriterium),
— Baukosten KG 400 (Auswahlkriterium),
— Leistungszeitraum,
— Leistungsumfang (Leistungsphasen nach HOAI),
— Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
Mindeststandards:
Mindestforderungen an die Referenzprojekte des/der Bewerbers/Bewerbergemeinschaft:
Anforderungen an alle Referenzprojekte:
Es muss mindestens 1 Referenzprojekt eingereicht werden. Es können bis zu 3 Referenzprojekte eingereicht werden. Eine darüber hinausgehende Anzahl wird nicht gewertet. Der Referenzbogen ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen.
Es muss mindestens 1 Referenzprojekt eingereicht werden. Es können bis zu 3 Referenzprojekte eingereicht werden. Eine darüber hinausgehende Anzahl wird nicht gewertet. Der Referenzbogen ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen.
— Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Beschreibungen belegt werden.
— Die Namensnennung der Projektbearbeiter für jedes Referenzobjekt gehört zur Beschreibung.
— Für jedes Referenzobjekt ist Hersteller und Typ der eingesetzten Energiemonitoringsoftware zu benennen.
— Das Bussystem zur Verbindung der Zähler untereinander ist in der Beschreibung zu benennen.
— Das System zur Übertragung der Daten von Gebäude zur Zentrale ist in der Beschreibung zu benennen.
— Die Art (Wärmemengenzähler, Stromzähler, Wasserzähler Temperaturfühler) und die Anzahl der Zähler ist in der Beschreibung zu benennen.
— Die Anzahl der Bedienplätze des Zentralen Systems ist in der Beschreibung zu benennen.
— Die Verbindungsart der Bedienplätze zum Zentralen System ist in der Beschreibung zu benennen.
— Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 5 DIN A4 Blätter zu beschränken.
— Bei mind. 1 Projekt muss die Übergabe an den Nutzer erfolgt sein.
— Für alle Referenzen müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Nur bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
— Für alle Referenzen müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Nur bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
Referenz 1 (Auswahlkriterium, Wichtung 13,3 %):
— Baukosten KG400, davon nur Energiemonitoring größer 100.000 EUR.
— Bescheinigungen gemäß VOF § 5 Abs. 5b
— Die Referenz muss abgeschlossen oder in der Leistungsphase 8 sein.
— Die Zentrale mit Auswertungen der Zählerergebnisse muss Bestandteil des Auftrages sein.
— Die Zentrale muss mehren Bedienplätzen den Zugriff ermöglichen.
— Es müssen mindestens 15 Zähler eingebaut sein.
— Bei den Zählern müssen Wärmemengenzähler und Energiezähler enthalten sein.
Referenz 2 (Auswahlkriterium, Wichtung 20,0 %):
Wie Referenz 1, jedoch zusätzliche Mindestbedingung:
Das Energiemonitoring bezieht sich auf mehrere Gebäude und ist auf eine Zentrale aufgeschaltet.
Referenz 3 (Auswahlkriterium, Wichtung 33,3 %):
Das Energiemonitoring bezieht sich auf mehrere Gebäude. Aufschaltung auf einer Zentrale mittels Datenfernübertragung (Abstand der Gebäude mehrere Kilometer)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall müssen mindestens folgende Deckungssummen für eine Berufshaftpflichtversicherung versicherbar sein:
Deckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 511 290,00 EUR, für sonstige Schäden 153 390,00 EUR, jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschluss von zu spät eingegeangenen Bewerbungen
Ausschluss formal unzureichernder Bewerbungen
Prüfung der Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien: Siehe III.2.1), III.2.2) und III.2.3) sowie ergänzend gemäß den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2: Gesamtumsatz sowie Umsatz für entspr. Leistungen) 12,0 %,
— Technische Leistungsfähigkeit (III.2.3: Mitarbeiter gesamt, Mitarbeiter mit vergleichbaren Leistungen betraut sowie berufliche Qualifikation) 21,3 %,
— Technische Leistungsfähigkeit (III.2.3: Bis zu drei Referenzprojekte ) 66,7 %.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen wird die Auswahl durch ein Losentscheid getroffen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
a) Bewerbungen sind zwingend mittels vorgegebener Formblätter ("Bewerbungsbogen" und Referenzbogen") in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1 bis III.2.3). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
a) Bewerbungen sind zwingend mittels vorgegebener Formblätter ("Bewerbungsbogen" und Referenzbogen") in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1 bis III.2.3). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 26.3.2014, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 044-073696 (2014-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 592 011,57 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge