Die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH beabsichtigt die ordnungsgemäße Verwertung/Entsorgung von mineralischen Abfällen. Diese setzen sich aus z. T. bauschutthaltigem Bodenaushub, Asphaltfräsgut und Straßenaufbruch (Schollen und Tragschichtmaterial zusammen. Die zur Verwertung/Entsorgung bestimmten mineralischen Abfälle sind z. T. witterungsgeschützt in Sheltern (965, 967, 970, 971, 977 und 1014) sowie in 4 verschiedenen Ablagerungsstellen auf befestigten Bereitstellungsflächen im Freien als Haufwerke gelagert. Auf Freiflächen bereitgestellt, potenziell gefährliche Abfälle lagern abgeplant auf versiegeltem Untergrund. Die Boden- und Aufbruchmassen stammen sowohl aus Bodensanierungen als auch aus vergangenen Bauvorhaben auf dem Flughafengelände, sind aber z.T. aufgrund der langen Lagerungsdauer keiner genauen Sanierungs-/Baumaßnahme mehr zuordbar. Ein potenzielles Schadstoffinventar ist lediglich für die in den Sheltern 971 und 977 lagernden Bodenaushubmassen aus der Sanierung der Flächen bei Geb. 409/410 (Schwermetalle) bekannt. Des Weiteren ergeben sich Hinweise auf teer-/pechtypische Substanzen und aus der organoleptischen Ansprache des Schwarzdeckenaufbruchs im Shelter 970 und dem abgedeckten Haufwerk. Die Lagerstellen befinden sich im öffentlichen Bereich des Flughafen und sind frei zugänglich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-23.
Auftragsbekanntmachung (2014-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entsorgung von Giftmüll, außer Atommüll und verseuchten Böden
Menge oder Umfang:
Böden:Z 0* – 760 m³,Z 1.1 – 150 m³,Z 1.2 – 800 m³,Z 2 – 1 090 m³ 1),> Z 2/DK I – 850 m³.Summe – 3 650 m³.1) Darin ca. 100 m³ Böden > 10 Vol.-% Bauschuttanteile beinhaltet.Straßenaufbruch:Verwertungsklasse A – 95 m³,Verwertungsklasse B – 610 m³.Summe – 705 m³.
Böden:Z 0* – 760 m³,Z 1.1 – 150 m³,Z 1.2 – 800 m³,Z 2 – 1 090 m³ 1),> Z 2/DK I – 850 m³.Summe – 3 650 m³.1) Darin ca. 100 m³ Böden > 10 Vol.-% Bauschuttanteile beinhaltet.Straßenaufbruch:Verwertungsklasse A – 95 m³,Verwertungsklasse B – 610 m³.Summe – 705 m³.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entsorgung von Giftmüll, außer Atommüll und verseuchten Böden📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH
Postanschrift: Gebäude 667B 1. OG
Postleitzahl: 55483
Postort: Hahn-Flughafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.hahn-airport.de🌏
E-Mail: vergabestelle@hahn-airport.de📧
Telefon: +49 6543509519📞
Fax: +49 6543509555 📠
Die Verdingungsunterlagen werden auf elektronischem Weg versendet, daher ist bei Anforderung dieser die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich.
Beginn der Leistungserbringung innerhalb von 10 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Abschluss der Arbeiten innerhalb von 55 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Die Verdingungsunterlagen werden auf elektronischem Weg versendet, daher ist bei Anforderung dieser die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich.
Beginn der Leistungserbringung innerhalb von 10 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Abschluss der Arbeiten innerhalb von 55 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH beabsichtigt die ordnungsgemäße Verwertung/Entsorgung von mineralischen Abfällen. Diese setzen sich aus z. T. bauschutthaltigem Bodenaushub, Asphaltfräsgut und Straßenaufbruch (Schollen und Tragschichtmaterial zusammen. Die zur Verwertung/Entsorgung bestimmten mineralischen Abfälle sind z. T. witterungsgeschützt in Sheltern (965, 967, 970, 971, 977 und 1014) sowie in 4 verschiedenen Ablagerungsstellen auf befestigten Bereitstellungsflächen im Freien als Haufwerke gelagert. Auf Freiflächen bereitgestellt, potenziell gefährliche Abfälle lagern abgeplant auf versiegeltem Untergrund. Die Boden- und Aufbruchmassen stammen sowohl aus Bodensanierungen als auch aus vergangenen Bauvorhaben auf dem Flughafengelände, sind aber z.T. aufgrund der langen Lagerungsdauer keiner genauen Sanierungs-/Baumaßnahme mehr zuordbar.
Die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH beabsichtigt die ordnungsgemäße Verwertung/Entsorgung von mineralischen Abfällen. Diese setzen sich aus z. T. bauschutthaltigem Bodenaushub, Asphaltfräsgut und Straßenaufbruch (Schollen und Tragschichtmaterial zusammen. Die zur Verwertung/Entsorgung bestimmten mineralischen Abfälle sind z. T. witterungsgeschützt in Sheltern (965, 967, 970, 971, 977 und 1014) sowie in 4 verschiedenen Ablagerungsstellen auf befestigten Bereitstellungsflächen im Freien als Haufwerke gelagert. Auf Freiflächen bereitgestellt, potenziell gefährliche Abfälle lagern abgeplant auf versiegeltem Untergrund. Die Boden- und Aufbruchmassen stammen sowohl aus Bodensanierungen als auch aus vergangenen Bauvorhaben auf dem Flughafengelände, sind aber z.T. aufgrund der langen Lagerungsdauer keiner genauen Sanierungs-/Baumaßnahme mehr zuordbar.
Ein potenzielles Schadstoffinventar ist lediglich für die in den Sheltern 971 und 977 lagernden Bodenaushubmassen aus der Sanierung der Flächen bei Geb. 409/410 (Schwermetalle) bekannt. Des Weiteren ergeben sich Hinweise auf teer-/pechtypische Substanzen und aus der organoleptischen Ansprache des Schwarzdeckenaufbruchs im Shelter 970 und dem abgedeckten Haufwerk.
Ein potenzielles Schadstoffinventar ist lediglich für die in den Sheltern 971 und 977 lagernden Bodenaushubmassen aus der Sanierung der Flächen bei Geb. 409/410 (Schwermetalle) bekannt. Des Weiteren ergeben sich Hinweise auf teer-/pechtypische Substanzen und aus der organoleptischen Ansprache des Schwarzdeckenaufbruchs im Shelter 970 und dem abgedeckten Haufwerk.
Die Lagerstellen befinden sich im öffentlichen Bereich des Flughafen und sind frei zugänglich.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers,
aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet;
cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat;
dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt;
ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt;
ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt;
b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend).
Hinweis: Bieter, die Ihren Sitz außerhalb der BRD haben, legen entsprechende, vergleichbare Nachweise und Registerauszüge vor.
Im Übrigen ist die Vorlage von fotokopierten Nachweisen (außer bei Eigenerklärungen) ausreichend, es sei denn, hinsichtlich einzelner Eignungsnachweise ist etwas anderes ausdrücklich verlangt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR durch Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); Oder einer Eigenerklärung, dass im Auftragfall eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 5 000 000 EUR, vor dem Beginn der Leistungserbringung, abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR durch Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); Oder einer Eigenerklärung, dass im Auftragfall eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 5 000 000 EUR, vor dem Beginn der Leistungserbringung, abgeschlossen wird.
b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Als vergleichbar gelten Leistungen, die die ausgeschriebene Leistung zu Gegenstand hatten.
c) Schriftliche Tariftreueerklärung gem. § 4 Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG).
Soweit Tariftreue nicht gefordert werden kann, ist eine schriftliche Mindestentgelterklärung nach § 3 LTTG vorzulegen. Gegebenenfalls sind Mindestentgeltund Tariftreue-erklärungen der Nachunternehmen vorzulegen (§ 5 LTTG).
Hinweis: Bieter, die Ihren Sitz außerhalb der BRD haben, legen entsprechende, vergleichbare Nachweise und Registerauszüge vor.
Im Übrigen ist die Vorlage von fotokopierten Nachweisen (außer bei Eigenerklärungen) ausreichend, es sei denn, hinsichtlich einzelner Eignungsnachweise ist etwas anderes ausdrücklich verlangt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Folgende Zertifikate/Prüfzeugnise (Kopie ausreichend):
aa) Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG für die abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten Sammeln, Befördern, Lagern, Behandeln und Verwerten für die auftragsabwickelnden Betriebsniederlassungen des Auftragnehmers.
bb) Nachweis der Teilnahme und Nutzung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) gemäß der Verordnung über die Nachweisführung bei der Entsorgung von Abfällen, inkl. notwendiger Hardware, Software und Signaturausrüstung mit Nennung des genutzten Systems.
bb) Nachweis der Teilnahme und Nutzung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) gemäß der Verordnung über die Nachweisführung bei der Entsorgung von Abfällen, inkl. notwendiger Hardware, Software und Signaturausrüstung mit Nennung des genutzten Systems.
b) Angaben zu realisierten Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5) und II.2) der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
b) Angaben zu realisierten Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Ziffer II.1.5) und II.2) der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name des Auftraggebers;
— Kontaktdaten des Auftraggebers: Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Bezeichnung und Standort des Referenzprojekts/-Objekts;
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— Gesamtauftragswert des Referenzprojekts/-Objekts;
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit folgenden Angaben: Art der verwerteten/entsorgten Abfälle;
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit folgenden Angaben: Menge der verwerteten/entsorgten Abfälle;
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Hinweis: Bieter, die Ihren Sitz außerhalb der BRD haben, legen entsprechende, vergleichbare Nachweise und Registerauszüge vor.
Im Übrigen ist die Vorlage von fotokopierten Nachweisen (außer bei Eigenerklärungen) ausreichend, es sei denn, hinsichtlich einzelner Eignungsnachweise ist etwas anderes ausdrücklich verlangt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen das Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft , welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnet sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen das Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft , welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bietergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnet sein.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.hahn-airport.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Verdingungsunterlagen werden auf elektronischem Weg versendet, daher ist bei Anforderung dieser die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich.
Beginn der Leistungserbringung innerhalb von 10 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Abschluss der Arbeiten innerhalb von 55 Kalendertagen nach der Zuschlagserteilung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstr.9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/🌏
Fax: +49 6131162113 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pflaz
Quelle: OJS 2014/S 163-292183 (2014-08-23)