Erneuerung der Dolmetscher- und Infrarottechnik im Plenarsaal des Deutschen Bundestages

Deutscher Bundestag -Verwaltung-

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages ist unter anderem für die technische Ausstattung der Besprechungs- und Konferenzräume in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin und insbesondere des Plenarsaales zuständig.
Vertragsgegenstand ist die mangelfreie Lieferung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme, Übergabe, Einweisung und Dokumentation einer Anlage zur Simultanverdolmetschung der Plenarsitzungen in bis zu 14 Fremdsprachen und einer drahtlosen, auf Infrarotlicht basierenden Übertragungsanlage zur Weiterleitung der Verdolmetschung an die Sitzungsteilnehmer im Plenarsaal und an die Zuhörer auf den Besuchertribünen.
Auf Bedarf und nach Anforderung der AG liefert der Auftragnehmer (AN) im Wege der mietweisen Bereitstellung die von der AG geforderte Anzahl an geladenen und mit Kopfhörern versehenen, zur zu installierenden Anlage kompatiblen Infrarot-Empfängern (IR-Empfänger), zur im separaten Auftragsschreiben angegebenen Zeit an die AG.
Die Leistungen sind im Plenarsaal des Deutschen Bundestages und in den angrenzenden Technikräumen und den Dolmetscherkabinen und zu erbringen.
Leistungsbeginn ist der 12.8.2014. Die vertraglichen Leistungen sind bis zum 30.12.2014 abzuschließen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-05-20 Auftragsbekanntmachung
2014-07-07 Ergänzende Angaben
2014-09-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsinfrastruktur
Menge oder Umfang:
Umfang und Menge der zu erbringenden Leistungen sind in den Abschnitten Anforderungskatalog (Ziffer 3.2 der Leistungsbeschreibung) und Preisangaben (Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) beschrieben.Vom Auftragnehmer sind unter anderem folgende Geräte zu liefern beziehungsweise bereitzustellen:— 1 Dolmetscherzentrale;— 24 Dolmetscherbedienpulte;— 24 Dolmetscher-Hör-/Sprechgarnituren;— 1 IR-Zentrale;— IR-Strahler (Die benötigte Menge an angebotenen Strahlern und seinen Eigenschaften bemisst sich an der durchzuführenden Planung);— 400 IR-Empfänger;— Lade- und Transportkoffer für insgesamt 400 IR-Empfänger;— 5 600 IR-Empfänger inklusive Kopfhörern, mietweise.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsinfrastruktur 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag -Verwaltung-
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de 🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 3022733234 📞
Fax: +49 3022730374 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 099-173175
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 27.6.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle. Eine Ortsbesichtigung des Plenarsaales und der angrenzenden Räume ist zwingende Voraussetzung für die Angebotsabgabe. Nach Versendung der Angebotsunterlagen bekundet der Bieter schriftlich sein Interesse an diesem Ortstermin. Ein Termin ist einvernehmlich zu finden. Der von der AG ausgestellte Nachweis über die Teilnahme des Bieters an der Ortsbesichtigung ist dem Angebot beizufügen. In der Angebotsprüfung werden nur Angebote zugelassen, denen der von der AG ausgestellte Nachweis beigefügt ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages ist unter anderem für die technische Ausstattung der Besprechungs- und Konferenzräume in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin und insbesondere des Plenarsaales zuständig.
Vertragsgegenstand ist die mangelfreie Lieferung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme, Übergabe, Einweisung und Dokumentation einer Anlage zur Simultanverdolmetschung der Plenarsitzungen in bis zu 14 Fremdsprachen und einer drahtlosen, auf Infrarotlicht basierenden Übertragungsanlage zur Weiterleitung der Verdolmetschung an die Sitzungsteilnehmer im Plenarsaal und an die Zuhörer auf den Besuchertribünen.
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Auf Bedarf und nach Anforderung der AG liefert der Auftragnehmer (AN) im Wege der mietweisen Bereitstellung die von der AG geforderte Anzahl an geladenen und mit Kopfhörern versehenen, zur zu installierenden Anlage kompatiblen Infrarot-Empfängern (IR-Empfänger), zur im separaten Auftragsschreiben angegebenen Zeit an die AG.
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Die Leistungen sind im Plenarsaal des Deutschen Bundestages und in den angrenzenden Technikräumen und den Dolmetscherkabinen und zu erbringen.
Leistungsbeginn ist der 12.8.2014. Die vertraglichen Leistungen sind bis zum 30.12.2014 abzuschließen.
Menge oder Umfang:
Umfang und Menge der zu erbringenden Leistungen sind in den Abschnitten Anforderungskatalog (Ziffer 3.2 der Leistungsbeschreibung) und Preisangaben (Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) beschrieben.
Vom Auftragnehmer sind unter anderem folgende Geräte zu liefern beziehungsweise bereitzustellen:
— 1 Dolmetscherzentrale;
— 24 Dolmetscherbedienpulte;
— 24 Dolmetscher-Hör-/Sprechgarnituren;
— 1 IR-Zentrale;
— IR-Strahler (Die benötigte Menge an angebotenen Strahlern und seinen Eigenschaften bemisst sich an der durchzuführenden Planung);
— 400 IR-Empfänger;
— Lade- und Transportkoffer für insgesamt 400 IR-Empfänger;
— 5 600 IR-Empfänger inklusive Kopfhörern, mietweise.
Referenznummer: ZT6-1133-2014-082-18-IT3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer.
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— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
— Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im auftragsrelevanten Bereich (Lieferung und Systemintegration fest installierter Konferenztechnik). Die Summe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im auftragsrelevanten Bereich muss mindestens 100 000 EUR betragen (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes). Bei Bietergemeinschaften und der Beteiligung von Nachunternehmern sind die jeweiligen Jahresumsätze zu addieren (es genügt, wenn die erforderliche Gesamtsumme dadurch erreicht wird). Die Unterschreitung der Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots.
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— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 3 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen. Aus dem Nachweis muss eindeutig und zweifelsfrei das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes erkennbar sein. Eine Verlängerungsklausel im Versicherungsschein reicht nicht aus.
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— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
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Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Anzahl der vom Bieter seit dem Jahr 2011 (einschließlich 2011) installierten Dolmetscher- und Infrarotanlagen; diese muss mindestens bei fünf Anlagen liegen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks). Dabei muss jede der berücksichtigten Anlagen über mindestens eine Dolmetscher- oder Infrarotanlagenzentrale mit fest installierten Sprechstellen oder IR-Strahlern und der zugehörigen Signalverkabelung verfügen.
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— Angabe von mindestens 3 vergleichbaren Leistungen (Lieferung und Systemintegration fest installierter Konferenztechnik) in den letzten 3 Jahren (2011-2013) auf dem dafür vorgesehenen Referenzvordruck. Die Referenzen müssen von mindestens 2 verschiedenen Auftraggebern stammen. Ein bevollmächtigter Mitarbeiter des Referenzauftraggebers hat auf dem Referenzvordruck per Schulnoten Beurteilungen zu Aspekten der Leistungserbringung abzugeben, diesen zu unterschreiben und ggf. mit Firmen-/Amtsstempel zu versehen. Der Durchschnitt aus diesen Noten darf den Wert von 2,5 nicht überschreiten (sonst: Anforderungen an die Eignung schon aus diesem Grund nicht erbracht). Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.7 des Angebotsvordruckes).
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— Eigenerklärung über die Dauer der Tätigkeit im auftragsrelevanten Bereich (Lieferung und Systemintegration fest installierter Konferenztechnik); diese muss mindestens bei 5 Jahren liegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks).
— Vorlage von aussagekräftigen Profilen (berufliche Qualifikation, Ausbildungsnachweise, Zertifizierungen, Projekttätigkeiten) für die zur Auftragserfüllung bereitgehaltenen Mitarbeiter (inklusive Projektleiter und Techniker) sowie Benennung einer Projektleitung. Es können auch Eigenerklärungen, die im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung vor Vertragsschluss anhand geeigneter Unterlagen zu belegen sind, vorgelegt werden (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes). Die vorgelegten Profile müssen insgesamt die folgenden Kriterien erfüllen: mindestens zwei Mitarbeiter (ein Ingenieur oder Meister der einschlägigen Fachrichtungen und ein ausgebildeter Fachtechniker).
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— Nachweis über die Teilnahme des Bieters an der Ortsbesichtigung (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes).
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Leistungsbeschreibung mit Preisangaben, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages (ZVB), Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – ausgenommen Bauleistungen – Teil B (VOL/B) in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat ZT 6 – Vergaben
Internetadresse: www.bundestag.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-08-12 📅
Datum des Endes: 2014-12-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2014-082-18-IT3
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 27.6.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Eine Ortsbesichtigung des Plenarsaales und der angrenzenden Räume ist zwingende Voraussetzung für die Angebotsabgabe. Nach Versendung der Angebotsunterlagen bekundet der Bieter schriftlich sein Interesse an diesem Ortstermin. Ein Termin ist einvernehmlich zu finden. Der von der AG ausgestellte Nachweis über die Teilnahme des Bieters an der Ortsbesichtigung ist dem Angebot beizufügen. In der Angebotsprüfung werden nur Angebote zugelassen, denen der von der AG ausgestellte Nachweis beigefügt ist.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 099-173175 (2014-05-20)
Ergänzende Angaben (2014-07-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-07 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 131-234185
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 99-173175
ABl. S-Ausgabe: 131
Quelle: OJS 2014/S 131-234185 (2014-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 169-300800
ABl. S-Ausgabe: 169

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Maximale Anzahl der Übersetzungskanäle, wenn mehr als 14 angeboten werden (20)
2. Anzahl Audioausgänge je Übersetzungskanal (25)
3. CAT.7-Bestandsverkabelung des Deutschen Bundestages kann genutzt werden (55)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-08-26 📅
Name: Siemens AG
Postanschrift: Nonnendammallee 101
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13629
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 131-234185

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 169-300800 (2014-09-01)