Ersatzneubau Biochemie – Johannes Gutenberg Universität Mainz – Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-5 + Teile 7

Land Rheinland Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und

Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-5 und Teile von 7, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen, Leistungsphasen 2-6+8 für den Ersatzneubau der Biochemie an der JGU Mainz. Die Leistungsphasen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Leistungsstufe 1: KVM-Bau/HU-Bau/Bauunterlage, optional Leistungsstufen 2-4) beauftragt.
Begründung der Maßnahme: Das Bestandsgebäude der Biochemie ist in einem baulichen Zustand der insbesondere aus brandschutzrechtlichen Gründen eine Nutzung als Molekularbiologisches Labor auf Dauer nicht zulässt.
Maßnahmenbeschreibung: Der Ersatzneubau für das bestehende Gebäude 1271 – Biochemie – wird wieder auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität Mainz errichtet.
Der Neubau umfasst Räume für das Institut für Biochemie mit Dienstzimmern mit Büros, Laboren mit zugehörigen Laborarbeitsplätzen, Auswerteräumen, Isotopenbereichen, Messräume und Lagerflächen.
Der Neubau mit einer gesamten Hauptnutzfläche (NF 1-6) von 1 240 m², soll insbesondere Raum für molekularbiologische Laboratorien bereitstellen.
Die Belegungsplanung sieht einzelne Bereiche als S1 Labore im Sinne der Biostoffverordnung bzw. des Gentechnikgesetztes vor. 2 Zellkulturräume sind S2 fähig auszuführen. Darüber hinaus ist ein Isotopenbereich S2, SK1 mit der notwendigen Infrastruktur vorgesehen.
Die Herstellungskosten (KG 300 und KG 400) werden auf 5 500 000 EUR brutto geschätzt.
Voraussichtliche Termine:
Auftragserteilung Herbst 2014
Baubeginn Sommer 2016
Bauende Herbst 2017.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-09 Auftragsbekanntmachung
2015-02-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-07-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang: Siehe Nr. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Landau
Postanschrift: Untertorplatz 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau/Pfalz
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Fax: +49 2619701444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 132-236920
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind in digitaler Form bei der unter I.1) genannten Stelle erhältlich. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale. Fragen zum Verfahren können bis zum 1.8.2014, 12:00 unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-5 und Teile von 7, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen, Leistungsphasen 2-6+8 für den Ersatzneubau der Biochemie an der JGU Mainz. Die Leistungsphasen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Leistungsstufe 1: KVM-Bau/HU-Bau/Bauunterlage, optional Leistungsstufen 2-4) beauftragt.
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Begründung der Maßnahme: Das Bestandsgebäude der Biochemie ist in einem baulichen Zustand der insbesondere aus brandschutzrechtlichen Gründen eine Nutzung als Molekularbiologisches Labor auf Dauer nicht zulässt.
Maßnahmenbeschreibung: Der Ersatzneubau für das bestehende Gebäude 1271 – Biochemie – wird wieder auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität Mainz errichtet.
Der Neubau umfasst Räume für das Institut für Biochemie mit Dienstzimmern mit Büros, Laboren mit zugehörigen Laborarbeitsplätzen, Auswerteräumen, Isotopenbereichen, Messräume und Lagerflächen.
Der Neubau mit einer gesamten Hauptnutzfläche (NF 1-6) von 1 240 m², soll insbesondere Raum für molekularbiologische Laboratorien bereitstellen.
Die Belegungsplanung sieht einzelne Bereiche als S1 Labore im Sinne der Biostoffverordnung bzw. des Gentechnikgesetztes vor. 2 Zellkulturräume sind S2 fähig auszuführen. Darüber hinaus ist ein Isotopenbereich S2, SK1 mit der notwendigen Infrastruktur vorgesehen.
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Die Herstellungskosten (KG 300 und KG 400) werden auf 5 500 000 EUR brutto geschätzt.
Voraussichtliche Termine:
Auftragserteilung Herbst 2014
Baubeginn Sommer 2016
Bauende Herbst 2017.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise beauftragt bzw. schriftlich abgerufen.
Leistungsstufe 2: Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (AFU-Bau)
Leistungsstufe 3: Leistungen für die Mitwirkung bei der Vergabe
Leistungsstufe 4: Objektüberwachung.
Referenznummer: SAP-Nr. 500 14 80 05; Vergabe-Nr. 14 D 0329
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Saarstraße 21, 55122 Mainz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert,
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— Verbindliche Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit gem. VOF § 4 Abs. 2,
— Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 6 a-g,
— Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a-d.
Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen sowie Ausschluss nach §4 Abs. 9 e.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise zu den Umsätzen bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
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— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und 150 000 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall,
— Angaben zum Gesamtumsatz und dem Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
— Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre (10 %),
— Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters anhand von Nachweisen und Referenzen für den Neubau Institut für Biochemie (oder vergleichbar), Erfahrung öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird; Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Projektteams anhand von Nachweisen und Referenzen für den Neubau Institut für Biochemie (oder vergleichbar) (35 %),
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— Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie Angabe Erfahrung öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich). Diese Liste der Referenzen dient zunächst dem Nachweis der fachlichen Eignung (§ 5 Abs. 5 VOF).
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Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 10 Abs. 2 VOF sind vom Bewerber max. 5 Referenzen über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen zu benennen:
— Neubau Institut für Biochemie (oder vergleichbar), Erfüllung der Leistungsphasen 2-6+8, vergleichbarer Größenordnung und Erfahrung öffentlicher Auftraggeber oder privater Auftraggeber, der mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird, der letzten 5 Jahre (45 %),
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— Benennung von Leistungen, für die ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist.
Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. III.2.1) bis einschließlich Nr. III.2.3) auf die
Bietergemeinschaft bezogen anzugeben, die Anteile des jeweiligen Mitglieds sind dabei darzustellen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen. Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 10 Abs. 2 VOF sind vom Bewerber bzw. von der Bietergemeinschaft max. 5 Referenzen über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen zu benennen (vgl. Bewerbungsbogen).
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Im Falle der Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit, ebenfalls ein eigener Bewerbungsbogen durch den Nachunternehmer zu erstellen. Der Nachunternehmer muss eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung zu den benannten Leistungen abgeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 150 000 EUR für Sonstige Schäden (siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) inkl. Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muß über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI). Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. (Bau KaG).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen in Bezug auf die daraus hervorgehende Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit. Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im Pkt. III.2.2) genannten Angaben und Nachweise bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im Pkt. III.2.3) genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, Postfach 201355, 56013 Koblenz

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SAP-Nr. 500 14 80 05; Vergabe-Nr. 14 D 0329
Zusätzliche Informationen
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind in digitaler Form bei der unter I.1) genannten Stelle erhältlich. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
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Fragen zum Verfahren können bis zum 1.8.2014, 12:00 unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 132-236920 (2014-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- u. Baubetreuung, Niederlassung Landau
Postort: Landau
Kontakt
Telefon: +49 2619701352 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 031-052621
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 132-236920
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind in digitaler Form bei der unter I.1) genannten Stelle erhältlich. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale. Fragen zum Verfahren können bis zum 1.8.2014, 12:00 unter der unter Pkt. I.1 genannten Kontaktstelle gestellt werden.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SAP-Nr. 500148005; Vergabe-Nr. 14D0329
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisation der Auftragsabwicklung (5)
2. Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung (10)
3. Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (55)
4. Gesamteindruck (15)
5. Honorar (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-05 📅
Name: Planungsgruppe M+M AG
Postanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 7
Postort: Eschborn
Postleitzahl: 65760
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 031-052621 (2015-02-11)