Erstellung eines Gesamtsystems, bestehend aus sechs 10kW Kurzwellensendern mit Software für die Fernwirkeinrichtung und Bediendisplays, einschließlich sechs externen Lüfteranlagen mit entsprechender Vorfiltereinrichtung, sechs Antennenwahlschalter, sechs Brandmeldeeinrichtungen mit Edelgaslöscheinrichtung, einer Fernwirkeinrichtung mit Web-Interface, ggf. sechs Steuerstufen mit entsprechender Software, einer entsprechenden Dokumentation der Sender sowie des Gesamtsystems und einer Schulung, die Demontage und Entsorgung der Altsysteme, Lieferung, Aufbau und Integration der Sender in die bestehende Infrastruktur der Wetterfunksendestelle, sowie die Inbetriebnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-01.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldeeinrichtungen
Menge oder Umfang:
sechs 10kW Kurzwellensendern mit Software für die Fernwirkeinrichtung und Bediendisplays, einschließlich sechs externen Lüfteranlagen mit entsprechender Vorfiltereinrichtung, sechs Antennenwahlschalter, sechs Brandmeldeeinrichtungen mit Edelgaslöscheinrichtung, einer Fernwirkeinrichtung mit Web-Interface, ggf. sechs Steuerstufen mit entsprechender Software, einer entsprechenden Dokumentation der Sender sowie des Gesamtsystems und einer Schulung, die Demontage und Entsorgung der Altsysteme, Lieferung, Aufbau und Integration der Sender in die bestehende Infrastruktur der Wetterfunksendestelle, sowie die Inbetriebnahme.
sechs 10kW Kurzwellensendern mit Software für die Fernwirkeinrichtung und Bediendisplays, einschließlich sechs externen Lüfteranlagen mit entsprechender Vorfiltereinrichtung, sechs Antennenwahlschalter, sechs Brandmeldeeinrichtungen mit Edelgaslöscheinrichtung, einer Fernwirkeinrichtung mit Web-Interface, ggf. sechs Steuerstufen mit entsprechender Software, einer entsprechenden Dokumentation der Sender sowie des Gesamtsystems und einer Schulung, die Demontage und Entsorgung der Altsysteme, Lieferung, Aufbau und Integration der Sender in die bestehende Infrastruktur der Wetterfunksendestelle, sowie die Inbetriebnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldeeinrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Wetterdienst
Postanschrift: Postfach 301190
Postleitzahl: 20304
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: beschaffung.ha@dwd.de📧
Telefon: +49 6980626550📞
Fax: +49 6980626563 📠
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt. Das Angebot muss ebenfalls über die elektronische Vergabeplattform des Bundes übermittelt werden. Papierangebote werden nicht akzeptiert.
Weitere Informationen über die eVergabe-Plattform erhalten Sie über über folgenden Link: www.evergabe-online.info
Um sich einen Gesamteindruck der örtlichen Verhältnisse machen zu können, ist eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe zwingend erforderlich.
Termine für die Ortsbesichtigung sind telefonisch mit Herrn Gose, Tel. +49 4101796210 zu vereinbaren.
Angebote die ohne vorherige Ortsbesichtigung eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt. Das Angebot muss ebenfalls über die elektronische Vergabeplattform des Bundes übermittelt werden. Papierangebote werden nicht akzeptiert.
Weitere Informationen über die eVergabe-Plattform erhalten Sie über über folgenden Link: www.evergabe-online.info
Um sich einen Gesamteindruck der örtlichen Verhältnisse machen zu können, ist eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe zwingend erforderlich.
Termine für die Ortsbesichtigung sind telefonisch mit Herrn Gose, Tel. +49 4101796210 zu vereinbaren.
Angebote die ohne vorherige Ortsbesichtigung eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erstellung eines Gesamtsystems, bestehend aus sechs 10kW Kurzwellensendern mit Software für die Fernwirkeinrichtung und Bediendisplays, einschließlich sechs externen Lüfteranlagen mit entsprechender Vorfiltereinrichtung, sechs Antennenwahlschalter, sechs Brandmeldeeinrichtungen mit Edelgaslöscheinrichtung, einer Fernwirkeinrichtung mit Web-Interface, ggf. sechs Steuerstufen mit entsprechender Software, einer entsprechenden Dokumentation der Sender sowie des Gesamtsystems und einer Schulung, die Demontage und Entsorgung der Altsysteme, Lieferung, Aufbau und Integration der Sender in die bestehende Infrastruktur der Wetterfunksendestelle, sowie die Inbetriebnahme.
Erstellung eines Gesamtsystems, bestehend aus sechs 10kW Kurzwellensendern mit Software für die Fernwirkeinrichtung und Bediendisplays, einschließlich sechs externen Lüfteranlagen mit entsprechender Vorfiltereinrichtung, sechs Antennenwahlschalter, sechs Brandmeldeeinrichtungen mit Edelgaslöscheinrichtung, einer Fernwirkeinrichtung mit Web-Interface, ggf. sechs Steuerstufen mit entsprechender Software, einer entsprechenden Dokumentation der Sender sowie des Gesamtsystems und einer Schulung, die Demontage und Entsorgung der Altsysteme, Lieferung, Aufbau und Integration der Sender in die bestehende Infrastruktur der Wetterfunksendestelle, sowie die Inbetriebnahme.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: OV 05/14-4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Haidkamp 100, 25421 Pinneberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Organisation
Der DWD ist an leistungsstarken Anbietern interessiert. Ein Faktor dabei ist die Organisationsstruktur der Firma. Der Bieter soll anschaulich die Organisation seiner Firma, insbesondere in dem Bereich der für die Entwicklung und dem Bau von Sendersystemen in Halbleitertechnik, erläutern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der DWD ist an leistungsstarken Anbietern interessiert. Ein Faktor dabei ist die Organisationsstruktur der Firma. Der Bieter soll anschaulich die Organisation seiner Firma, insbesondere in dem Bereich der für die Entwicklung und dem Bau von Sendersystemen in Halbleitertechnik, erläutern.
2. Anteil der Sendersysteme
Welchen Personalanteil hat die Sparte der Sendersysteme innerhalb ihrer Gesamtfirma? Fügen Sie aussagefähige Nachweise aus den abgeschlossenen Kalenderjahren 2011 – 2013 bei (jahresdurchschnittliche Mitarbeiterzahl an der Gesamtzahl der Beschäftigten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Welchen Personalanteil hat die Sparte der Sendersysteme innerhalb ihrer Gesamtfirma? Fügen Sie aussagefähige Nachweise aus den abgeschlossenen Kalenderjahren 2011 – 2013 bei (jahresdurchschnittliche Mitarbeiterzahl an der Gesamtzahl der Beschäftigten).
3. Unternehmensplanung im Bereich der Sendersysteme
Der DWD ist an wirtschaftlich gesunden Anbietern interessiert, die sich langfristig im Bereich von Sendersystemen engagieren. Wie hat sich der Gesamtumsatz Ihres Unternehmens im relevanten Marktsegment innerhalb der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre 2011 – 2013 im Vergleich zum Gesamtumsatz des Unternehmens entwickelt? Gibt es längerfristige Pläne das Geschäftsfeld auszubauen, in Entwicklung, Mitarbeiter, Know How, Fertigungs- oder Servicekapazität zu investieren. Beschreiben Sie Ihre Geschäftsplanung möglichst detailliert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der DWD ist an wirtschaftlich gesunden Anbietern interessiert, die sich langfristig im Bereich von Sendersystemen engagieren. Wie hat sich der Gesamtumsatz Ihres Unternehmens im relevanten Marktsegment innerhalb der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre 2011 – 2013 im Vergleich zum Gesamtumsatz des Unternehmens entwickelt? Gibt es längerfristige Pläne das Geschäftsfeld auszubauen, in Entwicklung, Mitarbeiter, Know How, Fertigungs- oder Servicekapazität zu investieren. Beschreiben Sie Ihre Geschäftsplanung möglichst detailliert.
4. Entwicklungsabteilung im Bereich von Sendersystemen
Ein Maß für die Leistungsfähigkeit eines Anbieters ist das Vorhandensein einer eigenen Entwicklungsabteilung auf dem Gebiet der Sendersysteme. Unter Entwicklung verstehen wir nicht explizit Hardware- und Software-Entwicklung, sondern auch Bereiche wie Systemprojektierung und -integration. Geben Sie aussagefähige Informationen zu Art und Umfang Ihrer eigenen Entwicklungskapazität auf dem Gebiet von Sendersystemen für die abgeschlossenen Kalenderjahre 2011 – 2013 (ohne Berücksichtigung von Zulieferern oder Unterauftragnehmern). Als Nachweis gelten u.a. Fachpersonalanzahl und Entwicklungsthemen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Maß für die Leistungsfähigkeit eines Anbieters ist das Vorhandensein einer eigenen Entwicklungsabteilung auf dem Gebiet der Sendersysteme. Unter Entwicklung verstehen wir nicht explizit Hardware- und Software-Entwicklung, sondern auch Bereiche wie Systemprojektierung und -integration. Geben Sie aussagefähige Informationen zu Art und Umfang Ihrer eigenen Entwicklungskapazität auf dem Gebiet von Sendersystemen für die abgeschlossenen Kalenderjahre 2011 – 2013 (ohne Berücksichtigung von Zulieferern oder Unterauftragnehmern). Als Nachweis gelten u.a. Fachpersonalanzahl und Entwicklungsthemen.
5. Feste Ansprechpartner
Für die reibungslose Abwicklung größerer Vorhaben sind gute Kommunikationsstrukturen von großer Wichtigkeit. Dazu gehören auch qualifizierte, feste Ansprechpartner auf Seiten der Vertragspartner. Liefern Sie eine Liste, welche Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail- Adresse für die einzelnen Bereiche zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für die reibungslose Abwicklung größerer Vorhaben sind gute Kommunikationsstrukturen von großer Wichtigkeit. Dazu gehören auch qualifizierte, feste Ansprechpartner auf Seiten der Vertragspartner. Liefern Sie eine Liste, welche Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail- Adresse für die einzelnen Bereiche zur Verfügung stehen.
6. Qualitätssicherung
Beschreiben Sie in geeigneter Form Ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
7. Risikomanagement
Beschreiben Sie, ob und wie bei Ihnen ein Risikomanagementsystem im Zusammenhang mit dem Projektmanagement (RM) eingesetzt wird, und kennzeichnen Sie die angewandten Werkzeuge und Techniken. Geben Sie insbesondere an, ob eine professionelle Projektplanung, eine Ressourcensteuerung sowie ein Eskalationspfad vorhanden sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreiben Sie, ob und wie bei Ihnen ein Risikomanagementsystem im Zusammenhang mit dem Projektmanagement (RM) eingesetzt wird, und kennzeichnen Sie die angewandten Werkzeuge und Techniken. Geben Sie insbesondere an, ob eine professionelle Projektplanung, eine Ressourcensteuerung sowie ein Eskalationspfad vorhanden sind.
Wie wird die Termineinhaltung garantiert?
8. Reaktionszeiten
Der DWD legt Wert auf angemessene Reaktionszeiten bei Projektdurchführung und Support.
Nennen Sie Ihre Reaktionszeiten und erläutern Sie, wie Sie Ihre Reaktionszeiten während der Planungs- und Produktionsphase sowie danach sicherstellen.
9. Ersatzteilversorgungskonzept
Für eine hohe Verfügbarkeit der Kurzwellensendersysteme ist eine zuverlässige Versorgung mit Ersatzteilen von hoher Bedeutung.
Bitte legen Sie Ihr aktuelles Ersatzteilversorgungskonzept für Kurzwellensendersysteme vor.
10. Deutschsprachige Ansprechpartner
Um eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen, werden deutschsprachige Ansprechpartner erwartet. Geben Sie in der unter Punkt 5 geforderten Liste an, welche Ansprechpartner davon der deutschen Sprache mächtig sind und welche Art der Sprachausbildung sie durchlaufen haben (Muttersprache, Schulkenntnisse, Eigenstudium usw.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen, werden deutschsprachige Ansprechpartner erwartet. Geben Sie in der unter Punkt 5 geforderten Liste an, welche Ansprechpartner davon der deutschen Sprache mächtig sind und welche Art der Sprachausbildung sie durchlaufen haben (Muttersprache, Schulkenntnisse, Eigenstudium usw.).
Mindeststandards:
Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung der Forderungen 0-10 Punkte entsprechend der Zielerfüllungsgrade in den Vergabeunterlagen Teil B. Das Angebot eines Bieters muss in der gesamte Eignungsprüfung mindestens 70 % der Maximalpunktzahl erreichen, um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.
Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung der Forderungen 0-10 Punkte entsprechend der Zielerfüllungsgrade in den Vergabeunterlagen Teil B. Das Angebot eines Bieters muss in der gesamte Eignungsprüfung mindestens 70 % der Maximalpunktzahl erreichen, um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Anzahl der bisher realisierten Projekte im Bereich der Übertragung und Funktechnik, Entwicklung und Bau von Sendersystemen in Halbleitertechnik.
Von Interesse sind die Projekte in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2011 – 2013. Der Bieter soll mittels einer ausführlichen Referenzliste angeben, wie viele Projekte er selbst so umgesetzt hat. Die Komplexität des Systemaufbaus dieser Projekte soll in dieser Referenzliste veranschaulicht werden.
Von Interesse sind die Projekte in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2011 – 2013. Der Bieter soll mittels einer ausführlichen Referenzliste angeben, wie viele Projekte er selbst so umgesetzt hat. Die Komplexität des Systemaufbaus dieser Projekte soll in dieser Referenzliste veranschaulicht werden.
2. Anzahl der bisher realisierten Projekte im Bereich Bedienen und Programmieren des Senders über eine Bedieneinheit mit Touch-Display und abgesetzter Bedieneinheit (Fernwirkanlage)
Von Interesse sind die Projekte in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2011 - 2013, bei denen für die Programmierung und Bedienung der Sender, ein Touch-Display und eine abgesetzte Bedieneinheit (Fernwirkanlage) eingesetzt wurde.
Der Bieter soll angeben in wie vielen Projekten er dies so realisiert hat und dies durch aussagefähige Unterlagen nachweisen.
3. Anzahl der gefertigten Sendersysteme mit einer Brandmelde- und Edelgas-Löscheinrichtung
Von besonderem Interesse ist die Anzahl der gefertigten Sendersysteme im Bereich Sendertechnik, mit Schwerpunkt der Brandmeldung und Brandbekämpfung.
Der Bieter soll angeben in wie vielen Projekten er in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2011-2013 Sendersysteme mit Brandmelde- und Edelgas-Löscheinrichtung realisiert hat und dies durch aussagefähige Unterlagen nachweisen.
4. Qualifikation der Mitarbeiter für das ausgeschriebene Projekt
Der DWD ist an leistungsstarken Anbietern interessiert. Ein Faktor dabei ist der Qualifikationsstand der Mitarbeiter einer Firma. Erläutern Sie den Qualifikationsstand der für dieses Projekt eingeplanten Mitarbeiter nachvollziehbar.
Zum Nachweis können u. a. auch anonymisierte Lebensläufe eingereicht werden.
5. Fachkräfte-Kapazitäten für den Umgang mit Windows 7.
Da die eingesetzte Software (Betriebssystem) für die Bedieneinheit und Fernwirkanlage Windows 7 sein soll, aktualisierbar auf höhere Versionen, werden Fachkräfte (Programmierer) benötigt, die sich mit diesem Betriebssystem auskennen. Der Bieter soll entsprechende Kenntnisse nachweisen. Als Nachweis gelten Zertifikate oder Ausbildungsnachweise.
Da die eingesetzte Software (Betriebssystem) für die Bedieneinheit und Fernwirkanlage Windows 7 sein soll, aktualisierbar auf höhere Versionen, werden Fachkräfte (Programmierer) benötigt, die sich mit diesem Betriebssystem auskennen. Der Bieter soll entsprechende Kenntnisse nachweisen. Als Nachweis gelten Zertifikate oder Ausbildungsnachweise.
6. Fachkräfte für die Kühlluftanlage der Sendersysteme
Die Sendersysteme benötigen für den Betrieb gefilterte Kühlluft. Hierzu werden Fachkräfte benötigt, die Erfahrung mit Kühlluftanlagen für die Sendersystemkühlung haben und in der Lage sind, eine speziell auf den Sender abgestimmte Kühlluftanlage mit automatischer Temperaturregelung, inkl. Feinfiltereinrichtung, zu berechnen und zu installieren.
Die Sendersysteme benötigen für den Betrieb gefilterte Kühlluft. Hierzu werden Fachkräfte benötigt, die Erfahrung mit Kühlluftanlagen für die Sendersystemkühlung haben und in der Lage sind, eine speziell auf den Sender abgestimmte Kühlluftanlage mit automatischer Temperaturregelung, inkl. Feinfiltereinrichtung, zu berechnen und zu installieren.
Die Kühlluftanlage arbeitet vollautomatisch mit dem Sendersystem zusammen.
Belegen Sie, wie viele Ihrer Firmenmitarbeiter über Erfahrung im Bereich Kühllufttechnik verfügen.
Als Nachweis gelten z.B. frühere Projekte.
7. QM-Zertifizierung
Der DWD legt Wert auf Anbieter, deren Geschäfts- und Produktionsprozesse qualitätsgesichert sind. Ihr Unternehmen sollte entsprechend ISO 9001:2008 zertifiziert sein. Weisen Sie dies in Form einer Kopie des Zertifikates nach. Sollten nur Teile Ihres Unternehmens QM-zertifiziert sein, fügen Sie alle den Teilbereich "Sendersysteme" betreffenden Zertifikate bei.
Der DWD legt Wert auf Anbieter, deren Geschäfts- und Produktionsprozesse qualitätsgesichert sind. Ihr Unternehmen sollte entsprechend ISO 9001:2008 zertifiziert sein. Weisen Sie dies in Form einer Kopie des Zertifikates nach. Sollten nur Teile Ihres Unternehmens QM-zertifiziert sein, fügen Sie alle den Teilbereich "Sendersysteme" betreffenden Zertifikate bei.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sofern Vorauszahlungen gefordert werden, ist die Vorlage einer selbstschuldnerischen und unwiderruflichen Bankbürgschaft von einem in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem anderen Mitgliedstaat ansässigen, zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kreditversicherer sowie eine Vereinbarung zur Einbeziehung deutschen Rechts oder Abbildung entsprechender vertraglicher Regelungen zur Bestellung von Sicherheiten i.S. von §§ 675 ff. BGB erforderlich.
Sofern Vorauszahlungen gefordert werden, ist die Vorlage einer selbstschuldnerischen und unwiderruflichen Bankbürgschaft von einem in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem anderen Mitgliedstaat ansässigen, zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kreditversicherer sowie eine Vereinbarung zur Einbeziehung deutschen Rechts oder Abbildung entsprechender vertraglicher Regelungen zur Bestellung von Sicherheiten i.S. von §§ 675 ff. BGB erforderlich.
Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung gemäß Ziffer 19.1 EVB-IT System-AGB ist durch den erfolgreichen Bieter zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Sollte der Auftragnehmer Vorauszahlungen verlangen, so können diese maximal bis zu einer Höhe von 30 % des Preises für die Sender, die im gleichen Jahr in Betrieb genommen werden sollen, geleistet werden. Vorauszahlungen werden zudem lediglich für Hardware/Geräte und Software, nicht aber für Dienstleistungen (Demontage, Aufbau und Installation, Schulung, u.ä.) geleistet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Sollte der Auftragnehmer Vorauszahlungen verlangen, so können diese maximal bis zu einer Höhe von 30 % des Preises für die Sender, die im gleichen Jahr in Betrieb genommen werden sollen, geleistet werden. Vorauszahlungen werden zudem lediglich für Hardware/Geräte und Software, nicht aber für Dienstleistungen (Demontage, Aufbau und Installation, Schulung, u.ä.) geleistet.
Die Kosten für die zu erstellenden Sicherheiten dürfen dem AG nicht berechnet werden. Die Vorauszahlung ist mit 2 % über dem Basiszins der Deutschen Bundesbank zu verzinsen. Sollte die Verzinsung von Vorauszahlungen nicht markt- und branchenüblich sein, so kann der AN davon entbunden werden, wenn er einen entsprechenden Nachweis erbringt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Kosten für die zu erstellenden Sicherheiten dürfen dem AG nicht berechnet werden. Die Vorauszahlung ist mit 2 % über dem Basiszins der Deutschen Bundesbank zu verzinsen. Sollte die Verzinsung von Vorauszahlungen nicht markt- und branchenüblich sein, so kann der AN davon entbunden werden, wenn er einen entsprechenden Nachweis erbringt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Angebote von Arbeitsgemeinschaften finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot folgende Unterlagen eingereicht werden:
Ein Verzeichnis der Arbeitsgemeinschaftsmitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters; die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen.
Eine von allen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern elektronisch signierte Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Arbeitsgemeinschaftsmitglieder gegenüber dem AG während der Angebots – und der Ausschreibungsphase rechtsverbindlich vertritt und der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sowie dass die Arbeitsgemeinschaftsmitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine von allen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern elektronisch signierte Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Arbeitsgemeinschaftsmitglieder gegenüber dem AG während der Angebots – und der Ausschreibungsphase rechtsverbindlich vertritt und der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sowie dass die Arbeitsgemeinschaftsmitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Verwenden Sie bitte das Formblatt 401, Erklärung der Bewerber-/Bieter-/Arbeits-gemeinschaft (im Teil E der Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt).
Es sind zudem nur Bietergemeinschaften zugelassen, in denen ein Mitglied als gesamtverantwortlicher Systemauftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber tätig wird. Er soll für die Aufgabe hinreichend qualifiziert sein.
Insbesondere zum Nachweis der Erfüllung der Eignungsprüfung können die Bieter auch mit Kooperationspartnern zusammenarbeiten.
Neben der Möglichkeit der Bildung einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung kommt z.B. auch die Vorlage einer Schuldbeitrittserklärung zu allen sich aus dem künftigen Vertragsverhältnis ergebenden Verpflichtungen des Auftragnehmers sowie einer Vertragserfüllungs- und Mängelanspruchsbürgschaft in Betracht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben der Möglichkeit der Bildung einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung kommt z.B. auch die Vorlage einer Schuldbeitrittserklärung zu allen sich aus dem künftigen Vertragsverhältnis ergebenden Verpflichtungen des Auftragnehmers sowie einer Vertragserfüllungs- und Mängelanspruchsbürgschaft in Betracht.
Zu beachten ist aber immer, dass Teile einer Bietergemeinschaft nicht im Rahmen einer weiteren Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter an der Ausschreibung teilnehmen dürfen, es sei denn, der Bieter weist der Vergabestelle lückenlos nach, dass keine unzulässige Einflussnahme auf die Angebote des Bieters vorlag und ein unverfälschter Wettbewerb gegeben ist. Wird ein solcher Nachweis nicht durch den betroffenen Bieter erbracht, führt dies zum Ausschluss aller Angebote in denen der jeweilige Bieter als Teil einer Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter auftritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zu beachten ist aber immer, dass Teile einer Bietergemeinschaft nicht im Rahmen einer weiteren Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter an der Ausschreibung teilnehmen dürfen, es sei denn, der Bieter weist der Vergabestelle lückenlos nach, dass keine unzulässige Einflussnahme auf die Angebote des Bieters vorlag und ein unverfälschter Wettbewerb gegeben ist. Wird ein solcher Nachweis nicht durch den betroffenen Bieter erbracht, führt dies zum Ausschluss aller Angebote in denen der jeweilige Bieter als Teil einer Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter auftritt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Auf dem Formblatt 333-L Eigenerklärung zur Eignung bestätigt der Bieter, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Auf dem Formblatt 333-L Eigenerklärung zur Eignung bestätigt der Bieter, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Weiterhin bestätigt der Bieter im Formblatt 333-L, dass er keine schweren Verfehlungen begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und seiner Verpflichtung zu Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterlag.
Weiterhin bestätigt der Bieter im Formblatt 333-L, dass er keine schweren Verfehlungen begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und seiner Verpflichtung zu Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterlag.
Liegen die Bestätigungen nicht vor, führt dies zum Ausschluss des gesamten Angebotes.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schwarz
Name: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über die eVergabeplattform des Bundes bezogen werden.
Postanschrift: siehe oben
Postort: siehe oben
Name: Angebote sind ausschließlich über die eVergabeplattform des Bundes einzureichen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 05/14-4
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt. Das Angebot muss ebenfalls über die elektronische Vergabeplattform des Bundes übermittelt werden. Papierangebote werden nicht akzeptiert.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt. Das Angebot muss ebenfalls über die elektronische Vergabeplattform des Bundes übermittelt werden. Papierangebote werden nicht akzeptiert.
Weitere Informationen über die eVergabe-Plattform erhalten Sie über über folgenden Link: www.evergabe-online.info
Um sich einen Gesamteindruck der örtlichen Verhältnisse machen zu können, ist eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe zwingend erforderlich.
Termine für die Ortsbesichtigung sind telefonisch mit Herrn Gose, Tel. +49 4101796210 zu vereinbaren.
Angebote die ohne vorherige Ortsbesichtigung eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499421📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI.4.1 genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI.4.1 genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
Quelle: OJS 2014/S 169-300251 (2014-09-01)
Ergänzende Angaben (2014-11-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben