Abbruch des Gebäudes 183 (Flugsteiggebäude mit Gatewayflächen), das Gebäude in Stahlbeton erbaut. Raumunterteilungen wurden in Mauerwerk und GK hergestellt. Verbindungsbrücken zu angrenzenden Gebäuden wurde in Stahlbauweise mit eingelegten Betonböden erstellt. Teilabbruch des Gebäudes 186 als aufgeständerter Verbindungsgang. Der eigentliche Verbindungsgang wurde als Stahlfachwerk hergestellt. Die Tragstützen in der Ebene 1 und das Treppenbauwerk wurde in Stahlbeton erstellt. Im Zuge des selektiven Rückbaus ist eine Schadstoffsanierung und Entkernung des Gebäudes durchzuführen. Dabei sind u.a. asbest-, KMF-, PCB-, schwermetallhaltige Baustoffe/Materialien fachgerecht zu sanieren/auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Weiterhin sind Störstoffe, wie z. B. Gipskarton, Holz, Kunststoffe, im Zuge der Entkernung getrennt auszubauen und einer ordnungs-gemäßen Entsorgung zuzuführen. Die Baumaßnahme befindet sich auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Zutritt zum Vorfeldbereich haben bzw. bekommen ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Flughafen-Ausweises sind. Die Ausstellung eines solchen Ausweises setzt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Luftsicherheitsbehörde voraus Baubeginn ca. 02. Quartal 2015 Bauende ca. 04. Quartal 2015.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-03.
Auftragsbekanntmachung (2014-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
Abbrucharbeiten:— Baustelleneinrichtung für alle Gewerke,— ca. 50 000 m³ Abbruch Bruttorauminhalt als Stahlbetonkonstruktion, dabei— ca. 220 t Abbruch Stahlbaukonstruktion,— ca. 25 000 m³ Auffüllung der Baugrube mit Herstellung der Tragschicht,— ca. 165 m² Fassade mit Sandwichpaneele.Schadstoffsanierung und Entkernung (Grobangabe Hauptmassen):— ca. 800 m asbesthaltige Gipsrohrisolierungen,— ca. 50 Stück asbesthaltige Brandschutzklappen,— ca. 65 Stück asbesthaltige Brandschutztüren/Drahtglastüren,— ca. 400 m asbesthaltige Kittmassen an Fenstereinglasungen,— ca. 500 Stück asbesthaltige Dichtungen/Flanschdichtungen,— ca. 850 m KMF-Rohrisolierungen,— ca. 1 500 lfm KMF-Stopfmassen (um Fenster, Türen usw.),— ca. 2 100 m² KMF-Dämmungen in Fassadenelementen,— ca. 2 000 m² KMF-Dämmung Dächer,— ca. 400 m² PCB-/schwermetallhaltige Fußbodenbeschichtung/Anstriche,— ca. 2 800 m² Dacheindichtungssystem, potenziell teerhaltig,— ca. 600 m² Gipskartonwände, decken, -verkleidungen.
Abbrucharbeiten:— Baustelleneinrichtung für alle Gewerke,— ca. 50 000 m³ Abbruch Bruttorauminhalt als Stahlbetonkonstruktion, dabei— ca. 220 t Abbruch Stahlbaukonstruktion,— ca. 25 000 m³ Auffüllung der Baugrube mit Herstellung der Tragschicht,— ca. 165 m² Fassade mit Sandwichpaneele.Schadstoffsanierung und Entkernung (Grobangabe Hauptmassen):— ca. 800 m asbesthaltige Gipsrohrisolierungen,— ca. 50 Stück asbesthaltige Brandschutzklappen,— ca. 65 Stück asbesthaltige Brandschutztüren/Drahtglastüren,— ca. 400 m asbesthaltige Kittmassen an Fenstereinglasungen,— ca. 500 Stück asbesthaltige Dichtungen/Flanschdichtungen,— ca. 850 m KMF-Rohrisolierungen,— ca. 1 500 lfm KMF-Stopfmassen (um Fenster, Türen usw.),— ca. 2 100 m² KMF-Dämmungen in Fassadenelementen,— ca. 2 000 m² KMF-Dämmung Dächer,— ca. 400 m² PCB-/schwermetallhaltige Fußbodenbeschichtung/Anstriche,— ca. 2 800 m² Dacheindichtungssystem, potenziell teerhaltig,— ca. 600 m² Gipskartonwände, decken, -verkleidungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG, Abteilung ZEB VM
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2132/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 6969060070📞
Fax: +49 6969060199 📠
Die Angebotsunterlagen werden an alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften übergeben.
Hiermit ist noch keine Aussage über die Qualifikation der Bewerber/Bewerbergemeinschaft getroffen worden.
Diese erfolgt nach Abgabe der Angebote.
Die dann geforderten Unterlagen sind der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen zu übergeben.
Der AG behält sich vor ggf. Unterlagen erneut nachzufordern.
Nebenangebote oder Änderungsvorschläge müssen den Konstruktionsprinzipien entsprechen.
Wir werden Nebenangebote entgegen Art. 36 Abs. 1 Richtlinie 2004/17 zulassen.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden.
Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://my.vergabe.rib.de/baufirmen/avaonline/login_new_wizard.html?invite=MTAwMDY= ist daher zwingend bis zu dem Ablauf der Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der AG behält sich vor dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angeboten stufenweise zu reduzieren.
Das Kostenrisiko der Kalkulationskosten auf ein für den AG unwirtschaftliches Angebot oder festgestellte fehlende Qualifikation, liegt beim Bieter/Bietergemeinschaft.
Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen)
grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Die Bewerbungen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, werden nicht anerkannt).
Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften den/die Nachunternehmer benennen und nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen. Ein entsprechendes Formblatt „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Bauvergabe zum Download eingestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer gegebenenfalls ergänzend nachzufordern.
Bei Beauftragung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen. Informationen hier zu finden Sie unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Nachr. HAD-Ref.: 5061/122.
Nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0911-14BL.
Die Angebotsunterlagen werden an alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften übergeben.
Hiermit ist noch keine Aussage über die Qualifikation der Bewerber/Bewerbergemeinschaft getroffen worden.
Diese erfolgt nach Abgabe der Angebote.
Die dann geforderten Unterlagen sind der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen zu übergeben.
Der AG behält sich vor ggf. Unterlagen erneut nachzufordern.
Nebenangebote oder Änderungsvorschläge müssen den Konstruktionsprinzipien entsprechen.
Wir werden Nebenangebote entgegen Art. 36 Abs. 1 Richtlinie 2004/17 zulassen.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der AG behält sich vor dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angeboten stufenweise zu reduzieren.
Das Kostenrisiko der Kalkulationskosten auf ein für den AG unwirtschaftliches Angebot oder festgestellte fehlende Qualifikation, liegt beim Bieter/Bietergemeinschaft.
Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen)
grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Die Bewerbungen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, werden nicht anerkannt).
Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften den/die Nachunternehmer benennen und nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen. Ein entsprechendes Formblatt „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Bauvergabe zum Download eingestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer gegebenenfalls ergänzend nachzufordern.
Bei Beauftragung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen. Informationen hier zu finden Sie unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Nachr. HAD-Ref.: 5061/122.
Nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0911-14BL.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abbruch des Gebäudes 183 (Flugsteiggebäude mit Gatewayflächen), das Gebäude in Stahlbeton erbaut. Raumunterteilungen wurden in Mauerwerk und GK hergestellt. Verbindungsbrücken zu angrenzenden Gebäuden wurde in Stahlbauweise mit eingelegten Betonböden erstellt. Teilabbruch des Gebäudes 186 als aufgeständerter Verbindungsgang. Der eigentliche Verbindungsgang wurde als Stahlfachwerk hergestellt. Die Tragstützen in der Ebene 1 und das Treppenbauwerk wurde in Stahlbeton erstellt.
Abbruch des Gebäudes 183 (Flugsteiggebäude mit Gatewayflächen), das Gebäude in Stahlbeton erbaut. Raumunterteilungen wurden in Mauerwerk und GK hergestellt. Verbindungsbrücken zu angrenzenden Gebäuden wurde in Stahlbauweise mit eingelegten Betonböden erstellt. Teilabbruch des Gebäudes 186 als aufgeständerter Verbindungsgang. Der eigentliche Verbindungsgang wurde als Stahlfachwerk hergestellt. Die Tragstützen in der Ebene 1 und das Treppenbauwerk wurde in Stahlbeton erstellt.
Im Zuge des selektiven Rückbaus ist eine Schadstoffsanierung und Entkernung des Gebäudes durchzuführen. Dabei sind u.a. asbest-, KMF-, PCB-, schwermetallhaltige Baustoffe/Materialien fachgerecht zu sanieren/auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Weiterhin sind Störstoffe, wie z. B. Gipskarton, Holz, Kunststoffe, im Zuge der Entkernung getrennt auszubauen und einer ordnungs-gemäßen Entsorgung zuzuführen.
Im Zuge des selektiven Rückbaus ist eine Schadstoffsanierung und Entkernung des Gebäudes durchzuführen. Dabei sind u.a. asbest-, KMF-, PCB-, schwermetallhaltige Baustoffe/Materialien fachgerecht zu sanieren/auszubauen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Weiterhin sind Störstoffe, wie z. B. Gipskarton, Holz, Kunststoffe, im Zuge der Entkernung getrennt auszubauen und einer ordnungs-gemäßen Entsorgung zuzuführen.
Die Baumaßnahme befindet sich auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Zutritt zum Vorfeldbereich haben bzw. bekommen ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Flughafen-Ausweises sind. Die Ausstellung eines solchen Ausweises setzt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Luftsicherheitsbehörde voraus
Die Baumaßnahme befindet sich auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Zutritt zum Vorfeldbereich haben bzw. bekommen ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Flughafen-Ausweises sind. Die Ausstellung eines solchen Ausweises setzt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Luftsicherheitsbehörde voraus
Baubeginn ca. 02. Quartal 2015 Bauende ca. 04. Quartal 2015.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Abbrucharbeiten:
— Baustelleneinrichtung für alle Gewerke,
— ca. 50 000 m³ Abbruch Bruttorauminhalt als Stahlbetonkonstruktion, dabei
— ca. 220 t Abbruch Stahlbaukonstruktion,
— ca. 25 000 m³ Auffüllung der Baugrube mit Herstellung der Tragschicht,
— ca. 165 m² Fassade mit Sandwichpaneele.
Schadstoffsanierung und Entkernung (Grobangabe Hauptmassen):
— ca. 800 m asbesthaltige Gipsrohrisolierungen,
— ca. 50 Stück asbesthaltige Brandschutzklappen,
— ca. 65 Stück asbesthaltige Brandschutztüren/Drahtglastüren,
— ca. 400 m asbesthaltige Kittmassen an Fenstereinglasungen,
— ca. 500 Stück asbesthaltige Dichtungen/Flanschdichtungen,
— ca. 850 m KMF-Rohrisolierungen,
— ca. 1 500 lfm KMF-Stopfmassen (um Fenster, Türen usw.),
— ca. 2 100 m² KMF-Dämmungen in Fassadenelementen,
— ca. 2 000 m² KMF-Dämmung Dächer,
— ca. 400 m² PCB-/schwermetallhaltige Fußbodenbeschichtung/Anstriche,
— ca. 2 800 m² Dacheindichtungssystem, potenziell teerhaltig,
— ca. 600 m² Gipskartonwände, decken, -verkleidungen.
Referenznummer: EU-P 0911-14BL
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Frankfurt/Main, 60547 Frankfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Diese Erklärungen sind dann schriftlich einzureichen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden.
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Diese Erklärungen sind dann schriftlich einzureichen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden.
Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) sind dann unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
1. unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass:
— keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt.
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge hat,
— er/sie den Verhaltenskodex für die Lieferanten der Fraport AG zur Kenntnis genommen hat, welcher im Auftragsfall Vertragsbestandteil wird (siehe www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services –Einkauf und Bauvergabe – Allgemeine Informationen).
Ein entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Bauleistungen“ ist über die Homepage der Fraport AG:
www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Bauvergabe zum Download eingestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben des Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen betrifft.
Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt „Teilnahmeantrag für Bauleistungen“ erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen:
Es werden max. 5 Referenz Projekte gewertet, die dem Auftrag oder Beschaffungsvorhaben unter Punkt II.1.5) sowie mit den unter Punkt II.2.1) aufgeführten Leistungen vergleichbar sind.
Bei der Auswahl sind die Projekte, die der hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang am nächsten kommen, zu berücksichtigen.
Es werden lediglich Referenzen gewertet, die nicht älter als 5 Jahre sind. Es gilt der Zeitraum von der Bau-Abnahme des Referenzobjektes bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
Darstellung in Tabellenform für die Referenzen wie folgt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer. (Der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.)
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer. (Der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.)
— Bezeichnung des Referenzobjektes.
— Auftragssumme.
— Zeitraum der Leistungserbringung.
— Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrer Bewerbung/Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG:
www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Bauvergabe zum Download eingestellt.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de🌏
Name: Fraport AG, Abteilung ZEB VM
Postort: Frankfurt
URL für weitere Informationen: www.fraport.de🌏
URL der Dokumente: www.fraport.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nun mehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.bundekartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 213-377973 (2014-11-03)