Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI. Projekt: Der Landkreis München plant die Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Unterschleißheim (Rupert-Egenberger-Schule) zur Ganztagsschule. Das bestehende Gebäude wurde 1971 errichtet. 2001 wurde es energetisch saniert und durch ein zusätzliches Stockwerk erweitert. 2003 wurde eine neue Dreifachturnhalle nordwestlich des Schulgebäudes gebaut. Die Rupert-Egenberger-Schule ist ein Sonderpädagogisches Förderzentrum (SFZ) mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, sozial-emotionaler Bereich, Motorik und Wahrnehmung. Derzeit wird das Förderzentrum von ca. 170 Schülerinnen und Schülern besucht. Seit dem Schuljahr 2014/2015 ist ein gebundener Ganztagszug eingerichtet worden. Das Raumprogramm der Schulerweiterung umfasst derzeit für ca. 80 Kinder spezifische Gruppenräume, wie z. B. verschiedene Therapie- und Förderräume, eine Schülerbibliothek, Lehrerzimmer, Lehrerarbeitszimmer mit Teeküche, einen Lehrmittelraum, eine Mensa mit Küchenräumen, Begegnungsraum, Gymnastikraum, Lagerräume und eine Hausmeisterwerkstatt. Der Flächenbedarf wird auf ca. 1 350 m² Nutzfläche geschätzt. Bezüglich der Errichtung einer Mensa wird derzeit alternativ eine Kooperation mit der Stadt Unterschleißheim geprüft. Die Gebäudeerschließung ist so zu ergänzen, dass Barrierefreiheit im gesamten Gebäudekomplex gewährleistet ist. Der Erweiterungsbau kann für die Schule eine neue Zugangssituation formulieren. Die Baumaßnahme soll bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bestand ist bei der Umsetzung des Raumprogrammes miteinzubeziehen. Als Baufeld steht der Schulgarten südöstlich der Schule zur Verfügung. Die Baufläche ist beengt. Die umgebende Bebauung des Ergänzungsgebäudes besteht aus freistehenden Einfamilienhäusern. Der Ergänzungsbau muss als stadträumlich vertretbare Lösung die umgebende Bebauung berücksichtigen. Für das Vorhaben wird eine FAG-Förderung angestrebt. Projektstand: Aktuell werden die Vergabeverfahren der Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Tragwerk, der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und ELT durchgeführt. Terminziel ist der Abschluss der Bauausführung am Ende des 2. Quartals 2017.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis München, Landratsamt
Postanschrift: Frankenthaler Straße 5-9
Postleitzahl: 81539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-muenchen.de🌏
E-Mail: vof@bsa-muc.de📧
Fax: +49 89189046310 📠
Die Bieter haben als Zuschlagskriterium im Rahmen der Verhandlung (vgl. Ziff. VI.2.1) folgende Punkte gutachterlich zu untersuchen:
1. Skizze zur stadträumlichen Einordnung des Gebäudevolumens im Verhältnis zum vorhandenen Baukörper und den Freiflächen, zur nachbarlichen Bebauung und zum städtischen Wegesystem.
2. Skizze zum gemeinsamen Zugang von der öffentlichen Straße zum Bestandsgebäude und zur Erweiterung.
3. Skizze zur barrierefreien Anbindung der Erweiterung an das Bestandsgebäude.
Gewünscht sind Prinzipskizzen zu den vorgenannten Punkten im Umfang von 1 Seite DIN A3. Die Darstellungen dürfen unmaßstäblich sein. Die Darstellungen dürfen auch textliche Erläuterungen enthalten. Die Darstellungen dürfen auch Handskizzen sein. Der Umfang der Darstellungen darf 2 Seiten DIN A3 nicht überschreiten. In die Wertung des Kriteriums gehen auch die mündlichen Erläuterungen im Rahmen des Verhandlungsgesprächs ein.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ausdrücklich keine Planungsleistungen im Sinne der HOAI, insbesondere keine Leistungen im Sinne eines Erarbeiten der Vorplanung oder Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge im Sinne der Grundleistungen der Leistungsphase 2 der HOAI, keine Schnitte, keine Grundrisse und keine Angaben zur Fassadengestaltung abverlangt werden. Sofern solche Leistungen erbracht werden, führt dies nicht zu einer höheren Bewertung des Kriteriums.
Für den Aufwand dieser gutachterlichen Untersuchung erhalten die Bieter eine pauschale Vergütung in Höhe von 2 000 EUR brutto.
Die Bieter haben als Zuschlagskriterium im Rahmen der Verhandlung (vgl. Ziff. VI.2.1) folgende Punkte gutachterlich zu untersuchen:
1. Skizze zur stadträumlichen Einordnung des Gebäudevolumens im Verhältnis zum vorhandenen Baukörper und den Freiflächen, zur nachbarlichen Bebauung und zum städtischen Wegesystem.
2. Skizze zum gemeinsamen Zugang von der öffentlichen Straße zum Bestandsgebäude und zur Erweiterung.
3. Skizze zur barrierefreien Anbindung der Erweiterung an das Bestandsgebäude.
Gewünscht sind Prinzipskizzen zu den vorgenannten Punkten im Umfang von 1 Seite DIN A3. Die Darstellungen dürfen unmaßstäblich sein. Die Darstellungen dürfen auch textliche Erläuterungen enthalten. Die Darstellungen dürfen auch Handskizzen sein. Der Umfang der Darstellungen darf 2 Seiten DIN A3 nicht überschreiten. In die Wertung des Kriteriums gehen auch die mündlichen Erläuterungen im Rahmen des Verhandlungsgesprächs ein.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ausdrücklich keine Planungsleistungen im Sinne der HOAI, insbesondere keine Leistungen im Sinne eines Erarbeiten der Vorplanung oder Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge im Sinne der Grundleistungen der Leistungsphase 2 der HOAI, keine Schnitte, keine Grundrisse und keine Angaben zur Fassadengestaltung abverlangt werden. Sofern solche Leistungen erbracht werden, führt dies nicht zu einer höheren Bewertung des Kriteriums.
Für den Aufwand dieser gutachterlichen Untersuchung erhalten die Bieter eine pauschale Vergütung in Höhe von 2 000 EUR brutto.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.
Projekt: Der Landkreis München plant die Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Unterschleißheim (Rupert-Egenberger-Schule) zur Ganztagsschule.
Das bestehende Gebäude wurde 1971 errichtet. 2001 wurde es energetisch saniert und durch ein zusätzliches Stockwerk erweitert. 2003 wurde eine neue Dreifachturnhalle nordwestlich des Schulgebäudes gebaut.
Die Rupert-Egenberger-Schule ist ein Sonderpädagogisches Förderzentrum (SFZ) mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, sozial-emotionaler Bereich, Motorik und Wahrnehmung. Derzeit wird das Förderzentrum von ca. 170 Schülerinnen und Schülern besucht.
Die Rupert-Egenberger-Schule ist ein Sonderpädagogisches Förderzentrum (SFZ) mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, sozial-emotionaler Bereich, Motorik und Wahrnehmung. Derzeit wird das Förderzentrum von ca. 170 Schülerinnen und Schülern besucht.
Seit dem Schuljahr 2014/2015 ist ein gebundener Ganztagszug eingerichtet worden. Das Raumprogramm der Schulerweiterung umfasst derzeit für ca. 80 Kinder spezifische Gruppenräume, wie z. B. verschiedene Therapie- und Förderräume, eine Schülerbibliothek, Lehrerzimmer, Lehrerarbeitszimmer mit Teeküche, einen Lehrmittelraum, eine Mensa mit Küchenräumen, Begegnungsraum, Gymnastikraum, Lagerräume und eine Hausmeisterwerkstatt. Der Flächenbedarf wird auf ca. 1 350 m² Nutzfläche geschätzt. Bezüglich der Errichtung einer Mensa wird derzeit alternativ eine Kooperation mit der Stadt Unterschleißheim geprüft. Die Gebäudeerschließung ist so zu ergänzen, dass Barrierefreiheit im gesamten Gebäudekomplex gewährleistet ist. Der Erweiterungsbau kann für die Schule eine neue Zugangssituation formulieren. Die Baumaßnahme soll bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bestand ist bei der Umsetzung des Raumprogrammes miteinzubeziehen.
Seit dem Schuljahr 2014/2015 ist ein gebundener Ganztagszug eingerichtet worden. Das Raumprogramm der Schulerweiterung umfasst derzeit für ca. 80 Kinder spezifische Gruppenräume, wie z. B. verschiedene Therapie- und Förderräume, eine Schülerbibliothek, Lehrerzimmer, Lehrerarbeitszimmer mit Teeküche, einen Lehrmittelraum, eine Mensa mit Küchenräumen, Begegnungsraum, Gymnastikraum, Lagerräume und eine Hausmeisterwerkstatt. Der Flächenbedarf wird auf ca. 1 350 m² Nutzfläche geschätzt. Bezüglich der Errichtung einer Mensa wird derzeit alternativ eine Kooperation mit der Stadt Unterschleißheim geprüft. Die Gebäudeerschließung ist so zu ergänzen, dass Barrierefreiheit im gesamten Gebäudekomplex gewährleistet ist. Der Erweiterungsbau kann für die Schule eine neue Zugangssituation formulieren. Die Baumaßnahme soll bei laufendem Betrieb erfolgen. Der Bestand ist bei der Umsetzung des Raumprogrammes miteinzubeziehen.
Als Baufeld steht der Schulgarten südöstlich der Schule zur Verfügung. Die Baufläche ist beengt. Die umgebende Bebauung des Ergänzungsgebäudes besteht aus freistehenden Einfamilienhäusern. Der Ergänzungsbau muss als stadträumlich vertretbare Lösung die umgebende Bebauung berücksichtigen.
Als Baufeld steht der Schulgarten südöstlich der Schule zur Verfügung. Die Baufläche ist beengt. Die umgebende Bebauung des Ergänzungsgebäudes besteht aus freistehenden Einfamilienhäusern. Der Ergänzungsbau muss als stadträumlich vertretbare Lösung die umgebende Bebauung berücksichtigen.
Für das Vorhaben wird eine FAG-Förderung angestrebt.
Projektstand: Aktuell werden die Vergabeverfahren der Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Tragwerk, der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und ELT durchgeführt.
Terminziel ist der Abschluss der Bauausführung am Ende des 2. Quartals 2017.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Dauer: 86 Monate
Referenznummer: RUEG_7_731_ARCH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterschleißheim bei München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann Brinkmeier + Salz Architekten per E-Mail an die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann Brinkmeier + Salz Architekten per E-Mail an die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet.
Die Bewerbung muss unter Verwendung des mitgelieferten Adressenaufklebers in einem verschlossenen Umschlag bei der im Anhang A Ziff. III angegebenen Kontaktstelle eingereicht werden.
Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum zwingenden Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften sollen zusammen nur die unter Ziff. III.2.3) genannte maximal zulässige Anzahl von Referenzprojekten angeben.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern, die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern, die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Angaben sind zu machen:
1. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass er sich am Vergabeverfahren ausschließlich mit dieser Bewerbung beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Er muss weiter erklären, dass er im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
1. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass er sich am Vergabeverfahren ausschließlich mit dieser Bewerbung beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Er muss weiter erklären, dass er im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Einzelbewerber“.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies kenntlich zu machen durch Ankreuzen des Felds „Der Einsatz von Nachunternehmern ist nicht vorgesehen“.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
4. Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. -organisationen vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. -organisationen vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf.
Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2)) ist nachzuweisen.
6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2)) ist nachzuweisen.
7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Wichtung 10 %).
2. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren festangestellten Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (Wichtung 10 %).
3. Plant der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese zu benennen und es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile sie übernehmen.
Jeder Nachunternehmer hat eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben mit Angaben zur Person des Nachunternehmers, Benennung der übernommenen Leistungsbestandteile sowie Erläuterungen zur entsprechenden Eignung des Nachunternehmers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
Mindestanforderungen:
— Namentliche Benennung.
— Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden und dessen Nachweis.
— Benennung von 2 persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters mit dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und der Bauaufgabe aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche.
Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Angabe der Projektbezeichnung,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter,
— kurze Erläuterung, inwiefern die Referenz dem Bauen für Kinder und Jugendliche zuzuordnen ist,
— Abschluss der Bauausführung nicht vor 2008 mit Angabe des tatsächlichen Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (Wichtung 13 %):
— Berufserfahrung mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in Jahren.
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto.
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 bearbeitet.
— Öffentliche Auftraggeber.
— Öffentliche Förderung.
2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Diplomingenieur oder Master (Univ. oder FH) der Fachrichtung Architektur oder über eine gleichwertige Qualifikation.
— Benennung von einer persönlichen Referenz des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters mit dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und der Bauaufgabe aus dem Bereich Bauen für Kinder und Jugendliche.
Die Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter oder sonstiger tatsächlicher Leistungserbringer,
— Abschluss der Bauausführung nicht vor 2008 mit Angabe des tatsächlichen,
— Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (Wichtung 7 %):
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 1 500 000 EUR brutto.
3. Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft:
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche möglichst mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche möglichst mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
— Angabe der Projektbezeichnung.
— Angabe des Auftraggebers.
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten.
— im Zeitraum 2008-2014 Leistungen der Leistungsphase 8 erbracht.
Wertungskriterien Referenz 1 (Wichtung 20 %):
— Bauen für Kinder und Jugendliche,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindestens 2 500 000 EUR brutto,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 erbracht und abgeschlossen,
— beengte Grundstücks- oder Baustellenverhältnisse.
Wertungskriterien Referenz 2 (Wichtung 20 %):
— Bauen im städtebaulichen Kontext,
— beengte Grundstücksverhältnisse.
Wertungskriterien Referenz 3 (Wichtung 20 %):
— Bauen im baulichen Bestand,
— beengte Baustellenverhältnisse.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegeben Referenzprojekte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfalle ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
Im Auftragsfalle ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der jeweils gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist.
(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen.
(3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder die an die natürliche Person nach Ziffer (1) und (2) gestellten Anforderungen erfüllen.
(4) Nachweis über die Berufszulassung und die uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO des Projektleiters.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen gemäß den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen, dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Brinkmeier + Salz Architekten, Trappentreustraße 43 /Rgb., 80339 München; Projekt RUEG
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RUEG_7_731_ARCH
Zusätzliche Informationen
Die Bieter haben als Zuschlagskriterium im Rahmen der Verhandlung (vgl. Ziff. VI.2.1) folgende Punkte gutachterlich zu untersuchen:
1. Skizze zur stadträumlichen Einordnung des Gebäudevolumens im Verhältnis zum vorhandenen Baukörper und den Freiflächen, zur nachbarlichen Bebauung und zum städtischen Wegesystem.
2. Skizze zum gemeinsamen Zugang von der öffentlichen Straße zum Bestandsgebäude und zur Erweiterung.
3. Skizze zur barrierefreien Anbindung der Erweiterung an das Bestandsgebäude.
Gewünscht sind Prinzipskizzen zu den vorgenannten Punkten im Umfang von 1 Seite DIN A3. Die Darstellungen dürfen unmaßstäblich sein. Die Darstellungen dürfen auch textliche Erläuterungen enthalten. Die Darstellungen dürfen auch Handskizzen sein. Der Umfang der Darstellungen darf 2 Seiten DIN A3 nicht überschreiten. In die Wertung des Kriteriums gehen auch die mündlichen Erläuterungen im Rahmen des Verhandlungsgesprächs ein.
Gewünscht sind Prinzipskizzen zu den vorgenannten Punkten im Umfang von 1 Seite DIN A3. Die Darstellungen dürfen unmaßstäblich sein. Die Darstellungen dürfen auch textliche Erläuterungen enthalten. Die Darstellungen dürfen auch Handskizzen sein. Der Umfang der Darstellungen darf 2 Seiten DIN A3 nicht überschreiten. In die Wertung des Kriteriums gehen auch die mündlichen Erläuterungen im Rahmen des Verhandlungsgesprächs ein.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ausdrücklich keine Planungsleistungen im Sinne der HOAI, insbesondere keine Leistungen im Sinne eines Erarbeiten der Vorplanung oder Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge im Sinne der Grundleistungen der Leistungsphase 2 der HOAI, keine Schnitte, keine Grundrisse und keine Angaben zur Fassadengestaltung abverlangt werden. Sofern solche Leistungen erbracht werden, führt dies nicht zu einer höheren Bewertung des Kriteriums.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ausdrücklich keine Planungsleistungen im Sinne der HOAI, insbesondere keine Leistungen im Sinne eines Erarbeiten der Vorplanung oder Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge im Sinne der Grundleistungen der Leistungsphase 2 der HOAI, keine Schnitte, keine Grundrisse und keine Angaben zur Fassadengestaltung abverlangt werden. Sofern solche Leistungen erbracht werden, führt dies nicht zu einer höheren Bewertung des Kriteriums.
Für den Aufwand dieser gutachterlichen Untersuchung erhalten die Bieter eine pauschale Vergütung in Höhe von 2 000 EUR brutto.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. II Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 222-392559 (2014-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: RUEG_7_731_1_Arch
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterschleißheim.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gutachterlichen Untersuchung (200)
2. Vorgesehene Organisation des Projektteams (100)
3. Erwartete Qualität der Leistung (300)
4. Gesamteindruck der Präsentation (200)
5. Honorar (200)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-03 📅
Name: Felix + Jonas Architekten GmbH
Postanschrift: Ickstattstr. 11a
Postort: München
Postleitzahl: 80469
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Siehe Ziffer VI.3.1)
Quelle: OJS 2015/S 118-215617 (2015-06-18)