Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 – Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird. Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks. Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten. Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden. Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen. Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen. Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700. Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten. Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus: Los 1: — Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI; — Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen). Los 2: — Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung; — Leistungsphasen 3 bis 5 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmungen der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf:— ca. 320 000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Technnsiche Ausrüstung) und— ca. 293 000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Tragwerksplanung) geschätzt.920 000
Gesamtwert des Auftrags: 920 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 11. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 14. KW 2014; Verhandlungsgespräche 15./16. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 11. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 14. KW 2014; Verhandlungsgespräche 15./16. KW 2014.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 – Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 – Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.
Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.
Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.
Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten.
Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.
Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.
Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen.
Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.
Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen.
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.
Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Los 1:
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2:
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung;
— Leistungsphasen 3 bis 5 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmungen der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 –- Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten.Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen.Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen.Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung.Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 –- Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten.Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen.Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen.Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung.Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 –- Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 –- Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 590 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für 1 oder 2 Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für 1 oder 2 Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für beide Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 – Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten.Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen.Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen.Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung.Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung;— Leistungsphasen 3 bis 5 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmungen der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, einen Erweiterungsneubau für die neu entstehende Berufliche Schule „H7und20“ auf dem Grundstück der heutigen Beruflichen Schule H7 am Tessenowweg 3 im Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil City-Nord zu schaffen. Die Neubaumaßnahme wird erforderlich durch die räumliche und organisatorische Zusammenlegung der „Beruflichen Schule H7 – Beruflichen Schule für Wirtschaft und IT – City-Nord“ (Tessenowweg 3) und der „Beruflichen Schule H20“ (Bramfelder See), die aus Steilshoop an den Tessenowweg 3 verlagert wird.Das Gebäudeensemble der heute an diesem Standort befindlichen Beruflichen Schule H7 besteht aus einem achtgeschossigen Klassenhochhaus, einem direkt an das Hochhaus angeschlossenen, eingeschossigen Foyer mit nach Norden angelagerter Verwaltung und nach Osten gerichteter Hausmeisterwohnung sowie einem eingeschossigen Fachklassentrakt, der westlich an das Foyer angeschlossen ist. Eine 3-Feld-Sporthalle liegt separat im Westen des Grundstücks.Aus dem Gebäudebestand der Beruflichen Schule H7 sind das Klassenhochhaus, der eingeschossige Verwaltungsbauteil, der mit neuen Funktionen der „H7und20“ belegt werden soll, die Hausmeisterwohnung sowie die 3-Feld-Sporthalle zu erhalten.Der eingeschossige Fachklassentrakt soll durch den Erweiterungsneubau ersetzt werden. Das heutige Foyer der Beruflichen Schule H7, über welches das Klassenhochhaus mit dem Fachklassentrakt und der heutigen Schulverwaltung verbunden ist, steht zur Disposition. Den einzelnen Gebäuden ist im Falle eines Verzichtes auf das Foyer jeweils ein eigenständiger Zugangsbereich zuzuordnen. Eine wettergeschützte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden soll dabei weiterhin gewährleistet werden.Insgesamt ist ein Neubauvolumen von ca. 9 200 m² NGF zu erstellen. Dabei sind vorrangig Unterrichtsräume und eine Gemeinschaftsfläche auszuweisen.Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt.Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Schulleitung zu erstellen und bei laufendem Betrieb durchzuführen. Die Baumaßnahme ist bis Ende 2018 fertigzustellen.Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt 22 290 000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-700.Für die Erbringung der Architektenleistungen gem. § 34 HOAI wurde von SBH | Schulbau Hamburg ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dieser wird derzeit durchgeführt, voraussichtlich erfolgt im 2.2014 die Preisgerichtssitzung.Die hier zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung;— Leistungsphasen 3 bis 5 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmungen der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 330 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf:
— ca. 320 000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Technnsiche Ausrüstung) und
— ca. 293 000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Tragwerksplanung) geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung in Verbindung mit Anlage 15.1 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2:
Leistungsphasen 3 bis 5 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmungen der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Dauer: 45 Monate
Referenznummer: SBH VOF 002/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Spezifisches Anschreiben (formlos);
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 1 I: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert.
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Liste von Referenzprojekten (siehe III.2.3).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden.
Eine Bewerbung ist für 1 oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro LOS ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
(B) Pro LOS Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den entsprechenden Leistungsbereich gem. HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich gem. §…
… 55 HOAI (LOS 1) muss in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 600 000 EUR (netto) erreichen.
… 51 HOAI (LOS 2) muss in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Ingenieur/in für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI…
… (HLS, Anlagengruppen 1 – 3),
… (ELT, Anlagengruppen 4 + 5).
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
(B) Leistungsübersicht, hier für Los 1: Liste der wesentlichen in den letzten max. 5 Jahren (Stichtag: 1.1.2009) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung,
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto),
— der Größe (BGF),
— des (öffentlichen/privaten) Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten),
— des Leistungszeitraums,
— der ausgeführten Leistungsphasen und Anlagengruppen,
— von ggf. Besonderheiten wie z. B. Bauen im Bestand, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung, etc.
Leistungsübersicht, hier für Los 2: Liste der wesentlichen in den letzten max. 5 Jahren (Stichtag: 1.1.2009) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Kosten in der Kostengruppe 300 + 400 (in EUR; netto),
— der ausgeführten Leistungsphasen,
Aus den Referenzen soll für beide Lose die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist für beide Lose zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre. Hiervon sind für Los 1 im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 3 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4 + 5) mind. 3 Ingenieure/innen und für Los 2 im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013) nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre. Hiervon sind für Los 1 im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 3 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4 + 5) mind. 3 Ingenieure/innen und für Los 2 im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagengruppen 1 – 3) und § 55 HOAI (ELT, Anlagengruppen 4 + 5) und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagengruppen 1 – 3) und § 55 HOAI (ELT, Anlagengruppen 4 + 5) und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen.
Die Auswahl für Los 1 für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste):
1. Leistungsphasen 2-8 wurden erbracht: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
2. Die Bereiche HLS und ELT wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
3. Projektkosten in der KG 400 mind. 2,5 Mio. EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
4. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Bildungsneubau: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
Insgesamt sind max. 12 Punkte für Los 1 zu erzielen. Die Auswahl für Los 2 für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste):
1. Leistungsphasen 2-5 wurden erbracht: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
2. Projektkosten in den KG 300 + 400 mind. 10,0 Mio. EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
3. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Neubau: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
Insgesamt sind max. 9 Punkte für Los 2 zu erzielen. Ein Auswahlbogen je Los mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los zur Information versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in allen Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Insgesamt sind max. 9 Punkte für Los 2 zu erzielen. Ein Auswahlbogen je Los mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los zur Information versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in allen Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 11. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 14. KW 2014; Verhandlungsgespräche 15./16. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 11. KW 2014; Einreichung der Honorarangebote 14. KW 2014; Verhandlungsgespräche 15./16. KW 2014.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2014/S 009-011644 (2014-01-09)
Ergänzende Angaben (2014-01-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2014/S 157-283185 (2014-08-14)