— Die Ausstattung der angeschlossenen Grundstücke mit neuen Rest- und Bioabfallbehältern inkl. BDE-konformen IDENT-Chips sowie die Rücknahme und Vermarktung der bisherigen, gebrauchten Behälter. — Die Einsammlung und den Transport von Restabfall, Bioabfall, Restsperrmüll und Problemstoffen. — Die Einsammlung, den Transport und den Umschlag von „kommunalem“ Papier, Pappe und Karton (PPK) unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme sowie Altholz, Schrott und Elektroaltgeräten. — Den laufenden Behälterservice (Neuauslieferungen, Abzüge, Reparaturen) der Restabfall-, Bioabfall- und PPK-Behälter. — Die Verwertung von „kommunalem“ PPK, Altholz, Schrott und Elektroaltgeräten. Die oben genannten Leistungen werden in der Ausschreibung in 9 Lose gegliedert: a) Los 1 – Rücknahme und Vermarktung der bisherigen, gebrauchten Behälter für Rest- und Bioabfall, b) Los 2 – Einsammlung und Transport von Rest- und Bioabfall mittels BDE-konformem IDENT-System, Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Behälterauslieferung, Erbringung des laufenden Behälterservices, c) Los 3 – Einsammlung und Transport von Sperrmüll (Restsperrmüll, Altholz der Kategorien AI-III, Schrott, Elektroaltgeräte) sowie fakultativ der Umschlag der Teilfraktionen Altholz, Schrott und Elektroaltgeräte, d) Los 4 – Einsammlung, Transport und fakultativ der Umschlag von „kommunalem“ PPK (ohne IDENT-System), Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Erbringung des laufenden Behälterservices (unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme), e) Los 5 – Einsammlung und Transport von gefährlichen Abfällen (Problemstoffen), f) Los 6 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Altholz (Kategorien AI-AIII) einschließlich Containergestellung, g) Los 7 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Schrott einschließlich Containergestellung, h) Los 8 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Elektroaltgeräten einschließlich Containergestellung (Gerätegruppen 1, 3 und 5), i) Los 9 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von „kommunalem“ PPK einschließlich Containergestellung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Reutlingen
Postanschrift: Bismarckstr. 47
Postleitzahl: 72764
Postort: Reutlingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-reutlingen.de/de/Home🌏
E-Mail: ausschreibung.abfallentsorgung@kreis-reutlingen.de📧
Telefon: +49 71214803340📞
Fax: +49 71214801831 📠
1.) Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs 1 bis 3 Tariftreue- und Mindestlohngesetzt für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der augeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
2.) Nach eingegangener Anfrage der Bieter um Bereitstellung der Vergabeunterlagen werden diese von der Kontaktstelle per E-Mail im PDF-Format versandt. Hierzu ist bei der Anfrage eine E-Mail Adresse anzugeben, an welche die Unterlagen sowie mögliche allgemeine Bieterinformationen versandt werden sollen.
1.) Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs 1 bis 3 Tariftreue- und Mindestlohngesetzt für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der augeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
2.) Nach eingegangener Anfrage der Bieter um Bereitstellung der Vergabeunterlagen werden diese von der Kontaktstelle per E-Mail im PDF-Format versandt. Hierzu ist bei der Anfrage eine E-Mail Adresse anzugeben, an welche die Unterlagen sowie mögliche allgemeine Bieterinformationen versandt werden sollen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Die Ausstattung der angeschlossenen Grundstücke mit neuen Rest- und Bioabfallbehältern inkl. BDE-konformen IDENT-Chips sowie die Rücknahme und Vermarktung der bisherigen, gebrauchten Behälter.
— Die Einsammlung und den Transport von Restabfall, Bioabfall, Restsperrmüll und Problemstoffen.
— Die Einsammlung, den Transport und den Umschlag von „kommunalem“ Papier, Pappe und Karton (PPK) unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme sowie Altholz, Schrott und Elektroaltgeräten.
— Den laufenden Behälterservice (Neuauslieferungen, Abzüge, Reparaturen) der Restabfall-, Bioabfall- und PPK-Behälter.
— Die Verwertung von „kommunalem“ PPK, Altholz, Schrott und Elektroaltgeräten.
Die oben genannten Leistungen werden in der Ausschreibung in 9 Lose gegliedert:
a) Los 1 – Rücknahme und Vermarktung der bisherigen, gebrauchten Behälter für Rest- und Bioabfall,
b) Los 2 – Einsammlung und Transport von Rest- und Bioabfall mittels BDE-konformem IDENT-System, Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Behälterauslieferung, Erbringung des laufenden Behälterservices,
c) Los 3 – Einsammlung und Transport von Sperrmüll (Restsperrmüll, Altholz der Kategorien AI-III, Schrott, Elektroaltgeräte) sowie fakultativ der Umschlag der Teilfraktionen Altholz, Schrott und Elektroaltgeräte,
d) Los 4 – Einsammlung, Transport und fakultativ der Umschlag von „kommunalem“ PPK (ohne IDENT-System), Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Erbringung des laufenden Behälterservices (unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme),
d) Los 4 – Einsammlung, Transport und fakultativ der Umschlag von „kommunalem“ PPK (ohne IDENT-System), Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Erbringung des laufenden Behälterservices (unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme),
e) Los 5 – Einsammlung und Transport von gefährlichen Abfällen (Problemstoffen),
f) Los 6 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Altholz (Kategorien AI-AIII) einschließlich Containergestellung,
g) Los 7 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Schrott einschließlich Containergestellung,
h) Los 8 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Elektroaltgeräten einschließlich Containergestellung (Gerätegruppen 1, 3 und 5),
i) Los 9 – Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von „kommunalem“ PPK einschließlich Containergestellung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Rücknahme und Vermarktung der bisherigen, gebrauchten Behälter für Restabfall und Bioabfall
Kurze Beschreibung:
Position 1: Abzug der bisherigen, gebrauchten Rest- und Bioabfallbehälter von den angeschlossenen…
… Grundstücken,Position 2: Erlösbringende und umweltverträgliche Verwendung der Behälter.
… Grundstücken,
Position 2: Erlösbringende und umweltverträgliche Verwendung der Behälter.
Menge oder Umfang: Anzahl Behälter Restabfall: ca. 42 200,Anzahl Behälter Bioabfall: ca. 10 300.
Anzahl Behälter Restabfall: ca. 42 200,
Anzahl Behälter Bioabfall: ca. 10 300.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Rest- und Bioabfall mittels BDE-konformem IDENT-System, Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Behälterauslieferung, Erbringung des laufenden Behälterservices
Kurze Beschreibung:
Position 1: Einsammlung und Transport von Restabfall zu den…
… Übergabestellen,Position 2: Einsammlung und Transport von Bioabfall zu den Übergabestellen,Position 3: Gestellung (einschließlich Auslieferung und Verheiratung) neuer Rest- und Bioabfallbehälter,Position 4: Laufender Behälterservice einschließlich Betrieb eines Behälterlagers,Position 5: Betrieb eines Containerstandplatzes für die Erfassung der bisherigen Rest- und Bioabfallbehälter im Sinne des Rücknahmesystems.
… Übergabestellen,
Position 2: Einsammlung und Transport von Bioabfall zu den Übergabestellen,
Position 3: Gestellung (einschließlich Auslieferung und Verheiratung) neuer Rest- und Bioabfallbehälter,
Position 4: Laufender Behälterservice einschließlich Betrieb eines Behälterlagers,
Position 5: Betrieb eines Containerstandplatzes für die Erfassung der bisherigen Rest- und Bioabfallbehälter im Sinne des Rücknahmesystems.
Menge oder Umfang: Restabfall:— Anzahl Behälter (versch. Größen): ca. 40 100,— Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 399 000,— Durchschnittlich erwartete Erfassungsmenge pro Jahr: ca. 10 300 Mg.Bioabfall:— Anzahl Behälter (versch. Größen): ca. 30 700,— Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 501 000,— Durchschnittlich erwartete Erfassungsmenge pro Jahr: ca. 6 150 Mg.
Restabfall:
— Anzahl Behälter (versch. Größen): ca. 40 100,
— Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 399 000,
— Durchschnittlich erwartete Erfassungsmenge pro Jahr: ca. 10 300 Mg.
Bioabfall:
— Anzahl Behälter (versch. Größen): ca. 30 700,
— Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 501 000,
— Durchschnittlich erwartete Erfassungsmenge pro Jahr: ca. 6 150 Mg.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Sperrmüll (Restsperrmüll, Altholz der Kategorien AI-AIII, Schrott, Elektroaltgeräte) sowie optional der Umschlag der Fraktionen Altholz, Schrott und Elektroaltgeräte
Kurze Beschreibung:
Position 1: Getrennte Erfassung und Transport von Sperrmüll (Restsperrmüll, Altholz der Kategorien AI-AIII, Schrott,…
… Elektroaltgeräte),Position 2: (optional): Umschlag der Fraktionen Altholz, Schrott und Elektroaltgeräte,Position 3: Sammlung und Transport des Restsperrmülls auf den Wertstoffhöfen inkl. Containergestellung.
… Elektroaltgeräte),
Position 2: (optional): Umschlag der Fraktionen Altholz, Schrott und Elektroaltgeräte,
Position 3: Sammlung und Transport des Restsperrmülls auf den Wertstoffhöfen inkl. Containergestellung.
Menge oder Umfang: Anzahl Abrufe 2012: ca. 12 820,Anzahl Abrufe 2013: ca. 12 800.Mengen 2013:Restsperrmüll: ca. 2 640 Mg,Altholz: ca. 790 Mg,Schrott: 80 Mg,Elektroaltgeräte: 95 Mg.
Anzahl Abrufe 2012: ca. 12 820,
Anzahl Abrufe 2013: ca. 12 800.
Mengen 2013:
Restsperrmüll: ca. 2 640 Mg,
Altholz: ca. 790 Mg,
Schrott: 80 Mg,
Elektroaltgeräte: 95 Mg.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Einsammlung, Transport und optional der Umschlag von „kommunalem“ PPK (ohne IDENT-System), Gestellung neuer, mit BDE-konformen IDENT-Chips ausgestatteten Abfallbehälter, Erbringung des laufenden Behälterservices (unter Berücksichtigung der Mitbenutzung des Sammelsystems durch die Dualen Systeme)
Kurze Beschreibung:
Position 1: Einsammlung und Transport von „kommunalem“ PPK unter der Berücksichtigung der Mitbenutzung durch die Dualen…
… Systeme,Position 2: Stellung einer Übergabestelle (Bedarfsposition),Position 3: Gestellung neuer PPK-Behälter,Position 4: Laufender Behälterservice einschließlich Betrieb eines Behälterlagers.
… Systeme,
Position 2: Stellung einer Übergabestelle (Bedarfsposition),
Position 3: Gestellung neuer PPK-Behälter,
Position 4: Laufender Behälterservice einschließlich Betrieb eines Behälterlagers.
Menge oder Umfang: Behälterbestand (versch. Größen) 2013: ca. 41 800,Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 533 000,Sammelmenge 2012: ca. 10 520 Mg, davon „kommunales“ PPK: 9 420 Mg,Sammelmenge 2013: ca. 10 850 Mg, davon „kommunales“ PPK: 9 750 Mg.
Behälterbestand (versch. Größen) 2013: ca. 41 800,
Anzahl Leerungen pro Jahr: ca. 533 000,
Sammelmenge 2012: ca. 10 520 Mg, davon „kommunales“ PPK: 9 420 Mg,
Sammelmenge 2013: ca. 10 850 Mg, davon „kommunales“ PPK: 9 750 Mg.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von gefährlichen Abfällen (Problemstoffen)
Kurze Beschreibung:
Position 1: Einsammlung, Sortieren, Verpacken und Kennzeichnen von Problemabfällen aus Haushaltungen und Transport zu den jeweiligen Übergabestellen sowie Stellung einer Übergabestelle für die Fraktionen Elektroaltgeräte Gruppe 4 (optional) und Elektrokleingeräte Gruppe 5 (optional).
Position 1: Einsammlung, Sortieren, Verpacken und Kennzeichnen von Problemabfällen aus Haushaltungen und Transport zu den jeweiligen Übergabestellen sowie Stellung einer Übergabestelle für die Fraktionen Elektroaltgeräte Gruppe 4 (optional) und Elektrokleingeräte Gruppe 5 (optional).
Menge oder Umfang: Sammelmenge (ohne Elektroaltgeräte) 2013: ca. 35 Mg,Sammelmenge (Elektroaltgeräte) 2013: ca. 17 Mg.
Sammelmenge (ohne Elektroaltgeräte) 2013: ca. 35 Mg,
Sammelmenge (Elektroaltgeräte) 2013: ca. 17 Mg.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Altholz (Kategorien AI-AIII) einschließlich Containergestellung
Kurze Beschreibung:
Position 1: Containergestellung und Übernahme von Altholz an den…
… Übernahmestellen,Position 2: Schadlose Verwertung von Altholz.
… Übernahmestellen,
Position 2: Schadlose Verwertung von Altholz.
Menge oder Umfang: Mengen Altholz 2012: ca. 1 300 Mg,Mengen Altholz 2013: ca. 790 Mg.
Mengen Altholz 2012: ca. 1 300 Mg,
Mengen Altholz 2013: ca. 790 Mg.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Schrott einschließlich Containergestellung
Kurze Beschreibung:
Position 1: Containergestellung und Übernahme von Schrott an den…
… Übernahmestellen,Position 2: Schadlose Verwertung von Schrott.
… Übernahmestellen,
Position 2: Schadlose Verwertung von Schrott.
Menge oder Umfang: Mengen Schrott 2012: ca. 210 Mg,Mengen Schrott 2013: ca. 81 Mg.
Mengen Schrott 2012: ca. 210 Mg,
Mengen Schrott 2013: ca. 81 Mg.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von Elektroaltgeräten einschließlich Containergestellung (Gerätegruppen 1, 3 und 5)
Kurze Beschreibung:
Position 1: Containergestellung und Übernahme von Elektroaltgeräten an den…
… Übernahmestellen,Position 2: Schadlose Verwertung von Elektroaltgeräten.
… Übernahmestellen,
Position 2: Schadlose Verwertung von Elektroaltgeräten.
Menge oder Umfang: Mengen 2012:Gerätegruppe 1: ca. 327 Mg,Gerätegruppe 3: ca. 550 Mg,Gerätegruppe 5: ca. 294 Mg.Mengen 2013:Gerätegruppe 1: ca. 333 Mg,Gerätegruppe 3: ca. 441 Mg,Gerätegruppe 5: ca. 303 Mg.
Mengen 2012:
Gerätegruppe 1: ca. 327 Mg,
Gerätegruppe 3: ca. 550 Mg,
Gerätegruppe 5: ca. 294 Mg.
Gerätegruppe 1: ca. 333 Mg,
Gerätegruppe 3: ca. 441 Mg,
Gerätegruppe 5: ca. 303 Mg.
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Übernahme, Verwertung und ggf. Aufbereitung von „kommunalem“ PPK einschließlich Containergestellung
Kurze Beschreibung:
Position 1: Containergestellung und Übernahme von kommunalem PPK an den…
… Übernahmestellen,Position 2: Schadlose Verwertung und ggf. Aufbereitung von „kommunalem“ PPK.
… Übernahmestellen,
Position 2: Schadlose Verwertung und ggf. Aufbereitung von „kommunalem“ PPK.
Menge oder Umfang: Menge 2012: „kommunales“ PPK: ca. 9 420 Mg,Menge 2013: „kommunales“ PPK: ca. 9 750 Mg.
Menge 2012: „kommunales“ PPK: ca. 9 420 Mg,
Menge 2013: „kommunales“ PPK: ca. 9 750 Mg.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 5
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Reutlingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jeden Bieter bzw. – bei Bietergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher – soweit nachfolgend nicht im Einzelfall anders angegeben – von jedem Bieter sowie jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit Abgabe des Angebotes vorzulegen. Bei der Einbindung von Unterauftragnehmern genügt zunächst die Angabe, welche Leistungen bzw. Teilleistungen von Unterauftragnehmern erbracht werden sollen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Unterlagen und Nachweise zur Eignungsprüfung mit Ausnahme der schriftlichen Zusage des Kreditinstituts/des Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall geforderten Bürgschaft für seine im Angebotsformular angegebenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle zeitnah zu erbringen. Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Bieter, die sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen,wird gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) EG VOL/A sein Angebot ausgeschlossen.
Die Eignung ist für jeden Bieter bzw. – bei Bietergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher – soweit nachfolgend nicht im Einzelfall anders angegeben – von jedem Bieter sowie jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit Abgabe des Angebotes vorzulegen. Bei der Einbindung von Unterauftragnehmern genügt zunächst die Angabe, welche Leistungen bzw. Teilleistungen von Unterauftragnehmern erbracht werden sollen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Unterlagen und Nachweise zur Eignungsprüfung mit Ausnahme der schriftlichen Zusage des Kreditinstituts/des Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall geforderten Bürgschaft für seine im Angebotsformular angegebenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle zeitnah zu erbringen. Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Bieter, die sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen,wird gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) EG VOL/A sein Angebot ausgeschlossen.
Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß:
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Anwendung.
Geforderte Nachweise:
III.2.1.1 Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
III.2.1.2 Eigenerklärung, dass hinsichtlich der gesetzlichen Vertreter des Bieters keine Eintragungen im Gewerbezentralregister bestehen.
III.2.1.3 Eigenerklärung, dass hinsichtlich der gesetzlichen Vertreter des Bieters keine Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis vorliegen.
III.2.1.4 Eigenerklärung(en), dass keine Auschlussgründe nach § 6 Abs. 6 EG VOL/A vorliegen.
III.2.1.5 Eigenerklärung(en), dass keine Auschlussgründe nach § 6 Abs. 4 EG VOL/A vorliegen.
III.2.1.6 Eigenerklärung(en), dass die in § 149 Abs. 2 Nr. 3 und Nr. 4 GewO genannten Tatbestände nicht vorliegen.
Das Ausstellungsdatum der o. g. Dokumente darf nicht vor dem 1.7.2014 liegen. Können obige Bescheinigungen von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
Das Ausstellungsdatum der o. g. Dokumente darf nicht vor dem 1.7.2014 liegen. Können obige Bescheinigungen von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1 Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre in der für das Unternehmen handelsrechtlich jeweils erforderlichen Form, soweit Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.1 Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre in der für das Unternehmen handelsrechtlich jeweils erforderlichen Form, soweit Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind.
III.2.2.2 Umsatzangaben der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Unternehmen insgesamt sowie für den Bereich der ausgeschriebenen Leistungen (pro Los) getrennt nach Eigenleistungen und Fremdleistungen.
III.2.2.3 Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
III.2.2.4 Nachweis einer Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden bzw. eine Erklärung eines Versicherers im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.4 Nachweis einer Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden bzw. eine Erklärung eines Versicherers im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
III.2.2.5 Schriftliche Zusage des Kreditinstituts/Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall geforderten Bürgschaften.
Mindeststandards:
Das Ausstellungsdatum der o. g. Dokumente darf nicht vor dem 1.7.2014 liegen, mit Ausnahme der unter Punkt III.2.2.1 genannten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen.
Die unter Ziffer III.2.2.5 genannte schriftliche Zusage des Kreditinstituts/Kreditversicherers hinsichtlich der Stellung der erforderlichen Bürgschaften muss lediglich einmal für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb für die Lose 2-9 nach § 57 Kreislaufwirtschaftsgesetz KrWG (muss die ausgeschriebenen Leistungen, die Gegenstand des vom Bieter angebotenen Loses sind, umfassen).
III.2.3.2 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Behältersammlung mit elektronischer Identifikation der Entleerungen für das Los 2.
III.2.3.3 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über…
… den Behälterservice bei Einsammelleistungen mit elektronischer Identifikation der Entleerungen für die Lose 2 und 4.
… die Durchführung der Sperrmüllabfuhr im Rahmen einer Abrufabfuhr für das Los 3.
III.2.3.5 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Durchführung der Problemstoffsammlung für das Los 5.
III.2.3.6 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Verwertung/Vermarktung von Altholz für das Los 6.
III.2.3.7 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Verwertung/Vermarktung von Metallschrott für das Los 7.
III.2.3.8 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Verwertung/Vermarktung von Elektroaltgeräten für das Los 8.
III.2.3.9 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Verwertung/Vermarktung von Altpapier für das Los 9.
III.2.3.10 Nachweis(e) mindestens einer Referenz über die Gestellung von neuen Abfallbehältern und Transpondern für die Lose 2 und 4.
Mindeststandards:
Die Referenzaufträge müssen mindestens für die Dauer eines Jahres sowie innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt worden sein. Als Referenzaufträge gelten auch aktuelle, noch laufende Vertragsverhältnisse, soweit sie seit mindestens einem Jahr bestehen.
Die Referenzaufträge müssen mindestens für die Dauer eines Jahres sowie innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt worden sein. Als Referenzaufträge gelten auch aktuelle, noch laufende Vertragsverhältnisse, soweit sie seit mindestens einem Jahr bestehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Absicherung der Leistungen hat der Auftragnehmer bei Vertragsabschluss eine Bürgschaft von einem in der europäischen Gemeinschaft zugelassen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft beträgt je Los 5 % der angebotenen Brutto-Auftragssumme für die jeweilige Grundvertragslaufzeit des Loses für die jeweils vertragsgegenständlichen Leistungspositionen.
Zur Absicherung der Leistungen hat der Auftragnehmer bei Vertragsabschluss eine Bürgschaft von einem in der europäischen Gemeinschaft zugelassen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft beträgt je Los 5 % der angebotenen Brutto-Auftragssumme für die jeweilige Grundvertragslaufzeit des Loses für die jeweils vertragsgegenständlichen Leistungspositionen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausbile Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kreisamt für nachhaltige Entwicklung, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen
Herrn Uwe Schneider
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-02-11 📅
2022-12-31 📅
2019-12-31 📅
2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1.) Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs 1 bis 3 Tariftreue- und Mindestlohngesetzt für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der augeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
1.) Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung des Bieters (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs 1 bis 3 Tariftreue- und Mindestlohngesetzt für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der augeschriebenen Leistungen einbinden möchte, abzugeben. Hierzu sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Erklärungen zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG.
2.) Nach eingegangener Anfrage der Bieter um Bereitstellung der Vergabeunterlagen werden diese von der Kontaktstelle per E-Mail im PDF-Format versandt. Hierzu ist bei der Anfrage eine E-Mail Adresse anzugeben, an welche die Unterlagen sowie mögliche allgemeine Bieterinformationen versandt werden sollen.
2.) Nach eingegangener Anfrage der Bieter um Bereitstellung der Vergabeunterlagen werden diese von der Kontaktstelle per E-Mail im PDF-Format versandt. Hierzu ist bei der Anfrage eine E-Mail Adresse anzugeben, an welche die Unterlagen sowie mögliche allgemeine Bieterinformationen versandt werden sollen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigen Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 154-276871 (2014-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind (100)