Externes Controlling für die Zukunftsinitative Deutsches Museum

Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

1. Allgemeines.
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (Auftraggeber) beabsichtigt die Vergabe eines externen Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum.
Das Deutsche Museum (DM) ist mit 73 000 m² Ausstellungsgelände eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen weltweit und mit 1,4 Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte Einzelmuseum in der Bundesrepublik Deutschland.
Aufgrund von gravierenden Mängeln an den Gebäuden und deren Infrastruktur, einem erheblichen Aktualisierungsbedarf bei den Ausstellungen und zur Schaffung einer zentralen Schausammlung erarbeitete das DM im Jahr 2010 einen Masterplan zur Zukunftsinitiative, der das Sanierungs- und Modernisierungsprogramm umriss, die Realisierungszeiträume darstellte, eine Abschätzung der Kosten vornahm und einen ersten Mittelabrufplan entwarf. In diesem Masterplan ging man von Gesamtkosten i.H.V. 400,0 Mio. EUR aus.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative Deutsches Museum haben sich Bund und Freistaat Bayern darauf verständigt, die Zukunftsinitiative für den Zeitraum von 2009 bis 2025 mit jeweils 180 Mio. EUR zu fördern. Der Gründerkreis, eine Initiative hochrangiger Repräsentanten aus Industrie und Wirtschaft sowie des Freundes- und Förderkreises des Deutschen Museums unterstützt die Zukunftsinitiative mit mäzenatischen Spenden in Höhe von 40 Mio. EUR.
Der Zukunftsinitiative Deutsches Museum liegt seit 2014 folgende Organisationsstruktur zugrunde:
Im DM verantwortet ein Generalbevollmächtigter Bau die erfolgreiche Umsetzung der Zukunftsinitiative Deutsches Museum. Bei der Wahrnehmung der Bauherrenaufgaben bedient er sich für jedes Teilprojekt professioneller externer Projektsteuerer. Er wird von einer übergeordneten externen Projektsteuerung unterstützt, die vom Deutschen Museum beauftragt ist und diesem gegenüber weisungsabhängig und verantwortlich ist.
Hauptaufgabe des Externen Controllings, dem das DM keine Weisungen erteilen kann, ist die Prüfung der Einhaltung der Projektziele und der Projektkosten für den Auftraggeber.
2. Umfang des externen Controlling:
Das externe Controlling soll nach Zuschlagserteilung, möglichst zum 1.1.2015 beginnen. Beauftragt werden vier Jahre mit einer einmaligen Option zur Verlängerung des Vertragsverhältnisses um 2 Jahre.
Das Externe Controlling hat gegenüber dem Auftraggeber die Verpflichtung zur umfassenden Prüfung, Bewertung und Kontrolle der Zukunftsinitiative und liefert die verbindlichen Grundlagen für die Entscheidungen des Zuwendungsgebers. Dies erfordert öffentlich rechtliche, administrative, betriebswirtschaftliche und baufachliche Kompetenz. Das Externe Controlling bildet eine Schnittstelle zwischen dem Deutschen Museum und den Zuwendungsgebern Bund und Freistaat Bayern und erfüllt eine wichtige Servicefunktion.
Innerhalb des Controllings obliegt die gesamte baufachliche Prüfung entsprechend den haushaltsrechtlichen Vorgaben der Regierung von Oberbayern.
Allgemeine Darstellung des Aufgabenkatalogs des externen Controlling:
Gesucht wird ein Externes Controlling, das für den Auftraggeber die Einhaltung der Projektziele und die Projektkosten prüft. Dabei sind folgende Schwerpunkte zu berücksichtigen:
— Organisation und Management der Zukunftsinitiative,
— Ausmaß der Zielerreichung,
— Feststellung von Abweichungen,
— Bewerten der Konsequenzen,
— Vorschlagen von Korrekturmaßnahmen,
— Bewertung der Maßnahmenplanung und Kontrolle der Durchführung.
Die Wahrnehmung dieser Aufgaben erfolgt auf der Basis der in der DIN 69901 genannten Methoden oder auf der Basis anderer geeigneter Methoden.
Das Externe Controlling unterstützt die Projektverantwortlichen beim Erreichen der Projektziele. Dabei wird die Effektivität und Effizienz der Projektplanung geprüft. Da die Finanzierung der Zukunftsinitiative vorrangig aus öffentlichen Mitteln erfolgt, liegt ein Schwerpunkt auf der Überwachung der zuwendungsrechtlichen Vorgaben, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen und zweckentsprechenden Mittelverwendung und der Einhaltung der Vorgaben und spezifischen Anforderungen der Teilprojekte.
Ziel des Externen Controllings ist es, für den Auftraggeber und in Zusammenarbeit mit dem DM den effizienten Verlauf der Zukunftsinitiative unter Verwendung anerkannter betriebswirtschaftlicher Methoden des Projektmonitorings und des Projektcontrollings zu verfolgen. Das Externe Controlling hat insbesondere die Kosten- und Terminpläne des Projekts zu überwachen und die damit verbundenen Risiken einzuschätzen sowie Instrumente für eine begleitende Kosten- und Terminkontrolle zu erstellen.
Das Externe Controlling berät den Auftraggeberauf der Basis seiner aus dem Controlling gewonnenen Erkenntnisse und gibt Empfehlungen zur Steuerung und Weiterentwicklung des Projekts und dessen Management. Erwartet werden eine regelmäßige Prognosefortschreibung und eine Überprüfung des Risikomanagements.
Das Externe Controlling berichtet sowohl dem Lenkungsausschuss gegenüber als auch direkt den Zuwendungsgebern. Auch soll regelmäßig dem Verwaltungsrat des Deutschen Museums berichtet werden.
Das Externe Controlling wird von den Projektverantwortlichen und vom internen Controlling im Deutschen Museum informiert. Weitere Informationsquellen sind die übergeordnete externe Projektsteuerung und die Teilprojektsteuerungen. Das Externe Controlling hat umfassende Einsichtsmöglichkeiten und Teilnahmemöglichkeiten an Sitzungen.
Das Externe Controlling wird in sämtliche finanzwirksamen Maßnahmen (Ausschreibungen etc.) eingebunden.
Weitere Informationen liefern die baufachlichen Prüfungen der Regierung von Oberbayern und die museumsfachlichen Prüfungen der Landesstelle für nichtstaatliche Museen. Für diese Prüfungen gilt vereinbarungsgemäß das bayerische Haushaltsrecht, insbesondere die Art. 23 und 44 BayHO sowie die entsprechenden Verwaltungsvorschriften, die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen für Zuwendungen (BayZBau) und die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau). Die entsprechenden Prüfungsergebnisse werden dem Externen Controlling vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Die Mitarbeiter des Externen Controllings sind durchschnittlich an 8 Tagen im Monat beim DM vor Ort und an einem Tag pro Monat beim Auftraggeber präsent.
Zur groben Orientierung kann davon ausgegangen werden, dass folgende vier Aufgabengruppen in den Aufwand des Externen Controllings einfließen:
Informationsgewinnung inklusive Sichtung von Unterlagen
Prüfung, Bewertung und Verdichtung der Informationen sowie Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen
Berichterstattung und Präsentation an den Auftraggeber inklusive Ortstermine beim Auftraggeber
Überprüfung der zweckentsprechenden Mittelverwendung und die Einhaltung der Vorgaben aus den Zuwendungsbescheiden, auch im Hinblick auf die spätere Unterstützung bei der Zwischen- und Verwendungsnachweisprüfung, Controlling und Aufbau der Strukturen.
Die Amts- und Arbeitssprache ist Deutsch.
Hierbei handelt es sich um eine kurze Beschreibung des Auftrags. Änderungen sind noch möglich. Die für die Angebotserstellung verbindliche und umfassende Leistungsbeschreibung wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit den Vergabeunterlagen übermittelt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-08 Auftragsbekanntmachung
2014-12-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Menge oder Umfang: Beauftragt werden 4 Jahre mit Verlängerungsoption um 2 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Postanschrift: Salvatorstr. 2
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stmbw.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stmuk.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921862088 📞
Fax: +49 8921862821 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 132-236668
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle wird ein Anschreiben und ein Vordruck „Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Externes Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum“ übermittelt werden. Dieser enthält auch – in derselben Datei/Dokument - Vordrucke für die Eignungsprüfung, die Sie vollständig bearbeiten und wie vorgegeben unterschreiben müssen. Interessenten haben die Möglichkeit, auf den Teilnahmewettbewerb bezogene Rückfragen unter dem Kennwort „Vergabeverfahren externes Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum“ per Fax oder E-Mail bis 31.7.2014, 12:00 Uhr zu stellen. Die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden den Unternehmen, die die Unterlagen angefordert haben, in anonymisierter Form per E-Mail zur Verfügung gestellt; diese werden verbindlicher Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen haben keine Gültigkeit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Allgemeines.
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (Auftraggeber) beabsichtigt die Vergabe eines externen Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum.
Das Deutsche Museum (DM) ist mit 73 000 m² Ausstellungsgelände eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen weltweit und mit 1,4 Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte Einzelmuseum in der Bundesrepublik Deutschland.
Aufgrund von gravierenden Mängeln an den Gebäuden und deren Infrastruktur, einem erheblichen Aktualisierungsbedarf bei den Ausstellungen und zur Schaffung einer zentralen Schausammlung erarbeitete das DM im Jahr 2010 einen Masterplan zur Zukunftsinitiative, der das Sanierungs- und Modernisierungsprogramm umriss, die Realisierungszeiträume darstellte, eine Abschätzung der Kosten vornahm und einen ersten Mittelabrufplan entwarf. In diesem Masterplan ging man von Gesamtkosten i.H.V. 400,0 Mio. EUR aus.
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Im Rahmen der Zukunftsinitiative Deutsches Museum haben sich Bund und Freistaat Bayern darauf verständigt, die Zukunftsinitiative für den Zeitraum von 2009 bis 2025 mit jeweils 180 Mio. EUR zu fördern. Der Gründerkreis, eine Initiative hochrangiger Repräsentanten aus Industrie und Wirtschaft sowie des Freundes- und Förderkreises des Deutschen Museums unterstützt die Zukunftsinitiative mit mäzenatischen Spenden in Höhe von 40 Mio. EUR.
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Der Zukunftsinitiative Deutsches Museum liegt seit 2014 folgende Organisationsstruktur zugrunde:
Im DM verantwortet ein Generalbevollmächtigter Bau die erfolgreiche Umsetzung der Zukunftsinitiative Deutsches Museum. Bei der Wahrnehmung der Bauherrenaufgaben bedient er sich für jedes Teilprojekt professioneller externer Projektsteuerer. Er wird von einer übergeordneten externen Projektsteuerung unterstützt, die vom Deutschen Museum beauftragt ist und diesem gegenüber weisungsabhängig und verantwortlich ist.
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Hauptaufgabe des Externen Controllings, dem das DM keine Weisungen erteilen kann, ist die Prüfung der Einhaltung der Projektziele und der Projektkosten für den Auftraggeber.
2. Umfang des externen Controlling:
Das externe Controlling soll nach Zuschlagserteilung, möglichst zum 1.1.2015 beginnen. Beauftragt werden vier Jahre mit einer einmaligen Option zur Verlängerung des Vertragsverhältnisses um 2 Jahre.
Das Externe Controlling hat gegenüber dem Auftraggeber die Verpflichtung zur umfassenden Prüfung, Bewertung und Kontrolle der Zukunftsinitiative und liefert die verbindlichen Grundlagen für die Entscheidungen des Zuwendungsgebers. Dies erfordert öffentlich rechtliche, administrative, betriebswirtschaftliche und baufachliche Kompetenz. Das Externe Controlling bildet eine Schnittstelle zwischen dem Deutschen Museum und den Zuwendungsgebern Bund und Freistaat Bayern und erfüllt eine wichtige Servicefunktion.
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Innerhalb des Controllings obliegt die gesamte baufachliche Prüfung entsprechend den haushaltsrechtlichen Vorgaben der Regierung von Oberbayern.
Allgemeine Darstellung des Aufgabenkatalogs des externen Controlling:
Gesucht wird ein Externes Controlling, das für den Auftraggeber die Einhaltung der Projektziele und die Projektkosten prüft. Dabei sind folgende Schwerpunkte zu berücksichtigen:
— Organisation und Management der Zukunftsinitiative,
— Ausmaß der Zielerreichung,
— Feststellung von Abweichungen,
— Bewerten der Konsequenzen,
— Vorschlagen von Korrekturmaßnahmen,
— Bewertung der Maßnahmenplanung und Kontrolle der Durchführung.
Die Wahrnehmung dieser Aufgaben erfolgt auf der Basis der in der DIN 69901 genannten Methoden oder auf der Basis anderer geeigneter Methoden.
Das Externe Controlling unterstützt die Projektverantwortlichen beim Erreichen der Projektziele. Dabei wird die Effektivität und Effizienz der Projektplanung geprüft. Da die Finanzierung der Zukunftsinitiative vorrangig aus öffentlichen Mitteln erfolgt, liegt ein Schwerpunkt auf der Überwachung der zuwendungsrechtlichen Vorgaben, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen und zweckentsprechenden Mittelverwendung und der Einhaltung der Vorgaben und spezifischen Anforderungen der Teilprojekte.
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Ziel des Externen Controllings ist es, für den Auftraggeber und in Zusammenarbeit mit dem DM den effizienten Verlauf der Zukunftsinitiative unter Verwendung anerkannter betriebswirtschaftlicher Methoden des Projektmonitorings und des Projektcontrollings zu verfolgen. Das Externe Controlling hat insbesondere die Kosten- und Terminpläne des Projekts zu überwachen und die damit verbundenen Risiken einzuschätzen sowie Instrumente für eine begleitende Kosten- und Terminkontrolle zu erstellen.
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Das Externe Controlling berät den Auftraggeberauf der Basis seiner aus dem Controlling gewonnenen Erkenntnisse und gibt Empfehlungen zur Steuerung und Weiterentwicklung des Projekts und dessen Management. Erwartet werden eine regelmäßige Prognosefortschreibung und eine Überprüfung des Risikomanagements.
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Das Externe Controlling berichtet sowohl dem Lenkungsausschuss gegenüber als auch direkt den Zuwendungsgebern. Auch soll regelmäßig dem Verwaltungsrat des Deutschen Museums berichtet werden.
Das Externe Controlling wird von den Projektverantwortlichen und vom internen Controlling im Deutschen Museum informiert. Weitere Informationsquellen sind die übergeordnete externe Projektsteuerung und die Teilprojektsteuerungen. Das Externe Controlling hat umfassende Einsichtsmöglichkeiten und Teilnahmemöglichkeiten an Sitzungen.
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Das Externe Controlling wird in sämtliche finanzwirksamen Maßnahmen (Ausschreibungen etc.) eingebunden.
Weitere Informationen liefern die baufachlichen Prüfungen der Regierung von Oberbayern und die museumsfachlichen Prüfungen der Landesstelle für nichtstaatliche Museen. Für diese Prüfungen gilt vereinbarungsgemäß das bayerische Haushaltsrecht, insbesondere die Art. 23 und 44 BayHO sowie die entsprechenden Verwaltungsvorschriften, die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen für Zuwendungen (BayZBau) und die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau). Die entsprechenden Prüfungsergebnisse werden dem Externen Controlling vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
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Die Mitarbeiter des Externen Controllings sind durchschnittlich an 8 Tagen im Monat beim DM vor Ort und an einem Tag pro Monat beim Auftraggeber präsent.
Zur groben Orientierung kann davon ausgegangen werden, dass folgende vier Aufgabengruppen in den Aufwand des Externen Controllings einfließen:
Informationsgewinnung inklusive Sichtung von Unterlagen
Prüfung, Bewertung und Verdichtung der Informationen sowie Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen
Berichterstattung und Präsentation an den Auftraggeber inklusive Ortstermine beim Auftraggeber
Überprüfung der zweckentsprechenden Mittelverwendung und die Einhaltung der Vorgaben aus den Zuwendungsbescheiden, auch im Hinblick auf die spätere Unterstützung bei der Zwischen- und Verwendungsnachweisprüfung, Controlling und Aufbau der Strukturen.
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Die Amts- und Arbeitssprache ist Deutsch.
Hierbei handelt es sich um eine kurze Beschreibung des Auftrags. Änderungen sind noch möglich. Die für die Angebotserstellung verbindliche und umfassende Leistungsbeschreibung wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit den Vergabeunterlagen übermittelt.
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Beschreibung der Optionen: Einmalige Option der Verlängerung des Auftrags um 2 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: II.1 - K4822.6/49
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland/München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bewerberbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefax sowie sonstige Kontaktdaten), sowie Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde und Registergericht oder Genehmigungsbehörde. Der Auftraggeber behält sich vor, mittels dieser Daten einen Gewerbezentralregisterauszug für die Vorbereitung von vergaberechtlichen Entscheidungen auf der Grundlage von §150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und Satz 2 GewO einzuholen. Dieses Dokument ist nur vom Bewerber bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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2. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist außerdem eine Erklärung wie unter III.1.3) dargestellt vorzulegen.
3. Die Übertragung von Leistungen an Unterauftragnehmer ist nur in Generalunternehmerschaft zulässig.Beruft sich der Bewerber auf die Eignung von Unterauftragnehmern hat er mit dem Teilnahmeantrag Namen und Leistungsanteil dieser anzugeben und eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, dass der angegebene Unterauftragnehmer im Fall der Auftragserteilung auch tatsächlich zur Verfügung steht (siehe auch III.1.4) .
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Beruft sich der Bewerber nicht auf die Eignung des Subunternehmers, hat der Bieter spätestens mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Leistungsteile anzugeben, die er auf Unterauftragnehmer übertragen wird. Auf Anforderung des Auftraggebers hat der Bieter vor Zuschlagserteilung den/die Unterauftragnehmer zu benennen, dessen/deren Eignung nachzuweisen und mittels einer Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachzuweisen, dass dieser im Falle einer Auftragserteilung tatsächlich zur Verfügung steht.
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4. Beschreibung des Bewerbers und seiner institutionellen Struktur (Kompetenzschwerpunkte, Größe, Standort etc.).
5. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass über das Vermögen des Unternehmes das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet ist, die Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist ; falls diese Erklärung nicht abgegeben werden kann, ist die Anschrift des Insolvenzverwalters anzugeben.
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6. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass es sich nicht in Liquidation befindet.
7. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass es nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber oder die Zuverlässigkeit einer Person, die nach §6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage stellt, § 6 EG Abs. 6 lit.c VOL/A
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8. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass es seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
9. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag nach §§ 21 Abs. 1, 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz nicht vorliegen.
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10. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass keine Person, deren Verhalten es sich gem. § 6 EG Abs. 4 Satz 3VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 lit. a) bis g) VOL/A genannten Normen rechtskräftig verurteilt worden ist.
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11. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass im Gewerbezentralregister keine Eintragungen vorliegen
12. Erklärung des Unterzeichners für das am Vergabeverfahren teilnehmende Unternehmen, dass es Pflichtmitglied in einer Berufsgenossenschaft ist. Hierbei ist die Bezeichnung der Berufsgenossenschaft sowie die Mitgliedsnummer zu nennen. Für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben ist der zuständige Versicherungsträger anzugeben. Falls keine Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft besteht, ist der Befreiungsgrund, wenn möglich unter Angebe der maßgeblichen Vorschrift, anzugeben.
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13. Erklärung, dass der Auftragnehmer in Zusammenhang mit der verfahrensgegenständlichen Leistung zeitgleich keine Leistungen an Dritte erbringt, die einen Interessenskonflikt verursachen.
Sollte die Abgabe einer der in Ziffer 5 bis 13 genannten Erklärungen nicht möglich sind, ist dies anzugeben und ggf. auf einem Beiblatt zu begründen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Leistungserbringers über seinen Gesamtumsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht).
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2. Erklärung des Leistungserbringers, zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im Bereich Controlling tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen nachfolgende Angaben nur in Bezug auf die von ihnen zu erbringenden Leistungsanteile vorlegen. Dies gilt auch für Unterauftragnehmer soweit sich der Bewerber auf deren Eignung beruft.
1. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals.
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzugen Qualifikationen bzw. fachbezogene Erfahrungen darzustellen sind. Es ist Folgendes nachzuweisen:
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— Ausbildung, Studium, beruflicher Werdegang,
— derzeitige Funktion und Beschäftigungsverhältnis,
— vorgesehene Rolle des Mitarbeiters im verfahrensgegenständlichen Auftrag,
— anwendungsorientierte vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse,
— überdurchschnittlich gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektorganisation, der Projektkontrolle und dem Projektcontrolling,
— fundierte Kenntnisse im öffentlich rechtlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht und der entsprechenden administrativen Verfahrensabläufe,
— vergaberechtliche Grundkenntnisse,
— baufachliche Grundkenntnisse.
Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftraggeber in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehenen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung.
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2. Darstellung von Referenzaufträgen:
Ausführliche Darstellung von mindestens 3 zum Ende der Angebotsfrist abgeschlossenen Referenzaufträgen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Dies sind umfassende langjährige Aufträge in Bezug auf externes Controlling von Großprojekten möglichst der öffentlichen Hand. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Angedacht ist folgender Abrechnungsmodus: Quartalsmäßige Rechnungsstellung an den Auftraggeber, der die Rechnung daraufhin überprüft und ans Deutsche Museum weiterleitet. Die Bezahlung wird dann durch das Deutsche Museum vorgenommen werden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird keine besondere Rechtsform verlangt.
Bewerbergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bewerber haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Auftragsfalle erklärt ist,
— in der alle Mitglieder und deren Leistungsanteile aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter alle Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Hinweis:
Bitte verwenden Sie zwingend den Vordruck für den Teilnahmeantrag, der beim Auftraggeber anzufordern ist. Dieser enthält auch Vorformulierungen zu den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Voraussetzungen.
— Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind die folgenden Teilnahmebedingungen von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nichts anders bestimmt ist (mit Teilnahmeantrag). Im Übrigen ist die Eignung des Subunternehmers erst nach Angebotsabgabe auf Anforderung des Auftraggebers nachzuweisen (s. auch III.2 Ziff.3).
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— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Vermögensschäden je Versicherungsjahr: 2 500 000 EUR bzw. Erklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit aus. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt. Der Auftraggeber beabsichtigt, drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als drei grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus: Auswahlkriterium 1: Fachkenntnisse (K1), d.h. Qualität und Umfang der Qualifikationen und Erfahrungen der vom Bewerber benannten Mitarbeiter. Die Wertung erfolgt dabei auf Grundlagen der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile. Der Auftraggeber bewertet jedes der folgenden Auswahlunterkriterien mit 0 bis 10 Punkten und gewichtet diese mit dem angegebenen Faktor.Auswahlunterkriterien zu K1 und deren Gewichtung:- anwendungsorientierte vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse (Faktor 1,5) - überdurchschnittlich gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektorganisation, der Projektkontrolle und dem Projektcontrolling (Faktor 1,5)- fundierte Kenntnisse im öffentlich rechtlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht und der entsprechenden administrativen Verfahrensabläufe (Faktor 1), - vergaberechtliche Grundkenntnisse (Faktor 1), - baufachliche Grundkenntnisse (Faktor 1), Auswahlkriterium 2: Referenzen (K2)d.h. Qualität der vorgelegten, den Mindestanforderungen entsprechenden Referenzen. Der Auftraggeber bewertet jedes der folgenden Auswahlunterkriterien mit 0 bis 10 Punkten und gewichtet diese mit dem angegebenen Faktor.Auswahlunterkriterien zu K2 und deren Gewichtung:- Größe, Dauer und Umfang des Projektes/Projektvolumen (Faktor 2,4), - Umfang und Vergleichbarkeit des sich darauf beziehenden Leistungsspektrums (Faktor 2,4), - Komplexität des Referenzprojekts (Faktor 1,2)Ingesamt kann ein Bewerber also maximal 120 Punkte erlangen.Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden eines punktgleichen Bewerbers führen, erfolgt keine Auswahl zwischen den punktgleichen Bewerbern. Vielmehr werden alle punktgleichen Bewerber dann zur Angebotsabgabe aufgefordert. In diesem Fall verbleiben also mehr als drei Bewerber im Wettbewerb.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: II.1 - K4822.6/49
Zusätzliche Informationen
Auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle wird ein Anschreiben und ein Vordruck „Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Externes Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum“ übermittelt werden. Dieser enthält auch – in derselben Datei/Dokument - Vordrucke für die Eignungsprüfung, die Sie vollständig bearbeiten und wie vorgegeben unterschreiben müssen.
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Interessenten haben die Möglichkeit, auf den Teilnahmewettbewerb bezogene Rückfragen unter dem Kennwort „Vergabeverfahren externes Controlling für die Zukunftsinitiative Deutsches Museum“ per Fax oder E-Mail bis 31.7.2014, 12:00 Uhr zu stellen.
Die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden den Unternehmen, die die Unterlagen angefordert haben, in anonymisierter Form per E-Mail zur Verfügung gestellt; diese werden verbindlicher Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen haben keine Gültigkeit.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2014/S 132-236668 (2014-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 240-422674
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 132-236668
ABl. S-Ausgabe: 240

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: II.1-K4822.6/49

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität des Konzeptes zur sachgerechten Durchführung der Aufgaben des Externen Controllings, der Überwachung der zweckentsprechenden Mittelverwendung und der Unterstützung im Rahmen der Verwendungsnachweisprüfung (30)
3. Qualität des Konzepts zur Umsetzung der geforderten Leistungen in zeitlicher und personeller Hinsicht (20)
4. Qualität des Konzepts zur Unterstützung des StMBW bei der Vorbereitung von Gremiensitzungen und Entscheidungsfindungen (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-01 📅
Name: Ernst & Young Real Estate GmbH
Postanschrift: Ingersheimer Str. 18
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70499
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.de.ey.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern – Regierung von Oberbayern
Quelle: OJS 2014/S 240-422674 (2014-12-08)