Fachplanerleistungen TGA für die Sanierung und Umbau des Gebäudes Axel-Springer-Straße 44-47, Berlin. Alle Anlagengruppen Leistungsphasen 4-8 gemäß § 53 ff HOAI 2013

BARMER GEK - Abt. 0830 Vergabestelle -

Das Altbaugebäude ist im Eigentum des Auftraggebers und stammt aus dem Jahr 1907.
1991 bis Dezember 1992 wurde das Objekt generalsaniert und seither als Bürogebäude eigengenutzt.
Zur Umsetzung eines neuen Nutzungskonzeptes ist ein Umbau / Sanierung und der Neubau eines Eingangsgebäudes geplant. Die NGF des Bestandsgebäudes beträgt 10 687 m².
Der Bürobetrieb im 4. OG und Dachgeschoß soll während der gesamten Bauzeit fortgeführt werden. Beginn ca. 1.5.2014. Die Ausschreibungsunterlagen (LPH 6) sollen bis Ende Juli 2014 erstellt werden. Die Baumaßnahmen sollen Ende 2015 abgeschlossen sein.
Erdgeschoß:
1 740 m² NGF Bestand,
ca. 200 m² NGF Neubau „Pavillon im Hof“,
Maßnahme: kompletter Umbau und Neubau des „Pavillon“ für Zentraler Eingang im neuen Pavillon im Hof; Kundencenter mit Beratungsbereich, Ausstellungsflächen, Aktionsräume, Zugang zum Konferenzbereich im 1. OG über eine offene Treppe und neuem Aufzug.
1. Obergeschoß:
1 469 m² NGF Bestand,
Maßnahme: kompletter Umbau für Foyer, Sitzungssaal, Besprechungsräume und Schulungsräume.
2. Obergeschoß:
1 453 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Umbau für offene Bürobereiche.
3. Obergeschoß:
1 478 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Umbau für offene Bürobereiche.
4. Obergeschoß:
1 175 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Teilweise Renovierung der Bürobereiche bei laufendem Betrieb.
Dachgeschoß:
1 176 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Teilweise Renovierung der Bürobereiche bei laufendem Betrieb.
Untergeschoß:
2 108 m² NGF Bestand,
Maßnahme: teilweise Umbau für neue Entfluchtung, Entrauchung und Technikräume.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-04 Auftragsbekanntmachung
2014-06-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 4-8 gem. § 55 HOAI.Die Entwurfsplanung wird derzeit erarbeitet und soll im Rahmen des Auftrages geprüft werden. Unmittelbar nach Auftragsvergabe ist mit der Ausführungsplanung zu beginnen und innerhalb kurzer Frist sind die Ausschreibungsunterlagen anzufertigen. Die Kosten der KGR 400 werden derzeit auf der Grundlage des aktuellen Planungsstandes geschätzt auf ca. 5,5 Mio. EUR netto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: BARMER GEK - Abt. 0830 Vergabestelle -
Postanschrift: Lichtscheider Straße 89
Postleitzahl: 42285
Postort: Wuppertal
Kontakt
Internetadresse: https://ausschreibung.barmer-gek.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@barmer-gek.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 028-045038
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, unter Verwendung der in den Teilnahmewettbewerbsunterlagen enthaltenen Formblättern und des ebenso enthaltenen Kennzettels in verschlossenem Umschlag bis zu dem unter IV. 3. 4 genannten Termin bei der unter Ziff. 1.1 genannten KontaktsteIle einzureichen.Die zwingend anzufordernden Teilnahmewettbewerbsunterlagen enthalten neben den Formblättern weitere Informationen zu dem gegenständlichen Auftrag. Mit fristgerechter Einreichung des Fragenkataloges bewirbt sich der Absender um Teilnahme am Verhandlungsverfahren. Der Fragenkatalog muss ausgefüllt sein und eine händische Namensunterschrift tragen. Diese Unterschrift muss rechtsverbindlich sein. Wird mit dem Zusatz „i. A.“ oder „im Auftrag“ unterschrieben, stellt dies keinen verbindlich beantworteten Fragenkatalog dar. Zudem muss es sich um eine Original- Unterschrift handeln; der Scan oder die Kopie einer solchen reicht nicht aus. Der Teilnahmeantrag wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen, wenn die vorgenannten Voraussetzungen an die rechtsverbindliche Unterschrift nicht erfüllt sind. Nicht geforderte Angaben bzw. Unterlagen werden nicht bewertet und können zum Ausschluß des Antrages führen. Ein genereller Rechtsanspruch auf die Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht auch bei fristgerechter Rücksendung und bei Vorliegen der genannten Eignungsmerkmale grundsätzlich nicht. Erklärt der Bewerber in dem Fragenkatalog, dass eine Anforderung erfüllt ist, so gilt diese als vertraglich zugesichert. Die Vergabestelle kann bei Unklarheiten den Bewerber auffordern, zusätzliche Nachweise vorzulegen, zu vervollständigen oder zu erläutern. Es liegt im Ermessen der Vergabestelle, ob sie bei Fehlen von Unterlagen und Nachweisen des Teilnahmeantrages dem Bewerber die Möglichkeit gibt, diese fehlenden Unterlagen und Nachweise zum Beleg der Eignung des Bewerbers nachzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, bei den Referenzkunden Nachfragen über den Bewerber und die Qualität der Abwicklung der von ihm ausgeführten Arbeiten zu stellen. Künftige Bietergemeinschaften müssen zwingend den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Altbaugebäude ist im Eigentum des Auftraggebers und stammt aus dem Jahr 1907.
1991 bis Dezember 1992 wurde das Objekt generalsaniert und seither als Bürogebäude eigengenutzt.
Zur Umsetzung eines neuen Nutzungskonzeptes ist ein Umbau / Sanierung und der Neubau eines Eingangsgebäudes geplant. Die NGF des Bestandsgebäudes beträgt 10 687 m².
Der Bürobetrieb im 4. OG und Dachgeschoß soll während der gesamten Bauzeit fortgeführt werden. Beginn ca. 1.5.2014. Die Ausschreibungsunterlagen (LPH 6) sollen bis Ende Juli 2014 erstellt werden. Die Baumaßnahmen sollen Ende 2015 abgeschlossen sein.
Erdgeschoß:
1 740 m² NGF Bestand,
ca. 200 m² NGF Neubau „Pavillon im Hof“,
Maßnahme: kompletter Umbau und Neubau des „Pavillon“ für Zentraler Eingang im neuen Pavillon im Hof; Kundencenter mit Beratungsbereich, Ausstellungsflächen, Aktionsräume, Zugang zum Konferenzbereich im 1. OG über eine offene Treppe und neuem Aufzug.
1. Obergeschoß:
1 469 m² NGF Bestand,
Maßnahme: kompletter Umbau für Foyer, Sitzungssaal, Besprechungsräume und Schulungsräume.
2. Obergeschoß:
1 453 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Umbau für offene Bürobereiche.
3. Obergeschoß:
1 478 m² NGF Bestand,
4. Obergeschoß:
1 175 m² NGF Bestand,
Maßnahme: Teilweise Renovierung der Bürobereiche bei laufendem Betrieb.
Dachgeschoß:
1 176 m² NGF Bestand,
Untergeschoß:
2 108 m² NGF Bestand,
Maßnahme: teilweise Umbau für neue Entfluchtung, Entrauchung und Technikräume.
Menge oder Umfang:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 4-8 gem. § 55 HOAI.
Die Entwurfsplanung wird derzeit erarbeitet und soll im Rahmen des Auftrages geprüft werden. Unmittelbar nach Auftragsvergabe ist mit der Ausführungsplanung zu beginnen und innerhalb kurzer Frist sind die Ausschreibungsunterlagen anzufertigen. Die Kosten der KGR 400 werden derzeit auf der Grundlage des aktuellen Planungsstandes geschätzt auf ca. 5,5 Mio. EUR netto.
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Referenznummer: 0001-TGA-Planung-Berlin-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag zwingend folgende Angaben/Unterlagen einzureichen (Mindestkriterien):
1. Eigenerklärung, ob eine Bewerbergemeinschaft vorliegt. (Formblatt „Fragenkatalog“). Wenn ja, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben (Formblatt B1).
2. Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Büro/Unternehmen keine Ausschlussgründe im Sinne des § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF vorliegen“ (Formblatt „Fragenkatalog“).
3. Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF, ob und auf welche Art Bewerber oder Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten (Formblatt „Fragenkatalog“).
4. Angabe von Namen und beruflichen Qualifikationen derjenigen, die für die Leistungserbringung vorgesehen sind gem. § 4 Abs. 3 VOF (Formblatt „Fragenkatalog“).
5. Erklärung, dass der für die Durchführung der Aufgabe Verantwortliche berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik als Ingenieur tätig zu werden § 19 Abs. 2 VOF (Formblatt „Fragenkatalog“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 Millionen EUR für Personenschäden und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden als Mindestkriterium.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzlich zwingend einzureichen sind:
1. Eigenerklärung, über Referenzen über erbrachte Leistungen vergleichbarer Art (Planung, Ausschreibung und Bauleitung bei Neubau- und Sanierungsmaßnahmen im Hochbau) insbesondere im Hinblick auf Altbausanierung, Büronutzung, Denkmalschutz, Sanierung im laufenden Betrieb zu verfügen (Formblatt „Fragenkatalog“).
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2. Eigenerklärung, dass mindestens eines dieser angegebenen Referenzprojekte ein Sanierungsprojekt mit Bestands-Gebäuden ist, als Mindestkriterium (Formblatt „Fragenkatalog“).
3. Eigenerklärung, dass zusätzlich mindestens ein weiteres dieser angegebenen Referenzprojekte ein Sanierungsprojekt mit Bestands-Gebäuden darstellt, als Mindestkriterium (Formblatt „Fragenkatalog“).
Alle vorgenannten Referenzen sind auf dem Formblatt „E1_Referenzen“ mit folgenden Angaben aufzuführen:
— Bezeichnung und Anschrift des Projekts,
— Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI Anlagegruppen nach HOAI,
— Beschreibung der Leistungen zur Verifizierung der Vergleichbarkeit: Sanierung Bestand, Altbau, Büronutzung, Denkmal, im laufenden Betrieb,
— Leistungszeitraum: Planung, Ausschreibung, Bauausführung),
— Auftraggeber,
— Ansprechpartner (Name und Telefonnummer),
— Baukosten EUR netto KGR 400 ca DIN 276,
— Honorarvolumen EUR netto ca.
Alle mit Referenzprojekten belegten Leistungen müssen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre erbracht worden sein. Laufende Maßnahmen werden akzeptiert, sofern ein bewertbarer Leistungsstand erreicht worden ist.
4. Eigenerklärung, aktuell über mindestens 5 Ingenieure, hiervon mindestens 3 Bauleiter zu verfügen, als Mindestkriterium (Formblatt „Fragenkatalog“).
5. Angabe des jährlichen Mittels für die letzten 3 Jahre der Beschäftigten insgesamt sowie der beschäftigten Ingenieure und der mit Bauleitung befassten Ingenieure (Formblatt „Fragenkatalog“).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Berufshaftpflichtversicherung gemäß Vertrag.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vertrag/HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen zwingend den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieur gem. § 19 (2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag form- und fristgerecht eingereicht wurde und alle unter Ziff. III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen enthält.
2. Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/von ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Insbesondere wird geprüft, ob die veröffentlichten Mindestkriterien erfüllt sind. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/sie nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann u.a. durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 5 Abs. 6 VOF).
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3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Zahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden sollen, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu den Referenzen gemäß Ziff. 3.1-3.3 der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage (Erfahrung mit möglichst ähnlichen Aufgabenstellungen) im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Entscheidendes Kriterium für die Auswahl derjenigen Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ist die anhand der Angaben zur Referenzlage nachgewiesene Erfahrung mit der Durchführung von Planungs- und Bauleitungsleistungen möglichst vergleichbarer Art und möglichst vergleichbarem Umfang mit möglichst vergleichbaren Anforderungen (insbesondere Altbausanierung, Büronutzung, Denkmalschutz, laufender Betrieb). Maßgebend ist dabei nicht nur die Anzahl von Referenzprojekten, sondern deren Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Auftrag. Die Verwendung einer Bewertungsmatrix, in der Referenzen sowie einzelne Inhalte bepunktet werden, ist nicht vorgesehen.
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4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen das vorgenannte Kriterium und würde infolgedessen die Höchstzahl von drei Teilnehmern überschritten, wird unter diesen die Auswahl anhand der Angaben zu Ziffer 4.2 des Fragenkataloges (Ziffer 5. unter III.2.3) dieser Bekanntmachung) getroffen. In diesem Fall entscheidet die höhere Anzahl an Bauleitern im Jahresmittel der letzten drei Jahre, bei Gleichstand die höhere Anzahl an beschäftigten Ingenieuren einschließlich Bauleitern im Jahresmittel der letzten drei Jahre.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0001-TGA-Planung-Berlin-2014
Zusätzliche Informationen
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, unter Verwendung der in den Teilnahmewettbewerbsunterlagen enthaltenen Formblättern und des ebenso enthaltenen Kennzettels in verschlossenem Umschlag bis zu dem unter IV. 3. 4 genannten Termin bei der unter Ziff. 1.1 genannten KontaktsteIle einzureichen.Die zwingend anzufordernden Teilnahmewettbewerbsunterlagen enthalten neben den Formblättern weitere Informationen zu dem gegenständlichen Auftrag.
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Mit fristgerechter Einreichung des Fragenkataloges bewirbt sich der Absender um Teilnahme am Verhandlungsverfahren. Der Fragenkatalog muss ausgefüllt sein und eine händische Namensunterschrift tragen. Diese Unterschrift muss rechtsverbindlich sein. Wird mit dem Zusatz „i. A.“ oder „im Auftrag“ unterschrieben, stellt dies keinen verbindlich beantworteten Fragenkatalog dar. Zudem muss es sich um eine Original- Unterschrift handeln; der Scan oder die Kopie einer solchen reicht nicht aus. Der Teilnahmeantrag wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen, wenn die vorgenannten Voraussetzungen an die rechtsverbindliche Unterschrift nicht erfüllt sind.
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Nicht geforderte Angaben bzw. Unterlagen werden nicht bewertet und können zum Ausschluß des Antrages führen. Ein genereller Rechtsanspruch auf die Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht auch bei fristgerechter Rücksendung und bei Vorliegen der genannten Eignungsmerkmale grundsätzlich nicht. Erklärt der Bewerber in dem Fragenkatalog, dass eine Anforderung erfüllt ist, so gilt diese als vertraglich zugesichert. Die Vergabestelle kann bei Unklarheiten den Bewerber auffordern, zusätzliche Nachweise vorzulegen, zu vervollständigen oder zu erläutern. Es liegt im Ermessen der Vergabestelle, ob sie bei Fehlen von Unterlagen und Nachweisen des Teilnahmeantrages dem Bewerber die Möglichkeit gibt, diese fehlenden Unterlagen und Nachweise zum Beleg der Eignung des Bewerbers nachzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, bei den Referenzkunden Nachfragen über den Bewerber und die Qualität der Abwicklung der von ihm ausgeführten Arbeiten zu stellen. Künftige Bietergemeinschaften müssen zwingend den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis eines (mutmaßlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr "unverzüglich" i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
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Quelle: OJS 2014/S 028-045038 (2014-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Barmer GEK -Abt. 0830 Vergabestelle-

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 113-199341
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 28-045038
ABl. S-Ausgabe: 113

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Abstimmungsprozesse innerhalb des Projektteams (10)
2. Wissenstransfer für den Vertretungsfall (5)
3. Örtliche Präsenz während der Bauphase (15)
4. Präventives Nachtragsmanagement bei der Vorbereitung der Vergabe (10)
5. Kostenkontrolle /Umsetzung im geplanten Kostenrahmen (10)
6. Terminkontrolle-Terminplanung/Fristgerechte Umsetzung (20)
7. Qualitätskontrolle (10)
8. Honorar (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-28 📅
Name: Deerns Deutschland GmbH
Postanschrift: Helmholtzstraße 2-9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10587
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit gem. § 101 b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2014/S 113-199341 (2014-06-11)