Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär und Nutzerspezifische Anlagen im Rahmen einer umfassenden Brandschutzsanierung des Hochhauses der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main
Das Hochhaus auf dem Gelände der Deutschen Bundesbank dient als Verwaltungsgebäude und wurde 1967 per Zustimmungsbescheid durch den hessischen Minister des Innern genehmigt und 1972 baulich fertiggestellt. Das Haupthaus ist ein Hochhaus mit fast 60 m Höhe und liegt mit weiteren niedrigeren Gebäuden auf einem eingezäunten, gesicherten Gelände. Im Laufe der 40-jährigen Betriebsdauer wurden zahlreiche Bereiche, im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren bei der Stadt Frankfurt am Main, in Teilprojekten saniert. Einige dieser Teilprojekte sind noch nicht abgeschlossen. Der Abschluss erfolgt außerhalb dieses Projektes. Die Zentralen und Verteilungen der technischen Anlagen befinden sich zum überwiegenden Teil in den Untergeschossen. Diese Technik wurde im Laufe der Zeit immer wieder erweitert und modifiziert, jedoch nicht grundlegend erneuert. Im Zuge der Prüfung der Lüftungsanlagen nach der Technischen Prüfverordnung (TPrüfVO) wurden zahlreiche Mängel an den Brandschutzklappen festgestellt. Im Anschluss daran wurde ein umfassendes Brandschutzkonzept erstellt. Im Ergebnis der beiden Untersuchungen wurde ersichtlich, dass zahlreiche gesetzliche Vorgaben zum Brandschutz nicht mehr eingehalten werden. Mit diesem Projekt beabsichtigt die Deutsche Bundesbank nunmehr die noch nicht sanierten Bereiche und Installationen entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes zu sanieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forderung des Brandschutzkonzeptes, bestimmte Räume mit einer Entrauchungsmöglichkeit auszustatten. Der Projektbereich umfasst insbesondere die Untergeschosse des Hochhauses mit den angrenzenden logistischen Bereichen wie Kasino mit ca. 650 Sitzplätzen, Fahrbereitschaft, Heizhaus und Öltanklager sowie betroffene noch nicht sanierte Bereiche in den Obergeschossen. Die Baumaßnahme ist im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens durchzuführen. In dieses Genehmigungsverfahren ist auch das bisher nur als Entwurf vorliegende Brandschutzkonzept mit einzubeziehen. Parallel wurde die Gebäudeplanung und die Fachplanung der Elektroleistung bereits vergeben. Bei der Bearbeitung der Maßnahme ist ggf. mit Schadstoffsanierungen zu rechnen. Es ist vorgesehen, das Bauvorhaben im laufenden Betrieb in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durchzuführen. Das Tagesgeschäft der Bundesbank darf durch die Baumaßnahme nicht beeinträchtigt werden. Ggf. sind hierfür Nacht- und Wochenendarbeit mit einzuplanen. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe der einzelnen Leistungsphasen vor, in Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Es ist zunächst die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Nach der Entscheidung zur Realisierung des Projekts aufgrund der Entwurfsplanung sollen stufenweise die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Die Projektsprache ist deutsch. Angaben zur technischen Büroausstattung (CAD und AVA). Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2012, AVA-GAEB-XML-Schnittstelle sowie eine Datenübergabe über eine Projektplattform im Internet (Meridian).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
Menge oder Umfang:
Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich nach derzeitigem Stand um die Gewerke Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik. Die Grundlage für die geplante Sanierung bildet im Wesentlichen das im Jahr 2013 erstellte Brandschutzkonzept. Die Notwendigkeit der Nachrüstung einer maschinellen Entrauchung ergibt sich aus diesem Konzept.Dieses Brandschutzkonzept sowie die darin enthaltenen Forderungen werden aus Anlagentechnischer Sicht derzeit fortgeschrieben. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit der Ausweitung der vorhandenen Sprinkleranlage auf die gesamten Untergeschosse im Projektbereich betrachtet.Prüfberichte gemäß der Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden (TPrüfVO) liegen über die vorhandenen Anlagen vor.Im Rahmen von Sofortmaßnahmen erfolgt derzeit die Sanierung von Brandschutzklappen in den Untergeschossen.Weitere Leistungen, wie z. B. die Sanierung der Rettungswege hinsichtlich der Brandlasten, ergaben sich aus der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudes im Rahmen des Brandschutzes oder aus geänderten Nutzeranforderungen.Im Einzelnen wird derzeit von folgenden Leistungen ausgegangen.Untergeschosse:— Installation einer maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept— Modifizierung des Öltanklagers einschl. Einbau einer entsprechenden Löscheinrichtung— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß M-LüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR— Ertüchtigung Rettungswege (Gebäudeplanung)— Ertüchtigung Brandschutzwände (Gebäudeplanung)—Herstellung von Schleusen für den Feuerwehraufzug (Gebäudeplanung)— Aufwertung der öffentlichen Bereiche -Zugang zum Kasino- (Gebäudeplanung)— Erneuerung Gebäudefugen (Gebäudeplanung)— Erweiterung der bestehenden automatischen Brandmeldeanlage (Elektroplanung) Kasino— Installation einer natürlichen / maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß M-LüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR— Ertüchtigung der Rettungswege durch weitere Fluchttür in der Fassade (Gebäudeplanung)— Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)— Überarbeitung Andienungsweg und Mülllager (Gebäudeplanung)— Überarbeitung der Sicherheitsbeleuchtung (Elektroplanung)EG bis 11.OG Bürogeschosse— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß MLüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR—Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)— Erneuerung Gebäudefugen (Gebäudeplanung)Die geschätzten Baukosten betragen insgesamt netto ca. 7 540 000 EUR. Davon ca. 2 900 000 EUR für HLS-Technik, ca. 3 600 000 EUR für Hochbau, ca. 640 000 EUR für Elektro-Technik und ca. 400 000 EUR für Brandfallsteuermatrix/GLT. Die Gewerke der Elektrotechnik, des Hochbaus und der Brandfallsteuermatrix/GLT werden separat vergeben.
Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich nach derzeitigem Stand um die Gewerke Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik. Die Grundlage für die geplante Sanierung bildet im Wesentlichen das im Jahr 2013 erstellte Brandschutzkonzept. Die Notwendigkeit der Nachrüstung einer maschinellen Entrauchung ergibt sich aus diesem Konzept.Dieses Brandschutzkonzept sowie die darin enthaltenen Forderungen werden aus Anlagentechnischer Sicht derzeit fortgeschrieben. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit der Ausweitung der vorhandenen Sprinkleranlage auf die gesamten Untergeschosse im Projektbereich betrachtet.Prüfberichte gemäß der Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden (TPrüfVO) liegen über die vorhandenen Anlagen vor.Im Rahmen von Sofortmaßnahmen erfolgt derzeit die Sanierung von Brandschutzklappen in den Untergeschossen.Weitere Leistungen, wie z. B. die Sanierung der Rettungswege hinsichtlich der Brandlasten, ergaben sich aus der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudes im Rahmen des Brandschutzes oder aus geänderten Nutzeranforderungen.Im Einzelnen wird derzeit von folgenden Leistungen ausgegangen.Untergeschosse:— Installation einer maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept— Modifizierung des Öltanklagers einschl. Einbau einer entsprechenden Löscheinrichtung— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß M-LüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR— Ertüchtigung Rettungswege (Gebäudeplanung)— Ertüchtigung Brandschutzwände (Gebäudeplanung)—Herstellung von Schleusen für den Feuerwehraufzug (Gebäudeplanung)— Aufwertung der öffentlichen Bereiche -Zugang zum Kasino- (Gebäudeplanung)— Erneuerung Gebäudefugen (Gebäudeplanung)— Erweiterung der bestehenden automatischen Brandmeldeanlage (Elektroplanung) Kasino— Installation einer natürlichen / maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß M-LüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR— Ertüchtigung der Rettungswege durch weitere Fluchttür in der Fassade (Gebäudeplanung)— Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)— Überarbeitung Andienungsweg und Mülllager (Gebäudeplanung)— Überarbeitung der Sicherheitsbeleuchtung (Elektroplanung)EG bis 11.OG Bürogeschosse— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß MLüAR— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR—Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)— Erneuerung Gebäudefugen (Gebäudeplanung)Die geschätzten Baukosten betragen insgesamt netto ca. 7 540 000 EUR. Davon ca. 2 900 000 EUR für HLS-Technik, ca. 3 600 000 EUR für Hochbau, ca. 640 000 EUR für Elektro-Technik und ca. 400 000 EUR für Brandfallsteuermatrix/GLT. Die Gewerke der Elektrotechnik, des Hochbaus und der Brandfallsteuermatrix/GLT werden separat vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank – Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de📧
Telefon: +49 6995665251📞
Fax: +49 6995665294 📠
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung
„Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002143 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär für die Umfassende Brandschutzverbesserung und Logistik“ – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen
in der Zeit von Mo. – Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 10.6.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung
„Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002143 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär für die Umfassende Brandschutzverbesserung und Logistik“ – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen
in der Zeit von Mo. – Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 10.6.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hochhaus auf dem Gelände der Deutschen Bundesbank dient als Verwaltungsgebäude und wurde 1967 per Zustimmungsbescheid durch den hessischen Minister des Innern genehmigt und 1972 baulich fertiggestellt. Das Haupthaus ist ein Hochhaus mit fast 60 m Höhe und liegt mit weiteren niedrigeren Gebäuden auf einem eingezäunten, gesicherten Gelände.
Das Hochhaus auf dem Gelände der Deutschen Bundesbank dient als Verwaltungsgebäude und wurde 1967 per Zustimmungsbescheid durch den hessischen Minister des Innern genehmigt und 1972 baulich fertiggestellt. Das Haupthaus ist ein Hochhaus mit fast 60 m Höhe und liegt mit weiteren niedrigeren Gebäuden auf einem eingezäunten, gesicherten Gelände.
Im Laufe der 40-jährigen Betriebsdauer wurden zahlreiche Bereiche, im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren bei der Stadt Frankfurt am Main, in Teilprojekten saniert. Einige dieser Teilprojekte sind noch nicht abgeschlossen. Der Abschluss erfolgt außerhalb dieses Projektes. Die Zentralen und Verteilungen der technischen Anlagen befinden sich zum überwiegenden Teil in den Untergeschossen. Diese Technik wurde im Laufe der Zeit immer wieder erweitert und modifiziert, jedoch nicht grundlegend erneuert.
Im Laufe der 40-jährigen Betriebsdauer wurden zahlreiche Bereiche, im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren bei der Stadt Frankfurt am Main, in Teilprojekten saniert. Einige dieser Teilprojekte sind noch nicht abgeschlossen. Der Abschluss erfolgt außerhalb dieses Projektes. Die Zentralen und Verteilungen der technischen Anlagen befinden sich zum überwiegenden Teil in den Untergeschossen. Diese Technik wurde im Laufe der Zeit immer wieder erweitert und modifiziert, jedoch nicht grundlegend erneuert.
Im Zuge der Prüfung der Lüftungsanlagen nach der Technischen Prüfverordnung (TPrüfVO) wurden zahlreiche Mängel an den Brandschutzklappen festgestellt. Im Anschluss daran wurde ein umfassendes Brandschutzkonzept erstellt. Im Ergebnis der beiden Untersuchungen wurde ersichtlich, dass zahlreiche gesetzliche Vorgaben zum Brandschutz nicht mehr eingehalten werden.
Im Zuge der Prüfung der Lüftungsanlagen nach der Technischen Prüfverordnung (TPrüfVO) wurden zahlreiche Mängel an den Brandschutzklappen festgestellt. Im Anschluss daran wurde ein umfassendes Brandschutzkonzept erstellt. Im Ergebnis der beiden Untersuchungen wurde ersichtlich, dass zahlreiche gesetzliche Vorgaben zum Brandschutz nicht mehr eingehalten werden.
Mit diesem Projekt beabsichtigt die Deutsche Bundesbank nunmehr die noch nicht sanierten Bereiche und Installationen entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes zu sanieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forderung des Brandschutzkonzeptes, bestimmte Räume mit einer Entrauchungsmöglichkeit auszustatten. Der Projektbereich umfasst insbesondere die Untergeschosse des Hochhauses mit den angrenzenden logistischen Bereichen wie Kasino mit ca. 650 Sitzplätzen, Fahrbereitschaft, Heizhaus und Öltanklager sowie betroffene noch nicht sanierte Bereiche in den Obergeschossen.
Mit diesem Projekt beabsichtigt die Deutsche Bundesbank nunmehr die noch nicht sanierten Bereiche und Installationen entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes zu sanieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forderung des Brandschutzkonzeptes, bestimmte Räume mit einer Entrauchungsmöglichkeit auszustatten. Der Projektbereich umfasst insbesondere die Untergeschosse des Hochhauses mit den angrenzenden logistischen Bereichen wie Kasino mit ca. 650 Sitzplätzen, Fahrbereitschaft, Heizhaus und Öltanklager sowie betroffene noch nicht sanierte Bereiche in den Obergeschossen.
Die Baumaßnahme ist im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens durchzuführen. In dieses Genehmigungsverfahren ist auch das bisher nur als Entwurf vorliegende Brandschutzkonzept mit einzubeziehen.
Parallel wurde die Gebäudeplanung und die Fachplanung der Elektroleistung bereits vergeben.
Bei der Bearbeitung der Maßnahme ist ggf. mit Schadstoffsanierungen zu rechnen.
Es ist vorgesehen, das Bauvorhaben im laufenden Betrieb in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durchzuführen. Das Tagesgeschäft der Bundesbank darf durch die Baumaßnahme nicht beeinträchtigt werden. Ggf. sind hierfür Nacht- und Wochenendarbeit mit einzuplanen.
Es ist vorgesehen, das Bauvorhaben im laufenden Betrieb in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten durchzuführen. Das Tagesgeschäft der Bundesbank darf durch die Baumaßnahme nicht beeinträchtigt werden. Ggf. sind hierfür Nacht- und Wochenendarbeit mit einzuplanen.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe der einzelnen Leistungsphasen vor, in Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Es ist zunächst die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Nach der Entscheidung zur Realisierung des Projekts aufgrund der Entwurfsplanung sollen stufenweise die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Die Projektsprache ist deutsch.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe der einzelnen Leistungsphasen vor, in Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Es ist zunächst die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Nach der Entscheidung zur Realisierung des Projekts aufgrund der Entwurfsplanung sollen stufenweise die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Die Projektsprache ist deutsch.
Angaben zur technischen Büroausstattung (CAD und AVA). Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2012, AVA-GAEB-XML-Schnittstelle sowie eine Datenübergabe über eine Projektplattform im Internet (Meridian).
Menge oder Umfang:
Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich nach derzeitigem Stand um die Gewerke Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik. Die Grundlage für die geplante Sanierung bildet im Wesentlichen das im Jahr 2013 erstellte Brandschutzkonzept. Die Notwendigkeit der Nachrüstung einer maschinellen Entrauchung ergibt sich aus diesem Konzept.
Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich nach derzeitigem Stand um die Gewerke Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik. Die Grundlage für die geplante Sanierung bildet im Wesentlichen das im Jahr 2013 erstellte Brandschutzkonzept. Die Notwendigkeit der Nachrüstung einer maschinellen Entrauchung ergibt sich aus diesem Konzept.
Dieses Brandschutzkonzept sowie die darin enthaltenen Forderungen werden aus Anlagentechnischer Sicht derzeit fortgeschrieben. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit der Ausweitung der vorhandenen Sprinkleranlage auf die gesamten Untergeschosse im Projektbereich betrachtet.
Dieses Brandschutzkonzept sowie die darin enthaltenen Forderungen werden aus Anlagentechnischer Sicht derzeit fortgeschrieben. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit der Ausweitung der vorhandenen Sprinkleranlage auf die gesamten Untergeschosse im Projektbereich betrachtet.
Prüfberichte gemäß der Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen in Gebäuden (TPrüfVO) liegen über die vorhandenen Anlagen vor.
Im Rahmen von Sofortmaßnahmen erfolgt derzeit die Sanierung von Brandschutzklappen in den Untergeschossen.
Weitere Leistungen, wie z. B. die Sanierung der Rettungswege hinsichtlich der Brandlasten, ergaben sich aus der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudes im Rahmen des Brandschutzes oder aus geänderten Nutzeranforderungen.
Im Einzelnen wird derzeit von folgenden Leistungen ausgegangen.
Untergeschosse:
— Installation einer maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept
— Modifizierung des Öltanklagers einschl. Einbau einer entsprechenden Löscheinrichtung
— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß M-LüAR
— Überarbeitung der technischen Anlagen gemäß MLAR
— Ertüchtigung Rettungswege (Gebäudeplanung)
— Ertüchtigung Brandschutzwände (Gebäudeplanung)
—Herstellung von Schleusen für den Feuerwehraufzug (Gebäudeplanung)
— Aufwertung der öffentlichen Bereiche -Zugang zum Kasino- (Gebäudeplanung)
— Erneuerung Gebäudefugen (Gebäudeplanung)
— Erweiterung der bestehenden automatischen Brandmeldeanlage (Elektroplanung)
Kasino
— Installation einer natürlichen / maschinellen Rauchabzugsanlage gemäß Brandschutzkonzept
— Ertüchtigung der Rettungswege durch weitere Fluchttür in der Fassade (Gebäudeplanung)
— Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)
— Überarbeitung Andienungsweg und Mülllager (Gebäudeplanung)
— Überarbeitung der Sicherheitsbeleuchtung (Elektroplanung)
EG bis 11.OG Bürogeschosse
— Überarbeitung der lüftungstechnischen Anlagen gemäß MLüAR
—Ertüchtigung Brandschutzwände inkl. der Türen, Schotte (Gebäudeplanung)
Die geschätzten Baukosten betragen insgesamt netto ca. 7 540 000 EUR. Davon ca. 2 900 000 EUR für HLS-Technik, ca. 3 600 000 EUR für Hochbau, ca. 640 000 EUR für Elektro-Technik und ca. 400 000 EUR für Brandfallsteuermatrix/GLT. Die Gewerke der Elektrotechnik, des Hochbaus und der Brandfallsteuermatrix/GLT werden separat vergeben.
Die geschätzten Baukosten betragen insgesamt netto ca. 7 540 000 EUR. Davon ca. 2 900 000 EUR für HLS-Technik, ca. 3 600 000 EUR für Hochbau, ca. 640 000 EUR für Elektro-Technik und ca. 400 000 EUR für Brandfallsteuermatrix/GLT. Die Gewerke der Elektrotechnik, des Hochbaus und der Brandfallsteuermatrix/GLT werden separat vergeben.
Referenznummer: 14/0002143
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Bundesbank
Wilhelm-Epstein-Str. 14
60431 Frankfurt am Main
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Aktueller Auszug aus dem Berufsregister, ggf. Kopie (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG);
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder
falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) - ggf. auch Kopie - nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber - nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG);
falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) - ggf. auch Kopie - nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber - nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG);
c) Allgemeine Angaben:
— Sitz des Dienstleistungsunternehmens,
— Dauer des Bestehens.
d) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und auftragsrelevanter Zusammenarbeit mit anderen gemäß § 4 Abs. 2 VOF;
e) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Beratender Ingenieur" gemäß § 4 Abs. 3 VOF;
f) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 lit. a) bis e) VOF;
g) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 lit. a) bis g) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung i.H.v. mind. 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung i.H.v. mind. 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
b) Nachweis des Umsatzes für vergleichbare Referenzprojekte (Branschutzsanierung von Hochhäusern) p. a. der letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/
Nachschulungsprogrammen
b) Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) mit genauer Berufsbezeichnung, die bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren tätig waren
c) Nachweis von vergleichbaren Referenzprojekten der letzten 3 Jahre des Bewerbers insgesamt (Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)
d) Angaben zur Zusammenarbeit des Bewerbers mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)
e) Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze.
Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2012 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-XML-Schnittstelle sowie eine Datenübergabe über eine Projektplattform im Internet (Meridian)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis.
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige.
Freie Honorarvereinbarung basierend auf der Gebührenordnung der HOAI in der geltenden Fassung. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer sowie die am Projekt beteiligten Mitarbeiter/-innen müssen sich verpflichten, vor Aufnahme der Tätigkeiten eine Verpflichtungserklärung (Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz vom 2. März 1974 – BGBl. I S.469ff./547 – in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung) über die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten abzugeben.
Der Auftragnehmer sowie die am Projekt beteiligten Mitarbeiter/-innen müssen sich verpflichten, vor Aufnahme der Tätigkeiten eine Verpflichtungserklärung (Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz vom 2. März 1974 – BGBl. I S.469ff./547 – in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung) über die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Umsatz, der mit vergleichbaren Referenzprojekten (Brandschutzsanierung von Hochhäusern unter laufendem Betrieb) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtungsfaktor -GF- 10), 2. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 25), 3. Anzahl der Mitarbeiter, die bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren tätig waren (GF 10), 4. Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 3 Jahren (GF 35), 5. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (GF 15), 6. Gesamteindruck der Bewerbung (GF 5). Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los. (Details siehe Bewertungsmatrix der Vergabestelle – die Datei wird auf Anforderung bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer bereitgestellt
1. Umsatz, der mit vergleichbaren Referenzprojekten (Brandschutzsanierung von Hochhäusern unter laufendem Betrieb) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtungsfaktor -GF- 10), 2. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 25), 3. Anzahl der Mitarbeiter, die bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren tätig waren (GF 10), 4. Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 3 Jahren (GF 35), 5. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (GF 15), 6. Gesamteindruck der Bewerbung (GF 5). Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los. (Details siehe Bewertungsmatrix der Vergabestelle – die Datei wird auf Anforderung bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer bereitgestellt
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-07-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Silke Hahner
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Hauptverwaltung in Hessen, Taunusanlage 5
Kontaktperson: Submissionsstelle
Telefon: +49 6995665200📞
Fax: +49 6995665295 📠
E-Mail: silke.hahner@bundesbank.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14/0002143
Zusätzliche Informationen
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung
„Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002143 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär für die Umfassende Brandschutzverbesserung und Logistik“ – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen
„Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002143 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär für die Umfassende Brandschutzverbesserung und Logistik“ – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen
in der Zeit von Mo. – Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
in der Zeit von Mo. – Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 10.6.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60329
Telefon: +49 6995665251📞
Fax: +49 6995665295 📠
Quelle: OJS 2014/S 091-159762 (2014-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-27 📅
Name: fischer energie + tga consult Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Auf dem Hohenstein 1
Postort: Bad Nauheim
Postleitzahl: 61231
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 217-384205 (2014-11-07)