Das 1976 errichtete winkelförmige, dreigeschossige, teilunterkellerte Gebäude am Groß-Berliner Damm 18 in Berlin Treptow wird von der Berliner Feuerwehr als Direktionsgebäude und Wache genutzt. Der Auftraggeber plant, das Gebäude grundinstandzusetzen. Ziel der Grundsanierung ist u.a. die Schadstoffsanierung, die Verbesserung des baulichen Brandschutzes, die energetische Sanierung der Gebäudehülle und die Sanierung der Innenbereiche und der technischen Gebäudeausrüstung. Die vorhandene Bebauung weist die üblichen Bauqualitäten der Errichtungszeit auf. Die Baumaßnahme soll in 2 Bauabschnitten ausgeführt werden. Die Ausführung des 1. Bauabschnitts beginnt im Jahr 2014, der Ausführungsbeginn für den 2. Bauabschnitt ist derzeit für das Jahr 2015 vorgesehen. Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen betreffen den 1. Bauabschnitt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-28.
Auftragsbekanntmachung (2014-01-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Menge oder Umfang:
Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen betreffen den 1. Bauabschnitt.Bestandteile der Fassaden-Ausschreibung sind:Herstellung einer wärmegedämmten Vorhangfassade mit zementgebundenen Fassadenplatten am bestehenden Gebäude Feuerwache Groß-Berliner Damm 18 im Rahmen der geplanten Grundinstandsetzung.Die Leistungen des 1. Bauabschnitts umfassen im Wesentlichen:— Baustelleneinrichtung— ca. 660 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Brüstungen,— ca. 190 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Giebelflächen,— ca. 700 m2 Fassaden Wärmedämmung 16 cm,— ca. 150 m2 Fassaden Wärmedämmung 18 cm,— ca. 850 m2 Fassadenbekleidungen,— ca. 295 m Unterkonstruktion für Fensterbänke,— ca. 150 m2 Unterdecken Verkleidungen.Die Leistungen des 2. Bauabschnitts (nicht Umfang der aktuellen Ausschreibung) umfassen im Wesentlichen:— Baustelleneinrichtung— Abbruch von Fenster— ca. 680 m2 Alu –Unterkonstruktion für Brüstungen,— ca. 180 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Giebelflächen,— ca. 700 m2 Fassaden Wärmedämmung 16 cm,— ca. 160 m2 Fassaden Wärmedämmung 18 cm,— ca. 860 m2 Fassadenbekleidungen,— ca. 295 m2 Unterkonstruktion für Fensterbänke.
Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen betreffen den 1. Bauabschnitt.Bestandteile der Fassaden-Ausschreibung sind:Herstellung einer wärmegedämmten Vorhangfassade mit zementgebundenen Fassadenplatten am bestehenden Gebäude Feuerwache Groß-Berliner Damm 18 im Rahmen der geplanten Grundinstandsetzung.Die Leistungen des 1. Bauabschnitts umfassen im Wesentlichen:— Baustelleneinrichtung— ca. 660 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Brüstungen,— ca. 190 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Giebelflächen,— ca. 700 m2 Fassaden Wärmedämmung 16 cm,— ca. 150 m2 Fassaden Wärmedämmung 18 cm,— ca. 850 m2 Fassadenbekleidungen,— ca. 295 m Unterkonstruktion für Fensterbänke,— ca. 150 m2 Unterdecken Verkleidungen.Die Leistungen des 2. Bauabschnitts (nicht Umfang der aktuellen Ausschreibung) umfassen im Wesentlichen:— Baustelleneinrichtung— Abbruch von Fenster— ca. 680 m2 Alu –Unterkonstruktion für Brüstungen,— ca. 180 m2 Alu-Unterkonstruktionen für Giebelflächen,— ca. 700 m2 Fassaden Wärmedämmung 16 cm,— ca. 160 m2 Fassaden Wärmedämmung 18 cm,— ca. 860 m2 Fassadenbekleidungen,— ca. 295 m2 Unterkonstruktion für Fensterbänke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fassadenarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 30901661649📞
Fax: +49 30901661668 📠
Zu Punkt IV.3.3)
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 11.3.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnungvorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Zu Punkt II.2.2):
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Folgeauftrag für den 2. Bauabschnitt wird innerhalb von 3 Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags durch denselben Auftraggeber vergeben.
Zur Orientierung wird der Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt das Leistungsverzeichnis für den 2. Bauabschnitt als PDF beigefügt. Auf das Leistungsverzeichnis des 2. Bauabschnitts ist kein Angebot abzugeben.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 11.3.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnungvorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Zu Punkt II.2.2):
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Folgeauftrag für den 2. Bauabschnitt wird innerhalb von 3 Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags durch denselben Auftraggeber vergeben.
Zur Orientierung wird der Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt das Leistungsverzeichnis für den 2. Bauabschnitt als PDF beigefügt. Auf das Leistungsverzeichnis des 2. Bauabschnitts ist kein Angebot abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 1976 errichtete winkelförmige, dreigeschossige, teilunterkellerte Gebäude am Groß-Berliner Damm 18 in Berlin Treptow wird von der Berliner Feuerwehr als Direktionsgebäude und Wache genutzt. Der Auftraggeber plant, das Gebäude grundinstandzusetzen. Ziel der Grundsanierung ist u.a. die Schadstoffsanierung, die Verbesserung des baulichen Brandschutzes, die energetische Sanierung der Gebäudehülle und die Sanierung der Innenbereiche und der technischen Gebäudeausrüstung. Die vorhandene Bebauung weist die üblichen Bauqualitäten der Errichtungszeit auf.
Das 1976 errichtete winkelförmige, dreigeschossige, teilunterkellerte Gebäude am Groß-Berliner Damm 18 in Berlin Treptow wird von der Berliner Feuerwehr als Direktionsgebäude und Wache genutzt. Der Auftraggeber plant, das Gebäude grundinstandzusetzen. Ziel der Grundsanierung ist u.a. die Schadstoffsanierung, die Verbesserung des baulichen Brandschutzes, die energetische Sanierung der Gebäudehülle und die Sanierung der Innenbereiche und der technischen Gebäudeausrüstung. Die vorhandene Bebauung weist die üblichen Bauqualitäten der Errichtungszeit auf.
Die Baumaßnahme soll in 2 Bauabschnitten ausgeführt werden. Die Ausführung des 1. Bauabschnitts beginnt im Jahr 2014, der Ausführungsbeginn für den 2. Bauabschnitt ist derzeit für das Jahr 2015 vorgesehen.
Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen betreffen den 1. Bauabschnitt.
Menge oder Umfang:
Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen betreffen den 1. Bauabschnitt.
Bestandteile der Fassaden-Ausschreibung sind:
Herstellung einer wärmegedämmten Vorhangfassade mit zementgebundenen Fassadenplatten am bestehenden Gebäude Feuerwache Groß-Berliner Damm 18 im Rahmen der geplanten Grundinstandsetzung.
Die Leistungen des 1. Bauabschnitts umfassen im Wesentlichen:
— Baustelleneinrichtung
— ca. 660 m
— ca. 190 m
— ca. 700 m
— ca. 150 m
— ca. 850 m
— ca. 295 m Unterkonstruktion für Fensterbänke,
Die Leistungen des 2. Bauabschnitts (nicht Umfang der aktuellen Ausschreibung) umfassen im Wesentlichen:
— Abbruch von Fenster
— ca. 680 m
— ca. 180 m
— ca. 160 m
— ca. 860 m
— ca. 295 m
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Folgeauftrag für den 2. Bauabschnitt wird innerhalb von 3 Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags durch denselben Auftraggeber vergeben.
Zur Orientierung wird der Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt das Leistungsverzeichnis für den 2. Bauabschnitt als PDF beigefügt. Auf das Leistungsverzeichnis des 2. Bauabschnitts ist KEIN Angebot abzugeben.
Referenznummer: B1226-3015400-001-337-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Groß-Berliner-Damm 18 in 12487 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit dem Angebot alle Angaben gem. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 VOB/A zu machen. Weiterhin sind folgende Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:
Angebot VOB einschließlich aller Vertragsbedingungen
Leistungsverzeichnis mit Preisen
Angaben zur Preisermittlung
Nebenangebote (falls zugelassen)
Erkl. über im Betrieb zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte sowie Verzeichnis der Nachunternehmer
ggf. Mantelbogen bei Abgabe im Mantelbogenverfahren
Nachunternehmer
Formblatt 1: Aufstellung der vorgesehenen Verwertungs- und Beseitigungsziele
Erklärung Ausbildungsförderung
Erklärung gem. §1 Abs. 2 der Verordnung über die Förderung von Frauen - ab 200 T EUR netto Auftragswert
Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträge
Selbstauskunft AN
Bescheinigung des Berliner Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) für Bauaufträge
oder
Präqualifikationsnachweis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
Eigenerklärung (wenn keine Eintragung im ULV oder in der Liste des Vereins für Präqualifikationen von Bauunternehmen vorliegt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit Abgabe des Angebotes ist die Anlage Selbstauskunft Auftragnehmer vollständig und lückenlos ausgefüllt abzugeben (Teil der Vergabeunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe auch III 2.2.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß § 29 der Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß der Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss die gemäß III.2 geforderten Nachweise erbringen). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss die gemäß III.2 geforderten Nachweise erbringen). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
— Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-05-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-03-18 📅
Öffnungsort: BIM GmbH, Keibelstraße 36, 10178 Berlin (Empfang im 5.OG).
Ort des Eröffnungstermins: BIM GmbH, Keibelstraße 36, 10178 Berlin (Empfang im 5.OG).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Nur Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Ricarda Wesner
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-06-23 📅
Datum des Endes: 2015-09-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B1226-3015400-001-337-01
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3)
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 11.3.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 11.3.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnungvorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnungvorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Zu Punkt II.2.2):
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Auftraggeber macht hiermit seine Absicht bekannt, hinsichtlich der Vergabe der gleichartigen Bauleistungen für den 2. Bauabschnitt gem. § 3 EG Abs. 5 Nr. 6 VOB/A mit dem Auftragnehmer, der den Auftrag für den 1. Bauabschnitt erhält, ein Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Vergabebekanntmachung durchzuführen.
Der Folgeauftrag für den 2. Bauabschnitt wird innerhalb von 3 Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags durch denselben Auftraggeber vergeben.
Zur Orientierung wird der Ausschreibung für den 1. Bauabschnitt das Leistungsverzeichnis für den 2. Bauabschnitt als PDF beigefügt. Auf das Leistungsverzeichnis des 2. Bauabschnitts ist kein Angebot abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der BIM GmbH (ausschreibene Stelle) unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die BIM GmbH (ausschreibene Stelle) mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der BIM GmbH (ausschreibene Stelle) unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die BIM GmbH (ausschreibene Stelle) mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 021-032167 (2014-01-28)