Die Flughafen Köln/Bonn GmbH (FKB) plant die Ersetzung der vorhandenen Fluggastbrücken an den Passagierterminals 1 und 2 des Flughafen Köln/Bonn. Die Beschaffung umfasst mindestens 2 und maximal 18 typgleiche Fluggastbrücken, nämlich bis zu: — 10 Fluggastbrücken für das Terminal 1 jeweils bestehend aus den Hauptbaugruppen: — — Rotunde, — — Fahr- und Hubwerk, — —Tunnel (2 bzw. 3 Segmente), — — Kabinen, — — Brückensteuerung inkl. sämtlichen Schnittstellen zum Bestand. — 8 Fluggastbrücken für das Terminal 2 jeweils bestehend aus den Hauptbaugruppen: — — Rotunde, — — Fahr- und Hubwerk, — — Tunnel (2 bzw. 3 Segmente), — — Kabinen, — — Brückensteuerung inkl. sämtlichen Schnittstellen zum Bestand. Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Ausführungsplanung (Pflichtenheft) und die Werkstatt- und Montageplanung sowie die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der Fluggastbrücken sowie die Einweisung von Mitarbeitern der Auftraggeberin. Die Ablösung der Fluggastbrücken soll während des laufenden Betriebs erfolgen und wird deshalb schrittweise vorgenommen. Es werden zuerst die Fluggastbrücke für die Position C02 am Terminal 1 und die Fluggastbrücke für die Position D01 am Terminal 2 ausgetauscht. Der Auftraggeber wird eine Rohbauabnahme vor der Lackierung sowie eine Vorabnahme der fertiggestellten Fluggastbrücken im Werk des Auftragnehmers vornehmen. Die Montage und die Inbetriebsetzung der beiden ersten Fluggastbrücken am Flughafen Köln/Bonn soll im Zeitraum Februar-März 2015 erfolgen. Die Abnahme der beiden Fluggastbrücken einschließlich umfassender Funktions- und Verfügbarkeitsnachweise unter Einsatzbedingungen erfolgt im Anschluss bis August 2015. Weitere Fluggastbrücken werden nach einer umfangreichen praktischen Erprobung der ersten Brücken voraussichtlich im Zeitraum von 2016 bis 2018 abgerufen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installierung von Fluggastbrücken
Menge oder Umfang:
Abruf von mindestens 2 Fluggastbrücken bis zu maximal 18 Fluggastbrücken. Der Abrufzeitpunkt und die jeweilige Abrufmenge werden erst im Laufe des Rahmenvertrages nach technischen Erfordernissen und den erforderlichen weiteren Gremienbeschlüssen zur Finanzierung festgelegt. Es werden ausreichende Vorlaufzeiten von mind. 10 Monaten eingeplant.Die ausgewählten Bieter werden später aufgefordert, den Angebotspreis als Staffelpreis je nach abgerufener Menge von Fluggastbrücken anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, technisch und/oder betrieblich erforderliche Modifikationen bei der Leistungsbeschreibung im Rahmen späterer Abrufe vorzunehmen.
Abruf von mindestens 2 Fluggastbrücken bis zu maximal 18 Fluggastbrücken. Der Abrufzeitpunkt und die jeweilige Abrufmenge werden erst im Laufe des Rahmenvertrages nach technischen Erfordernissen und den erforderlichen weiteren Gremienbeschlüssen zur Finanzierung festgelegt. Es werden ausreichende Vorlaufzeiten von mind. 10 Monaten eingeplant.Die ausgewählten Bieter werden später aufgefordert, den Angebotspreis als Staffelpreis je nach abgerufener Menge von Fluggastbrücken anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, technisch und/oder betrieblich erforderliche Modifikationen bei der Leistungsbeschreibung im Rahmen späterer Abrufe vorzunehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installierung von Fluggastbrücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Köln Bonn GmbH
Postanschrift: Heinrich-Steinmann-Str. 12
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: egbert.boedecker@koeln-bonn-airport.de📧
Telefon: +49 2203404500📞
Fax: +49 2203402773 📠
1. Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren nach SektVO durch; es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der formlose Teilnahmeantrag rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 bis 3) vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Der Teilnahmeantrag (die Vergabestelle verlangt kein von der Vergabestelleanzuforderndes Teilnahmeantrags-Formular) ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Die Übersendung des Teilnahmeantrags per E-Mail ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag kann digital unter Ziffer I.1) sowie in Papier abgegeben werden. Bei postalischer/persönlicher Abgabe ist der Teilnahmeantrag außen mit der Angabe „Nicht öffnen – Fluggastbrücken“ zu beschriften und beider unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem festverschlossenen Umschlag einzureichen.
Der Firmensitz des Auftraggebers befindet sich im sensiblen Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Bewerber kann seinen Teilnahmeantrag auch persönlich abgeben. Dabei muss er beachten, dass Mitarbeiter des Bewerbers, die den Sicherheitsbereich betreten möchten, mindestens 48 Stunden (Montag bis Freitag, ohne Wochenende) vorher das Formular „Antrag auf Ausstellung eines Tages-/Besucherausweises“ unter www.koeln-bonn-airport.de in der Kategorie „B2B“ unter dem Kapitel „Zugang zum Sicherheitsbereich heruntergeladen, ausgefüllt und per Fax an die Nummer gemäß Punkt I.1) Kontaktstelle gesendet haben müssen. In der Registration an der Zentralen Kontrollstelle erhält dann der Mitarbeiter des Bewerbers bei Vorlage seines gültigen Personalausweises einen Tages-/Besucherausweis und wird zur Abgabestelle H2B begleitet.
Die Teilnahmeanträge können unter kostenlos hochgeladen werden, s. Ziffer I.1). Für den Upload der Unterlagen lassen Sie sich bitte bei subreport ELViS kostenfrei unter www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung. Registrieren. Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden. Zur Authentifizierung benötigen Sie dazu eine Signaturkarte mit Kartenleser bzw. Kennung und Passwort.
Weitere Informationen rund um die elektronische Vergabe erhalten Sie unter www.subreport.de oder direkt bei subreport Verlag Schawe GmbH
Buchforststr. 1-15, 51101 Köln
Tel.: +49 221985780, Fax: +49 2219857866
E-Mail: info@subreport.de.
Der Versand der Verdingungsunterlagen (Erhalt eines Passwortes zum Download der Unterlagen) sowie die Kommunikation in der Angebotsphase erfolgen ausschließlich über elektronische Vergabe.
Nach Öffnung der Angebote führt der Auftraggeber auf Grundlage der Zuschlagskriterien eine Zwischenbewertung durch. Nur die führenden Bieter (maximal drei) werden zu Verhandlungen eingeladen. Nach dem Vorliegen der Angebote der letzten Preisrunde wird der Auftraggeber die Angebote und die Ergebnisse der Verhandlungen gemäß den Zuschlagskriterien bewerten und eine Vergabeentscheidung treffen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
1. Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren nach SektVO durch; es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der formlose Teilnahmeantrag rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 bis 3) vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Der Teilnahmeantrag (die Vergabestelle verlangt kein von der Vergabestelleanzuforderndes Teilnahmeantrags-Formular) ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Die Übersendung des Teilnahmeantrags per E-Mail ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag kann digital unter Ziffer I.1) sowie in Papier abgegeben werden. Bei postalischer/persönlicher Abgabe ist der Teilnahmeantrag außen mit der Angabe „Nicht öffnen – Fluggastbrücken“ zu beschriften und beider unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem festverschlossenen Umschlag einzureichen.
Der Firmensitz des Auftraggebers befindet sich im sensiblen Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Bewerber kann seinen Teilnahmeantrag auch persönlich abgeben. Dabei muss er beachten, dass Mitarbeiter des Bewerbers, die den Sicherheitsbereich betreten möchten, mindestens 48 Stunden (Montag bis Freitag, ohne Wochenende) vorher das Formular „Antrag auf Ausstellung eines Tages-/Besucherausweises“ unter www.koeln-bonn-airport.de in der Kategorie „B2B“ unter dem Kapitel „Zugang zum Sicherheitsbereich heruntergeladen, ausgefüllt und per Fax an die Nummer gemäß Punkt I.1) Kontaktstelle gesendet haben müssen. In der Registration an der Zentralen Kontrollstelle erhält dann der Mitarbeiter des Bewerbers bei Vorlage seines gültigen Personalausweises einen Tages-/Besucherausweis und wird zur Abgabestelle H2B begleitet.
Die Teilnahmeanträge können unter kostenlos hochgeladen werden, s. Ziffer I.1). Für den Upload der Unterlagen lassen Sie sich bitte bei subreport ELViS kostenfrei unter www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung. Registrieren. Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden. Zur Authentifizierung benötigen Sie dazu eine Signaturkarte mit Kartenleser bzw. Kennung und Passwort.
Weitere Informationen rund um die elektronische Vergabe erhalten Sie unter www.subreport.de oder direkt bei subreport Verlag Schawe GmbH
Der Versand der Verdingungsunterlagen (Erhalt eines Passwortes zum Download der Unterlagen) sowie die Kommunikation in der Angebotsphase erfolgen ausschließlich über elektronische Vergabe.
Nach Öffnung der Angebote führt der Auftraggeber auf Grundlage der Zuschlagskriterien eine Zwischenbewertung durch. Nur die führenden Bieter (maximal drei) werden zu Verhandlungen eingeladen. Nach dem Vorliegen der Angebote der letzten Preisrunde wird der Auftraggeber die Angebote und die Ergebnisse der Verhandlungen gemäß den Zuschlagskriterien bewerten und eine Vergabeentscheidung treffen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 200 000 💰
10 800 000 💰
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Köln/Bonn GmbH (FKB) plant die Ersetzung der vorhandenen Fluggastbrücken an den Passagierterminals 1 und 2 des Flughafen Köln/Bonn. Die Beschaffung umfasst mindestens 2 und maximal 18 typgleiche Fluggastbrücken, nämlich bis zu:
— 10 Fluggastbrücken für das Terminal 1 jeweils bestehend aus den Hauptbaugruppen:
— — Rotunde,
— — Fahr- und Hubwerk,
— —Tunnel (2 bzw. 3 Segmente),
— — Kabinen,
— — Brückensteuerung
inkl. sämtlichen Schnittstellen zum Bestand.
— 8 Fluggastbrücken für das Terminal 2 jeweils bestehend aus den Hauptbaugruppen:
— — Tunnel (2 bzw. 3 Segmente),
Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Ausführungsplanung (Pflichtenheft) und die Werkstatt- und Montageplanung sowie die Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung der Fluggastbrücken sowie die Einweisung von Mitarbeitern der Auftraggeberin.
Die Ablösung der Fluggastbrücken soll während des laufenden Betriebs erfolgen und wird deshalb schrittweise vorgenommen. Es werden zuerst die Fluggastbrücke für die Position C02 am Terminal 1 und die Fluggastbrücke für die Position D01 am Terminal 2 ausgetauscht. Der Auftraggeber wird eine Rohbauabnahme vor der Lackierung sowie eine Vorabnahme der fertiggestellten Fluggastbrücken im Werk des Auftragnehmers vornehmen. Die Montage und die Inbetriebsetzung der beiden ersten Fluggastbrücken am Flughafen Köln/Bonn soll im Zeitraum Februar-März 2015 erfolgen. Die Abnahme der beiden Fluggastbrücken einschließlich umfassender Funktions- und Verfügbarkeitsnachweise unter Einsatzbedingungen erfolgt im Anschluss bis August 2015.
Die Ablösung der Fluggastbrücken soll während des laufenden Betriebs erfolgen und wird deshalb schrittweise vorgenommen. Es werden zuerst die Fluggastbrücke für die Position C02 am Terminal 1 und die Fluggastbrücke für die Position D01 am Terminal 2 ausgetauscht. Der Auftraggeber wird eine Rohbauabnahme vor der Lackierung sowie eine Vorabnahme der fertiggestellten Fluggastbrücken im Werk des Auftragnehmers vornehmen. Die Montage und die Inbetriebsetzung der beiden ersten Fluggastbrücken am Flughafen Köln/Bonn soll im Zeitraum Februar-März 2015 erfolgen. Die Abnahme der beiden Fluggastbrücken einschließlich umfassender Funktions- und Verfügbarkeitsnachweise unter Einsatzbedingungen erfolgt im Anschluss bis August 2015.
Weitere Fluggastbrücken werden nach einer umfangreichen praktischen Erprobung der ersten Brücken voraussichtlich im Zeitraum von 2016 bis 2018 abgerufen.
Menge oder Umfang:
Abruf von mindestens 2 Fluggastbrücken bis zu maximal 18 Fluggastbrücken. Der Abrufzeitpunkt und die jeweilige Abrufmenge werden erst im Laufe des Rahmenvertrages nach technischen Erfordernissen und den erforderlichen weiteren Gremienbeschlüssen zur Finanzierung festgelegt. Es werden ausreichende Vorlaufzeiten von mind. 10 Monaten eingeplant.
Abruf von mindestens 2 Fluggastbrücken bis zu maximal 18 Fluggastbrücken. Der Abrufzeitpunkt und die jeweilige Abrufmenge werden erst im Laufe des Rahmenvertrages nach technischen Erfordernissen und den erforderlichen weiteren Gremienbeschlüssen zur Finanzierung festgelegt. Es werden ausreichende Vorlaufzeiten von mind. 10 Monaten eingeplant.
Die ausgewählten Bieter werden später aufgefordert, den Angebotspreis als Staffelpreis je nach abgerufener Menge von Fluggastbrücken anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, technisch und/oder betrieblich erforderliche Modifikationen bei der Leistungsbeschreibung im Rahmen späterer Abrufe vorzunehmen.
Die ausgewählten Bieter werden später aufgefordert, den Angebotspreis als Staffelpreis je nach abgerufener Menge von Fluggastbrücken anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, technisch und/oder betrieblich erforderliche Modifikationen bei der Leistungsbeschreibung im Rahmen späterer Abrufe vorzunehmen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: E56294477
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Köln Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind – vorzulegen. Die Erklärungen/Nachweise können in Kopie beigefügt werden. Es bleibt vorbehalten, die Originale dieser Kopien anzufordern. Vorlagen zu Eigenerklärungen können zur Nutzung unter www.koeln-bonn-airport.de/b2b/einkauf.html der heruntergeladen werden.
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind – vorzulegen. Die Erklärungen/Nachweise können in Kopie beigefügt werden. Es bleibt vorbehalten, die Originale dieser Kopien anzufordern. Vorlagen zu Eigenerklärungen können zur Nutzung unter www.koeln-bonn-airport.de/b2b/einkauf.html der heruntergeladen werden.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Firma, Sitz, Rechtsform, Unternehmensgegenstand und wesentliche Tätigkeit, Geschäftsstellen in Deutschland, Besitzverhältnisse des Unternehmens.
b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (max. 6 Monate alt, maßgebend ist der Schlusstermin für die Teilnahmeanträge).
c) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (max. 6 Monate alt, maßgebend ist der Schlusstermin für die Teilnahmeanträge).
d) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
e) Erklärung über einen Mindestumsatz in Höhe von jährlich 40 000 000 EUR des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren mit Fluggastbrücken an Flughäfen in Deutschland und in Europa.
f) Auflistung/Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich im bewerbungsspezifischen Bereich beschäftigten Mitarbeiter, wobei mindestens 150 Mitarbeiter nachgewiesen werden müssen.
g) Erklärung, dass in einer Entfernung von max. 3 Fahrtstunden eine Niederlassung bzw. ein Service-Wartungsniederlassung ansässig ist mit Angabe der dort beschäftigten Mitarbeiter und der Versicherung ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
h) Vorlage der ISO-Zertifizierungen nach 9000 und 9001.
i) Vorlage von min. 3 abgeschlossenen Referenz-Projekten über den Bau von Fluggastbrücken an Verkehrsflughäfen mit mindestens jeweils fünf Brücken. Diese Referenzen müssen mindestens 2 internationalen Flughäfen in Deutschland und 1 internationale Flughäfen in Europa mit jeweils mindestens einem jährlichen Passagieraufkommen von 6 000 000 Paxe umfassen. Die Abnahme in dem Referenzprojekt darf nicht länger als 5 Jahre vor dem Fristablauf für die Abgabe des Teilnahmeantrags liegen. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
i) Vorlage von min. 3 abgeschlossenen Referenz-Projekten über den Bau von Fluggastbrücken an Verkehrsflughäfen mit mindestens jeweils fünf Brücken. Diese Referenzen müssen mindestens 2 internationalen Flughäfen in Deutschland und 1 internationale Flughäfen in Europa mit jeweils mindestens einem jährlichen Passagieraufkommen von 6 000 000 Paxe umfassen. Die Abnahme in dem Referenzprojekt darf nicht länger als 5 Jahre vor dem Fristablauf für die Abgabe des Teilnahmeantrags liegen. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
— Bezeichnung des Referenzprojektes.
— Name und Anschrift des Auftraggebers sowie mit dem Auftrag vertrauter Ansprechpartner mit Telefonnummer.
(Der Bewerber stimmt mit Abgabe seines Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann).
— Auftragssumme und Zeitraum der Leistungserbringung.
— Beschreibung der eigenen Leistung (Angabe ob die Leistung als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurde sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils).
j) Erklärung, dass die Produktionsstätte für die Planung und Fertigung der Fluggastbrücken innerhalb der EU ansässig ist, mit Angabe des Ortes und der Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es sind Sicherheiten für die Vertragserfüllung (10 % der Nettoauftragssumme) und für Mängelansprüche (5 % der Nettoschlussrechnungssumme) zu gegeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist ein bevollmächtigter Vertreter aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist ein bevollmächtigter Vertreter aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Eine Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Abgabe der vor genannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag führt für die Bietergemeinschaft automatisch zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
*) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn für Dienst- und Bauleistungen nach Vorgaben des § 4 TVgG-NRW.
*) Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien § 18 TVgG-NRW.
*) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie § 19 TVgG-NRW.
*) Die Verpflichtungserklärungen zum TVgG-NRW werden in der Angebotsphase mittels Vordrucken abgefragt.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstraße 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2217740439📞
Fax: +49 2217740179 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Rechtsbehelf des Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit gilt, dass diese nur dann festgestellt wird, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit gilt, dass diese nur dann festgestellt wird, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2014/S 049-082436 (2014-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge