Fußgängerbrücke vom Weinberg zur Schwedendamminsel in Rathenow, Baulos 12 – Kompensationsmaßnahme Abbruch Betonwerk

Stadt Rathenow

Zur Kompensation des Neubaus einer Brücke sollen Reste des alten Betonwerkes Abgerissen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Baureifmachung
Menge oder Umfang:
Entsorgung von ca. 100 t Gerümpel und Mischabfällen,Abbruch Gebäudekomplex 1 ca. 6.780 m³, Abbruch Gebäudekomplex 2 ca. 4 930 m³.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baureifmachung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Rathenow
Postanschrift: Berliner Str. 15
Postleitzahl: 14712
Postort: Rathenow
Kontakt
Internetadresse: http://rathenow.de 🌏
E-Mail: hjlemle@stadt-rathenow.de 📧
Telefon: +49 3385596400 📞
Fax: +49 3385596103400 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 112-196419
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in nationalen Bekanntmachungsmedien gehen die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung vor. Der Auftraggeber haftet nicht für Fehler in unauthorisierte nationale Bekanntmachungen des selben Auftrags. Authorisierte Bekanntmachungen erfolgen nur noch über: www.vergabemarktplatz.brandenburg.de www.bi-medien.de sowie auf der Homepage der Stadt Rathenow und über den Zweckverband Bundesgartenschau 2015, Havelregion.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Kompensation des Neubaus einer Brücke sollen Reste des alten Betonwerkes Abgerissen werden.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Entsorgung von ca. 100 t Gerümpel und Mischabfällen,
Abbruch Gebäudekomplex 1 ca. 6.780 m³, Abbruch Gebäudekomplex 2 ca. 4 930 m³.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rathenow.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit hat der Bieter zusammen mit dem Angebot entweder die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. nachzuweisen oder Eigenerklärungen gem. dem Formblatt 124 VHB Bund, Ausgabe 2008, Stand August 2012, unterzeichnet vorzulegen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach gesonderter Aufforderung des Auftraggebers vorzulegen. Vorgenannte Anforderungen gelten auch für Mitglieder von Bietergemeinschaften. Zieht der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen in sonstiger Form hinzu, hat der Bieter diese mit Angabe des betreffenden Leistungsteil zu benennen und ebenfalls die vorgenannten Eignungsnachweise beizubringen. Die Eignungsnachweise für diese Dritten sind, brauchen jedoch nicht schon mit dem Angebot vorgelegt werden, sondern erst auf gesondertes ausdrückliches Verlangen des Auftraggebers.
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2. Nach dem Formblatt 124 sind folgende Angaben und Bescheinigungen beizubringen:
a) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes und auf Anfordern: Vorlage der Gewerbeanmeldung, des Handelsregisterauszuges, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrieund Handelskammer;
b) Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
c) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber ausschschließen (Straftatenkatalog gem. § 6 EG Abs. 4 VOB/A oder Ordnungswidrigkeiten wegen Verstößen gegen AEntG, Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, SGB III, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz oder Berufsverbote oder Gewerbeuntersagungen ) ausschließen oder in Frage stellen;
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d) Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und auf Anfordern: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen;
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e) Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft und auf Anfordern: qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
3. Die Bieter sowie die vom Bieter zur Leistungserbringung hinzugezogenen Unternehmen haben auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zudem eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 16 Abs. 1 MiArbG nicht vorliegen. Dies gilt auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
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4. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
5. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung oder in sonstiger Weise der Leistungen von Dritten (Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen etc.), insbesondere bei der Ausführung bedienen möchte, sind von diesen Unternehmen Erklärungen beizubringen, dass sie für die Auftragsvergabe mit ihren Kapazitäten und Leistungen auch tatsächlich zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Zum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis für den Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und sonstige hinzugezogene Unternehmen entsprechend der vorgenannten Regelung zu III.2.1) zu führen. Nach dem Formblatt 124 sind diesbezüglich folgende Angaben und Bescheinigungen beizubringen: Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen gesondert abgefordert.
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2. Spätestens zu Vertragsbeginn ist das Bestehen einer Haftpflichtversicherung. Der Auftraggeber behält sich daher vor, vom in die engere Auswahl gelangten Bieter und in Abhängigkeit des Leistungsanteils und -inhaltes auch von den Dritten (z. B. Nachunternehmern) einen entsprechenden Versicherungsnachweis im Vergabeverfahren bereits anzufordern.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Zum Beleg der technischen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis für den Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und sonstige hinzugezogene Unternehmen entsprechend der oben genannten Regelung zu III.2.1) zu führen. Nach dem Formblatt 124 sind diesbezügliche folgende Angaben und Bescheinigungen beizubringen:
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a) Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen
die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und auf Anfordern: Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
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b) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus den letzten 3 Geschäftsjahren. Auf Verlangen sind Bescheinigungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen 3 Referenzen.
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung).
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Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau,Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag in Höhe von 5 % der Auftragssumme.
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: §§ 14, 16 VOB/B und Rechnungsprüfung nach § 8 BbgVergG.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrages gelten die ausgeschriebenen Bedingungen gemäß Vergabeunterlagen sowie die Bestimmungen der VOB/B und die Vorgaben nach dem Brandenburgischen Gesetz über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (BbGVergG). Die Bieter sowie Nachunternehmen, Verleiher und sonstige am Auftrag beteiligte Unternehmen haben daher Vereinbarungen zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbGVergG zu treffen, dem Auftraggeber zu übergeben und den Inhalt der getroffenen Vereinbarung bei der Vertragsdurchführung zu beachten. Die Einhaltung der Vereinbarungen wird entsprechend vom Auftraggeber überwacht.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung dem unter Anhang A genannten Ingenieurbüro vorliegt. Kontoverbindung für die Einzahlung:
Kontoinhaber: IbB Ingenieurbüro für Bauleitung Arndt
Mittelbrandenburgische Sparkasse
Kto.-Nr. 386 100 3065
BLZ: 160 500 00
IBAN: DE13 1605 000 3861 0030 65
BIC (SWIFT): WELADED1PMB
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-08 📅
Öffnungsort: Rathaus der Stadt Rathenow, Zimmer 411.
Ort des Eröffnungstermins: Rathaus der Stadt Rathenow, Zimmer 411.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vollmacht ist spätestens zum Termin der Angebotsöffnung vom Bieter/Bevollmächtigten vorzulegen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Lemle
Name: IbB Ingenieurbüro für Bauleitung Arndt
Postanschrift: Berliner Str. 58
Kontaktperson: Michael Arndt
Telefon: +49 3385508958 📞
E-Mail: ibbarndt@t-online.de 📧
Fax: +49 3385509922 📠
E-Mail: rossmann@wassersuppe.de 📧
Name: Stadt Rathenow

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-09-07 📅
Datum des Endes: 2014-10-16 📅
Zusätzliche Informationen
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung des selben Auftrags in nationalen Bekanntmachungsmedien gehen die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung vor. Der Auftraggeber haftet nicht für Fehler in unauthorisierte nationale Bekanntmachungen des selben Auftrags. Authorisierte Bekanntmachungen erfolgen nur noch über:
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sowie auf der Homepage der Stadt Rathenow und über den Zweckverband Bundesgartenschau 2015,
Havelregion.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 104
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 GWB.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.
Quelle: OJS 2014/S 112-196419 (2014-06-11)
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