Errichtung und Betrieb Gasverdichteranlage, Hochtemperatur-Fackelanlage und Gasverwertungsanlage: — Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht. — Errichtung und Betrieb einer Gasverdichterstation (GVS) mit Anbindung an die v. g. Gasfassung einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament. — Errichtung und Betrieb einer stationären Gasfackelanlage (Hochtemperaturfackel) einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament. — Errichtung und Betrieb einer Gasverwertungsanlage (ein oder mehrere Gasmotormodule) einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament. Die vom Auftragnehmer zu errichtenden Anlagen verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem zu betreiben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-28.
Auftragsbekanntmachung (2014-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Deponiegas-Stromerzeugungsanlagen
Menge oder Umfang:
Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht, Errichtung und Betrieb von: Gasverdichteranlage und Hochtemperatur-Fackelanlage (HTF) und optional, sofern unter den gegebenen Rahmenbedingungen wirtschaftlich darstellbar, einer Gasverwertungsanlage. Die Anlagen sind vom Auftragnehmer gemäß Gasprognose für 2014 auszulegen auf eine erfassbare Gasmenge von ca. 440 Nm³/h (45 Vol.-% Methan bei Erfassungsgrad von 60 %). Die Gasqualität entspricht der Qualität von Deponiegas. Regelbereich Gasverdichter, HTF und Gasverwertungsanlage: mindestens 1:5.Die vom Auftragnehmer zu errichtenden Anlagen verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem zu betreiben.
Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht, Errichtung und Betrieb von: Gasverdichteranlage und Hochtemperatur-Fackelanlage (HTF) und optional, sofern unter den gegebenen Rahmenbedingungen wirtschaftlich darstellbar, einer Gasverwertungsanlage. Die Anlagen sind vom Auftragnehmer gemäß Gasprognose für 2014 auszulegen auf eine erfassbare Gasmenge von ca. 440 Nm³/h (45 Vol.-% Methan bei Erfassungsgrad von 60 %). Die Gasqualität entspricht der Qualität von Deponiegas. Regelbereich Gasverdichter, HTF und Gasverwertungsanlage: mindestens 1:5.Die vom Auftragnehmer zu errichtenden Anlagen verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem zu betreiben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Deponiegas-Stromerzeugungsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt in Amtshilfe, vertreten durch Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Maxim-Gorki-Straße 10
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.laf-lsa.de🌏
E-Mail: moeve@laf-lsa.de📧
Telefon: +49 3917444048📞
Fax: +49 3917444070 📠
1. Der Auftraggeber lässt Eignungsnachweise zu, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden. Geforderte Nachweise, welche mit den Präqualifizierungsverfahren nicht erbracht werden können, hat das Unternehmen zusätzlich zu erbringen.
2. Kann ein Unternehmen aus einem stichhaltigen Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann es seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen.
3. Soweit für Zwecke des Nachweises der Eignung Eigenerklärungen gefordert sind, behält sich der Auftraggeber vor, sich den Inhalt der Erklärung gesondert nachweisen zu lassen.
4. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche der Vergabeunterlage beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch den vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben. Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt (siehe oben Ziffer III.1.4)).
1. Der Auftraggeber lässt Eignungsnachweise zu, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden. Geforderte Nachweise, welche mit den Präqualifizierungsverfahren nicht erbracht werden können, hat das Unternehmen zusätzlich zu erbringen.
2. Kann ein Unternehmen aus einem stichhaltigen Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann es seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen.
3. Soweit für Zwecke des Nachweises der Eignung Eigenerklärungen gefordert sind, behält sich der Auftraggeber vor, sich den Inhalt der Erklärung gesondert nachweisen zu lassen.
4. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche der Vergabeunterlage beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch den vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben. Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt (siehe oben Ziffer III.1.4)).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichtung und Betrieb Gasverdichteranlage, Hochtemperatur-Fackelanlage und Gasverwertungsanlage:
— Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht.
— Errichtung und Betrieb einer Gasverdichterstation (GVS) mit Anbindung an die v. g. Gasfassung einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament.
— Errichtung und Betrieb einer stationären Gasfackelanlage (Hochtemperaturfackel) einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament.
— Errichtung und Betrieb einer Gasverwertungsanlage (ein oder mehrere Gasmotormodule) einschließlich Werksplanung, erforderlicher Tief- und Erdbauleistungen und Herstellung Fundament.
Die vom Auftragnehmer zu errichtenden Anlagen verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem zu betreiben.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht, Errichtung und Betrieb von: Gasverdichteranlage und Hochtemperatur-Fackelanlage (HTF) und optional, sofern unter den gegebenen Rahmenbedingungen wirtschaftlich darstellbar, einer Gasverwertungsanlage. Die Anlagen sind vom Auftragnehmer gemäß Gasprognose für 2014 auszulegen auf eine erfassbare Gasmenge von ca. 440 Nm³/h (45 Vol.-% Methan bei Erfassungsgrad von 60 %). Die Gasqualität entspricht der Qualität von Deponiegas. Regelbereich Gasverdichter, HTF und Gasverwertungsanlage: mindestens 1:5.
Betrieb des bereits vorhandenen flächendeckenden Gasabsaugsystem, bestehend aus vertikalen Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen und Gassammelstationen sowie einem Kondensatabscheideschacht, Errichtung und Betrieb von: Gasverdichteranlage und Hochtemperatur-Fackelanlage (HTF) und optional, sofern unter den gegebenen Rahmenbedingungen wirtschaftlich darstellbar, einer Gasverwertungsanlage. Die Anlagen sind vom Auftragnehmer gemäß Gasprognose für 2014 auszulegen auf eine erfassbare Gasmenge von ca. 440 Nm³/h (45 Vol.-% Methan bei Erfassungsgrad von 60 %). Die Gasqualität entspricht der Qualität von Deponiegas. Regelbereich Gasverdichter, HTF und Gasverwertungsanlage: mindestens 1:5.
Die vom Auftragnehmer zu errichtenden Anlagen verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem zu betreiben.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine 2-malige Vertragsverlängerungsoption um jeweils 2 Jahre vorgesehen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 72 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 72 Monate
Referenznummer: V III-0-7C
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Vehlitz, Sachsen-Anhalt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Nachweis (Eigenerklärung) auf Formular des Auftraggebers darüber, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht.
a. Nachweis (Eigenerklärung) auf Formular des Auftraggebers darüber, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht.
b. Eigenerklärung des Unternehmens zu den Zuverlässigkeitstatbeständen des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A 2009 auf Formular des Auftraggebers.
c. Eigenerklärung des Unternehmens zu den Insolvenz- und Zuverlässigkeitstatbeständen des § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis d) VOL/A 2009 auf Formular des Auftraggebers
oder:
d. Nachweis Präqualifikation durch eine der im RdErl. MW LSA 21.11.2008-41-32570/3 (MBl. LSA Nr. 16/2009 vom 11.5.2009) genannten Stellen. Sind Bieter in die Listen anerkannter Präqualifizierungsstellen eingetragen und wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt, gelten damit die Eignungskriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht.
d. Nachweis Präqualifikation durch eine der im RdErl. MW LSA 21.11.2008-41-32570/3 (MBl. LSA Nr. 16/2009 vom 11.5.2009) genannten Stellen. Sind Bieter in die Listen anerkannter Präqualifizierungsstellen eingetragen und wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt, gelten damit die Eignungskriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Nachweis (Kopie der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Versicherungspolice) oder Vorlage einer Eigenerklärung über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung sowie Umwelthaftpflicht im Auftragsfall mit Mindestdeckungssummen von jeweils 3 000 000 EUR für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden und einer Jahreshöchstersatzleistung von jeweils 6 000 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a. Nachweis (Kopie der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Versicherungspolice) oder Vorlage einer Eigenerklärung über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung sowie Umwelthaftpflicht im Auftragsfall mit Mindestdeckungssummen von jeweils 3 000 000 EUR für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden und einer Jahreshöchstersatzleistung von jeweils 6 000 000 EUR.
b. Eigenerklärung über eine angemessene Maschinen- und Feuerversicherung im Auftragsfall.
c. Erklärung (Eigenerklärung) über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
d. Erklärung (Eigenerklärung) über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre.
oder:
e. Nachweis Präqualifikation durch eine der im RdErl. MW LSA 21.11.2008-41-32570/3 (MBl. LSA Nr. 16/2009vom 11.5.2009) genannten Stellen. Sind Bieter in die Listen anerkannter Präqualifizierungsstellen eingetragen und wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt, gelten damit die Eignungskriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
e. Nachweis Präqualifikation durch eine der im RdErl. MW LSA 21.11.2008-41-32570/3 (MBl. LSA Nr. 16/2009vom 11.5.2009) genannten Stellen. Sind Bieter in die Listen anerkannter Präqualifizierungsstellen eingetragen und wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt, gelten damit die Eignungskriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzbescheinigungen über in den letzten 5 Jahren ausgeführte, vergleichbare Leistungen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges; Kurzbeschreibung der Maßnahme; den Referenzen ist eine Kontaktadresse zum jeweiligen AG beizufügen, bei welcher die ausschreibende Stelle gemachte Angaben kontrollieren könnte.
1. Referenzbescheinigungen über in den letzten 5 Jahren ausgeführte, vergleichbare Leistungen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges; Kurzbeschreibung der Maßnahme; den Referenzen ist eine Kontaktadresse zum jeweiligen AG beizufügen, bei welcher die ausschreibende Stelle gemachte Angaben kontrollieren könnte.
2. Studiennachweise u. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leistungen verantwortlichen Personen.
Mindeststandards:
Zu 1: Es sind mindestens jeweils eine Referenz aus den letzten 5 Jahren für die Planung und Errichtung von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung, zum Contracting mit KWK-Anlagen größer 1 MW Feuerungswärmeleistung und zum Gasmotorenbetrieb mit mehr als 250 kW elektrischer Leistung inkl. Netzanschluss zu benennen. Der Nachweis hinsichtlich der vorgenannten Leistungen kann auch innerhalb einer Referenz erbracht werden.
Zu 1: Es sind mindestens jeweils eine Referenz aus den letzten 5 Jahren für die Planung und Errichtung von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung, zum Contracting mit KWK-Anlagen größer 1 MW Feuerungswärmeleistung und zum Gasmotorenbetrieb mit mehr als 250 kW elektrischer Leistung inkl. Netzanschluss zu benennen. Der Nachweis hinsichtlich der vorgenannten Leistungen kann auch innerhalb einer Referenz erbracht werden.
Zu 2: mindestens Planungsingenieur, Bauleiter und Betriebspersonal mit Erfahrung in den Bereichen Deponiegasfassung/-verwertung, BHKW-Technik und E-Technik (MS/NS)
Nachweis der Sachkunde gemäß BGR 128 bzw. TRGS 524 für mindestens eine Person im Unternehmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für die Erfüllung der vertraglich vereinbarten Leistungen wird eine Sicherungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Gesamtbruttoauftragssumme für den Anlagenbetrieb (gemäß Preisblatt Schutzentgasung) gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Monatliche Abschlagszahlungen über 1/13 der voraussichtlichen Jahresbehandlungskosten bis zum 15. des jeweiligen Monats; Jahresabrechnung nach Aufwand auf Nachweis (konkrete Nachberechnung der Gasbehandlungskosten); Zahlungsziel für die Jahresabrechnung sind 30 Tage nach Erhalt der prüffähigen Rechnung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Monatliche Abschlagszahlungen über 1/13 der voraussichtlichen Jahresbehandlungskosten bis zum 15. des jeweiligen Monats; Jahresabrechnung nach Aufwand auf Nachweis (konkrete Nachberechnung der Gasbehandlungskosten); Zahlungsziel für die Jahresabrechnung sind 30 Tage nach Erhalt der prüffähigen Rechnung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es ist keine besondere Rechtsform verlangt. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot auf einem Formular des Auftraggebers ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters zu übergeben und eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist keine besondere Rechtsform verlangt. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot auf einem Formular des Auftraggebers ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters zu übergeben und eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es werden ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA) vom 19.11.2012 (GVBI. LSA Nr. 23/2012, S. 536-541) vereinbart. Zur Absicherung der Auftragnehmerpflichten wird vom Bieter eine Vertragsstrafenerklärung nach § 18 des LVG LSA verlangt.
Es werden ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA) vom 19.11.2012 (GVBI. LSA Nr. 23/2012, S. 536-541) vereinbart. Zur Absicherung der Auftragnehmerpflichten wird vom Bieter eine Vertragsstrafenerklärung nach § 18 des LVG LSA verlangt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verwendungszweck: Vergabeunterlagen TTB Vehlitz Gasförderung, -entsorgung und -verwertung V III-0-7C;
Der Versand der Ausschreibungsunterlagen erfolgt nach bankbestätigtem Nachweis über die Einzahlung des Kostenbetrages inkl. Verwendungszweck.
Der Kostenbetrag wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-01-21 📅
Öffnungsort: LAF, Maxim-Gorki-Straße 10, 39108 Magdeburg.
Ort des Eröffnungstermins: LAF, Maxim-Gorki-Straße 10, 39108 Magdeburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt
Herrn Volkmar
Name: IGEA Ingenieurgesellschaft für Erschließungs- und Anlagen-Planung GmbH
Postanschrift: Albert-Einstein-Straße 16
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12489
Kontaktperson: IGEA mbH
Herrn Schimpel
Telefon: +49 3063926510📞
E-Mail: igea@igea-berlin.com📧
Fax: +49 3063926511 📠
URL der Dokumente: http://www.igea-berlin.com🌏
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-02 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: V III-0-7C
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber lässt Eignungsnachweise zu, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden. Geforderte Nachweise, welche mit den Präqualifizierungsverfahren nicht erbracht werden können, hat das Unternehmen zusätzlich zu erbringen.
2. Kann ein Unternehmen aus einem stichhaltigen Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann es seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen.
3. Soweit für Zwecke des Nachweises der Eignung Eigenerklärungen gefordert sind, behält sich der Auftraggeber vor, sich den Inhalt der Erklärung gesondert nachweisen zu lassen.
4. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche der Vergabeunterlage beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch den vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben. Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt (siehe oben Ziffer III.1.4)).
4. Mit dem Angebot hat der Bieter eine Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit, zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen sowie zum Nachunternehmereinsatz auf Formularen des Auftraggebers, welche der Vergabeunterlage beiliegen, abzugeben. Die Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auch durch den vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben. Rechtsquelle: Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt (siehe oben Ziffer III.1.4)).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 3455140📞
Internetadresse: http://www.lvwa.sachsen-anhalt.de🌏
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf den § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag u. a. unzulässig, soweit gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf den § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag u. a. unzulässig, soweit gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 233-410706 (2014-11-28)
Ergänzende Angaben (2015-01-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben