Gebäudeplanung (Architektur gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI) für die Sanierung der Hattenbühlschule (Los 1), der Kerschensteinschule (Los 2) und der Rilke-Schule (Los 3). Folgende Bauelemente können je nach Vorhaben zu bearbeiten sein: Sanierung Dach, Fenster, Fassade, Innenausbau, Betonsanierung, Brandschutzsanierung Nachrüstung von RLT Anlagen. Mit der Auftragsbekanntmachung werden 3 Lose ausgeschrieben. Jede Schule stellt ein Los dar

Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt

Los 1 – Hattenbühlschule – Linzer Strasse 90, 70469 Stuttgart-Feuerbach
Die Hattenbühlschule mit Turnhalle wurde im Jahr 1975 in Sichtbeton, teilweise in Fertigteilbauweise, errichtet. Die Schule wird als 3-zügige Grundschule mit erweitertem Betreuungsangebot (verlässliche Grundschule) genutzt. Eine Nutzung als Ganztagsschule ist derzeit in Prüfung.
Im Sommer 2014 wurde durch das Büro K+H Architekten, Stuttgart, ein Sanierungsgutachten für die Schule erarbeitet, das den tatsächlichen Sanierungsbedarf aufzeigt. Der Verfasser des Sanierungsgutachtens kann am Bewerbungsverfahren teilnehmen.
Gegenstand der Aufgabe ist die Sanierung des Schulstandortes mit Grundschule und Turnhalle mit ca. 3 750 m² BGF.
Das Sanierungsgutachten zeigt den Sanierungsbedarf auf; zu sanieren sind Dach, Fenster, Fassade, Innenausbau. Die Nachrüstung von RLT Anlagen wird erforderlich.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen.
Los 2 – Kerschensteinerschule – Steiermärker Strasse 72, 70469 Stuttgart-Feuerbach
Die Gebäude der Kerschensteinerschule werden als Gewerbliche Schule genutzt, die mehrere Schulen mit Schwerpunkt - Naturwissenschaften, Umwelt, Orthopädie, Pharmazie, Innenausstattung, Mode – unter einem Dach zusammenfasst (Technisches Gymnasium, Berufskolleg, Berufsschule).
Der Erweiterungsbau (Bau A) der Kerschensteinerschule wurde im Jahr 1982 als Stahlbetonskelettbau, teilweise in Fertigteilbauweise, mit bauzeittypischen Putz- und Fluchtbalkonen errichtet. Der Schulstandort hat ca. 17 500 m² BGF.
Nach einer Brandverhütungsschau wurden Defizite im Bestand festgestellt. Die Massnahmen zur Beseitigung der brandschutztechnischen Defizite im Bestand wurden durch das IB Kluth in einem Brandschutzkonzept gefasst. Weiter sind bauzeittypische Sanierungsmassnahmen erforderlich.
Gegenstand der Sanierungsaufgabe ist die brandschutztechnische Ertüchtigung des Schulstandortes (Brandabschlüssen, Türelemente, Sicherung der Rettungswege etc.), die Sanierung der Flachdächer mit Neuordnung der Technikaufbauten und Attiken sowie die Sanierung und Neuordnung der Tiefgarage.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen.
Los 3 – Rilke-Schule – Tapachstrasse 60, 70437 Stuttgart-Roth
Die Rilke-Realschule wurde im Jahr 1964 errichtet. Die Schule wird als Realschule mit erweitertem Betreuungsangebot als offene Ganztagsschule mit Unterricht bis 15:30 Uhr an 4 Tagen betrieben.
Gegenstand der Aufgabe ist die Fenstersanierung, die Nachrüstung von RLT Anlagen sowie die Sanierung der Sanitärbereiche. Der Schulstandort hat ca. 6 500 m² BGF.
Aufgrund des Baujahres kann über den bekannten Bedarf zusätzlich die Sanierung der Fassaden- und Dachflächen erforderlich werden. Dies ist im Zuge der Vorplanung zu prüfen und zu bewerten.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-10 Auftragsbekanntmachung
2015-07-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-09-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Landeshauptstadt Stuttgart beabsichtigt, für die Vergabe von Architektenleistungen für die unter II.1.5) aufgeführten Projekte einen Planerpool entsprechend den Leistungsbildern der HOAI zu bilden. Die Zuteilung der einzelnen Lose an die ausgewählten Bieter erfolgt per Losziehung.Einem Auftragnehmer wird maximal eines der drei Lose (= 1 Schule) beauftragt.Für jedes der einzelnen Bauvorhaben ergeben sich Herstellungskosten in Höhe ca. netto 3 500 000 EUR für das Gebäude einschließlich Außenanlagen (DIN 276 KG 2-5).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
Postanschrift: Hauptstätterstr. 66
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart.de 🌏
E-Mail: dlz1.hochbauamt@stuttgart.de 📧
Fax: +49 71121689066 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 176-310978
ABl. S-Ausgabe: 176

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 – Hattenbühlschule – Linzer Strasse 90, 70469 Stuttgart-Feuerbach
Die Hattenbühlschule mit Turnhalle wurde im Jahr 1975 in Sichtbeton, teilweise in Fertigteilbauweise, errichtet. Die Schule wird als 3-zügige Grundschule mit erweitertem Betreuungsangebot (verlässliche Grundschule) genutzt. Eine Nutzung als Ganztagsschule ist derzeit in Prüfung.
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Im Sommer 2014 wurde durch das Büro K+H Architekten, Stuttgart, ein Sanierungsgutachten für die Schule erarbeitet, das den tatsächlichen Sanierungsbedarf aufzeigt. Der Verfasser des Sanierungsgutachtens kann am Bewerbungsverfahren teilnehmen.
Gegenstand der Aufgabe ist die Sanierung des Schulstandortes mit Grundschule und Turnhalle mit ca. 3 750 m² BGF.
Das Sanierungsgutachten zeigt den Sanierungsbedarf auf; zu sanieren sind Dach, Fenster, Fassade, Innenausbau. Die Nachrüstung von RLT Anlagen wird erforderlich.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen.
Los 2 – Kerschensteinerschule – Steiermärker Strasse 72, 70469 Stuttgart-Feuerbach
Die Gebäude der Kerschensteinerschule werden als Gewerbliche Schule genutzt, die mehrere Schulen mit Schwerpunkt - Naturwissenschaften, Umwelt, Orthopädie, Pharmazie, Innenausstattung, Mode – unter einem Dach zusammenfasst (Technisches Gymnasium, Berufskolleg, Berufsschule).
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Der Erweiterungsbau (Bau A) der Kerschensteinerschule wurde im Jahr 1982 als Stahlbetonskelettbau, teilweise in Fertigteilbauweise, mit bauzeittypischen Putz- und Fluchtbalkonen errichtet. Der Schulstandort hat ca. 17 500 m² BGF.
Nach einer Brandverhütungsschau wurden Defizite im Bestand festgestellt. Die Massnahmen zur Beseitigung der brandschutztechnischen Defizite im Bestand wurden durch das IB Kluth in einem Brandschutzkonzept gefasst. Weiter sind bauzeittypische Sanierungsmassnahmen erforderlich.
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Gegenstand der Sanierungsaufgabe ist die brandschutztechnische Ertüchtigung des Schulstandortes (Brandabschlüssen, Türelemente, Sicherung der Rettungswege etc.), die Sanierung der Flachdächer mit Neuordnung der Technikaufbauten und Attiken sowie die Sanierung und Neuordnung der Tiefgarage.
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Los 3 – Rilke-Schule – Tapachstrasse 60, 70437 Stuttgart-Roth
Die Rilke-Realschule wurde im Jahr 1964 errichtet. Die Schule wird als Realschule mit erweitertem Betreuungsangebot als offene Ganztagsschule mit Unterricht bis 15:30 Uhr an 4 Tagen betrieben.
Gegenstand der Aufgabe ist die Fenstersanierung, die Nachrüstung von RLT Anlagen sowie die Sanierung der Sanitärbereiche. Der Schulstandort hat ca. 6 500 m² BGF.
Aufgrund des Baujahres kann über den bekannten Bedarf zusätzlich die Sanierung der Fassaden- und Dachflächen erforderlich werden. Dies ist im Zuge der Vorplanung zu prüfen und zu bewerten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Gebäudeplanung (Architektur gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI) für die Sanierung des Schulgebäudes Hattenbühlschule – Sanierung Dach, Fenster, Fassade, Innenausbau, Nachrüstung von RLT Anlagen
Kurze Beschreibung:
Die Hattenbühlschule mit Turnhalle wurde im Jahr 1975 in Sichtbeton, teilweise in Fertigteilbauweise, errichtet. Die Schule wird als 3-zügige Grundschule mit erweitertem Betreuungsangebot (verlässliche Grundschule) genutzt. Eine Nutzung als Ganztagsschule ist derzeit in Prüfung.Im Sommer 2014 wurde durch das Büro K+H Architekten, Stuttgart, ein Sanierungsgutachten für die Schule erarbeitet, das den tatsächlichen Sanierungsbedarf aufzeigt. Der Verfasser des Sanierungsgutachtens kann am Bewerbungsverfahren teilnehmen.Gegenstand der Aufgabe ist die Sanierung des Schulstandortes mit Grundschule und Turnhalle mit ca. 3 750 m² BGF.Das Sanierungsgutachten zeigt den Sanierungsbedarf auf; zu sanieren sind Dach, Fenster, Fassade, Innenausbau. Die Nachrüstung von RLT Anlagen wird erforderlich.Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Menge oder Umfang: Für das Bauvorhaben ergeben sich Herstellungskosten in Höhe ca. netto 3 500 000 EUR für das Gebäude einschließlich Außenanlagen (DIN 276 KG 2-5).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Gebäudeplanung (Architektur gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI) für die Sanierung des Schulgebäudes Kerschensteinerschule – Flachdachsanierung, Brandschutzsanierung mit Herstellung Rettungswegzugängen, Sanierung und Neuordnung Tiefgarage
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude der Kerschensteinerschule werden als Gewerbliche Schule genutzt, die mehrere Schulen mit Schwerpunkt – Naturwissenschaften, Umwelt, Orthopädie, Pharmazie, Innenausstattung, Mode – unter einem Dach zusammenfasst (Technisches Gymnasium, Berufskolleg,
Berufsschule).Der Erweiterungsbau (Bau A) der Kerschensteinerschule wurde im Jahr 1982 als Stahlbetonskelettbau, teilweise in Fertigteilbauweise, mit bauzeittypischen Putz- und Fluchtbalkonen errichtet.Nach einer Brandverhütungsschau wurden Defizite im Bestand festgestellt. Die Massnahmen zur Beseitigung der brandschutztechnischen Defizite im Bestand wurden durch das IB Kluth in einem Brandschutzkonzept gefasst. Weiter sind bauzeittypische Sanierungsmassnahmen erforderlich.Gegenstand der Sanierungsaufgabe ist die brandschutztechnische Ertüchtigung des Schulstandortes (Brandabschlüssen, Türelemente, Sicherung der Rettungswege etc.) sowie die Sanierung der Flachdächer mit Neuordnung der Technikaufbauten und Attiken und die Sanierung und Neuordnung der Tiefgarage.Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Berufsschule).
Der Erweiterungsbau (Bau A) der Kerschensteinerschule wurde im Jahr 1982 als Stahlbetonskelettbau, teilweise in Fertigteilbauweise, mit bauzeittypischen Putz- und Fluchtbalkonen errichtet.
Gegenstand der Sanierungsaufgabe ist die brandschutztechnische Ertüchtigung des Schulstandortes (Brandabschlüssen, Türelemente, Sicherung der Rettungswege etc.) sowie die Sanierung der Flachdächer mit Neuordnung der Technikaufbauten und Attiken und die Sanierung und Neuordnung der Tiefgarage.
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Gebäudeplanung (Architektur gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI) für die Sanierung des Schulgebäudes Rilke Realschule – Fenstersanierung und Sanierung Sanitärbereiche mit Option Sanierung Fassade und Dach, Nachrüstung einer RLT Anlage
Kurze Beschreibung:
Die Rilke Realschule wurde im Jahr 1964 errichtet. Die Schule wird als Realschule mit erweitertem Betreuungsangebot als offene Ganztagsschule mit Unterricht bis 15:30 Uhr an 4 Tagen
betrieben.Gegenstand der Aufgabe ist die Fenstersanierung, die Nachrüstung von RLT Anlagen sowie die Sanierung der Sanitärbereiche. Der Schulstandort hat ca. 6 500 m² BGF.Aufgrund des Baujahres kann über den bekannten Bedarf zusätzlich die Sanierung der Fassaden- und Dachflächen erforderlich werden. Dies ist im Zuge der Vorplanung zu prüfen und zu bewerten.Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
betrieben.
Menge oder Umfang:
Die Landeshauptstadt Stuttgart beabsichtigt, für die Vergabe von Architektenleistungen für die unter II.1.5) aufgeführten Projekte einen Planerpool entsprechend den Leistungsbildern der HOAI zu bilden. Die Zuteilung der einzelnen Lose an die ausgewählten Bieter erfolgt per Losziehung.
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Einem Auftragnehmer wird maximal eines der drei Lose (= 1 Schule) beauftragt.
Für jedes der einzelnen Bauvorhaben ergeben sich Herstellungskosten in Höhe ca. netto 3 500 000 EUR für das Gebäude einschließlich Außenanlagen (DIN 276 KG 2-5).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftraggeber stellt die Bewerbungsunterlagen in Form einer Excel- und pdf-Tabelle zur Verfügung (Bezug siehe unter I.1)). Die Bewerbungsunterlagen sind bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.3.3) genannten Frist erhältlich.
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Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und soweit nichts anderes angegeben vom Bewerber ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllte Bewerbungsunterlage mit Angabe der dort einzutragenden Punktzahl ist der Einreichungsstelle rechtsgültig unterschrieben zuzusenden. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den
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angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Vorgaben in den Bewerbungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Vorgaben in den Bewerbungsunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten. Der bevollmächtigte Vertreter, der die Bietergemeinschaft verbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 9
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerbung durch „Junge Büros“ bzw. Berufsanfänger (Diplom liegt nicht weiter als 10 Jahre zurück. Stichtag: 30.9.2004) ist ausdrücklich gewünscht.Unter den Büros und Arbeitsgemeinschaften mit Inhabern bzw. Mitgliedern, deren Diplom nicht weiter als 10 Jahre zurückliegt (Stichtag: Diplom nach dem 30.9.2004), wird der Bewerber mit der höchsten Punktzahl, unabhängig der Mindestpunktzahl von 520 Punkten, zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei mehreren „Jungen Büros“ mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Alle anderen „Junge Büros“ nehmen am Auswahlverfahren B teil.Siehe auch Bewerbungsbogen und III.2.1).Alle verbliebenen Bewerber mit der Mindestpunktzahl von 520 Punkten qualifizieren sich für die 2. Phase. Qualifizieren sich mehr als 8 Bewerber (bzw. 9 Bewerber, sofern sich kein „Junges Büro“ bewerben sollte), entscheidet das Los unter den zur 2. Phase zugelassenen Bewerbern. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern. Aus den 9 Bietern, mit denen Bietergespräche geführt werden, werden 3 Auftragnehmer ausgewählt, die den 3 Losen per Losentscheid zugeteilt werden.Jeder Bewerber kann maximal die Beauftragung für ein Los (Loslimitierung) erhalten.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-11-07 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Atrium Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Am Echazufer 24
Postort: Reutlingen
Postleitzahl: 72764
Kontaktperson: Herrn Klaus Buck
Telefon: +49 7121927232 📞
E-Mail: mail@atrium-gmbh.de 📧
Fax: +49 7121927239 📠
Name: Hochbauamt Landeshauptstadt Stuttgart
Postanschrift: Hauptstätter Straße 66
Kontaktperson: Abteilung 65-1 DLZ 3
3. Stock Zimmer 319

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung)
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— §101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— §107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgebe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 176-310978 (2014-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart, vertreten durch Hochbauamt
Postanschrift: Landeshauptstadt Stuttgart Hochbauamt, Hauptstätterstr. 66

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 149-276068
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 176-310978
ABl. S-Ausgabe: 149

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Hattenbühlschule: 04300101, Rilke-Realschule: 04710001, Kerschensteinschule 05400103
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE111.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Siehe Bewerbungsunterlagen (100)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-15 📅
Name: Dasch Zürn Architekten BDA
Postanschrift: Böheimstr. 43
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70199
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-23 📅
Name: Glück und Partner GmbH Freie Architekten
Postanschrift: Augustenstr. 87
Postleitzahl: 70197

3️⃣
Name: Christl + Bruchhäuser GmbH
Postanschrift: Neue Kräme 26
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60311
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 18
14
21
Quelle: OJS 2015/S 149-276068 (2015-07-31)