Gebäudeplanung für das Bauvorhaben Mainzer Straße 37-43, Ingelheim am Rhein

Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH

Ausschreibungsgegenstand ist die Gebäudeplanung zur Errichtung einer Wohnbebauung in der Mainzerstraße 37-43, in innerstädtischer Lage in Ingelheim am Rhein. Die ungefähre Bruttogeschossfläche beträgt ca. 3 900 m². Für den Zeitplan der Planungsleistungen gilt: Die Planungsleistungen sollen erbracht werden, sobald der Auftrag erteilt ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Planungsleistungen sollen erbracht werden für anrechenbare Gesamtbaukosten von 4 Mio. EUR (netto), im Sinne der Kostengruppen 300 bis 400 im Sinne der DIN 276.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH
Postanschrift: Heidesheimer Str. 6
Postleitzahl: 55218
Postort: Ingelheim am Rhein
Kontakt
E-Mail: s.bungert@wbi-wohn.de 📧
Telefon: +49 61324419311 📞
Fax: +49 61324419324 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 024-038026
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Zur Vorbereitung ihres Teilnahmeantrages werden die Bewerber gebeten, den zum Download zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen zu verwenden, der auf der Homepage der unter A I genannten Kontaktstelle zum Download zur Verfügung steht. Von der beschränkten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (vergleiche IV.1.2), wird mit dem Angebot zur Leistungserbringung eine Strichzeichnung/Skizze sowie ein Modell (Maßstab 1:500) der Objektplanung verlangt, aus der die planerische Ideen und die wesentliche Funktionalität der baulichen. Gestaltung erkennbar ist. Jeder Wirtschaftsteilnehmer, der ein in den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgibt, erhält eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellungshöhe von 4 500,00 EUR inklusive Mehrwertsteuer. Im Auftragsfalle wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar angerechnet. Vom Bieter erkannte Verstöße der Vergebenenstelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der Vergebenenstelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärte die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1 benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Gebäudeplanung zur Errichtung einer Wohnbebauung in der Mainzerstraße 37-43, in innerstädtischer Lage in Ingelheim am Rhein. Die ungefähre Bruttogeschossfläche beträgt ca. 3 900 m². Für den Zeitplan der Planungsleistungen gilt: Die Planungsleistungen sollen erbracht werden, sobald der Auftrag erteilt ist.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingelheim am Rhein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet, sowie einer steuerlichen Unbedenklicheitsbescheinigung.
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3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF).
4. Ist der Bewerber eine juristische Person hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
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Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist ( § 4 Abs. 2 VOF).
2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF).
3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, das sind die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen ( § 5 Abs. 6 VOF).
4. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen im Wohnungsbau in den letzten drei Geschäftsjahren ( § 5 Abs. 4c VOF).
5. Angaben des Teils des Auftrages den der Beweber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF).
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,5 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Millionen EUR beträgt (§ 5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung, auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF).
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2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht ( § 5 Abs. 5d VOF).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung ( § 5 Abs. 5e VOF).
4. Angaben zu Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnung gelungener Architektur.
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
Die Bewerber haben ihre besondere Erfahrung durch Referenzen nachzuweisen. Sie haben als Mindestanforderung jeweils eine Referenz der nachbenannten Kategorie vorzulegen. Die Bewerber sollen ihre besondere Erfahrung durch eine größere Anzahl an Referenzen zu den nachbenannten Kategorien nachweisen. Mindestanforderung sind:
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1. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Datum der Fertigstellung), für das der Bewerber Planungsleistungen im Sinne des § 33 HOAI, Anlage 11, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 erbracht hat für Wohnbauprojekte in vergleichbarer Größe (Nettobaukosten der Kostengruppen 300 bis 400).
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2. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Jahr der Fertigstellung) vergleichbarer Art und Größe, im Rahmen der Bewerber die Leistungsphasen 4 bis 7 im Sinne der Anlage 11 zu § 33 HOAI unter Berücksichtigung des 2. Abschnittes der VOB/A für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt hat.
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3. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Jahr der Fertigstellung), für das der Bewerber Planungsleistungen im Sinne des § 33 HOAI, Anlage 11 mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 erbracht hat für ein Projekt mit besonderem Augenmerk auf die gestalterische Qualität sowie dessen Gestaltung unter dem Gesichtspunkt der „Einfügung in die Umgebungsbebauung“.
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Mit den Referenzen zu 1 bis 3 ist zu benennen der Auftraggeber, unter Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und Anschrift, einer Beschreibung der Art des Auftrages, der Bennenung des Projektumfanges im Hinblick auf die Baukosten (Bausumme für die Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 in EUR netto) und Fläche.
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Zu den Referenzen Ziffer 1 bis 3 ist der grafische Nachweis der Referenzobjekte wie folgt zu erbringen: z. B. Fotos/Ansichten/Grundrisse/Schnitte/Perspektiven, etc., pro Projekt zwei Seiten DIN A3, einseitig bedruckt, gefaltet, ungebunden. Es müssen mindestens jeweils ein großräumiger Lageplan/Schwarzplan sowie die für das grundlegende Verständnis notwendigen Grundrisse und Schnitte gezeigt werden. Zudem müssen je eine Außen- und eine Innenaufnahme in ausreichender Größe abgebildet sein.
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5. Hinsichtlich der technischen Büroausstattung muss der Auftragnehmer über einen Auto-CAD, sowie über die Möglichkeit der Speicherung des Datenaustausches im dwg-Format verfügen.
6. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Auftragnehmer mindestens neben der Person des Planers/Bauleiters über einen Vertreter mit einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation verfügen.
Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Honorarabrechnung erfolgt nach HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 9
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung mit der Gebäudeplanung von Wohnimmobilien anhand der angegebenen Referenzobjekte.
2. Erfahrung mit der Vergabe/Mitwirkung bei der Vergabe unter Berücksichtigung der VOB/A.
3. Planerische Qualität der Referenzobjekte im Hinblick auf die bauliche Gestaltung und dem Aspekt des „Einfügens in die Umgebungsbebauung“.
Bei mehr als 5 gleich geeigneten Bewerbern entscheidet das Los (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stefan Bungert
Name: Planquadrat Elfers Geskes Krämer Part.G.
Postanschrift: Platz der Deutschen Einheit 21
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Kontaktperson: Herrn Matthias Wöber
Telefon: +49 61518196943 📞
E-Mail: m.woeber@planquadrat.com 📧
Fax: +49 61518196999 📠
URL für weitere Informationen: http://planquadrat.com/vof-verfahren/ingelheim/ 🌏
Name: Planquadrat Elfers Geskes Krämer Part. G
URL der Dokumente: http://planquadrat.com/vof-verfahren/ingelheim/ 🌏
Name: Planquadrat Elfers Geskes Krämer Part.G
URL der Teilnahme: http://planquadrat.com/vof-verfahren/ingelheim 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw-rlp.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Vorbereitung ihres Teilnahmeantrages werden die Bewerber gebeten, den zum Download zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen zu verwenden, der auf der Homepage der unter A I genannten Kontaktstelle zum Download zur Verfügung steht.
Von der beschränkten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (vergleiche IV.1.2), wird mit dem Angebot zur Leistungserbringung eine Strichzeichnung/Skizze sowie ein Modell (Maßstab 1:500) der Objektplanung verlangt, aus der die planerische Ideen und die wesentliche Funktionalität der baulichen.
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Gestaltung erkennbar ist. Jeder Wirtschaftsteilnehmer, der ein in den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgibt, erhält eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellungshöhe von 4 500,00 EUR inklusive Mehrwertsteuer. Im Auftragsfalle wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar angerechnet.
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Vom Bieter erkannte Verstöße der Vergebenenstelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der Vergebenenstelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärte die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1 benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 024-038026 (2014-01-30)