Gebäudeplanung; Klinikum der Universität München Großhadern, Behebung von Brandschutzmängeln im Gesamtgebäude Großhadern – 3. Teilbaumaßnahme; notwendige Umbaumaßnahmen zur Erneuerung der Mittelspannungsanlagen; MNR 15490E0050 - Objektplanung nach § 33-36 HOAI
Zur zukünftigen Sicherstellung der Stromversorgung im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern werden die vorhandenen Trafostationen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften baulich ertüchtigt. Es ist erforderlich, in jeder der 9 Stationen die Mittelspannungseinspeisungen, die Schaltanlagen sowie die Netze der Allgemeinversorgung und Sicherheitsversorgung brandschutztechnisch, räumlich zu trennen. Diese Trennung erfolgt in den vorhandenen Räumlichkeiten im Bestand vorwiegend in den Untergeschossen hauptsächlich durch neu zu erstellende Innenwände. Dadurch werden teilweise neue Zugänge bzw. neue Wegeführungen/Fluchtwege nötig. Es erfolgt einen brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Zugänge und der Leitungsführungen. Enthalten sind zudem zusätzliche Brandschutzmaßnahmen in den Trafostationen und den dazugehörigen Fluchtwegen. Die Brandschutzmaßnahmen resultieren aus dem vorliegenden Brandschutzkonzept und wurden bereits mit der Branddirektion der Stadt München abgestimmt. Die vorgesehenen Planungstermine: a. Fertigstellung HU Bau Gesamtplanung 15.6.2015. 1. Bauabschnitt: b) Beginn AFU Bau 1. Bauabschnitt 17.8.2015; c) Fertigstellung AFU Bau 1. Bauabschnitt 14.3.2016; d) Baubeginn 1. Bauabschnitt 11.4.2016; e) Fertigstellung des 1. Bauabschnitt 17.12.2018. 2. Bauabschnitt: b) Beginn AFU Bau 2. Bauabschnitt Januar 2019; c) Fertigstellung AFU Bau 2. Bauabschnitt August 2019; d) Baubeginn 2. Bauabschnitt September 2019; e) Fertigstellung des 2. Bauabschnitt Januar 2022. 3. Bauabschnitt: b) Beginn AFU Bau 3. Bauabschnitt Januar 2022; c) Fertigstellung AFU Bau 3. Bauabschnitt August 2022; d) Baubeginn 3. Bauabschnitt September 2022; e) Fertigstellung des 3. Bauabschnitt Dezember 2024; f. Fertigstellung der gesamten Maßnahme Dezember 2024. Auf Grund der Dringlichkeit der Maßnahme beginnt unmittelbar (siehe II.3)) nach Beendigung des VOF-Verfahrens die Leistungserbringung. Diese beginnt mit der Planung und Erstellung einer Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau). Kosten. Die Kostenobergrenze für die gesamte Maßnahme liegt bei 39 000 000 EUR brutto. Diese Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276. Schwerpunkt-Kostengruppen: 340 Innenwände, 390 sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion. Die Baukosten für den Hochbau dürfen den Betrag von 12 000 000 EUR brutto nicht überschreiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Hochbauplanung beinhaltet: Architektenleistung, Leistungsphasen 1 bis 4 § 34 HOAI (2013) für die gesamte Baumaßnahme (Umbau von 9 Trafostationen) mit Option auf Weiterbeauftragung für die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI.Die Massnahme wird ab Leistungsphase 5 in 3 Bauabschnitte (Bauabschnitt 1-3 Umbau von jeweils 3 Trafostationen) unterteilt, inklusive der nachstehend aufgeführten besonderen Leistungen:a) Das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei den oben genannten baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung.b) Fortschreibung des bestehenden Brandschutzkonzeptes.Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie abschnittsweisen Bauausführung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auftrag wird in die Honorarzone IV zum Mindestsatz nach § 34 HOAI (2013) eingestuft.
Die Hochbauplanung beinhaltet: Architektenleistung, Leistungsphasen 1 bis 4 § 34 HOAI (2013) für die gesamte Baumaßnahme (Umbau von 9 Trafostationen) mit Option auf Weiterbeauftragung für die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI.Die Massnahme wird ab Leistungsphase 5 in 3 Bauabschnitte (Bauabschnitt 1-3 Umbau von jeweils 3 Trafostationen) unterteilt, inklusive der nachstehend aufgeführten besonderen Leistungen:a) Das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei den oben genannten baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung.b) Fortschreibung des bestehenden Brandschutzkonzeptes.Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie abschnittsweisen Bauausführung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auftrag wird in die Honorarzone IV zum Mindestsatz nach § 34 HOAI (2013) eingestuft.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbam2.bayern.de🌏
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de📧
Telefon: +49 8921811-3109/3101📞
Fax: +49 89218111999 📠
a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar.
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
VOF-Verfahren Leistung.
Maßnahme: LMU München, Klinikum Großhadern Zentralanlage Marchioninistr. 15, 81377 München, Erneuerung der Mittelspannungsanlagen.
Maßnahmennummer: 15490 E 0050,
Objektplanung Gebäude, 14 D 0766,
Staatliches Bauamt München 2,
Ludwigstraße 18, 80539 München,
-Im Posteingang nicht öffnen-
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten.
Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2) dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert oder unter
http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdf
eingesehen werden.
m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten.
Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2) dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert oder unter
m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur zukünftigen Sicherstellung der Stromversorgung im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern werden die vorhandenen Trafostationen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften baulich ertüchtigt. Es ist erforderlich, in jeder der 9 Stationen die Mittelspannungseinspeisungen, die Schaltanlagen sowie die Netze der Allgemeinversorgung und Sicherheitsversorgung brandschutztechnisch, räumlich zu trennen. Diese Trennung erfolgt in den vorhandenen Räumlichkeiten im Bestand vorwiegend in den Untergeschossen hauptsächlich durch neu zu erstellende Innenwände. Dadurch werden teilweise neue Zugänge bzw. neue Wegeführungen/Fluchtwege nötig.
Zur zukünftigen Sicherstellung der Stromversorgung im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern werden die vorhandenen Trafostationen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften baulich ertüchtigt. Es ist erforderlich, in jeder der 9 Stationen die Mittelspannungseinspeisungen, die Schaltanlagen sowie die Netze der Allgemeinversorgung und Sicherheitsversorgung brandschutztechnisch, räumlich zu trennen. Diese Trennung erfolgt in den vorhandenen Räumlichkeiten im Bestand vorwiegend in den Untergeschossen hauptsächlich durch neu zu erstellende Innenwände. Dadurch werden teilweise neue Zugänge bzw. neue Wegeführungen/Fluchtwege nötig.
Es erfolgt einen brandschutztechnische Ertüchtigung der vorhandenen Zugänge und der Leitungsführungen.
Enthalten sind zudem zusätzliche Brandschutzmaßnahmen in den Trafostationen und den dazugehörigen Fluchtwegen. Die Brandschutzmaßnahmen resultieren aus dem vorliegenden Brandschutzkonzept und wurden bereits mit der Branddirektion der Stadt München abgestimmt.
Enthalten sind zudem zusätzliche Brandschutzmaßnahmen in den Trafostationen und den dazugehörigen Fluchtwegen. Die Brandschutzmaßnahmen resultieren aus dem vorliegenden Brandschutzkonzept und wurden bereits mit der Branddirektion der Stadt München abgestimmt.
Die vorgesehenen Planungstermine:
a. Fertigstellung HU Bau Gesamtplanung 15.6.2015.
1. Bauabschnitt:
b) Beginn AFU Bau 1. Bauabschnitt 17.8.2015;
c) Fertigstellung AFU Bau 1. Bauabschnitt 14.3.2016;
d) Baubeginn 1. Bauabschnitt 11.4.2016;
e) Fertigstellung des 1. Bauabschnitt 17.12.2018.
2. Bauabschnitt:
b) Beginn AFU Bau 2. Bauabschnitt Januar 2019;
c) Fertigstellung AFU Bau 2. Bauabschnitt August 2019;
d) Baubeginn 2. Bauabschnitt September 2019;
e) Fertigstellung des 2. Bauabschnitt Januar 2022.
3. Bauabschnitt:
b) Beginn AFU Bau 3. Bauabschnitt Januar 2022;
c) Fertigstellung AFU Bau 3. Bauabschnitt August 2022;
d) Baubeginn 3. Bauabschnitt September 2022;
e) Fertigstellung des 3. Bauabschnitt Dezember 2024;
f. Fertigstellung der gesamten Maßnahme Dezember 2024.
Auf Grund der Dringlichkeit der Maßnahme beginnt unmittelbar (siehe II.3)) nach Beendigung des VOF-Verfahrens die Leistungserbringung. Diese beginnt mit der Planung und Erstellung einer Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau).
Kosten.
Die Kostenobergrenze für die gesamte Maßnahme liegt bei 39 000 000 EUR brutto. Diese Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276. Schwerpunkt-Kostengruppen: 340 Innenwände, 390 sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion. Die Baukosten für den Hochbau dürfen den Betrag von 12 000 000 EUR brutto nicht überschreiten.
Die Kostenobergrenze für die gesamte Maßnahme liegt bei 39 000 000 EUR brutto. Diese Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276. Schwerpunkt-Kostengruppen: 340 Innenwände, 390 sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion. Die Baukosten für den Hochbau dürfen den Betrag von 12 000 000 EUR brutto nicht überschreiten.
Menge oder Umfang:
Die Hochbauplanung beinhaltet: Architektenleistung, Leistungsphasen 1 bis 4 § 34 HOAI (2013) für die gesamte Baumaßnahme (Umbau von 9 Trafostationen) mit Option auf Weiterbeauftragung für die Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 HOAI.
Die Massnahme wird ab Leistungsphase 5 in 3 Bauabschnitte (Bauabschnitt 1-3 Umbau von jeweils 3 Trafostationen) unterteilt, inklusive der nachstehend aufgeführten besonderen Leistungen:
a) Das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei den oben genannten baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung.
b) Fortschreibung des bestehenden Brandschutzkonzeptes.
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie abschnittsweisen Bauausführung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auftrag wird in die Honorarzone IV zum Mindestsatz nach § 34 HOAI (2013) eingestuft.
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie abschnittsweisen Bauausführung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auftrag wird in die Honorarzone IV zum Mindestsatz nach § 34 HOAI (2013) eingestuft.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Nr. II.2.1)).
Referenznummer: Maßnahme: LMU München, Klinikum Großhadern Zentralanlage Marchioninistr. 15, 81377 München, Erneuerung der Mittelspannungsanlagen – Maßnahmennummer: 15490 E 0050 – Objektplanung Gebäude, Auftrag 14 D 0766
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 81377 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1. Unzuverlässigkeit nach § 4 Abs.6 a-g VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 VOF a-g gefordert.
2.1.2 Sonstige Gründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF:
Es wird eine Erklärung des Bewerbers über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 a-d VOF gefordert.
2.1.3 Juristische Personen/§ 19 Abs. 3 VOF:
Hinweis: Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 1 VOF bei Architekten und nach § 19 Abs. 2 VOF bei „Beratenden Ingenieuren“ oder „Ingenieuren“ benennen.
Hinweis: Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 1 VOF bei Architekten und nach § 19 Abs. 2 VOF bei „Beratenden Ingenieuren“ oder „Ingenieuren“ benennen.
Eine Erklärungen über den/die Name/n und die berufliche Qualifikation der Person/en (Gesellschafter, bevollmächtigte/r Vertreter, der/die verantwortliche/n Projektbearbeiter etc.), die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll/en, und die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen werden gefordert.
Eine Erklärungen über den/die Name/n und die berufliche Qualifikation der Person/en (Gesellschafter, bevollmächtigte/r Vertreter, der/die verantwortliche/n Projektbearbeiter etc.), die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein soll/en, und die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen werden gefordert.
2.1.4 Berufliche Befähigung:
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Studiennachweise und/oder Bescheinigungen.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der:
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, beratender Ingenieur, Stadtplaner) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007.
— Der erforderlichen Kenntnisse des Brandschutzes gemäß Art. 62 Abs. 2 Satz 3 BayBO durch Eintrag in einer eigenen Liste der Bayer. Architekten- oder Ingenieurekammer Bau
oder durch
— Studiennachweise und Bescheinigungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4c VOF):
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren ist abzugeben. Entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen und besondere Leistungen im Leistungsbild Objektplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (sofern erbracht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren ist abzugeben. Entsprechende Dienstleistungen sind Grundleistungen und besondere Leistungen im Leistungsbild Objektplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (sofern erbracht).
Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
2.2.2. Wirtschaftliche Verknüpfung nach § 4 Abs. 2 VOF:
Eine Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ist vorzulegen.
Sollen unter Umständen Teile der Leistung als Unteraufträge vergeben werden, sind eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) erforderlich.
Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die als Unteraufträge vergeben werden sollen, sind dabei zu benennen.
2.2.4. Bedienung Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 5 Abs. 6 VOF):
Will sich der Bewerber (oder auch die Bewerbergemeinschaft) bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Will sich der Bewerber (oder auch die Bewerbergemeinschaft) bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, hat er/sie diese vor Vertragsabschluss zu benennen. Er/sie muss in diesem Fall der Vergabestelle nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Erklärung des Bewerbers (oder auch der Bewerbergemeinschaft) und eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers sind erforderlich.
Der Anteil der Leistungen am Gesamtleistungsumfang, sowie die einzelnen Leistungen, die durch Kapazitäten anderer Unternehmen ausgeführt werden sollen, sind dabei zu benennen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1. Beschäftigte/Führungskräfte, jährliches Mittel (§ 5 Abs. 5 d VOF):
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1) (berufliche Befähigung) wird gefordert.
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1) (berufliche Befähigung) wird gefordert.
2.3.2. Eignungskriterium, Planungserfahrung Leistungsbild Gebäude in den Leistungsphasen 1 bis 9 § 34 HOAI, (§ 5 Abs. 5 b VOF):
Besondere fachübergreifenden Kenntnisse und Erfahrungen des baulichen, anlagentechnischen und betrieblich-organisatorischen Brandschutzes bei Sonderbauten (nach § 11 Abs. 2 Satz 1 BauVorlV besondere bauordnungsrechtliche Nachweise) sollen aufgeführt werden.
Besondere fachübergreifenden Kenntnisse und Erfahrungen des baulichen, anlagentechnischen und betrieblich-organisatorischen Brandschutzes bei Sonderbauten (nach § 11 Abs. 2 Satz 1 BauVorlV besondere bauordnungsrechtliche Nachweise) sollen aufgeführt werden.
Eine tabellarische Auflistung* der wesentlichen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Dienstleistungen, Projekte oder Wettbewerbserfolge mit Angabe des Auftraggebers und dessen Ansprechpartner, der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, z. B. große Spannweiten oder hoher Installationsanteil bei der Technischen Gebäudeausrüstung ist beizulegen.
Eine tabellarische Auflistung* der wesentlichen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Dienstleistungen, Projekte oder Wettbewerbserfolge mit Angabe des Auftraggebers und dessen Ansprechpartner, der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, z. B. große Spannweiten oder hoher Installationsanteil bei der Technischen Gebäudeausrüstung ist beizulegen.
*Die Liste selbst kommt nicht in die Wertung.
Weitere Wertungskriterien:
2.3.2.1 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben (Umbauten)
mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad,
mit einer vergleichbaren (Honorarzone) der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen und besondere Leistungen) und einer vergleichbarer Größe (Nutzfläche und Baukosten).
Auf Sachkunde im Bereich Brandschutz und Erfahrung im Umbau bei Sonderbauten wird besonderen Wert gelegt.
Hinweis:
Als vergleichbar sieht die Vergabestelle Baukosten in Höhe ab 15 Mio. EUR Brutto an.
Referenzbögen:
Davon unabhängig sind Referenzen der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte wie unter Punkt II.1.5) der Bekanntmachung beschrieben (max. 3 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 1 bis 9 § 34 HOAI 2013) gefordert.
Davon unabhängig sind Referenzen der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte wie unter Punkt II.1.5) der Bekanntmachung beschrieben (max. 3 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 1 bis 9 § 34 HOAI 2013) gefordert.
In diesen Referenzbögen sind folgende Angaben angefragt:
Kurze Beschreibung des Projektes mit Angabe des Ortes und der Gebäudekenndaten;
Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach §§ 34 und 35 HOAI;
Angabe der Honorarzone und des Honorarsatzes;
Angabe der Baukosten in KGR 200 bis 600 nach DIN 276 einschl. MwSt.;
Bescheinigung/en über diese beauftragten und erbrachten Leistungen;
Leistungszeitraum der erbrachten Leistungen, aufgegliedert nach Leistungsphasen;
Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter unter Angabe des Anteils von Subunternehmern
sowie ggfs. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistung.
Öffentlicher oder privater Auftraggeber mit Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer und/oder E-Mail Adresse.
Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftraggeber, ARGE-Partner, Angestellter usw.).
Dazu wird ein zweiseitiges Formblatt (Referenzbogen) zur Verfügung gestellt.
Pro Referenzprojekt ist ein, wie vor beschrieben, ausgefüllter Referenzbogen ergänzt mit zusätzlichen individuellen näheren Angaben abzugeben.
Die zusätzlichen individuellen näheren Angaben sind gesondert, auf insgesamt maximal zwei Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und dem jeweiligen Referenzbogen beizufügen.
Bei Referenzen deren Urheberrecht bei anderen liegt, sind die Urheber und deren Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
Bereits eine sehr gut vergleichbare vorgelegte Referenz reicht aus, um die höchste Punktzahl zu erreichen.
2.3.3. Eignungskriterium, Projektteam.
Für die Fachkräfte/Projektteam (2.3.3.1 bis 2.3.3.5) benannten Personen, die definitiv für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden, wird für jede Person der Nachweis der Berufszulassung/Befähigung beruflicher Qualifikation, geführt.
In diesen Personalbögen sind folgende Angaben angefragt:
berufliche Qualifikation,
Berufserfahrung,
Referenzobjekt,
erbrachte Leistungsphasen und besondere Leistungen bei der Durchführung des Referenzprojekts.
Dazu wird ein zweiseitiges Formblatt (Personalbogen) zur Verfügung gestellt.
Projektteam:
Die Anzahl der Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden können wird benannt.
2.3.3.2. Vorgesehene/r Stellvertreter/in des Projektverantwortlichen:
Der/die Stellvertreter/in des Projektleiters wird benannt.
2.3.3.3. Vorgesehene/r Planer/in:
Der/die vorgesehene/r Planer/in am Projekt wird benannt.
2.3.3.4. Vorgesehene/r Bauleiter/in:
Der/die vorgesehene/r Bauleiter/in am Projekt wird benannt.
2.3.3.5. Vorgesehene/r Ausschreiber/in am Projekt:
Der/die vorgesehene/r Ausschreiber/in am Projekt wird benannt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen.
Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Für Bewerbergemeinschaften gilt: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) und Anlagen des Auftraggebers (siehe VHF Bayern).
Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. (BauKaG, siehe auch Nr. III.2.1) dieser Bekanntmachung)
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt sind.
Entsprechende Nachweise sind beizubringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (Persönliche Lage des Bewerbers).Finanzielle und wirtschaftliche, sowie technische Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung und besondere Erfahrungen zu den Leistungen nach II.1.5). Die objektiven Kriterien an Hand derer die Auswahl getroffen werden soll (Eignungskriterien) sind unter III.2.2) und unter III.2.3) benannt. Die Auswahl der Bewerber wird mit Hilfe einer Bewertungsmatrix ermittelt.
Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (Persönliche Lage des Bewerbers).Finanzielle und wirtschaftliche, sowie technische Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung und besondere Erfahrungen zu den Leistungen nach II.1.5). Die objektiven Kriterien an Hand derer die Auswahl getroffen werden soll (Eignungskriterien) sind unter III.2.2) und unter III.2.3) benannt. Die Auswahl der Bewerber wird mit Hilfe einer Bewertungsmatrix ermittelt.
2.2.1 Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung (7 %).
2.3.1 Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel (7 %).
2.3.2.1 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben (Umbauten) mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, mit einer vergleichbaren (Honorarzone) der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen und besondere Leistungen) und einer vergleichbarer Größe (Nutzfläche und Baukosten) (40 %).
2.3.2.1 Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben (Umbauten) mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, mit einer vergleichbaren (Honorarzone) der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen und besondere Leistungen) und einer vergleichbarer Größe (Nutzfläche und Baukosten) (40 %).
2.3.3.1 Vorgesehener Projektverantwortlicher, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (12%).
2.3.3.2 Vorgesehener Stellvertreter des Projektverantwortlichen, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (7 %).
2.3.3.3 Vorgesehene/r Planer/in am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (11 %).
2.3.3.4 Vorgesehene/r Bauleiter/in am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (11 %).
2.3.3.5 Vorgesehener sonstige Mitarbeiter/in am Projekt, fachbezogene Berufserfahrung wie im Referenzprojekt beschrieben (5 %).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. .Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. .Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Ratayszak, Frau Engelhardt
Internetadresse: www.stbam2.bayern.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-11-17 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maßnahme: LMU München, Klinikum Großhadern Zentralanlage Marchioninistr. 15, 81377 München, Erneuerung der Mittelspannungsanlagen – Maßnahmennummer: 15490 E 0050 – Objektplanung Gebäude, Auftrag 14 D 0766
Zusätzliche Informationen
Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt.
Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden.
b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergeben Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen.
Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen.
Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen.
Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden:
e) Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind – für Nachfragen – mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte.
k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten.
Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen.
l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Das allgemeine Vertragsmuster und die AVB nach III.1.2) dieser Bekanntmachung können bei Bedarf bei der Kontaktstelle nach I.1) angefordert oder unter
m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstrasse 18
Postleitzahl: 80539
Telefon: +49 89218113101📞
Fax: +49 89218111999 📠
Quelle: OJS 2014/S 153-275090 (2014-08-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 875 111,59 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-06 📅
Name: Breitenbücher Hirschbeck Architektengesellschaft mbH
Postanschrift: Zielstattstr. 11
Postort: München
Postleitzahl: 81379
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Süd
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80538
Quelle: OJS 2014/S 245-432429 (2014-12-17)