Generalplaner-Leistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlagen für den Friedrichstadt-Palast Berlin

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau

Der Friedrichstadt-Palast wurde in Betonplatten-Bauweise in den Jahren 1981 bis 1984 errichtet und am 27. April 1984 eröffnet. Zentrum des Palastes ist der Große Saal für 1895 Zuschauer. Die Bühne besitzt eine bespielbare Gesamtfläche von 2854 m² und ist damit eine der größten Theaterbühnen der Welt. Außerdem befindet sich im Gebäude noch der Quatsch-Comedy-Club (Kleine Revue).
Der Friedrichstadt-Palast hat ca. 50 Lüftungsanlagen die seit ihre Errichtung in Betrieb sind. Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen, wiederkehrenden Wartungen und Prüfungen wurden seit Jahren zahlreiche sicherheits- und funktionstechnische Mängel festgestellt. Diese Mängel haben Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und den Energieverbrauch der Anlagen sowie auf die Luftqualität im Friedrichstadt-Palast.
Durch die Vielzahl der betroffenen Anlagen und deren räumliche Verteilung im gesamten Gebäude ist eine Beseitigung der Mängel nur in einer Investitionsmaßnahme möglich.
Mit der geplanten Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen werden künftig durch einen verringerten Energieverbrauch der Anlagen auch die Betriebskosten gesenkt.
Damit die Spielfähigkeit des Friedrichstadt-Palastes während der Realisierung sichergestellt wird, erfolgt eine Aufteilung in mehrere Bauabschnitte, die weitestgehend das Zeitregime der Neuplanung von Shows berücksichtigen. Dies wurde bereits im Bedarfsprogramm untersucht. In Abstimmung mit dem Haus sind 7 Bauabschnitte vorgesehen, die jeweils bestimmten Anlagen bzw. Anlagengruppen der Lüftungstechnik zugeordnet sind, verteilt über das ganze Haus. (zum Beispiel: II. BA Lüftungszentrale 1 und Lüftungszentrale 4 – kein Spielbetrieb, getrennte Baustellen Saal/Bühne) Einige Bauabschnitte werden während der Spielzeit durchgeführt bzw. fertig gestellt.
Es ist geplant die alten RLT-Anlagen gegen energieeffiziente Neuanlagen auszutauschen. Bestehende Lüftungskanäle werden demontiert und entsorgt. Die vorhandenen Trassenwege werden bei der Neuinstallation weiterverwendet. Die RLT-Geräte werden mit neuen Medienanschlüssen an Lüftung/Heizung/Kälte/Kondensat/Befeuchtung/MSR-Technik und Elektrotechnik angeschlossen.
Entsprechend dem bestehenden Konzept wird die Entrauchung von innenliegenden Räumen weiterhin natürlich über Schächte mit vorgeschalteten Entrauchungsklappen realisiert. Die bestehenden Entrauchungsklappen werden ausgetauscht und an die BMA aufgeschaltet.
Je nach endgültiger Leitungsführung der Kanäle und Aufstellort der neuen Anlagen, kann es zu Umbauten an den vorhandenen Feuerlöschanlagen kommen.
Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlagen und Kanäle sind in 2 Bauabschnitten Schadstoffsanierungen auf Grund von Asbestkontamination von haustechnischen Anlagen (u.a. Kanäle/Rohrleitungen im Dachbereich) sowie eine KMF-Sanierung der Saaldecke erforderlich.
Im Hochbauteil des Bedarfsprogramms wurden ausschließlich solche bauseitigen Leistungen berücksichtigt, die für die Erneuerung der Lüftungs- und Entrauchungsanlagen notwendig sind. Dabei handelt es sich vor allem um:
— Anpassung von Durchbrüchen,
— Brandschutztechnische Ertüchtigung bei Bauteildurchdringungen,
— Freilegen und Wiederverschließen von gemauerten Schächten,
— Freilegen und Wiederverschließen von abgehängten Deckenbereichen,
— Entsorgung von schadstoffbelasteten Bauteilen (nur im Zusammenhang mit Lüftungs- und Entrauchungsanlagen),
— Demontage und Wiederherstellung der Saaldecke Kleine Revue (QCC),
— Einbau zusätzlicher Entrauchungsklappen über dem großen Saal.
Das Bedarfsprogramm weist Gesamtkosten von 22 000 000 EUR aus.
Der Schwerpunkt der Maßnahme liegt eindeutig mit einem Anteil von 2/3 im Bereich der Haustechnik.
Bei der hier in Rede stehenden Maßnahme ist neben dem hohen Kosten- und Zeitdruck auch auf die erheblichen organisatorischen und logistischen Herausforderungen in der Durchführungsphase zu reagieren. Aus diesem Grund sollen die Leistungen an einen Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft für die Fachtechnik- und Hochbauleistungen vergeben werden.
Die zu beauftragenden Leistungen für den Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft umfassen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013):
1. Der Technischen Ausrüstung:
— Teil 4, Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung § 53 ff in Verbindung mit Anlage 15, in folgenden Anlagengruppen in den Leistungsphasen 2-9:
(1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
(2) Wärmeversorgungsanlagen,
(3) Lufttechnische Anlagen,
(4) Starkstromanlagen,
(7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen,
(8) Gebäudeautomation
und
2. Der Leistungen bei Gebäuden:
— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude, § 33 in Verbindung mit Anlage 10, in den Leistungsphasen 2-9.
Zunächst sollen für die oben genannte Fach- und Gebäudeplanung die Leistungsphase (LPH) 2 – Vorplanung und LPH 3 Entwurfsplanung nach § 55 sowie § 34 HOAI beauftragt werden.
Der Auftrag umfasst optional die LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 – Objektbetreuung zuzüglich Besondere Leistungen.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Auf die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit wird ausdrücklich hingewiesen. Zu den Planungsbeteiligten werden u. a. gehören: Projektsteuerer, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u. a. Akustiker, Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, Prüfsachverständige (u. a. für Tragwerk, Brandschutz, Lüftungstechnik), Gutachter und Planer zur Schadstoffsanierung.
Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-14 Auftragsbekanntmachung
2015-06-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-11-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Gesamtkosten betragen 22 000 000 EUR brutto, davon beträgt der Anteil der Kosten für die Technischen Anlagen ca. 2/3.Die Projektlaufzeit ohne Berücksichtigung ohne Leistungsphase 9 (Gewährleistung) ist derzeit wie folgt geplant:Beginn: 3.2015 Ende: 31.12.2020.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308 📞
Fax: +49 30901393301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 222-392538
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerberbogen besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 158_FSP_GP 1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden. 2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter für die TGA und 2 Projektmitarbeiter für die Gebäudeplanung sowie maximal je 3 Referenzprojekte für die TGA – und Gebäudeplanung vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Teilnahmeanträgen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeitern und Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Siehe auch Ziff. III.2.2) Nr. 13; 14. 3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d.h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend. 5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 11.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1.1) veröffentlicht. 7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt. 8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB), — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Friedrichstadt-Palast wurde in Betonplatten-Bauweise in den Jahren 1981 bis 1984 errichtet und am 27. April 1984 eröffnet. Zentrum des Palastes ist der Große Saal für 1895 Zuschauer. Die Bühne besitzt eine bespielbare Gesamtfläche von 2854 m² und ist damit eine der größten Theaterbühnen der Welt. Außerdem befindet sich im Gebäude noch der Quatsch-Comedy-Club (Kleine Revue).
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Der Friedrichstadt-Palast hat ca. 50 Lüftungsanlagen die seit ihre Errichtung in Betrieb sind. Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen, wiederkehrenden Wartungen und Prüfungen wurden seit Jahren zahlreiche sicherheits- und funktionstechnische Mängel festgestellt. Diese Mängel haben Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und den Energieverbrauch der Anlagen sowie auf die Luftqualität im Friedrichstadt-Palast.
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Durch die Vielzahl der betroffenen Anlagen und deren räumliche Verteilung im gesamten Gebäude ist eine Beseitigung der Mängel nur in einer Investitionsmaßnahme möglich.
Mit der geplanten Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen werden künftig durch einen verringerten Energieverbrauch der Anlagen auch die Betriebskosten gesenkt.
Damit die Spielfähigkeit des Friedrichstadt-Palastes während der Realisierung sichergestellt wird, erfolgt eine Aufteilung in mehrere Bauabschnitte, die weitestgehend das Zeitregime der Neuplanung von Shows berücksichtigen. Dies wurde bereits im Bedarfsprogramm untersucht. In Abstimmung mit dem Haus sind 7 Bauabschnitte vorgesehen, die jeweils bestimmten Anlagen bzw. Anlagengruppen der Lüftungstechnik zugeordnet sind, verteilt über das ganze Haus. (zum Beispiel: II. BA Lüftungszentrale 1 und Lüftungszentrale 4 – kein Spielbetrieb, getrennte Baustellen Saal/Bühne) Einige Bauabschnitte werden während der Spielzeit durchgeführt bzw. fertig gestellt.
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Es ist geplant die alten RLT-Anlagen gegen energieeffiziente Neuanlagen auszutauschen. Bestehende Lüftungskanäle werden demontiert und entsorgt. Die vorhandenen Trassenwege werden bei der Neuinstallation weiterverwendet. Die RLT-Geräte werden mit neuen Medienanschlüssen an Lüftung/Heizung/Kälte/Kondensat/Befeuchtung/MSR-Technik und Elektrotechnik angeschlossen.
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Entsprechend dem bestehenden Konzept wird die Entrauchung von innenliegenden Räumen weiterhin natürlich über Schächte mit vorgeschalteten Entrauchungsklappen realisiert. Die bestehenden Entrauchungsklappen werden ausgetauscht und an die BMA aufgeschaltet.
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Je nach endgültiger Leitungsführung der Kanäle und Aufstellort der neuen Anlagen, kann es zu Umbauten an den vorhandenen Feuerlöschanlagen kommen.
Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlagen und Kanäle sind in 2 Bauabschnitten Schadstoffsanierungen auf Grund von Asbestkontamination von haustechnischen Anlagen (u.a. Kanäle/Rohrleitungen im Dachbereich) sowie eine KMF-Sanierung der Saaldecke erforderlich.
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Im Hochbauteil des Bedarfsprogramms wurden ausschließlich solche bauseitigen Leistungen berücksichtigt, die für die Erneuerung der Lüftungs- und Entrauchungsanlagen notwendig sind. Dabei handelt es sich vor allem um:
— Anpassung von Durchbrüchen,
— Brandschutztechnische Ertüchtigung bei Bauteildurchdringungen,
— Freilegen und Wiederverschließen von gemauerten Schächten,
— Freilegen und Wiederverschließen von abgehängten Deckenbereichen,
— Entsorgung von schadstoffbelasteten Bauteilen (nur im Zusammenhang mit Lüftungs- und Entrauchungsanlagen),
— Demontage und Wiederherstellung der Saaldecke Kleine Revue (QCC),
— Einbau zusätzlicher Entrauchungsklappen über dem großen Saal.
Das Bedarfsprogramm weist Gesamtkosten von 22 000 000 EUR aus.
Der Schwerpunkt der Maßnahme liegt eindeutig mit einem Anteil von 2/3 im Bereich der Haustechnik.
Bei der hier in Rede stehenden Maßnahme ist neben dem hohen Kosten- und Zeitdruck auch auf die erheblichen organisatorischen und logistischen Herausforderungen in der Durchführungsphase zu reagieren. Aus diesem Grund sollen die Leistungen an einen Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft für die Fachtechnik- und Hochbauleistungen vergeben werden.
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Die zu beauftragenden Leistungen für den Generalplaner oder Arbeitsgemeinschaft umfassen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013):
1. Der Technischen Ausrüstung:
— Teil 4, Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung § 53 ff in Verbindung mit Anlage 15, in folgenden Anlagengruppen in den Leistungsphasen 2-9:
(1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
(2) Wärmeversorgungsanlagen,
(3) Lufttechnische Anlagen,
(4) Starkstromanlagen,
(7) nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen,
(8) Gebäudeautomation
und
2. Der Leistungen bei Gebäuden:
— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude, § 33 in Verbindung mit Anlage 10, in den Leistungsphasen 2-9.
Zunächst sollen für die oben genannte Fach- und Gebäudeplanung die Leistungsphase (LPH) 2 – Vorplanung und LPH 3 Entwurfsplanung nach § 55 sowie § 34 HOAI beauftragt werden.
Der Auftrag umfasst optional die LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 – Objektbetreuung zuzüglich Besondere Leistungen.
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Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Auf die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit wird ausdrücklich hingewiesen. Zu den Planungsbeteiligten werden u. a. gehören: Projektsteuerer, Tragwerksplaner, Sonderfachleute u. a. Akustiker, Bauphysiker, Sicherheitskoordinator, Prüfsachverständige (u. a. für Tragwerk, Brandschutz, Lüftungstechnik), Gutachter und Planer zur Schadstoffsanierung.
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Grundlage der Projektbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
Menge oder Umfang:
Die Gesamtkosten betragen 22 000 000 EUR brutto, davon beträgt der Anteil der Kosten für die Technischen Anlagen ca. 2/3.
Die Projektlaufzeit ohne Berücksichtigung ohne Leistungsphase 9 (Gewährleistung) ist derzeit wie folgt geplant:
Beginn: 3.2015 Ende: 31.12.2020.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag umfasst optional für die die Leistungen der TGA und des Gebäudes jeweils die LPH 4 – Genehmigungsplanung, LPH 5 –Ausführungsplanung, LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LPH 9 – Objektbetreuung zuzüglich Besondere Leistungen.
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(siehe II.1.5)):
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 9 Monate
Dauer: 10 Monate
Referenznummer: 13095E70005
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Friedrichstraße 107,
10117 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen (Weiteres Ziff. VI.3)),
2. Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter/bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt).
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3. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung,
4. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 4 Absatz 6 und 9 VOF,
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (Anlage 1_IV 305 F zum Bewerberbogen),
6. Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Anlage 2_IV 306 F zum Bewerberbogen),
7. Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3 (Anlage 3_IV 307 F zum ) Bewerberbogen,
7.1. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage 3a_zu IV 307 F zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte 1 bis 7.1. führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen und Anlagen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
9. Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre (2011/2012/2013) und
10. den Umsatz (netto) für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
11. Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen/Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach Anlage 2a_zu IV 306 F zum Bewerberbogen vorgelegt werden.
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Mindeststandards:
Zu 8: Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Teilnahmeantrag sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
12a. Planer der Technischen Ausrüstung:
Angaben zur personellen Ausstattung und der Mitarbeiterstruktur des Bewerbers, Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Hochschul-oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
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12b. Gebäudeplaner:
Angaben zur personellen Ausstattung und der Mitarbeiterstruktur des Bewerbers, Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Hochschul-oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern
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13. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitern (max. 3 für die TGA-Planung und max. 2 für die Gebäudeplanung) gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsjahre nach einer abgeschlossenen Hochschul – oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen oder Universitäten oder gleichwertig, Studiennachweise durch Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde, Kammereintrag, berufliche Lebensläufe und Qualifikationsprofil, Berufserfahrung, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeiter mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
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Zusammensetzung des Projektteams:
— je einem Hauptverantwortlichen Projektleiter (TGA und Gebäude),
— einem stellvertretenden Projektleiter (TGA),
— einem Projektmitarbeiter (TGA),
— einem Projektmitarbeiter/Bauleiter (Gebäudeplanung).
14. Referenzprojekte
Vorstellung von je drei Referenzprojekten der TGA – und Gebäudeplanung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft Neubau/Umbau mit folgenden Angaben:
— Benennung des Projekts,
— zum Bearbeitungsumfang,
— zum Bearbeitungszeitraumes,
— Ausführung unter laufenden Betrieb,
— Brutto-Kosten nach DIN 276 KG 410-440, 475, 480 (Technische Anlagen) KG 300 (Baukonstruktionen),
— Angaben zu den jeweils ausgeführten Leistungsphasen-LPH,
— Angaben zum Projekt, ob eine umfangreiche Schadstoffsanierung zum Tragen kam,
— Übergabe an den Bauherrn,
— Benennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse),
— Beifügung der Referenzschreiben der Auftraggeber.
Für die TGA – und Objektplanung können dieselben Referenzen angegeben werden. Bedingungung ist jedoch die getrennte Darstellung des jeweiligen Anteils für die Fach- und Objektplanung gemäß Bewerberbogen.
Eine Referenz wird nur bewertet, wenn alle Bedigungen a) bis d) nach Ziff. III.2.3) erfüllt sind.
a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name ( Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) bei denen spästestens im I.Quartal 2014 die LPH 8 begonnen wurde – oder – der Abschluss der LPH 8, d. h. die Übergabe an den Bauherrn nicht vor dem 1.1.2010 war.
15. Erklärungen zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird sowie zum Qualitätsmanagement im Rahmen zur Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren (Stufe 2).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (diese Auflistung ist nicht abschließend).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung Anlage 3_IV 307 F des Bewerberbogens abzugeben:
— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden,
— im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden,
— der bevollmächtigte Vertreter benannt ist und der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften erklärt wird.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
Die hier aufgeführten besonderen Bedingungen gelten mit den zusätzlichen Angaben unter Ziff.VI.3), die zu beachten sind:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geädert am 5.6.2012 (GVBL.S. 159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1. Dezember 2010
(Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010).
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers Architekt/in und Ingenieur/in (Bauvorlageberechtigung gem. § 66 Berliner Bauordnung ist erforderlich). VOF § 19.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Für den Teilnahmeantrag werden Punkte entsprechend der genannten Kriterien und Unterkriterien vergeben: Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (LPH 2-9):
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1. Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung gem. Ziffer III.2.2): max. 10 Punkte (Pkt.) Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 1.1 und 1.2.,
1.1 dem mittleren jährlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren,
1.2 dem mittleren jährlichen Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (lt. Ziff. 1.5 Anlagen der Technischen Ausrüstung) in den letzten 3 Jahren,
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3): max. 10 Pkt.: Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 2.1 und 2.2.,
2.1 Angaben der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung mit Berufserfahrung der letzten 3 Jahre,
2.2 Angaben der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung und Bürozugehörigkeit der letzten 3 Jahre,
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß Ziffer III.2.3): max. 20 Pkt.: Mit 0 Punkten bewertet wird das Unterkriterium, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung nach den Abschlüssen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet:
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3.1 Hauptverantwortliche Projektleiter max. 10 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium mit den Unterkriterien 3.1.1 oder 3.1.2,
3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 5 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium mit den Unterkriterien 3.2.1 oder 3.2.2,
3.3 Projektmitarbeiter: max. 5 Pkt. Bewertet wird das Kriterium mit den Unterkriterien 3.3.1 oder 3.3.2,
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziffer III.2.3): max. 60 Pkt. (3 x 20) Jedes der 3 Referenzprojekte wird mit bis zu 20 Punkten bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur bewertet, wenn alle Bedingungen a) bis d) nach Ziff. III.2.3) erfüllt sind.
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a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) jede Referenz muss von dem im Bewerberbogen angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)“ oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) bei denen spätestens im I. Quartal 2014 die LPH 8 begonnen wurde – oder – der Abschluss der LPH 8, d. h. die Übergabe an den Bauherrn nicht vor dem 1.1.2010 war.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Kriterien bzw.
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Unterkriterien [4.1-4.4] bewertet:
4.1 Kosten nach DIN 276 Dez. 2008 KG 410-440 und 480 und/oder 475, (brutto) max. 10 Pkt.,
4.2 Es handelt sich bei dem Referenzprojekt um einen Neubau/Umbau im Bestand 5 Pkt.,
4.3 Öffentliche Baumaßnahme eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne von § 98 GWB 3 Pkt,
4.4 Realisierung der Baumaßnahme mindestens Teilweise bei laufendem Betrieb des Nutzers 2 Pkt.In der Summe aller Kriterien für den Teil der TGA werden maximal 100 Punkte vergeben. Leistungen der Gebäudeplaners (LPH 2-9):
1.2 dem mittleren jährlichen Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (lt. Ziff.II.1.5) in den letzten 3 Jahren,
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3: max. 10 Pkt.:Bewertet wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 2.1 und 2.2.,
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß Ziffer III.2.3): max. 20 Pkt.: Mit 0 Punkten bewertet wird das Unterkriterium, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH Architektur/Bauingenieur oder gleichwertig) verfügen. Wird die Anforderung des Berufsabschlusses erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien,
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3.1 bis 3.3 bewertet.:
3.1. Hauptverantwortliche Projektleiter max. 12 Pkt.: Bewertet wird das Kriterium mit den Unterkriterien 3.1.1 oder 3.1.2,
3.2 Projektmitarbeiter/Bauleiter max. 8 Pkt.: Bewertet wird das Kriterium mit den Unterkriterien 3.2.1 oder 3.2.2,
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziffer III.2.3): max. 45 Pkt. (3 x 15) Jedes der drei Referenzprojekte wird mit bis zu 15 Punkten bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur bewertet, wenn alle Bedingungen a) bis d) nach Ziff. III.2.3) erfüllt sind.
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d) bei denen spästestens im I.Quartal 2014 die LPH 8 begonnen wurde – oder – der Abschluss der LPH, d. h. die Übergabe an den Bauherrn nicht vor dem 1.1.2010 war. Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Kriterien bzw. Unterkriterien (4.1-4.5) bewertet:
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4.1 Kosten nach DIN 276 Dez. 2008 KG 300, (brutto) 6 Pkt.
4.2 Der für das Bauvorhaben vorgesehene Hauptverantwortliche Projektleiter war bei dem Referenzprojekt maßgeblich beteiligt und in verantwortliche Stelle 3 Pkt.
4.3 Es handelt sich um ein Referenzprojekt mit Umbau im Bestand 2 Pkt.
4.4 Öffentliche Baumaßnahme eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne von § 98 GWB 2 Pkt.
4.5 Ein Referenzprojekt bei dem in umfangreichem MaßeSchadstoffsanierung zum tragen kommt. 2 Pkt. In der Summe aller Kriterien für den Teil Gebäudeplanung werden maximal 85 Punkte vergeben. In der Gesamtsumme der Kriterien der TGA – und Gebäudeplanung werdenmaximal 185 Punkte vergeben. Achtung/Hinweis: Die Untersetzung der Kriterien/Unterkriterien und Erläuterung der Bewertung sind unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben abrufbar.Der Dateiname lautet: Auszug IV.1.2_158_GP.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Haase und Frau Gentz

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13095E70005
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerberbogen besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter:
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http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 158_FSP_GP
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Wie in Ziff. III. 1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR für sonstige Schäden.
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2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter für die TGA und 2 Projektmitarbeiter für die Gebäudeplanung sowie maximal je 3 Referenzprojekte für die TGA – und Gebäudeplanung vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Teilnahmeanträgen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeitern und Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Siehe auch Ziff. III.2.2) Nr. 13; 14.
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3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend d.h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4-Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 11.12.2014 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1.1) veröffentlicht.
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7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB),
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB).
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
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Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Verkammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.04.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2014/S 222-392538 (2014-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 115-209025
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 222-392538
ABl. S-Ausgabe: 115

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Friedrichstraße 107, 10117 Berlin.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Integration der Schadstoffsanierung im BA I und BA II insbesondere im Hinblick auf organisatorische und terminliche Aspekte (20)
2. Risiken und Lösungsansätze bei Bildung der BA nach Lüftungszentralen (20)
3. 3a) Terminabläufe und Konzept der Vergabe der RLT-Leistungen (20)
4. 3b) Konzept zur Kompension der fehlenden Kältemenge (20)
5. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebotes (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-20 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft Friedrichstadtpalast FTG Pütz Berlin (ARGE FSP)
Postanschrift: Stühlinger Str. 15
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10318
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: arge-fsp@ing-ftg.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2015/S 115-209025 (2015-06-12)