Generalplanerleistungen für den Neubau der Fritz-Gansberg-Schule mit Turnhalle in Wiesbaden

Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden

Die Fritz – Gansberg Schule ist eine zweizügige Grundschule in der Wiesbadener Innenstadt.
Die Schule soll um einen Zug erweitert, zu einer dreizügigen Ganztagsschule mit einer 1 1/2 Felder Turnhalle, für maximal 300 Schüler ausgebaut werden. Dies ist am derzeitigen Standort nicht möglich.
Es ist geplant die Schule und Turnhalle auf dem Grundstück Moltkering 15 A neu zu errichten.
Der Neubau ist im Passivhausstandard herzustellen.
Die BGF beträgt ca. 5 800 m².
Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt hierfür einen Generalplaner mit folgenden Leistungen zu beauftragen:
Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Fachplanung Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 HOAI.
Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Beratungsleistung Bauphysik, Leistungsphasen 1-7 HOAI, mit den Leistungsbildern.
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
— Bauakustik,
— Raumakustik.
Beratungsleistung Geotechnik.
Leistungen für Baulichen Brandschutz.
Im zu erbringenden Leistungsumfang sollen die Planungsleistungen auf alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören, enthalten sein; auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind. Der Generalplaner schuldet den mit den Einzelleistungen verbundenen Teilerfolg.
Die vorliegende Machbarkeitsstudie von Dorsch-International Consultants, Büro Wiesbaden wird in der zweiten Verfahrensstufe den ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Der Verfasser dieser Unterlagen hat die Möglichkeit, sich im Rahmen des Verfahrens zu bewerben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-04-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-04-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wiesbaden.de 🌏
E-Mail: hochbauamt@wiesbaden.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-08 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 072-124368
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Es ist den Bewerbern freigestellt, ob diese sämtliche Teile der Leistung selbst erbringen oder sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. Die Erbringung von Teilen der Leistung durch Nachunternehmer ist – ausgenommen die Leistungen als Generalplaner – nicht eingeschränkt. Zum Zeitpunkt der Bewerbung muss eine Bietergemeinschaft mit Generalplaner an der Spitze oder ein Generalplaner mit Nachunternehmern verbindlich gebildet sein (siehe Erklärung III.2.1 Pkt.8). Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft aus einzelnen, aufgeforderten Bietern ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Hinweis: Abgabetermin der Teilnahmeanträge ist der 5.5.2014; 16:00 Uhr im Büro der Planergruppe HTWW GmbH Kostenfreier Download der Unterlagen auf http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen) nachr. HAD-Ref.: 4673/11 nachr. V-Nr/AKZ: 64-867/14 Fritz-Gansberg-Schule Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=J5HGNG8W2E7PC7DF nachr. HAD-Ref.: 4673/11 nachr. V-Nr/AKZ: 64-867/14 Fritz-Gansberg-Sch
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fritz – Gansberg Schule ist eine zweizügige Grundschule in der Wiesbadener Innenstadt.
Die Schule soll um einen Zug erweitert, zu einer dreizügigen Ganztagsschule mit einer 1 1/2 Felder Turnhalle, für maximal 300 Schüler ausgebaut werden. Dies ist am derzeitigen Standort nicht möglich.
Es ist geplant die Schule und Turnhalle auf dem Grundstück Moltkering 15 A neu zu errichten.
Der Neubau ist im Passivhausstandard herzustellen.
Die BGF beträgt ca. 5 800 m².
Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt hierfür einen Generalplaner mit folgenden Leistungen zu beauftragen:
Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Fachplanung Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 HOAI.
Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, Leistungsphasen 1-9 HOAI.
Beratungsleistung Bauphysik, Leistungsphasen 1-7 HOAI, mit den Leistungsbildern.
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
— Bauakustik,
— Raumakustik.
Beratungsleistung Geotechnik.
Leistungen für Baulichen Brandschutz.
Im zu erbringenden Leistungsumfang sollen die Planungsleistungen auf alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören, enthalten sein; auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind. Der Generalplaner schuldet den mit den Einzelleistungen verbundenen Teilerfolg.
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Die vorliegende Machbarkeitsstudie von Dorsch-International Consultants, Büro Wiesbaden wird in der zweiten Verfahrensstufe den ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Der Verfasser dieser Unterlagen hat die Möglichkeit, sich im Rahmen des Verfahrens zu bewerben.
Referenznummer: 64- 867/14 Fritz-Gansberg-Sch
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Moltkering 15 A, 65189 Wiesbaden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben folgende Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Kopie der entsprechenden Diplomurkunden und Eintragungen bei der Architekten- und/oder Ingenieurkammer.
2. Soweit es sich beim Bewerber um eine juristische Personen handelt, ist zusätzlich ein Auszug aus dem Handelsregister (auch Kopie) oder vergleichbarer Nachweis für Existenz und Unternehmensgegenstand zu erbringen. Der vorgelegte Nachweis darf zum Zeitpunkt des Abgabetermins für die Teilnahmeanträge nicht älter als ein Jahr sein.
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3. Auskunftserklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF, ob und welcher Art eine wirtschaftlich Verknüpfung mit anderen Unternehmen besteht.
4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 a)-g) VOF vorliegen.
5. Eigenerklärung, dass Sie in ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung im Sinne des § 4 Abs. 9 c) VOF begangen haben.
6. Eigenerklärung, dass alle Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt sind und erfüllt werden.
7. Eigenerklärung, dass Sie sich weder im Insolvenzverfahren, noch in Liquidation befinden, oder Ihre Tätigkeit eingestellt haben.
8. Erklärung zur Bewerbergemeinschaft, in der sich alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für den Auftragsfall zur „Arbeitsgemeinschaft Fritz-Gansberg-Schule“ zusammenschließen. Die Erklärung ist auf einer Seite von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft verbindlich zu unterschreiben.
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Geforderte Eignungsnachweise gemäß § 5 Abs. 3 und 9 VOF, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bei ausländischen natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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Bei ausländischen juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und die projektleitende Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis gemäß § 12 Abs. 1c) VOF:
a) Durchschnittlicher Umsatz der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010 - 2012) von folgenden Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft:
Generalplaner, Objektplaner (Gebäude), Objektplaner (Freianlagen), Planer Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Planer Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 + 5) und Tragwerksplaner, Mindestanforderungen siehe Matrix.
Bewertung siehe Matrix.
b) Absichtserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für Sachschäden, im Falle der Beauftragung, oder Nachweis einer vorhandenen Versicherung in dieser Höhe.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzen zur gestalterischen Qualität, vorzulegen von folgenden Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmern:
1. Leistungsbild Objektplanung Gebäude, Darstellung der architektonischen Qualität, an Hand von bis zu maximal 2 realisierten Projekten (Neubau, Erweiterung), die in folgende Gebäudenutzungskategorien fallen (Bildung und Wissenschaft, Kultur und Sport, Dienstleistung und Verwaltung, Soziale Einrichtungen), mit Leistungen Objektplanung Gebäude LPH 2-6, 8 HOAI, Bewertung siehe Matrix.
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2. Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, Darstellung der gestalterischen Qualität, an Hand von bis zu maximal 2 realisierten Projekten, mit Leistungen der Objektplanung Freianlagen LPH 2-6, 8 HOAI, Bewertung siehe Matrix.
Für beide Leistungsbilder sind anzugeben:
Projektbezeichnung und Ort, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (Übergabe frühestens 1. Quartal 2004 und spätestens 4. Quartal 2013).
Jedes Projekt ist auf maximal 2 DIN A4 Seiten in Wort und Bild darzustellen. Es bleibt den Bewerbern die Dokumentation der Projekte bezüglich Form und Qualität überlassen. Besonderheiten sollen herausgestellt werden.
b) Referenzen zur Leistungsfähigkeit, vorzulegen von folgenden Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (Mindestanforderungen zum Auftragswert siehe Matrix):
Die Referenzen sollen, mit Ausnahme des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen, folgenden Gebäudenutzungskategorien zuzuordnen sein: Bildung und Wissenschaft, Kultur und Sport, Dienstleistung und Verwaltung, Soziale Einrichtungen.
Zu 2 und 3:
Die Referenzen müssen nicht identisch sein mit den unter a) eingereichten Projekten. Die Referenzen sind gesondert einzureichen.
1. Leistungsbild Generalplaner/Gesamtprojektleitung (Büro, das die für die Dienstleistung verantwortliche Person stellt) Nachweis von bis zu maximal 2 realisierten Projekten (Neubau, Erweiterung), die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, für die der Bewerber Planungsleistungen als Generalplaner (mit Objektplanung für Gebäude Lph. 2-6, 8 HOAI; Tragwerksplanung Lph. 2-6 HOAI; technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-5, Lph. 2-6, 8 HOAI; Freiflächenplanung Lph. 2-6,8 HOAI) erbracht hat.
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Bewertung, siehe Matrix.
2. Leistungsbild Objektplanung Gebäude.
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 3 realisierten Projekten (Neubau, Erweiterung), die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, mit Leistungen Objektplanung Gebäude LPH 2-6, 8 HOAI. Schulbauprojekte und Projekte, die über die Anforderungen der EnEV hinausgehen, führen zur Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix.
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3. Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 3 realisierten Projekten, mit Leistungen der Objektplanung Freianlagen LPH 2-6, 8 HOAI. Schulfreianlagen führen zur Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix.
4. Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3).
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 2 realisierten Projekten, die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, mit Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) LPH 2-6, 8 HOAI. Projekte, die über die Anforderungen der EnEV hinausgehen, führen zur Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix.
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5. Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 + 5).
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 2 realisierten Projekten, die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, mit Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5) LPH 2-6, 8 HOAI. Projekte, die über die Anforderungen der EnEV hinausgehen, führen zur Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix.
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6. Leistungsbild Tragwerksplanung.
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 2 realisierten Projekten, die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, mit Leistungen der Tragwerksplanung LPH 2-6 HOAI. Bewertung, siehe Matrix.
7. Leistungsbild Beratungsleistungen, Thermische Bauphysik.
Nachweis von mindestens 1 bis zu maximal 2 realisierten Projekten, die in die oben genannten Gebäudenutzungskategorien fallen, mit Leistungen der Thermischen Bauphysik. Projekte, die über die Anforderungen der EnEV hinausgehen, führen zur Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix.
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Für die Leistungsbilder unter 1-7 sind anzugeben:
Projektbezeichnung und Ort, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (Übergabe frühestens 1. Quartal 2004 und spätestens 4. Quartal 2013), Baukosten (KG 300 + 400 + 500) in EUR netto, Projektgröße in BGF. Jedes Projekt ist auf maximal 1 DIN A4 Seite darzustellen.
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c) ggf. Referenzschreiben, von folgenden Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft:
Generalplaner, Objektplaner (Gebäude), Objektplaner (Freianlagen), Planer Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Planer Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 + 5) Es können maximal 2 Referenzschreiben, also insgesamt maximal 10 Referenz-schreiben vorgelegt werden, Bewertung, siehe Matrix.
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d) Wettbewerbe/Auszeichnungen, von folgenden Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft:
Leistungsbild Objektplanung Gebäude.
Nachweis von maximal 2 Wettbewerbserfolgen / oder Auszeichnungen der architektonischen Qualität durch anerkannte Fachgremien; dies führt zu einer Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix. Eine weitere Besserstellung erfolgt im Falle, dass ein oder mehrere der Wettbewerbserfolge/oder Auszeichnungen auch umgesetzt wurden (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Fertigstellung).
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Zu diesen Nachweisen sind anzugeben:
Projektbezeichnung und Ort, Wettbewerbsauslober, Termin der Wettbewerbsauslobung (frühestens 1. Quartal 2006 und spätestens 4. Quartal 2013), Baukosten (KG 300 + 400) in EUR netto, Projektgröße in BGF, Angabe des Wettbewerbspreises,
bei Wettbewerbsumsetzung: Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013) Jedes Projekt ist auf maximal 1 DIN A4 Seite darzustellen.
Hinweis: Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und jeder Unterauftragnehmer muss seine Eignung für den Leistungsteil nachweisen, den er übernehmen will/soll.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Deckungssumme sind im Auftragsfall 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR für Sachschäden nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und Allgemeine Bedingungen der Landeshauptstadt Wiesbaden für Leistungen jeder Art (ABL).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die jeweilige berufsständische Berechtigung besitzen/nachweisen.
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III 2.1 bis III 2.3 vorzulegenden Nachweise und Erklärungen, durch die Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der realisierten Projekte zu den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Freianlagen bezüglich ihrer gestalterischen Qualität.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-06-10 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektkonzeption (Darstellung anhand von Skizzen) (50)
2. Projektanalyse/Herangehensweise (Darstellung an Beispielprojekten; Kosten- und Terminmanagement (20)
3. Gesamteindruck des Projektteams (20)
4. Honorar (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Gertrud Deimen
Internetadresse: www.wiesbaden.de 🌏
Name: Planergruppe HTWW-GmbH
Postanschrift: Taunusstr. 62
Postleitzahl: 65183
Kontaktperson: Reinhold Hytrek; Rainer Mudersbach
E-Mail: fgs@htww-gmbh.de 📧
Postanschrift: Taunusstr.62

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-04-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 64- 867/14 Fritz-Gansberg-Sch
Zusätzliche Informationen
Es ist den Bewerbern freigestellt, ob diese sämtliche Teile der Leistung selbst erbringen oder sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen.
Die Erbringung von Teilen der Leistung durch Nachunternehmer ist – ausgenommen die Leistungen als Generalplaner – nicht eingeschränkt. Zum Zeitpunkt der Bewerbung muss eine Bietergemeinschaft mit Generalplaner an der Spitze oder ein Generalplaner mit Nachunternehmern verbindlich gebildet sein (siehe Erklärung III.2.1 Pkt.8). Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft aus einzelnen, aufgeforderten Bietern ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss.
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Hinweis:
Abgabetermin der Teilnahmeanträge ist der 5.5.2014; 16:00 Uhr im Büro der Planergruppe HTWW GmbH
Kostenfreier Download der Unterlagen auf http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen)
nachr. HAD-Ref.: 4673/11
nachr. V-Nr/AKZ: 64-867/14 Fritz-Gansberg-Schule
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=J5HGNG8W2E7PC7DF
nachr. V-Nr/AKZ: 64-867/14 Fritz-Gansberg-Sch

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 072-124368 (2014-04-08)