Das alte Hallenbad in Geilenkirchen ist 2013 durch einen Brand weitgehend zerstört worden; an gleicher Stelle soll ein neues Hallenbad gebaut werden. Der Neubau wird ein 25-m-Sportbecken mit 5 Bahnen und einer Sprunganlage (3-m-Plattform + 1-m-Sprungbrett), ein Multifunktionsbecken, ein Kleinkinderbecken sowie die notwendigen Nebenräume und ein Vereinsheim beinhalten. Der maximale finanzielle Aufwand ist auf ca. 7 500 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf die jährlichen Betriebskosten zu achten. Die Generalplanerleistungen umfassen insbesondere die Objektplanung nach §§ 33 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI inklusive Badewassertechnik und Elektrotechnik, Bauphysik, ENEV-Nachweis, Schallschutz und Raumakustik sowie sämtliche etwaige weitere erforderliche Fachplaner- und/oder Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, wie z. B. Ingenieurleistungen hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes. Der Generalplaner schuldet dabei den mit den Einzelleistungen verbundenen Teilerfolg. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-06.
Auftragsbekanntmachung (2014-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gegenstand des Auftrages sind Generalplanerleistungen, d. h. sämtliche zum schlüsselfertigen Neubau des Hallenbades Geilenkirchen erforderlichen Planungsleistungen (Architekten-, Ingenieur-, Statiker- und Vermessungsleistungen etc.) einschließlich etwaig erforderlicher Besonderer Leistungen.
Gegenstand des Auftrages sind Generalplanerleistungen, d. h. sämtliche zum schlüsselfertigen Neubau des Hallenbades Geilenkirchen erforderlichen Planungsleistungen (Architekten-, Ingenieur-, Statiker- und Vermessungsleistungen etc.) einschließlich etwaig erforderlicher Besonderer Leistungen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Geilenkirchen
Postanschrift: Markt 9
Postleitzahl: 52511
Postort: Geilenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.geilenkirchen.de🌏
E-Mail: andreas.eickhoff@geilenkirchen.de📧
Telefon: +49 2451629223📞
Fax: +49 2451629296 📠
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adresse und Kontaktstelle(n)“: Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der vollständigen Formblätter des Teilnahmeantrages beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) unter der Kennung HBG-VE 730 schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2. In Stufe 2 verlangt der Auftraggeber eine Arbeitsprobe bzw. ein Ideenkonzept zur Umsetzung der Planungsaufgabe.
3.) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt „Neubau Hallenbad Geilenkirchen“ bei der unter Ziffer I.1) (Stadt Geilenkirchen) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Aufraggeber an.
Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
4.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
5.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
6.) Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original.
7.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an Constrata Bielefeld gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adresse und Kontaktstelle(n)“: Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der vollständigen Formblätter des Teilnahmeantrages beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) unter der Kennung HBG-VE 730 schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2. In Stufe 2 verlangt der Auftraggeber eine Arbeitsprobe bzw. ein Ideenkonzept zur Umsetzung der Planungsaufgabe.
3.) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt „Neubau Hallenbad Geilenkirchen“ bei der unter Ziffer I.1) (Stadt Geilenkirchen) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Aufraggeber an.
Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
4.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
5.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
6.) Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original.
7.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an Constrata Bielefeld gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das alte Hallenbad in Geilenkirchen ist 2013 durch einen Brand weitgehend zerstört worden; an gleicher Stelle soll ein neues Hallenbad gebaut werden.
Der Neubau wird ein 25-m-Sportbecken mit 5 Bahnen und einer Sprunganlage (3-m-Plattform + 1-m-Sprungbrett), ein Multifunktionsbecken, ein Kleinkinderbecken sowie die notwendigen Nebenräume und ein Vereinsheim beinhalten.
Der maximale finanzielle Aufwand ist auf ca. 7 500 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf die jährlichen Betriebskosten zu achten.
Der maximale finanzielle Aufwand ist auf ca. 7 500 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer einschließlich aller Nebenkosten gedeckelt. Es ist auf einen wirtschaftlichen Einsatz der Investitionsmittel sowie auf die jährlichen Betriebskosten zu achten.
Die Generalplanerleistungen umfassen insbesondere die Objektplanung nach §§ 33 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI inklusive Badewassertechnik und Elektrotechnik, Bauphysik, ENEV-Nachweis, Schallschutz und Raumakustik sowie sämtliche etwaige weitere erforderliche Fachplaner- und/oder Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, wie z. B. Ingenieurleistungen hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes. Der Generalplaner schuldet dabei den mit den Einzelleistungen verbundenen Teilerfolg. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Die Generalplanerleistungen umfassen insbesondere die Objektplanung nach §§ 33 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI inklusive Badewassertechnik und Elektrotechnik, Bauphysik, ENEV-Nachweis, Schallschutz und Raumakustik sowie sämtliche etwaige weitere erforderliche Fachplaner- und/oder Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, wie z. B. Ingenieurleistungen hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes. Der Generalplaner schuldet dabei den mit den Einzelleistungen verbundenen Teilerfolg. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 bis 7, 8 sowie 9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 bis 7, 8 sowie 9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: HBG_VE 730 Generalplaner
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Geilenkirchen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die geforderten Angaben sind die Formblätter des Teilnahmeantrages zwingend vollständig auszufüllen. Diese sind als Datei bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) anzufordern. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Formblättern und den darin geforderten Angaben in die Wertung einbezogen.
Für die geforderten Angaben sind die Formblätter des Teilnahmeantrages zwingend vollständig auszufüllen. Diese sind als Datei bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) anzufordern. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Formblättern und den darin geforderten Angaben in die Wertung einbezogen.
Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1), III.2.2), III.2.3) geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und wer die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1), III.2.2), III.2.3) geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und wer die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerber-/Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen (§ 5 Abs. 5 lit. h) VOF). Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Planungsleistungen (Objektplanung, Planung der TGA, Planung der Badewassertechnik oder Tragwerksplanung) im Wesentlichen von Nachunternehmern erbringen zu lassen, so sind bereits mit dem Teilnahmeantrag die Eignungsnachweise auch für diese Nachunternehmer vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerber-/Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen (§ 5 Abs. 5 lit. h) VOF). Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Planungsleistungen (Objektplanung, Planung der TGA, Planung der Badewassertechnik oder Tragwerksplanung) im Wesentlichen von Nachunternehmern erbringen zu lassen, so sind bereits mit dem Teilnahmeantrag die Eignungsnachweise auch für diese Nachunternehmer vorzulegen.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig.
Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen.
Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig. Soweit der Nachweis durch Eigenerklärung zugelassen ist, ist diese zu unterschreiben.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen und Nachweisen gemäß III.2.1) bis III.2.3) zum Ausschluss führen kann.
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen der Auschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF;
2.) Erklärung, ob und auf welche Arte der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nichtberufsrechtliche Vorschriften antgegen stehen (§ 4 Abs. 2 VOF).
2.) Erklärung, ob und auf welche Arte der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nichtberufsrechtliche Vorschriften antgegen stehen (§ 4 Abs. 2 VOF).
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerber sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits im Teilnahmewettbewerb bekannt sind, die gemäß § 4 Tariftreue- und Tariftreue-und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerber sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits im Teilnahmewettbewerb bekannt sind, die gemäß § 4 Tariftreue- und Tariftreue-und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen;
b) Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens des Bewerbers Gesamtumsatz in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren (Wichtung 5 %).
c) Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung bei Gebäuden und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens des Bewerbers in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren (Architektenleistungen bei Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern) (Wichtung 15 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung bei Gebäuden und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 9) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei kürzerem Bestehen des Unternehmens des Bewerbers in den seit Gründung abgeschlossenen Geschäftsjahren (Architektenleistungen bei Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern) (Wichtung 15 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung gemäß § 5 Abs. 5 lit. d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, gegliedert in:
a) Erklärung gemäß § 5 Abs. 5 lit. d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, gegliedert in:
— Führungskräfte/Büroinhaber,
— Architekten/Ingenieure,
— Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
— sonstige Mitarbeiter.
(Wichtung 10 %).
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 8) Architekten- und Ingenieurleistungen die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² vergleichbar sind. Die Referenzliste ist bezogen auf die unterschiedlichen (Haupt-)Planungsleistungen Objektplanung (Gebäude und raumbildende Ausbauten), Tragwerksplanung, Planungtechnische Ausrüstung einschl.Badewassertechnik aufzuteilen.
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab 1.1.2011, abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 8) Architekten- und Ingenieurleistungen die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² vergleichbar sind. Die Referenzliste ist bezogen auf die unterschiedlichen (Haupt-)Planungsleistungen Objektplanung (Gebäude und raumbildende Ausbauten), Tragwerksplanung, Planungtechnische Ausrüstung einschl.Badewassertechnik aufzuteilen.
Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektkosten gegliedert in der ersten Ebene nach DIN 276-2008,
— Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen,
— Bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bewerbers sofern eine Bescheinigung eines privaten Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist.
Verfügt die Bietergemeinschaft über keine Erfahrung in gemeinsamen Projekten, ist auf die in diesem Projekt beabsichtigte Zusammenarbeit kurz einzugehen.
(Wichtung 30 %).
c) Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Nachweis der Berufszulassung,
— Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie,
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Architekten bzw. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2009, und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Architekten bzw. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2012, 2013) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2009, und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektrealisierungszeitraum,
— Angabe der erbrachten Leistungen.
(Wichtung 25 %).
d) Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Personen ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Architekten bzw. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2011, 2013) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Architekten bzw. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau, Umbau, Sanierung, Erweiterung von Schwimmbädern in der Projektgröße mit mindestens 6 000 000 EUR/netto (KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) sowie einer Badewasserfläche von mindestens 200 m² der letzten 5 Jahre (2009, 2010, 2011, 2011, 2013) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
(Wichtung 5 %).
e) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (§ 5 Abs. 5f) VOF).
f) Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leistung (§ 5 Abs. 5c) VOF). In einem Organigramm ist die Struktur einer ggf. angedachten Bietergemeinschaft darzustellen. Insbesondere ist dabei hervorzuheben, welcher Planer (Architekt oder Ingenieur-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt.
f) Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leistung (§ 5 Abs. 5c) VOF). In einem Organigramm ist die Struktur einer ggf. angedachten Bietergemeinschaft darzustellen. Insbesondere ist dabei hervorzuheben, welcher Planer (Architekt oder Ingenieur-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Für die Planungs- und Ingenieurleistungen: Gemäß § 19 VOF; Bauvorlagenberechtigung nach § 70 BauO NRW.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.2) und III.2.3) und der angegebenen Wichtungen. Weitere Angaben siehe Teilnahmeantrag.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.2) und III.2.3) und der angegebenen Wichtungen. Weitere Angaben siehe Teilnahmeantrag.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Geilenkirchen
Andreas Eickhoff
Internetadresse: www.geilenkirchen.de🌏
Name: Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Oberntorwall 16-18
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Kontaktperson: Constrata Ingenieur-Gesellschaft mbH
Wilhelm Brand
Telefon: +49 521400750📞
E-Mail: info@constrata.de📧
Fax: +49 5214007510 📠
URL für weitere Informationen: www.constrata.de🌏
URL der Dokumente: www.constrata.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HBG_VE 730 Generalplaner
Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adresse und Kontaktstelle(n)“: Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der vollständigen Formblätter des Teilnahmeantrages beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) unter der Kennung HBG-VE 730 schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adresse und Kontaktstelle(n)“: Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung der vollständigen Formblätter des Teilnahmeantrages beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei der Kontaktstelle gemäß I.1) (Stadt Geilenkirchen) unter der Kennung HBG-VE 730 schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2. In Stufe 2 verlangt der Auftraggeber eine Arbeitsprobe bzw. ein Ideenkonzept zur Umsetzung der Planungsaufgabe.
3.) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt „Neubau Hallenbad Geilenkirchen“ bei der unter Ziffer I.1) (Stadt Geilenkirchen) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Aufraggeber an.
3.) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt „Neubau Hallenbad Geilenkirchen“ bei der unter Ziffer I.1) (Stadt Geilenkirchen) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Aufraggeber an.
Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
4.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
5.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
6.) Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original.
6.) Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform/das gemäß vorstehendem Absatz vorzulegende Original.
7.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an Constrata Bielefeld gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an Constrata Bielefeld gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.