Auf dem Areal der Markthallen München soll östlich entlang der alten Thalkirchner Straße die neue Großmarkthalle auf der Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie in Systembauweise oder als konventioneller Bau entstehen. Die Umsetzung des geplanten Konzeptes incl. einer neuen Verkehrsführung auf dem Areal muss störungsfrei während des laufenden Großmarkthallenbetriebes in Realisierungsabschnitten erfolgen. Auch die Feuerwehreinsatzplanung muss entsprechend geplant werden. Es soll ein ebenerdiges Gebäude mit Tiefgarage auf einer Fläche von ca. 544m x 83m entstehen. Der Baukörper hat das zu erhaltende denkmalgeschützte Gebäude Kontorhaus II mit einzubinden. Besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltung der ca. 500 m langen Fassade entlang der Thalkirchnerstraße gelegt. Generalplanungsleistungen bestehend aus: - Objektplanung nach HOAI § 34 (Lph. 2-9) mit Abbruchplanung - Freianlagenplanung HOAI § 39 (Lph. 2-9) - Verkehrsanlagenplanung HOAI § 47 (Lph. 2-9) - Tragwerksplanung HOAI § 51 (Lph. 2-6) - Technische Ausrüstung HOAI § 55 (Lph. 2-9) (Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Starkstromanlagen; Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen; Förderanlagen; Gebäudeautomation)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
- Objektplanung nach HOAI § 34 (Lph. 2-9) mit Abbruchplanung- Freianlagenplanung HOAI § 39 (Lph. 2-9)- Verkehrsanlagenplanung HOAI § 47 (Lph. 2-9)- Tragwerksplanung HOAI § 51 (Lph. 2-6)- Technische Ausrüstung HOAI § 55 (Lph. 2-9)(Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Starkstromanlagen;Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen; Förderanlagen;Gebäudeautomation)Die Baumaßnahme soll in mehreren Realisierungsabschnitten erfolgen und umfasst folgende Flächen:u. a. Lager + Verkauf für Obst- und Gemüsehändler, Erzeuger/Gärtner, Spezialhändler, Wochenmarkthändler/Zusteller, Emballagen, Werkstatt, Ladestationen, ImbissBGF: ca. 47.000 m²BRI: ca. 482.000 m³NF: ca. 33.000 m²Tiefgarage inkl. HaustechnikBGF: ca. 39.000 m²BRI: ca. 263.000 m³Das Areal der Großmarkthalle umfasst 170.000 m². Auf dieser Fläche sind in mehreren Realisierungsabschnitten die Hallen, die Verkehrsflächen, LKW-Stellplätze, Anlieferzonen, Wege und Grünflächen zu planen und umzusetzen.
- Objektplanung nach HOAI § 34 (Lph. 2-9) mit Abbruchplanung- Freianlagenplanung HOAI § 39 (Lph. 2-9)- Verkehrsanlagenplanung HOAI § 47 (Lph. 2-9)- Tragwerksplanung HOAI § 51 (Lph. 2-6)- Technische Ausrüstung HOAI § 55 (Lph. 2-9)(Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Starkstromanlagen;Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen; Förderanlagen;Gebäudeautomation)Die Baumaßnahme soll in mehreren Realisierungsabschnitten erfolgen und umfasst folgende Flächen:u. a. Lager + Verkauf für Obst- und Gemüsehändler, Erzeuger/Gärtner, Spezialhändler, Wochenmarkthändler/Zusteller, Emballagen, Werkstatt, Ladestationen, ImbissBGF: ca. 47.000 m²BRI: ca. 482.000 m³NF: ca. 33.000 m²Tiefgarage inkl. HaustechnikBGF: ca. 39.000 m²BRI: ca. 263.000 m³Das Areal der Großmarkthalle umfasst 170.000 m². Auf dieser Fläche sind in mehreren Realisierungsabschnitten die Hallen, die Verkehrsflächen, LKW-Stellplätze, Anlieferzonen, Wege und Grünflächen zu planen und umzusetzen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de📧
Telefon: +49 8923360205📞
Fax: +49 8923360215 📠
Informationen zum weiteren Verfahrensablauf:
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Nähere Informationen bezüglich Detailtiefe und Vergütung werden erst mit Einladung zum Verhandlungsverfahren mitgeteilt.
Informationen zu Beginn und Ende der Ausführungszeit:
Die Daten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur voraussichtliche Termine und können sich aus verschiedenen Gründen noch verschieben. Unter dem genannten Termin 31.12.2025 ist das Ende der Ausführung Lph. 8 für alle Leistungen zu verstehen.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Frau Hann, Abt. H23, Fax. +49 8923360615
E-Mail: dagmar.hann@muenchen.de
Herr Huber, Abt. H23, Fax. +49 8923360615
E-Mail:ralf.huber@muenchen.de
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Prell, Baureferat - VZ 1, Fax. +49 8923360105
E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag)
oder
Herr Strohal, Bareferat - VZ 1, Fax. +49 8923360105
E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Wessig, Baureferat - VZ - Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Nähere Informationen bezüglich Detailtiefe und Vergütung werden erst mit Einladung zum Verhandlungsverfahren mitgeteilt.
Informationen zu Beginn und Ende der Ausführungszeit:
Die Daten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur voraussichtliche Termine und können sich aus verschiedenen Gründen noch verschieben. Unter dem genannten Termin 31.12.2025 ist das Ende der Ausführung Lph. 8 für alle Leistungen zu verstehen.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auf dem Areal der Markthallen München soll östlich entlang der alten Thalkirchner Straße die neue Großmarkthalle auf der Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie in Systembauweise oder als konventioneller Bau entstehen. Die Umsetzung des geplanten Konzeptes incl. einer neuen Verkehrsführung auf dem Areal muss störungsfrei während des laufenden Großmarkthallenbetriebes in Realisierungsabschnitten erfolgen. Auch die Feuerwehreinsatzplanung muss entsprechend geplant werden.
Auf dem Areal der Markthallen München soll östlich entlang der alten Thalkirchner Straße die neue Großmarkthalle auf der Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie in Systembauweise oder als konventioneller Bau entstehen. Die Umsetzung des geplanten Konzeptes incl. einer neuen Verkehrsführung auf dem Areal muss störungsfrei während des laufenden Großmarkthallenbetriebes in Realisierungsabschnitten erfolgen. Auch die Feuerwehreinsatzplanung muss entsprechend geplant werden.
Es soll ein ebenerdiges Gebäude mit Tiefgarage auf einer Fläche von
ca. 544m x 83m entstehen. Der Baukörper hat das zu erhaltende denkmalgeschützte Gebäude Kontorhaus II mit einzubinden.
Besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltung der ca. 500 m langen Fassade entlang der Thalkirchnerstraße gelegt.
Generalplanungsleistungen bestehend aus:
- Objektplanung nach HOAI § 34 (Lph. 2-9) mit Abbruchplanung
- Freianlagenplanung HOAI § 39 (Lph. 2-9)
- Verkehrsanlagenplanung HOAI § 47 (Lph. 2-9)
- Tragwerksplanung HOAI § 51 (Lph. 2-6)
- Technische Ausrüstung HOAI § 55 (Lph. 2-9)
(Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen; Förderanlagen;
Gebäudeautomation)
Die Baumaßnahme soll in mehreren Realisierungsabschnitten erfolgen und umfasst folgende Flächen:
u. a. Lager + Verkauf für Obst- und Gemüsehändler, Erzeuger/Gärtner, Spezialhändler, Wochenmarkthändler/Zusteller, Emballagen, Werkstatt, Ladestationen, Imbiss
BGF: ca. 47.000 m²
BRI: ca. 482.000 m³
NF: ca. 33.000 m²
Tiefgarage inkl. Haustechnik
BGF: ca. 39.000 m²
BRI: ca. 263.000 m³
Das Areal der Großmarkthalle umfasst 170.000 m². Auf dieser Fläche sind in mehreren Realisierungsabschnitten die Hallen, die Verkehrsflächen, LKW-Stellplätze, Anlieferzonen, Wege und Grünflächen zu planen und umzusetzen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung
Erste Stufe: Lph. 2 synchron für alle Leistungen
Zweite Stufe: Lph. 3 synchron für alle Leistungen
Dritte Stufe: Lph. 4 synchron für alle Leistungen
Vierte Stufe: Lph. 5, 6, 7 synchron für alle Leistungen
(Tragwerksplanung nur bis Lph. 6)
Fünfte Stufe: Lph. 8, 9 synchron für alle Leistungen außer Tragwerksplaner
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: VOF-Verfahren Generalplanungsleistungen für die Planung und Ausführung eines Neubaus einer Großmarkthalle
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 81371 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d VOF
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2).
Als Bewerber zugelassen werden nur Objektplaner (mit Nachunternehmern) oder Bewerbergemeinschaften unter der Federführung eines Objektplaners.
Zugelassen werden für die Objektplanung (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur oder vergleichbare Qualifikationen.
4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz
5.) Erklärung der Bereitschaft zur Abgabe einer Scientologyschutzerklärung im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung 5 %)
2.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung 5 %)
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1 vorgelegt wird.
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros, die anhand folgender Kriterien bewertet werden
(Wichtung 90 %):
- Hallenprojekt Neubau ab einer Größenordnung von 3.000 m² BGF (ohne TG)
- Hallenprojekt Neubau als Systembau ab einer Größenordnung von 3.000 m² BGF (ohne TG)
- städtebauliche Integration eines Hochbauprojektes in einer vorhandenen Umgebungsbebauung
- Leistungen als Generalplaner, zumindest Objektplanung und Technische
Ausrüstung (mind. Anlagengruppen 1, 2 und 4 HOAI § 53 Absatz 2) zusammen erbracht
- Architektonische Gestaltung der Fassade und Gebäudehülle eines Industriebaus bzw. Halle
- Projektkosten über 15 Mio. brutto (Kgr. 200-700)
- Abwicklung im laufenden Betrieb
- mehrere Realisierungsabschnitte für die Gesamtmaßnahme
- Objekt im Kontext mit einem denkmalgeschützten Gebäude
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-8 Objektplanung im Zeitraum 2005-2014. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-8 Objektplanung im Zeitraum 2005-2014. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn alle 3 Referenzen die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Bauvorlagenberechtigung nach Art. 61 BayBO und Tragwerksplaner nach Art. 62 BayBO
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Frau Sandra Wessig
Internetadresse: www.muenchen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-05-02 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-Verfahren Generalplanungsleistungen für die Planung und Ausführung eines Neubaus einer Großmarkthalle
Zusätzliche Informationen
Informationen zum weiteren Verfahrensablauf:
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Nähere Informationen bezüglich Detailtiefe und Vergütung werden erst mit Einladung zum Verhandlungsverfahren mitgeteilt.
Informationen zu Beginn und Ende der Ausführungszeit:
Die Daten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur voraussichtliche Termine und können sich aus verschiedenen Gründen noch verschieben. Unter dem genannten Termin 31.12.2025 ist das Ende der Ausführung Lph. 8 für alle Leistungen zu verstehen.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 078-136746 (2014-04-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 389 683,16 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Informationen zum weiteren Verfahrensablauf:
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Nähere Informationen bezüglich Detailtiefe und Vergütung werden erst mit Einladung zum Verhandlungsverfahren mitgeteilt.
Informationen zu Beginn und Ende der Ausführungszeit:
Die Daten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur voraussichtliche Termine und können sich aus verschiedenen Gründen noch verschieben. Unter dem genannten Termin 31.12.2025 ist das Ende der Ausführung Lph. 8 für alle Leistungen zu verstehen.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Frau Hann, Abt. H23, Fax. +49 8923360615;
E-Mail: dagmar.hann@muenchen.de;
Herr Huber, Abt. H23, Fax. +49 8923360615;
E-Mail:ralf.huber@muenchen.de.
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105;
E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag);
oder
Herr Strohal, Bareferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105;
E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de.
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Wessig, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215.
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5-10 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Dafür sind von den Bietern skizzenhafte Lösungsvorschläge zur Planungsaufgabe vorzulegen. Die erforderlichen Unterlagen (Machbarkeitsstudie, Raum- und Funktionsprogramm, Plangrundlagen) werden der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigefügt. Für die Erarbeitung wird den Teilnehmern eine Vergütung nach Abschluss des Verfahrens gezahlt.
Nähere Informationen bezüglich Detailtiefe und Vergütung werden erst mit Einladung zum Verhandlungsverfahren mitgeteilt.
Informationen zu Beginn und Ende der Ausführungszeit:
Die Daten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur voraussichtliche Termine und können sich aus verschiedenen Gründen noch verschieben. Unter dem genannten Termin 31.12.2025 ist das Ende der Ausführung Lph. 8 für alle Leistungen zu verstehen.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-13 📅
Name: Ackermann Architekten BDA
Postanschrift: Malsenstraße 57
Postort: München
Postleitzahl: 80638
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Sehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 172-313464 (2015-09-01)