Generalplanungsleistungen für Verkehrsanlagen für nichtbundeseigene Eisenbahnen (EBO) zur Realisierung Chemnitzer Modell Stufe 5 „Ausbau Stollberg – Oelsnitz"
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 (optional 3, 4 sowie 5-7) gemäß HOAI für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4-Abschnitt 1 und 2. Die Pilotstrecke Chemnitz – Stollberg soll nach Oelsnitz fortgeführt werden. Dazu ist der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke vom Haltepunkt Bf Stollberg über das Gewerbegebiet Stollberger Tor mit Einbindung in die Bestandstrecke am Haltepunkt Niederwürschnitz mit drei Haltestellen vorgesehen. Zudem ist die ca. 6 km lange Bestandstrecke ab dem Einbindepunkt bis zum Bahnhof Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (Ausrüstung mit ESTW). Die Strecke von Stollberg bis Oelsnitz ist zu elektrifizieren. Die Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 200-700 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 43,25 Mio. EUR zzgl. MwSt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-02.
Auftragsbekanntmachung (2014-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen Stufe I-III (Lph 1-2; Opt Lph 3-4; Opt. Lph 5-7) gemäß HOAI 2013 für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2; insb.Flächenplanung, Landschaftsplanung gemäß Teil 2, Abschnitt 2 (§ 26ff, HOAI 2013);Objektplanung, Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013);Objektplanung, Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3 (§ 41ff, HOAI 2013);Objektplanung, Verkehrsanalagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013);Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49ff, HOAI 2013);Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013);Außerdem ist beabsichtigt, nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Bestands- und Entwurfsvermessung, Gleisvermessung), Baugrund- und Bauwerksuntersuchungen, Leistungen für Schallschutz und Lufthygiene, Brandschutzgutachten und Sicherungsleistungen, artenschutzfachliches Gutachten, Leitungskoordinierung, Streustrom-/EMV-Gutachten, Betriebskonzept in erforderlichem UmfangLeistungsbeschreibung:Das Chemnitzer Modell ist ein innovatives Verkehrskonzept, durch welches Eisenbahnstrecken im Chemnitzer Umland mit dem normalspurigen Straßenbahnnetz der Chemnitzer Verkehrs AG (CVAG) verbunden werden.Der Verkehrsbund Mittelsachsen ist Maßnahmeträger für die Umsetzung Stufe 5 „Ausbau Stollberg-Oelsnitz“. Das Vorhaben beinhaltet die Ausweitung des Streckennetzes auf der Strecke Stollberg – St. Egiden bis nach Oelsnitz (Erzgeb.). Mit der Erweiterung soll eine umsteigefreie Fortführung der Strecke bis nach Oelsnitz erfolgen, die die Erschließung des Gewerbegebietes „Stollberger Tor“ berücksichtigt. Im Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Linienführung wird der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke mit 3 Haltepunkten, 7 Brückenbauwerken und einem technisch gesichertem Bahnübergang favorisiert. Zusätzlich werden diverse Stütz- und Futterwände sowie Lärmschutzwände erforderlich. Zudem ist die Bestandsstrecke zwischen dem Haltepunkt Niederwürschnitz und Bf Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (ca. 6 km). Die Betriebsführung auf der Pilotstrecke Stollberg – Chemnitz wird über ein ESTW-Stellwerk mit Standort im Bahnhof Stollberg gesteuert. Der Streckenabschnitt zwischen Stollberg und Oelsnitz (Erzgeb.) über die Neubautrasse soll ebenfalls mit ESTW-Technik ausgerüstet und an das vorhandene ESTW-Stellwerk im Bf Stollberg angeschlossen werden. Hierfür sind in den Bahnhöfen Neuoelsnitz und Oelsnitz (Erzgeb.) neue ESTW-A vorgesehen. Leistungsinhalt dieser Ausschreibung ist die Generalplanung aller dafür erforderlichen baulichen Anlagen einschließlich aller Nebenanlagen sowie aller Anlagen der Technischen Ausrüstung (ELT, LST, OLA,GA, TK etc.) Ausstattungs- und Entwässerungsanlagen beginnend am Haltepunkt Bf. Stollberg über die geplante Anbindung am Haltepunkt Niederwürschnitz bis zum Bf Oelsnitz.
Generalplanungsleistungen Stufe I-III (Lph 1-2; Opt Lph 3-4; Opt. Lph 5-7) gemäß HOAI 2013 für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2; insb.Flächenplanung, Landschaftsplanung gemäß Teil 2, Abschnitt 2 (§ 26ff, HOAI 2013);Objektplanung, Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013);Objektplanung, Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3 (§ 41ff, HOAI 2013);Objektplanung, Verkehrsanalagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013);Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49ff, HOAI 2013);Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013);Außerdem ist beabsichtigt, nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Bestands- und Entwurfsvermessung, Gleisvermessung), Baugrund- und Bauwerksuntersuchungen, Leistungen für Schallschutz und Lufthygiene, Brandschutzgutachten und Sicherungsleistungen, artenschutzfachliches Gutachten, Leitungskoordinierung, Streustrom-/EMV-Gutachten, Betriebskonzept in erforderlichem UmfangLeistungsbeschreibung:Das Chemnitzer Modell ist ein innovatives Verkehrskonzept, durch welches Eisenbahnstrecken im Chemnitzer Umland mit dem normalspurigen Straßenbahnnetz der Chemnitzer Verkehrs AG (CVAG) verbunden werden.Der Verkehrsbund Mittelsachsen ist Maßnahmeträger für die Umsetzung Stufe 5 „Ausbau Stollberg-Oelsnitz“. Das Vorhaben beinhaltet die Ausweitung des Streckennetzes auf der Strecke Stollberg – St. Egiden bis nach Oelsnitz (Erzgeb.). Mit der Erweiterung soll eine umsteigefreie Fortführung der Strecke bis nach Oelsnitz erfolgen, die die Erschließung des Gewerbegebietes „Stollberger Tor“ berücksichtigt. Im Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Linienführung wird der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke mit 3 Haltepunkten, 7 Brückenbauwerken und einem technisch gesichertem Bahnübergang favorisiert. Zusätzlich werden diverse Stütz- und Futterwände sowie Lärmschutzwände erforderlich. Zudem ist die Bestandsstrecke zwischen dem Haltepunkt Niederwürschnitz und Bf Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (ca. 6 km). Die Betriebsführung auf der Pilotstrecke Stollberg – Chemnitz wird über ein ESTW-Stellwerk mit Standort im Bahnhof Stollberg gesteuert. Der Streckenabschnitt zwischen Stollberg und Oelsnitz (Erzgeb.) über die Neubautrasse soll ebenfalls mit ESTW-Technik ausgerüstet und an das vorhandene ESTW-Stellwerk im Bf Stollberg angeschlossen werden. Hierfür sind in den Bahnhöfen Neuoelsnitz und Oelsnitz (Erzgeb.) neue ESTW-A vorgesehen. Leistungsinhalt dieser Ausschreibung ist die Generalplanung aller dafür erforderlichen baulichen Anlagen einschließlich aller Nebenanlagen sowie aller Anlagen der Technischen Ausrüstung (ELT, LST, OLA,GA, TK etc.) Ausstattungs- und Entwässerungsanlagen beginnend am Haltepunkt Bf. Stollberg über die geplante Anbindung am Haltepunkt Niederwürschnitz bis zum Bf Oelsnitz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.vms.de🌏
E-Mail: post@vms.de📧
Telefon: +49 371400080📞
Fax: +49 3714000899 📠
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 (optional 3, 4 sowie 5-7) gemäß HOAI für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4-Abschnitt 1 und 2. Die Pilotstrecke Chemnitz – Stollberg soll nach Oelsnitz fortgeführt werden. Dazu ist der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke vom Haltepunkt Bf Stollberg über das Gewerbegebiet Stollberger Tor mit Einbindung in die Bestandstrecke am Haltepunkt Niederwürschnitz mit drei Haltestellen vorgesehen. Zudem ist die ca. 6 km lange Bestandstrecke ab dem Einbindepunkt bis zum Bahnhof Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (Ausrüstung mit ESTW). Die Strecke von Stollberg bis Oelsnitz ist zu elektrifizieren.
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 (optional 3, 4 sowie 5-7) gemäß HOAI für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4-Abschnitt 1 und 2. Die Pilotstrecke Chemnitz – Stollberg soll nach Oelsnitz fortgeführt werden. Dazu ist der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke vom Haltepunkt Bf Stollberg über das Gewerbegebiet Stollberger Tor mit Einbindung in die Bestandstrecke am Haltepunkt Niederwürschnitz mit drei Haltestellen vorgesehen. Zudem ist die ca. 6 km lange Bestandstrecke ab dem Einbindepunkt bis zum Bahnhof Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (Ausrüstung mit ESTW). Die Strecke von Stollberg bis Oelsnitz ist zu elektrifizieren.
Die Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 200-700 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 43,25 Mio. EUR zzgl. MwSt.
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen Stufe I-III (Lph 1-2; Opt Lph 3-4; Opt. Lph 5-7) gemäß HOAI 2013 für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2; insb.
Außerdem ist beabsichtigt, nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Bestands- und Entwurfsvermessung, Gleisvermessung), Baugrund- und Bauwerksuntersuchungen, Leistungen für Schallschutz und Lufthygiene, Brandschutzgutachten und Sicherungsleistungen, artenschutzfachliches Gutachten, Leitungskoordinierung, Streustrom-/EMV-Gutachten, Betriebskonzept in erforderlichem Umfang
Außerdem ist beabsichtigt, nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Bestands- und Entwurfsvermessung, Gleisvermessung), Baugrund- und Bauwerksuntersuchungen, Leistungen für Schallschutz und Lufthygiene, Brandschutzgutachten und Sicherungsleistungen, artenschutzfachliches Gutachten, Leitungskoordinierung, Streustrom-/EMV-Gutachten, Betriebskonzept in erforderlichem Umfang
Leistungsbeschreibung:
Das Chemnitzer Modell ist ein innovatives Verkehrskonzept, durch welches Eisenbahnstrecken im Chemnitzer Umland mit dem normalspurigen Straßenbahnnetz der Chemnitzer Verkehrs AG (CVAG) verbunden werden.
Der Verkehrsbund Mittelsachsen ist Maßnahmeträger für die Umsetzung Stufe 5 „Ausbau Stollberg-Oelsnitz“. Das Vorhaben beinhaltet die Ausweitung des Streckennetzes auf der Strecke Stollberg – St. Egiden bis nach Oelsnitz (Erzgeb.). Mit der Erweiterung soll eine umsteigefreie Fortführung der Strecke bis nach Oelsnitz erfolgen, die die Erschließung des Gewerbegebietes „Stollberger Tor“ berücksichtigt. Im Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Linienführung wird der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke mit 3 Haltepunkten, 7 Brückenbauwerken und einem technisch gesichertem Bahnübergang favorisiert. Zusätzlich werden diverse Stütz- und Futterwände sowie Lärmschutzwände erforderlich. Zudem ist die Bestandsstrecke zwischen dem Haltepunkt Niederwürschnitz und Bf Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (ca. 6 km). Die Betriebsführung auf der Pilotstrecke Stollberg – Chemnitz wird über ein ESTW-Stellwerk mit Standort im Bahnhof Stollberg gesteuert. Der Streckenabschnitt zwischen Stollberg und Oelsnitz (Erzgeb.) über die Neubautrasse soll ebenfalls mit ESTW-Technik ausgerüstet und an das vorhandene ESTW-Stellwerk im Bf Stollberg angeschlossen werden. Hierfür sind in den Bahnhöfen Neuoelsnitz und Oelsnitz (Erzgeb.) neue ESTW-A vorgesehen. Leistungsinhalt dieser Ausschreibung ist die Generalplanung aller dafür erforderlichen baulichen Anlagen einschließlich aller Nebenanlagen sowie aller Anlagen der Technischen Ausrüstung (ELT, LST, OLA,GA, TK etc.) Ausstattungs- und Entwässerungsanlagen beginnend am Haltepunkt Bf. Stollberg über die geplante Anbindung am Haltepunkt Niederwürschnitz bis zum Bf Oelsnitz.
Der Verkehrsbund Mittelsachsen ist Maßnahmeträger für die Umsetzung Stufe 5 „Ausbau Stollberg-Oelsnitz“. Das Vorhaben beinhaltet die Ausweitung des Streckennetzes auf der Strecke Stollberg – St. Egiden bis nach Oelsnitz (Erzgeb.). Mit der Erweiterung soll eine umsteigefreie Fortführung der Strecke bis nach Oelsnitz erfolgen, die die Erschließung des Gewerbegebietes „Stollberger Tor“ berücksichtigt. Im Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Linienführung wird der Neubau einer etwa 4 Kilometer langen eingleisigen Eisenbahnstrecke mit 3 Haltepunkten, 7 Brückenbauwerken und einem technisch gesichertem Bahnübergang favorisiert. Zusätzlich werden diverse Stütz- und Futterwände sowie Lärmschutzwände erforderlich. Zudem ist die Bestandsstrecke zwischen dem Haltepunkt Niederwürschnitz und Bf Oelsnitz oberbautechnisch und betrieblich zu ertüchtigen (ca. 6 km). Die Betriebsführung auf der Pilotstrecke Stollberg – Chemnitz wird über ein ESTW-Stellwerk mit Standort im Bahnhof Stollberg gesteuert. Der Streckenabschnitt zwischen Stollberg und Oelsnitz (Erzgeb.) über die Neubautrasse soll ebenfalls mit ESTW-Technik ausgerüstet und an das vorhandene ESTW-Stellwerk im Bf Stollberg angeschlossen werden. Hierfür sind in den Bahnhöfen Neuoelsnitz und Oelsnitz (Erzgeb.) neue ESTW-A vorgesehen. Leistungsinhalt dieser Ausschreibung ist die Generalplanung aller dafür erforderlichen baulichen Anlagen einschließlich aller Nebenanlagen sowie aller Anlagen der Technischen Ausrüstung (ELT, LST, OLA,GA, TK etc.) Ausstattungs- und Entwässerungsanlagen beginnend am Haltepunkt Bf. Stollberg über die geplante Anbindung am Haltepunkt Niederwürschnitz bis zum Bf Oelsnitz.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph). Der Auftraggeber behält sich vor, die Lph 3, 4 sowie 5-7 optional zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph). Der Auftraggeber behält sich vor, die Lph 3, 4 sowie 5-7 optional zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Referenznummer: CM5-SO-Plg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz (Sitz des AG) bzw. Ausführungsort Strecke Stollberg – Oelsnitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter cm5@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter cm5@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Angaben über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers ggf. ergänzt um eine Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters; Eigenerklärung über Eintragung in ein Handelsregister und Vorlage Kopie des Handelsregisterauszugs bzw. über Nichteintragung mit Begründung; Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung und zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß SektVO § 21 (1) i. V. m (2) und § 21 (4) sowie des Nichtbestehens von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen; Angaben über Gesamtprojektleiter/in (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und Berufserfahrung in Jahren) und stellvertretenden Gesamtprojektleiter (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses sowie für die Teilprojektleiter (geforderter Mindeststandard) - Fachplaner Technische Ausrüstung – LST (Berufsabschluss mindestens Ing. der Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar), Fachplaner Tragwerk und Ingenieurbauwerke (Berufsabschluss mindestens Bauingenieur oder vergleichbar) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses, Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung z. B. durch Eintrag in ein Berufsregister (geforderter Mindeststandard); Angabe der durchschnittlichen Beschäftigten der letzten 3 Jahre in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie Tragwerksplanung); Erklärung über Nutzung Kapazitäten anderer Unternehmen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Angaben über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers ggf. ergänzt um eine Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters; Eigenerklärung über Eintragung in ein Handelsregister und Vorlage Kopie des Handelsregisterauszugs bzw. über Nichteintragung mit Begründung; Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung und zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß SektVO § 21 (1) i. V. m (2) und § 21 (4) sowie des Nichtbestehens von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen; Angaben über Gesamtprojektleiter/in (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und Berufserfahrung in Jahren) und stellvertretenden Gesamtprojektleiter (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses sowie für die Teilprojektleiter (geforderter Mindeststandard) - Fachplaner Technische Ausrüstung – LST (Berufsabschluss mindestens Ing. der Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar), Fachplaner Tragwerk und Ingenieurbauwerke (Berufsabschluss mindestens Bauingenieur oder vergleichbar) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses, Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung z. B. durch Eintrag in ein Berufsregister (geforderter Mindeststandard); Angabe der durchschnittlichen Beschäftigten der letzten 3 Jahre in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie Tragwerksplanung); Erklärung über Nutzung Kapazitäten anderer Unternehmen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu Gesamtprojektleiter, stellvertretenden Gesamtprojektleiter, Fachplanern und Berufszulassung/Berufsausübungsberechtigung.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu Gesamtprojektleiter, stellvertretenden Gesamtprojektleiter, Fachplanern und Berufszulassung/Berufsausübungsberechtigung.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Fehlende Nachweise und Erklärungen sind auf Aufforderung des Auftraggebers innerhalb einer gesetzten Frist nachzureichen.
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Fehlende Nachweise und Erklärungen sind auf Aufforderung des Auftraggebers innerhalb einer gesetzten Frist nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1.) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt Abgabe Teilnahmewettbewerb) alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers die Deckungssummen im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied); Erklärung zum Nettohonorarumsatz des Bewerbers in den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) und Tragwerksplanung sowie zum Gesamthonorarumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1.) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt Abgabe Teilnahmewettbewerb) alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers die Deckungssummen im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied); Erklärung zum Nettohonorarumsatz des Bewerbers in den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) und Tragwerksplanung sowie zum Gesamthonorarumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied).
Mindeststandards:
Nachweis über eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung (vgl. III.1.1)) bzw. Anpassungserklärung (vgl. III.2.2)).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen: Referenzobjekt Typ A – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt), Planung techn. gesicherte BÜ (min. 1 Schranken-/Lichtsignalanlage) von mind. 20 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht).
Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen: Referenzobjekt Typ A – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt), Planung techn. gesicherte BÜ (min. 1 Schranken-/Lichtsignalanlage) von mind. 20 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht).
Referenzobjekt Typ B – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen – Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab min. 2 Haltestellenbereichen sowie einer Kreuzung mit LSA oder Bahnübergang von mind. 10 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht); Beizufügen ist bei öffentlichen Bauvorhaben eine Bestätigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung (Referenzschreiben). Eigenerklärung zu den Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens, Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, für Referenz Typ A zusätzlich Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung – Anzahl der tech. gesicherten BÜ-Anlagen, Anzahl der Brückenbauwerke NBr > 15 m, Angabe zur Planung ESTW/Einbindung ESTW, Angabe der Stelleinheiten je Bahnhofsbereich; für Referenz Typ B zusätzlich Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung - Anzahl der Haltestellenbereiche, Anzahl der Kreuzungen mit LSA, Anzahl der Bahnübergänge; Zusätzliche Referenzen können in der Bewerbung aufgeführt werden und sind für die Bewertung den Referenzkategorien Typ A oder B zuzuordnen und mit den o.g. Angaben vorzulegen.
Referenzobjekt Typ B – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen – Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab min. 2 Haltestellenbereichen sowie einer Kreuzung mit LSA oder Bahnübergang von mind. 10 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht); Beizufügen ist bei öffentlichen Bauvorhaben eine Bestätigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung (Referenzschreiben). Eigenerklärung zu den Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens, Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, für Referenz Typ A zusätzlich Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung – Anzahl der tech. gesicherten BÜ-Anlagen, Anzahl der Brückenbauwerke NBr > 15 m, Angabe zur Planung ESTW/Einbindung ESTW, Angabe der Stelleinheiten je Bahnhofsbereich; für Referenz Typ B zusätzlich Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung - Anzahl der Haltestellenbereiche, Anzahl der Kreuzungen mit LSA, Anzahl der Bahnübergänge; Zusätzliche Referenzen können in der Bewerbung aufgeführt werden und sind für die Bewertung den Referenzkategorien Typ A oder B zuzuordnen und mit den o.g. Angaben vorzulegen.
Darstellung von mindestens je 3 ausgewählten Referenzen des vorgesehenen Gesamtprojektleiters sowie des Stellvertreters aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht); Eigenerklärung zu den Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens, Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen in leitender Funktion, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI;
Darstellung von mindestens je 3 ausgewählten Referenzen des vorgesehenen Gesamtprojektleiters sowie des Stellvertreters aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht); Eigenerklärung zu den Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens, Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen in leitender Funktion, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI;
Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl (jährliches Mittel) der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Anzahl techn. MA, Ing. einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie Tragwerksplanung).
Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl (jährliches Mittel) der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Anzahl techn. MA, Ing. einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie Tragwerksplanung).
Mindeststandards:
Mindestens 1 Referenz Typ A mit Mindestanforderungen Generalplanungsleistungen – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt), Planung techn. gesicherte BÜ (min. 1 Schranken-/Lichtsignalanlage) von mind. 20 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben - min. Vorlage Planrecht) UND mindestens 1 Referenz Typ B Generalplanungsleistungen – Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab min. 2 Haltestellenbereichen sowie einer Kreuzung mit LSA oder Bahnübergang von mind. 10 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht).
Mindestens 1 Referenz Typ A mit Mindestanforderungen Generalplanungsleistungen – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt), Planung techn. gesicherte BÜ (min. 1 Schranken-/Lichtsignalanlage) von mind. 20 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben - min. Vorlage Planrecht) UND mindestens 1 Referenz Typ B Generalplanungsleistungen – Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab min. 2 Haltestellenbereichen sowie einer Kreuzung mit LSA oder Bahnübergang von mind. 10 000 000 EUR netto (KG 200-600) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt über GVFG-Bundesmittel, Mittel des Freistaates Sachsen sowie Eigenmittel des ZVMS.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten.Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolgerichtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten.Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolgerichtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Eignungs-/Auswahlkriterien:
zu III.2.2) zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre Gesamtwichtung 10 %
a) im Bereich Objektplanung Verkehrsplanung: 2 % (0 Pkt. <= 90 000 EUR, 1 Pkt. <= 120 000 EUR, 2 Pkt. <=180 000 EUR, 3 Pkt. > 180 000 EUR;
b) im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke: 2 %, (0 Pkt. <= 75 000 EUR, 1 Pkt. <= 100 000 EUR, 2 Pkt. <=150 000 EUR, 3 Pkt. > 150 000 EUR);
c) durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter, Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte in den letzten 3 Jahren Gesamtwichtung 10 %: im Bereich Objektplanung Verkehrsplanung: 2 % (0 Pkt. <= 1MA, 1 Pkt. <= 2MA, 2 Pkt. <= 3MA, 3 Pkt. > 3MA); im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke 2 %, (0 Pkt. <= 2MA, 1 Pkt. <= 3MA, 2 Pkt. <= 4MA, 3 Pkt. > 4MA); im Bereich Fachplanung Technische Anlagen 4 % (0 Pkt. <= 3MA, 1 Pkt. <= 4MA, 2 Pkt. <= 5MA, 3 Pkt. > 5MA); im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung 2 % (0 Pkt. <= 1MA, 1 Pkt. <= 2MA, 2 Pkt. <= 3MA, 3 Pkt. > 3MA);
d) Qualifikation des Gesamtprojektleiters Gesamtgewichtung 25 %: Berufserfahrungdes vorgesehenen Gesamtprojektleiters 7 % (0 Pkt. bei gleich 3 Jahre, 1 Pkt. bei größer 3 kleiner/gleich 5 Jahre, 2 Pkt. größer 5 Jahre kleiner/gleich 8 Jahre, 3 Pkt. bei größer 8 Jahre); Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht) 13 % (0 Pkt. bei keiner Referenz, 1 Pkt. bei einer Referenz, 2 Pkt. bei 2 Referenzen, davon min. 1 Ref. Gesamtbaukosten (KG 200-600) i. H. v. 10 000 000 EUR netto, 3 Pkt. bei min. 3 Referenzen, davon min. 2 Ref. Gesamtbaukosten (KG 200-600) i. H. v. 10 000 000 EUR netto), Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 % (0 Pkt. min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 2 Bahnhöfen, 1 Pkt. min. 60 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 2 Bahnhöfen, 2 Pkt. min. 90 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 3 Bahnhöfen, 3 Pkt. größer 90 Stelleinheiten im Bahnhofbereich (Äquivalent 30 Stelleinheiten = 1 Bahnhof));
d) Qualifikation des Gesamtprojektleiters Gesamtgewichtung 25 %: Berufserfahrungdes vorgesehenen Gesamtprojektleiters 7 % (0 Pkt. bei gleich 3 Jahre, 1 Pkt. bei größer 3 kleiner/gleich 5 Jahre, 2 Pkt. größer 5 Jahre kleiner/gleich 8 Jahre, 3 Pkt. bei größer 8 Jahre); Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht) 13 % (0 Pkt. bei keiner Referenz, 1 Pkt. bei einer Referenz, 2 Pkt. bei 2 Referenzen, davon min. 1 Ref. Gesamtbaukosten (KG 200-600) i. H. v. 10 000 000 EUR netto, 3 Pkt. bei min. 3 Referenzen, davon min. 2 Ref. Gesamtbaukosten (KG 200-600) i. H. v. 10 000 000 EUR netto), Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 % (0 Pkt. min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 2 Bahnhöfen, 1 Pkt. min. 60 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 2 Bahnhöfen, 2 Pkt. min. 90 Stelleinheiten im Bahnhofbereich in max. 3 Bahnhöfen, 3 Pkt. größer 90 Stelleinheiten im Bahnhofbereich (Äquivalent 30 Stelleinheiten = 1 Bahnhof));
e) Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters Gesamtgewichtung 17 %: Punktewertung wie Gesamtprojektleiter jedoch mit folgender Gewichtung: Berufserfahrungdes vorgesehenen stellvertretenden Gesamtprojektleiters 4 %; Mitwirkung des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht) 8 %; Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 %.
e) Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters Gesamtgewichtung 17 %: Punktewertung wie Gesamtprojektleiter jedoch mit folgender Gewichtung: Berufserfahrungdes vorgesehenen stellvertretenden Gesamtprojektleiters 4 %; Mitwirkung des stellvertretenden Gesamtprojektleiters in leitender Funktion bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 2-4 – Neubau von Gleisanlagen mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf 2 Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.5.2007 bis 1.5.2014 geplantes/fertig gestelltes Vorhaben – min. Vorlage Planrecht) 8 %; Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Korda
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Frau Landgraf
Telefon: +49 35187323803📞
E-Mail: cm5@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
URL für weitere Informationen: http://www.henkel-pm.de🌏
URL der Dokumente: http://www.henkel-pm.de🌏
Name: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
URL der Teilnahme: http://www.vms.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-12 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: CM5-SO-Plg
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Allg. Fach-/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320📞
Fax: +49 3715321303 📠
Quelle: OJS 2014/S 087-152667 (2014-05-02)
Ergänzende Angaben (2014-05-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben