Die Leistungen beinhalten die Generalsanierung der Fichtelgebirgs-Realschule Marktredwitz und der Einfachturnhalle der Fichtelgebirgs-Realschule Marktredwitz. Die Fichtelgebirgs-Realschule besteht aus zwei Bauteilen (BA.I und BA.II). Der BA.I ist dreigeschossig (KG, EG und 1.OG). Der BA.II ist fünfgeschossig (teilweise KG, EG, 1.OG, 2.OG und DG). Sie entspricht einem in den siebziger Jahren errichteten, typischen Schulgebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit zentraler Erschließungshalle. Beide Gebäudeteile besitzen ein Flachdach. Die zentrale Halle im BA.II ist mit einer Stahlfachwerkträgerkonstruktion überdacht. Die Jahnturnhalle III als Einfachturnhalle ist mit dem Ozonhallenbad direkt zusammengebaut. Die Jahnturnhalle ist im Besitz des Landkreises. Das Ozonhallenbad ist im Besitz der Stadt Marktredwitz. Sie wurde in Stahlbetonskeletbauweise mit Flachdach errichtet. Alle Gebäude sind im Zeitraum zwischen 1968 und 1970 gebaut worden. Sie wurden seit dieser Zeit im Wesentlichen nur bauunterhaltstechnisch betreut. Größere Sanierungsmaßnahmen wurden noch nicht durchgeführt. Alle Gebäude werden über ein bestehendes Fernheizsystem beheizt. An allen Gebäuden soll eine energetische Optimierung der Fassaden und Dachflächen durchgeführt werden. Angestrebt werden die Werte der EnEV 2014 – 30 %, somit nahezu Passivhausqualität. Neben der brandschutztechnischen Ertüchtigung ist auch die Barrierefreiheit der Gebäude sicherzustellen. Die tragende Bauteilstruktur und die äußere Gestalt der Gebäude sollen, so weit als möglich erhalten werden. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die Entwicklung eines ganzheitlichen energetischen Sanierungskonzepts, das neben der konkreten Mängelbeseitigung zum Ziel hat, die Objekte im Anschluss an die Sanierung nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert zu betreiben. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen. Die Durchführung des Bauvorhabens ist in zwei direkt aufeinander folgenden Bauabschnitten bei laufenden Schulbetrieb vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Bildung der geplanten Bauabschnitte auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekten sowie terminlichen, finanziellen, logistischen und pädagogischen Anforderungen zu richten. Fehlende Klassenräume sollen während der Bauzeit durch Container ersetzt werden. Der Sportunterricht wird auf andere Turnhallen verteilt. Die Zugänglichkeit zum Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 3 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist für Mitte 2016 geplant. Die Gebäude sollen bis Mitte 2019 fertiggestellt, und an den Nutzer übergeben werden. Die Ausschreibung dient dazu, ein Architekturbüro zu finden, das sowohl der Typologie der Maßnahme (Schulbau), der abschnittweisen Realisierung bei gleichzeitig laufenden Schulbetrieb und der energetischen Sanierung im Bestand ausreichende Erfahrungen besitzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Hauptnutzfläche der Realschule (BA.I und BA.II) beträgt 5 100 m², der Bruttorauminhalt 32 500 m³. Die Jahnturnhalle III hat eine Hauptnutzfläche von 405 m² und einen Umbauten Raum von 3 410 m³. Der vorläufige Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme (Realschule und Jahnturnhalle III) beläuft sich für die KGR 300 auf eine Summe von 7 010 000,00 EUR, netto, und für die KGR 400 auf eine Summe von 3 370 000 EUR, netto. Die Kosten wurden im Rahmen einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar.
Die Hauptnutzfläche der Realschule (BA.I und BA.II) beträgt 5 100 m², der Bruttorauminhalt 32 500 m³. Die Jahnturnhalle III hat eine Hauptnutzfläche von 405 m² und einen Umbauten Raum von 3 410 m³. Der vorläufige Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme (Realschule und Jahnturnhalle III) beläuft sich für die KGR 300 auf eine Summe von 7 010 000,00 EUR, netto, und für die KGR 400 auf eine Summe von 3 370 000 EUR, netto. Die Kosten wurden im Rahmen einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Wunsiedel i.F.
Postanschrift: Jean-Paul-Straße 9
Postleitzahl: 95632
Postort: Wunsiedel
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-wunsiedel.de🌏
E-Mail: stefan.prell@landkreis-wunsiedel.de📧
Telefon: +49 923280432📞
Fax: +49 9232809432 📠
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaften.
b) Bewerbungen sind nur mit von allen Bewerbern ausgefüllten und unterschriebenem, unverändertem Bewerbungsformblatt möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
c) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Nachweise hinaus sind nicht erwünscht.
d) Die Nachforderung folgender Erklärungen und Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten. Fehlende Nachweise zu Erklärungen im Bewerbungsbogen.
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen der ersten Stufe beim Auftraggeber gilt der 06.10.2014 bis 12:00 Uhr. Eingangsstempel. Adresse: Landratsamt Wunsiedel i.F., Jean-Paul-Str. 9, 95632 Wunsiedel. Das zwingend zu verwendende Bewerbungsformblatt ist beim Verfahrensbetreuer (siehe Anhang A) bis 01.10.2014, 12:00 Uhr (Eingangsstempel oder Mail-Datum) bevorzugt per e-Mail oder auf schriftliche Anfrage erhältlich. Die beiliegenden Adressaufkleber sind zu verwenden.
g) Arbeitsgemeinschaften, die in ihrer Person die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, müssen sich bereits als solche bewerben. Arbeitsgemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, dass sie eine Arbeitsgemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
h) Das Formblatt muss zwingend von jedem Teilnehmer einer Arbeitsgemeinschaft ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben werden.
i) Die Kriterien des Auftragsverfahrens der 2. Stufe und deren Gewichtung werden den ausgewählten Teilnehmern vom Auftraggeber rechtzeitig mitgeteilt.
j) Kosten werden nicht erstattet.
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaften.
b) Bewerbungen sind nur mit von allen Bewerbern ausgefüllten und unterschriebenem, unverändertem Bewerbungsformblatt möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
c) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Nachweise hinaus sind nicht erwünscht.
d) Die Nachforderung folgender Erklärungen und Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten. Fehlende Nachweise zu Erklärungen im Bewerbungsbogen.
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen der ersten Stufe beim Auftraggeber gilt der 06.10.2014 bis 12:00 Uhr. Eingangsstempel. Adresse: Landratsamt Wunsiedel i.F., Jean-Paul-Str. 9, 95632 Wunsiedel. Das zwingend zu verwendende Bewerbungsformblatt ist beim Verfahrensbetreuer (siehe Anhang A) bis 01.10.2014, 12:00 Uhr (Eingangsstempel oder Mail-Datum) bevorzugt per e-Mail oder auf schriftliche Anfrage erhältlich. Die beiliegenden Adressaufkleber sind zu verwenden.
g) Arbeitsgemeinschaften, die in ihrer Person die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, müssen sich bereits als solche bewerben. Arbeitsgemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, dass sie eine Arbeitsgemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
h) Das Formblatt muss zwingend von jedem Teilnehmer einer Arbeitsgemeinschaft ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben werden.
i) Die Kriterien des Auftragsverfahrens der 2. Stufe und deren Gewichtung werden den ausgewählten Teilnehmern vom Auftraggeber rechtzeitig mitgeteilt.
j) Kosten werden nicht erstattet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen beinhalten die Generalsanierung der Fichtelgebirgs-Realschule Marktredwitz und der Einfachturnhalle der Fichtelgebirgs-Realschule Marktredwitz.
Die Fichtelgebirgs-Realschule besteht aus zwei Bauteilen (BA.I und BA.II). Der BA.I ist dreigeschossig (KG, EG und 1.OG). Der BA.II ist fünfgeschossig (teilweise KG, EG, 1.OG, 2.OG und DG). Sie entspricht einem in den siebziger Jahren errichteten, typischen Schulgebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit zentraler Erschließungshalle. Beide Gebäudeteile besitzen ein Flachdach. Die zentrale Halle im BA.II ist mit einer Stahlfachwerkträgerkonstruktion überdacht.
Die Fichtelgebirgs-Realschule besteht aus zwei Bauteilen (BA.I und BA.II). Der BA.I ist dreigeschossig (KG, EG und 1.OG). Der BA.II ist fünfgeschossig (teilweise KG, EG, 1.OG, 2.OG und DG). Sie entspricht einem in den siebziger Jahren errichteten, typischen Schulgebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit zentraler Erschließungshalle. Beide Gebäudeteile besitzen ein Flachdach. Die zentrale Halle im BA.II ist mit einer Stahlfachwerkträgerkonstruktion überdacht.
Die Jahnturnhalle III als Einfachturnhalle ist mit dem Ozonhallenbad direkt zusammengebaut. Die Jahnturnhalle ist im Besitz des Landkreises. Das Ozonhallenbad ist im Besitz der Stadt Marktredwitz. Sie wurde in Stahlbetonskeletbauweise mit Flachdach errichtet.
Die Jahnturnhalle III als Einfachturnhalle ist mit dem Ozonhallenbad direkt zusammengebaut. Die Jahnturnhalle ist im Besitz des Landkreises. Das Ozonhallenbad ist im Besitz der Stadt Marktredwitz. Sie wurde in Stahlbetonskeletbauweise mit Flachdach errichtet.
Alle Gebäude sind im Zeitraum zwischen 1968 und 1970 gebaut worden. Sie wurden seit dieser Zeit im Wesentlichen nur bauunterhaltstechnisch betreut. Größere Sanierungsmaßnahmen wurden noch nicht durchgeführt. Alle Gebäude werden über ein bestehendes Fernheizsystem beheizt.
Alle Gebäude sind im Zeitraum zwischen 1968 und 1970 gebaut worden. Sie wurden seit dieser Zeit im Wesentlichen nur bauunterhaltstechnisch betreut. Größere Sanierungsmaßnahmen wurden noch nicht durchgeführt. Alle Gebäude werden über ein bestehendes Fernheizsystem beheizt.
An allen Gebäuden soll eine energetische Optimierung der Fassaden und Dachflächen durchgeführt werden. Angestrebt werden die Werte der EnEV 2014 – 30 %, somit nahezu Passivhausqualität. Neben der brandschutztechnischen Ertüchtigung ist auch die Barrierefreiheit der Gebäude sicherzustellen. Die tragende Bauteilstruktur und die äußere Gestalt der Gebäude sollen, so weit als möglich erhalten werden.
An allen Gebäuden soll eine energetische Optimierung der Fassaden und Dachflächen durchgeführt werden. Angestrebt werden die Werte der EnEV 2014 – 30 %, somit nahezu Passivhausqualität. Neben der brandschutztechnischen Ertüchtigung ist auch die Barrierefreiheit der Gebäude sicherzustellen. Die tragende Bauteilstruktur und die äußere Gestalt der Gebäude sollen, so weit als möglich erhalten werden.
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die Entwicklung eines ganzheitlichen energetischen Sanierungskonzepts, das neben der konkreten Mängelbeseitigung zum Ziel hat, die Objekte im Anschluss an die Sanierung nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert zu betreiben. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen.
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die Entwicklung eines ganzheitlichen energetischen Sanierungskonzepts, das neben der konkreten Mängelbeseitigung zum Ziel hat, die Objekte im Anschluss an die Sanierung nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert zu betreiben. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen.
Die Durchführung des Bauvorhabens ist in zwei direkt aufeinander folgenden Bauabschnitten bei laufenden Schulbetrieb vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Bildung der geplanten Bauabschnitte auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekten sowie terminlichen, finanziellen, logistischen und pädagogischen Anforderungen zu richten. Fehlende Klassenräume sollen während der Bauzeit durch Container ersetzt werden. Der Sportunterricht wird auf andere Turnhallen verteilt. Die Zugänglichkeit zum Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden.
Die Durchführung des Bauvorhabens ist in zwei direkt aufeinander folgenden Bauabschnitten bei laufenden Schulbetrieb vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Bildung der geplanten Bauabschnitte auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekten sowie terminlichen, finanziellen, logistischen und pädagogischen Anforderungen zu richten. Fehlende Klassenräume sollen während der Bauzeit durch Container ersetzt werden. Der Sportunterricht wird auf andere Turnhallen verteilt. Die Zugänglichkeit zum Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden.
In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 3 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist für Mitte 2016 geplant. Die Gebäude sollen bis Mitte 2019 fertiggestellt, und an den Nutzer übergeben werden.
In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 3 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist für Mitte 2016 geplant. Die Gebäude sollen bis Mitte 2019 fertiggestellt, und an den Nutzer übergeben werden.
Die Ausschreibung dient dazu, ein Architekturbüro zu finden, das sowohl der Typologie der Maßnahme (Schulbau), der abschnittweisen Realisierung bei gleichzeitig laufenden Schulbetrieb und der energetischen Sanierung im Bestand ausreichende Erfahrungen besitzt.
Die Ausschreibung dient dazu, ein Architekturbüro zu finden, das sowohl der Typologie der Maßnahme (Schulbau), der abschnittweisen Realisierung bei gleichzeitig laufenden Schulbetrieb und der energetischen Sanierung im Bestand ausreichende Erfahrungen besitzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 95615 Marktredwitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Notwendig sind die Bestätigungen: Bewerbungsformblatt von jedem Bewerber ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben mit Angabe der Bürodaten, der Rechtsform und des bevollmächtigten Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften oder/ und juristischen Personen sowie Beiblätter:
Notwendig sind die Bestätigungen: Bewerbungsformblatt von jedem Bewerber ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben mit Angabe der Bürodaten, der Rechtsform und des bevollmächtigten Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften oder/ und juristischen Personen sowie Beiblätter:
a) Berufsbezeichnung, § 19 (1,2) VOF,
b) schriftliche Erklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF,
c) keine Konflikte nach § 4 (6) a - g VOF,
d) ebenso keine Konflikte bei § 4 (9) a - e VOF. Unabhängigkeit von Lieferinteressen § 4 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Schriftliche und rechtlich wirksame Erklärung des Bewerbers für nachfolgende Sachverhalte:
a) § 4 (2) VOF wirtschaftliche Verknüpfung,
b) § 4 (2) VOF Zusammenarbeit,
c) § 5 (6) VOF andere Unternehmen,
d) § 5 (6) VOF Auftragsanteil an Dritte, bei ARGE gesamtschuldnerische Haftung § 5 (6) VOF.
Zur Bewertung der fachlichen Eignung sollen max. 2 fertiggestellte Referenzobjekte mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad und Komplexität in den Jahren 2011-2013 (letzte 3 Geschäftsjahre) angegeben werden. Bei Erläuterungen zum Projekt sind ggf. Projektpartner zu benennen.
Zur Bewertung der fachlichen Eignung sollen max. 2 fertiggestellte Referenzobjekte mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad und Komplexität in den Jahren 2011-2013 (letzte 3 Geschäftsjahre) angegeben werden. Bei Erläuterungen zum Projekt sind ggf. Projektpartner zu benennen.
Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft ganz oder teilweise bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
1) Nennung Projekt, Auftraggeber und Ansprechpartner,
Zur Bewertung der Gestaltqualität sollen Darstellungen der unter 3.1 beschriebenen realisierten Referenzobjekte mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad und Komplexität in den Jahren 2011-2013 (letzte 3 Geschäftsjahre) angegeben werden. Es sollen max. 4 einseitig bedruckte DIN A 4-Seiten für die gesamte Präsentation der max. 2 Objekte dargestellt werden. Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft ganz oder teilweise bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
Zur Bewertung der Gestaltqualität sollen Darstellungen der unter 3.1 beschriebenen realisierten Referenzobjekte mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad und Komplexität in den Jahren 2011-2013 (letzte 3 Geschäftsjahre) angegeben werden. Es sollen max. 4 einseitig bedruckte DIN A 4-Seiten für die gesamte Präsentation der max. 2 Objekte dargestellt werden. Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft ganz oder teilweise bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistung erbracht hat.
Wünschenswert sind aufgrund der Aufgabenstellung z.B. Sanierungen und Umbauten vergleichbarer Größe und Komplexität im Bereich Schul- und Turnhallenbau. Die Referenzobjekte sollen der Bauaufgabe möglichst nahe kommen und vergleichbar sein. Preise, Anerkennungen bei regelkonformen Wettbewerben oder Auszeichnungen der gezeigten Gebäude können angegeben werden.
Wünschenswert sind aufgrund der Aufgabenstellung z.B. Sanierungen und Umbauten vergleichbarer Größe und Komplexität im Bereich Schul- und Turnhallenbau. Die Referenzobjekte sollen der Bauaufgabe möglichst nahe kommen und vergleichbar sein. Preise, Anerkennungen bei regelkonformen Wettbewerben oder Auszeichnungen der gezeigten Gebäude können angegeben werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Gesamtdeckungssummen für Personenschäden mind. 5 MIO EUR und für sonstige Schäden mind.1 000 000 EUR Euro beträgt (VOF § 5 Abs.4a). Die Ersatzleistung des Versicherungsnehmers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Im Bewerbungsverfahren kann auch eine aktuelle schriftliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft vorliegen, in der die Versicherung im Falle der o. a. Leistung für den Auftragsfall bestätigt wird.
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Gesamtdeckungssummen für Personenschäden mind. 5 MIO EUR und für sonstige Schäden mind.1 000 000 EUR Euro beträgt (VOF § 5 Abs.4a). Die Ersatzleistung des Versicherungsnehmers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Im Bewerbungsverfahren kann auch eine aktuelle schriftliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft vorliegen, in der die Versicherung im Falle der o. a. Leistung für den Auftragsfall bestätigt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarabrechnung gem. den jeweilig gültigen Bestimmungen der HOAI. Gegenstand des Auftrags sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4 bis 7, Stufe 3: LPH 8 bis 9. Das Bauvorhaben wird vom Auftraggeber nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.2 aufgeführten Objektliste in der Honorarzone III, HOAI 2013 eingeordnet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Honorarabrechnung gem. den jeweilig gültigen Bestimmungen der HOAI. Gegenstand des Auftrags sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4 bis 7, Stufe 3: LPH 8 bis 9. Das Bauvorhaben wird vom Auftraggeber nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.2 aufgeführten Objektliste in der Honorarzone III, HOAI 2013 eingeordnet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Fall einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (Federführung).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gem. Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung in dem jeweiligen Heimatland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen für alle Bewerber erfüllt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gem. Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung in dem jeweiligen Heimatland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen für alle Bewerber erfüllt sein.
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der hier beschriebenen Aufgabe entsprechen, und bei denen für die Bewerbung ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Alle Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen auszufüllen und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der hier beschriebenen Aufgabe entsprechen, und bei denen für die Bewerbung ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Alle Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen auszufüllen und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Jeder Bewerber hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Voraussetzungen müssen am Tag der Versendung erfüllt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der Mindestanforderungen. Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Maximal 20 Punkte. Angaben zur fachlichen Eignung und Leistungsfähigkeit durch max. 2 geeignete Referenzobjekte (Kenndaten, Beschreibung im Datenblatt), Eignung der Referenzobjekte: max. 40 Punkte. Angaben zur fachlichen Eignung und Gestaltqualität: Oben angeführte max. 2 Referenzobjekte in bildlicher Präsentation aus dem der Anteil der eigenen Leistung erkennbar wird. Eignung der Referenzprojekte maximal 40 Punkte. Es sind insgesamt maximal 100 Punkte erreichbar. Die Anforderungen sind im Bewerbungsformblatt und der EU-Veröffentlichung beschrieben. Sollten im Auswahlverfahren mehr als 5 geeignete Bewerber festgestellt werden, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 10 (3) VOF vor, aus diesen 3 - 5 Bewerber auszulosen, die zur Auftragsverhandlung der 2. Stufe aufgefordert werden. Die Kriterien der Auftragsverhandlung der 2. Stufe und deren Gewichtung werden den ausgewählten Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilt.
Erfüllung der Mindestanforderungen. Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Maximal 20 Punkte. Angaben zur fachlichen Eignung und Leistungsfähigkeit durch max. 2 geeignete Referenzobjekte (Kenndaten, Beschreibung im Datenblatt), Eignung der Referenzobjekte: max. 40 Punkte. Angaben zur fachlichen Eignung und Gestaltqualität: Oben angeführte max. 2 Referenzobjekte in bildlicher Präsentation aus dem der Anteil der eigenen Leistung erkennbar wird. Eignung der Referenzprojekte maximal 40 Punkte. Es sind insgesamt maximal 100 Punkte erreichbar. Die Anforderungen sind im Bewerbungsformblatt und der EU-Veröffentlichung beschrieben. Sollten im Auswahlverfahren mehr als 5 geeignete Bewerber festgestellt werden, behält sich der Auftraggeber entsprechend § 10 (3) VOF vor, aus diesen 3 - 5 Bewerber auszulosen, die zur Auftragsverhandlung der 2. Stufe aufgefordert werden. Die Kriterien der Auftragsverhandlung der 2. Stufe und deren Gewichtung werden den ausgewählten Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-11-07 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Wunsiedel i.F.
Herrn Stefan Prell
Name: Peter Kleindienst Architekt, Stadtplaner, Verfahrensbetreuung
Postanschrift: Peter Kleindienst Architekt, Stadtplaner, Verfahrensbetreuer, Feldgasse 8, 90489 Nürnberg
Postort: Nürnbereg
Postleitzahl: 90489
Kontaktperson: Bewerbungsformblatt kann per e-Mail und schriftlich innerhalb der Fristen angefordert werden (mit vollständigen Daten des Auftraggebers).
Telefon: +49 9114720905📞
E-Mail: kleindienst.p@t-online.de📧
Fax: +49 32223717924 📠
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerber- bzw. Arbeitsgemeinschaften.
b) Bewerbungen sind nur mit von allen Bewerbern ausgefüllten und unterschriebenem, unverändertem Bewerbungsformblatt möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
b) Bewerbungen sind nur mit von allen Bewerbern ausgefüllten und unterschriebenem, unverändertem Bewerbungsformblatt möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
c) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Nachweise hinaus sind nicht erwünscht.
d) Die Nachforderung folgender Erklärungen und Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten. Fehlende Nachweise zu Erklärungen im Bewerbungsbogen.
d) Die Nachforderung folgender Erklärungen und Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten. Fehlende Nachweise zu Erklärungen im Bewerbungsbogen.
e) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
f) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen der ersten Stufe beim Auftraggeber gilt der 06.10.2014 bis 12:00 Uhr. Eingangsstempel. Adresse: Landratsamt Wunsiedel i.F., Jean-Paul-Str. 9, 95632 Wunsiedel. Das zwingend zu verwendende Bewerbungsformblatt ist beim Verfahrensbetreuer (siehe Anhang A) bis 01.10.2014, 12:00 Uhr (Eingangsstempel oder Mail-Datum) bevorzugt per e-Mail oder auf schriftliche Anfrage erhältlich. Die beiliegenden Adressaufkleber sind zu verwenden.
f) Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen der ersten Stufe beim Auftraggeber gilt der 06.10.2014 bis 12:00 Uhr. Eingangsstempel. Adresse: Landratsamt Wunsiedel i.F., Jean-Paul-Str. 9, 95632 Wunsiedel. Das zwingend zu verwendende Bewerbungsformblatt ist beim Verfahrensbetreuer (siehe Anhang A) bis 01.10.2014, 12:00 Uhr (Eingangsstempel oder Mail-Datum) bevorzugt per e-Mail oder auf schriftliche Anfrage erhältlich. Die beiliegenden Adressaufkleber sind zu verwenden.
g) Arbeitsgemeinschaften, die in ihrer Person die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, müssen sich bereits als solche bewerben. Arbeitsgemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, dass sie eine Arbeitsgemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
g) Arbeitsgemeinschaften, die in ihrer Person die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, müssen sich bereits als solche bewerben. Arbeitsgemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung abzugeben, dass sie eine Arbeitsgemeinschaft bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
h) Das Formblatt muss zwingend von jedem Teilnehmer einer Arbeitsgemeinschaft ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben werden.
i) Die Kriterien des Auftragsverfahrens der 2. Stufe und deren Gewichtung werden den ausgewählten Teilnehmern vom Auftraggeber rechtzeitig mitgeteilt.
j) Kosten werden nicht erstattet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle des Auftraggebers (I.1) zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle des Auftraggebers (I.1) zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 165-295145 (2014-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 348 559,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Wunsiedel im Fichtelgebirge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angaben des Bewerbers zur Lösung der konkreten Aufgabe (210)
2. Angaben zur Leistungsfähigkeit und zur Fachkunde für die zu vergebenden Leistungen (90)
3. Angaben zur konkreten Arbeitsweise bei den konkret zu vergebenden Leistungen; Zuverlässigkeit (100)
4. Honorarforderungen (Preis der Architektenleistung) (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-15 📅
Name: Architektengemeinschaft Fischer GmbH und djb Architekten Gesellschaft mbH
Postanschrift: Lindenstraße 2
Postort: Marktredwitz
Postleitzahl: 95615
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@pb-fischer.de📧
Internetadresse: www.pb-fischer.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Postfach 606
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Quelle: OJS 2015/S 013-019561 (2015-01-15)