Generalsanierung – Hallertauer Mittelschule Mainburg, Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung HLS (Anlagentechnik 1, 2, 3 und 8) gem. § 53 HOAI 2013, Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI

Schulverband Hallertauer Mittelschule Mainburg

Ausgeschriebene freiberufliche Leistung:
Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung HLS ( Anlagentechnik 1, 2, 3 und 8) gem. § 53 HOAI, Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI
Generalsanierung Hallertauer Mittelschule in Mainburg.
Die Hallertauer Mittelschule in Mainburg soll abschnittsweise im laufenden Betrieb saniert werden.
Das Raumprogramm wurde von der Reg. v. Niederbayern mit 4 061 m² HNF genehmigt.
Der Gesamtkostenrahmen (KGR 200-700) ist auf 8 600 000 EUR brutto taxiert. Die Sanierung erstreckt sich auf insgesamt 2 Bauteile:
— Bauteil 1: Schulgebäude ca. 6 000 000 EUR brutto (KGR 300+400) KGR 400 ca. 2 000 000 EUR brutto,
— Bauteil 3: Hausmeisterhaus ca. 225 Tsd. EUR brutto (KGR 300+400) KGR 400 ca. 55 Tsd EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-06 Auftragsbekanntmachung
2014-10-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Generalsanierung Hallertauer Mittelschule MainburgIngenieurleistungen für Technische Ausrüstung HLS ( Anlagentechnik 1, 2, 3 und 8) gem. § 53 HOAI, Leistungsphase 1-9 gem § 55 HOAIStufenweise Beauftragung:Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) beauftragt.Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schulverband Hallertauer Mittelschule Mainburg
Postanschrift: Postfach 1360
Postleitzahl: 84044
Postort: Mainburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.mainburg.de 🌏
E-Mail: heinfried.ohlmeyer@mainburg.de 📧
Telefon: +49 875170448 📞
Fax: +49 875170442 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 110-194501
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe. Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei SPM Projektmanagement GmbH, E-Mail: VOF-muenchen@stein-pm.de, Fax +49 89548889988 angefordert werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschriebene freiberufliche Leistung:
Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung HLS ( Anlagentechnik 1, 2, 3 und 8) gem. § 53 HOAI, Leistungsphase 1-9 gem. § 55 HOAI
Generalsanierung Hallertauer Mittelschule in Mainburg.
Die Hallertauer Mittelschule in Mainburg soll abschnittsweise im laufenden Betrieb saniert werden.
Das Raumprogramm wurde von der Reg. v. Niederbayern mit 4 061 m² HNF genehmigt.
Der Gesamtkostenrahmen (KGR 200-700) ist auf 8 600 000 EUR brutto taxiert. Die Sanierung erstreckt sich auf insgesamt 2 Bauteile:
— Bauteil 1: Schulgebäude ca. 6 000 000 EUR brutto (KGR 300+400) KGR 400 ca. 2 000 000 EUR brutto,
— Bauteil 3: Hausmeisterhaus ca. 225 Tsd. EUR brutto (KGR 300+400) KGR 400 ca. 55 Tsd EUR brutto.
Menge oder Umfang:
Generalsanierung Hallertauer Mittelschule Mainburg
Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung HLS ( Anlagentechnik 1, 2, 3 und 8) gem. § 53 HOAI, Leistungsphase 1-9 gem § 55 HOAI
Stufenweise Beauftragung:
Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) beauftragt.
Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen nach Vorliegen der finanziellen Absicherung stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 84044 Mainburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).
Mindeststandards:
Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden: 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) – Fachliche Qualifikationen:
Darstellung von bis zu 3 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Ingenieurleistungen HLS Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 1-9 gem § 55 HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (2009-2014).
Es werden nur Referenzen über einen Vollauftrag (LPh 1-8) berücksichtigt, bei denen der Leistungsbeginn nach dem 1.1.2010 erfolgte und bei denen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung die Leistungsphase 8 abgeschlossen war.
Für die maximale Bewertung sind durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen zu erfüllen:
— Maßnahme entspricht einer Generalsanierung,
— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung der anrechenbaren Kosten (Σ Kgr. 410+420+430+480 > 2 000 000 EUR brutto),
— mindestens Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI beauftragt,
— derzeitiger Projektstand mindestens Leistungsphase 8 oder abgeschlossen,
— Referenzprojekt ist aus dem Bereich Schulbau,
— Bestätigung über Erfüllung der Projektziele vomr.
III.2.3.2) – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter und für den stellv. Projektleiter maximal insgesamt 2 Referenzen angegeben werden (jeweils eine Referenz für den Projektleiter und eine Referenz für den stellv. Projektleiter). Es werden nur Referenzprojekte gewertet, deren Fertigstellungsdatum nicht älter als 5 Jahre (2008-2013) sind. Es werden nur Referenzen über einen Vollauftrag (LPh 1-8) berücksichtigt, bei denen der Leistungsbeginn nach dem 1.1.2010 erfolgte und bei denen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung die Leistungsphase 8 abgeschlossen war.
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Es ist darzustellen, dass seitens des Projektleiters und des stellv. Proektleiters Erfahrung bei der Planung/Realisierung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung hat das Referenzprojekt des Projektleiters folgende Anforderungen zu erfüllen:
— Maßnahme entspricht einer Generalsanierung,
— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung der anrechenbaren Kosten (Σ Kgr. 410+420+430+480 > 2 000 000 EUR brutto),
— mindestens Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI beauftragt,
Bei Bietergemeinschaften ist nur ein Projektleiter zu benennen. Die Benennung von 2 Personen je Bietergemeinschaft ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden: 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden Schäden: 3 000 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss dem Teilnahmeantrag beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien des Auswahlverfahrens:
— Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.1)) hieraus: Referenzprojekte 60 Punkte.
Bei der Bewertung der 3 Referenzprojekte können insgesamt 60 Punkte erreichtwerden (3 x 20 Punkte); dabei wird wie folgt vorgegangen:
— Maßnahme entspricht einer Generalsanierung,
— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung der anrechenbaren Kosten (Σ Kgr. 410+420+430+480 > 2 000 000 EUR brutto),
— mindestens Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI beauftragt,
— derzeitiger Projektstand mindestens Leistungsphase 8 oder abgeschlossen.
— Referenzprojekt ist aus dem Bereich Schulbau – Bestätigung über Erfüllung der Projektziele vom Auftraggeber – Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2)) hieraus: Technische Leitung 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters können maximal 20 Punkte erreicht werden. D. h. bei der Referenzprojektanzahl von einem Projekt für den Projektleiter/stellv. PL können bei jeweils 20 Punkten insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x Referenzprojekt mit max. 20 Punkten = max. 40 Punkte) Bei der Bewertung der Referenzprojekte wird wie folgt vorgegangen:
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— Maßnahme entspricht einer Generalsanierung,
— Referenzprojektvergleichbarer Größenordnung der anrechenbaren Kosten (Σ Kgr. 410+420+430+480 > 2 000 000 EUR brutto),
— derzeitiger Projektstand mindestens Leistungsphase 8 oder abgeschlossen.
— Referenzprojekt ist aus dem Bereich Schulbau – Bestätigung über Erfüllung der Projektziele vom Auftraggeber Hinweis: Eine Referenz aus dem Bereich Fachlichen Qualifikationen (siehe III.2.3.1)) darf auch unter Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2)) angegeben werden, wenn es sich sowohl um eine Referenz des Bewerberbüros als auch eine Referenz des Projektleiters handelt. Referenzen die im Bereich Fachliche Qualifikation (siehe III.2.3.1)) mehrfach angegeben werden, werden nur einmal bewertet. Selbiges gilt für die Referenzen aus dem Bereich Personelle Besetzung (siehe III.2.3.2)) Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog ist im Teilnahmeantrag detailliert erläutert und folgt der nachstehenden Bewertungsmethodik: Ist das abgefragte Kriterium vollständig erfüllt, erhält der Bewerber die volle Bepunktung, die für das jeweilige Kriterium vorgesehen ist (ist im Teilnahmeantrag ersichtlich). Wenn das Kriterium nicht vollständig erfüllt wird, findet zur Ermittlung der Bepunktung eine lineare Interpolation statt: Grad der Erfüllung des Kriterium/Vollständige Erfüllung des Kriteriums x Maximale Bepunktung für das Kriterium = Bepunktung des Kriteriums. Bsp.: Ist das angegebene Referenzprojekt des Projektleiters vergleichbar oder übersteigender Größenordnung (anrechenbaren Kosten Σ Kgr. 410+420+430+480>=2 000 000 EUR brutto) werden 3 Punkte vergeben. Bei geringerer Summe der Kosten als 2 000 000 EUR brutto wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Summe der anrechenbaren Kosten der Kgr. 410+420+430+480 in Höhe von insgesamt 1 000 000 EUR brutto werden 1,5 Punktevergeben. (Berechnungsmethode: 1 000 000 EUR/2 000 000 EUR x 3 Punkte).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Mainburg
Heinfried Ohlmeyer
Name: SPM Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Paul-Heyse-Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Kontaktperson: Herrn Grill
Telefon: +49 89548889982 📞
E-Mail: vof-muenchen@stein-pm.de 📧
Fax: +49 89548889988 📠
URL für weitere Informationen: http://www.stein-pm.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.stein-pm.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.stein-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe.
Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
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Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei SPM Projektmanagement GmbH, E-Mail: VOF-muenchen@stein-pm.de, Fax +49 89548889988 angefordert werden.
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Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de 🌏
Fax: +49 8921762411 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich, jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels, im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2014/S 110-194501 (2014-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 204-361828
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 110-194501
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel- Abgabe. Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Teilnahmeanträge auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels des anzufordernden Teilnahmeantrags zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag kann per E-Mail oder Fax bei SPM Projektmanagement GmbH, E-Mail: vof-muenchen@stein-pm.de, Fax +49 89548889988 angefordert werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekteinschätzung/Projektanalyse (60)
2. Anwesenheit während der Planung und Realisierung (20)
3. Honroarangebot (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-07 📅
Name: PSB-Technik GmbH
Postanschrift: Weinbergerstraße 15
Postort: Abensberg
Postleitzahl: 93326
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaftgemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich, jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels, im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Mehr anzeigen
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 204-361828 (2014-10-21)