Die Völklinger Hütte wurde 1994 als erstes Denkmal des Industriezeitalters von der UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert. Seitdem sind viele Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung sowie zur Inwertsetzung und Erschließung für Besucher auf dem Hüttenareal umgesetzt worden. Dieser Auftrag bezieht sich auf die Trockengasreinigung II (Baujahr 1913, Länge ca. 45,75 m, Breite ca. 16,13 m, Höhe ca. 25 m), die nach 75 Jahren Betriebszeit und Stilllegung vor 25 Jahren der Witterung ausgesetzt ist und nun dringend einer Gebäude- und Anlagensicherung bedarf. Das Gebäude besteht aus einer Stahlfachwerkkonstruktionen, die Außenwände sind mit Schlackesteinen ausgefacht, die Dachflächen bestehen aus Braschebetonplatten bzw. Stahlbeton, die Zwischendecken aus Stahlbeton, Stahlgitter, Blechen. Eine Besonderheit ist dabei, dass die Trockengasreinigungen II erst in 7 m beginnt und darunter auf offenen Stahlkonstruktionen aufgeständert ist, die teilweise ausgemauert ist. Zahlreiche Großrohre verbinden das Gebäude mit anderen Anlagen der Hütte und das Gebäude ist außen sehr engmaschig umbaut mit Stahlkonstruktionen, Rohren, Bühnen, Treppen, Kabeltrassen und dergleichen. Inhalt der Ausschreibung sind Raumgerüste und längenorientierte Raumgerüst an der Fassade der Trockengasreinigung II in einer Höhe bis zu 25 m über Gelände zur Sanierung des Daches, zur Durchführung von Stahlbauarbeiten und zur Sanierung der Fenster. Im Zuge der Stahlbauarbeiten ist es erforderlich, dass Teilbereiche der Gerüste nach kurzfristigem Abruf umgebaut, erweitert oder rückgebaut werden. Die Gerüste werden zur Durchführung von Korrosionsschutzarbeiten zeitversetzt teilweise eingehaust. Parallel zu der Maßnahme werden in den Innenräumen der TGR II Asbestdekontaminationsarbeiten durchgeführt. Im gesamten Arbeitsbereich der Gerüstbauarbeiten gibt es im Außenbereich auf den Stahlkonstruktionen Ablagerungen aus Sinterstaub und anderen Schadstoffen, die begleitend zum Aufbau der Gerüste durch einen Schadstoffentsorger entfernt werden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit werden entsprechende Schutzmaßnahmen ( Einwegschutzkleidung, Atemschutzmasken, Schutzhandschuhe) bei der Durchführung der Arbeiten gefordert. Bereitstellung einer sach- und fachkundigen Person nach BGR 128/TGRS 524 durch den AN ist erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gerüstarbeiten
Menge oder Umfang:
Ca. 9 800 m³ Modulgerüste als Raumgerüste,ca.700 m² Modulgerüste als längenoriente Gerüste,ca. 2 100 m² Arbeitsbühnen,ca. 2 200 m² Abplanungen,ca. 120 m² Wetterdach im Traufbereich über Mauerkrone,ca. 260 m Seitenschutz,3 St. Umbauen von Lastplattformen,Ca. 20 m Gitterträger,1 St. Überbrückung eines 17 m breiten Pultdaches,1 St. Aufzug (500 kg Tragfähigkeit),1 St. zweiläufiger Treppenturm,1 St. Alupodesttreppe.Bereitstellung fach- und sachkundiger Person nach BGR 128/TGRS 524.
Ca. 9 800 m³ Modulgerüste als Raumgerüste,ca.700 m² Modulgerüste als längenoriente Gerüste,ca. 2 100 m² Arbeitsbühnen,ca. 2 200 m² Abplanungen,ca. 120 m² Wetterdach im Traufbereich über Mauerkrone,ca. 260 m Seitenschutz,3 St. Umbauen von Lastplattformen,Ca. 20 m Gitterträger,1 St. Überbrückung eines 17 m breiten Pultdaches,1 St. Aufzug (500 kg Tragfähigkeit),1 St. zweiläufiger Treppenturm,1 St. Alupodesttreppe.Bereitstellung fach- und sachkundiger Person nach BGR 128/TGRS 524.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gerüstarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH; Generaldirektor Prof. Dr. Meinrad Maria Grewenig
Postanschrift: Rathausstraße 75-79
Postleitzahl: 66333
Postort: Völklingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.voelklinger-huette.org🌏
E-Mail: mira.anna-weigand@voelklinger-huette.org📧
Telefon: +49 68989100126📞
Fax: +49 68989100128 📠
Die Völklinger Hütte wurde 1994 als erstes Denkmal des Industriezeitalters von der UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert. Seitdem sind viele Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung sowie zur Inwertsetzung und Erschließung für Besucher auf dem Hüttenareal umgesetzt worden. Dieser Auftrag bezieht sich auf die Trockengasreinigung II (Baujahr 1913, Länge ca. 45,75 m, Breite ca. 16,13 m, Höhe ca. 25 m), die nach 75 Jahren Betriebszeit und Stilllegung vor 25 Jahren der Witterung ausgesetzt ist und nun dringend einer Gebäude- und Anlagensicherung bedarf.
Die Völklinger Hütte wurde 1994 als erstes Denkmal des Industriezeitalters von der UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert. Seitdem sind viele Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung sowie zur Inwertsetzung und Erschließung für Besucher auf dem Hüttenareal umgesetzt worden. Dieser Auftrag bezieht sich auf die Trockengasreinigung II (Baujahr 1913, Länge ca. 45,75 m, Breite ca. 16,13 m, Höhe ca. 25 m), die nach 75 Jahren Betriebszeit und Stilllegung vor 25 Jahren der Witterung ausgesetzt ist und nun dringend einer Gebäude- und Anlagensicherung bedarf.
Das Gebäude besteht aus einer Stahlfachwerkkonstruktionen, die Außenwände sind mit Schlackesteinen ausgefacht, die Dachflächen bestehen aus Braschebetonplatten bzw. Stahlbeton, die Zwischendecken aus Stahlbeton, Stahlgitter, Blechen. Eine Besonderheit ist dabei, dass die Trockengasreinigungen II erst in 7 m beginnt und darunter auf offenen Stahlkonstruktionen aufgeständert ist, die teilweise ausgemauert ist. Zahlreiche Großrohre verbinden das Gebäude mit anderen Anlagen der Hütte und das Gebäude ist außen sehr engmaschig umbaut mit Stahlkonstruktionen, Rohren, Bühnen, Treppen, Kabeltrassen und dergleichen. Inhalt der Ausschreibung sind Raumgerüste und längenorientierte Raumgerüst an der Fassade der Trockengasreinigung II in einer Höhe bis zu 25 m über Gelände zur Sanierung des Daches, zur Durchführung von Stahlbauarbeiten und zur Sanierung der Fenster. Im Zuge der Stahlbauarbeiten ist es erforderlich, dass Teilbereiche der Gerüste nach kurzfristigem Abruf umgebaut, erweitert oder rückgebaut werden. Die Gerüste werden zur Durchführung von Korrosionsschutzarbeiten zeitversetzt teilweise eingehaust. Parallel zu der Maßnahme werden in den Innenräumen der TGR II Asbestdekontaminationsarbeiten durchgeführt. Im gesamten Arbeitsbereich der Gerüstbauarbeiten gibt es im Außenbereich auf den Stahlkonstruktionen Ablagerungen aus Sinterstaub und anderen Schadstoffen, die begleitend zum Aufbau der Gerüste durch einen Schadstoffentsorger entfernt werden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit werden entsprechende Schutzmaßnahmen ( Einwegschutzkleidung, Atemschutzmasken, Schutzhandschuhe) bei der Durchführung der Arbeiten gefordert.
Das Gebäude besteht aus einer Stahlfachwerkkonstruktionen, die Außenwände sind mit Schlackesteinen ausgefacht, die Dachflächen bestehen aus Braschebetonplatten bzw. Stahlbeton, die Zwischendecken aus Stahlbeton, Stahlgitter, Blechen. Eine Besonderheit ist dabei, dass die Trockengasreinigungen II erst in 7 m beginnt und darunter auf offenen Stahlkonstruktionen aufgeständert ist, die teilweise ausgemauert ist. Zahlreiche Großrohre verbinden das Gebäude mit anderen Anlagen der Hütte und das Gebäude ist außen sehr engmaschig umbaut mit Stahlkonstruktionen, Rohren, Bühnen, Treppen, Kabeltrassen und dergleichen. Inhalt der Ausschreibung sind Raumgerüste und längenorientierte Raumgerüst an der Fassade der Trockengasreinigung II in einer Höhe bis zu 25 m über Gelände zur Sanierung des Daches, zur Durchführung von Stahlbauarbeiten und zur Sanierung der Fenster. Im Zuge der Stahlbauarbeiten ist es erforderlich, dass Teilbereiche der Gerüste nach kurzfristigem Abruf umgebaut, erweitert oder rückgebaut werden. Die Gerüste werden zur Durchführung von Korrosionsschutzarbeiten zeitversetzt teilweise eingehaust. Parallel zu der Maßnahme werden in den Innenräumen der TGR II Asbestdekontaminationsarbeiten durchgeführt. Im gesamten Arbeitsbereich der Gerüstbauarbeiten gibt es im Außenbereich auf den Stahlkonstruktionen Ablagerungen aus Sinterstaub und anderen Schadstoffen, die begleitend zum Aufbau der Gerüste durch einen Schadstoffentsorger entfernt werden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit werden entsprechende Schutzmaßnahmen ( Einwegschutzkleidung, Atemschutzmasken, Schutzhandschuhe) bei der Durchführung der Arbeiten gefordert.
Bereitstellung einer sach- und fachkundigen Person nach BGR 128/TGRS 524 durch den AN ist erforderlich.
Menge oder Umfang:
Ca. 9 800 m³ Modulgerüste als Raumgerüste,
ca.700 m² Modulgerüste als längenoriente Gerüste,
ca. 2 100 m² Arbeitsbühnen,
ca. 2 200 m² Abplanungen,
ca. 120 m² Wetterdach im Traufbereich über Mauerkrone,
ca. 260 m Seitenschutz,
3 St. Umbauen von Lastplattformen,
Ca. 20 m Gitterträger,
1 St. Überbrückung eines 17 m breiten Pultdaches,
1 St. Aufzug (500 kg Tragfähigkeit),
1 St. zweiläufiger Treppenturm,
1 St. Alupodesttreppe.
Bereitstellung fach- und sachkundiger Person nach BGR 128/TGRS 524.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Operationale Programm EFRE Saarland „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ 2007-2013: Herrichtung und touristische Erschließung des Hüttenensembles in Völklingen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FG25
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Völklingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaft oder bei einer Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jeden Bewerber, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, jeden Nachunternehmer gesondert der Leistungsbereich, der Name und die Anschrift sowie die bearbeitenden Niederlassung des Unternehmens anzugeben.
Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaft oder bei einer Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind für jeden Bewerber, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, jeden Nachunternehmer gesondert der Leistungsbereich, der Name und die Anschrift sowie die bearbeitenden Niederlassung des Unternehmens anzugeben.
Von benannten Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber/Bietergemeinschaft der Nachunternehmer die notwendigen Mittel und Kapazitäten zur Aufgabenerfüllung in seinem Leistungsbereich zur Verfügung stellt.
Von benannten Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber/Bietergemeinschaft der Nachunternehmer die notwendigen Mittel und Kapazitäten zur Aufgabenerfüllung in seinem Leistungsbereich zur Verfügung stellt.
Die nachfolgend (III.2.1), III.2.2), III.2.3)) genannten Nachweise sind, soweit nichts anderes gefordert wird von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (sowie falls deren Einsatz beabsichtigt ist auch von allen Nachunternehmern) zu erbringen. Die folgenden Nachweise und Erklärungen sind mit Angebotsabgabe vollständig vorzulegen (nicht vollständige Angebote führen zum Ausschluss).
Die nachfolgend (III.2.1), III.2.2), III.2.3)) genannten Nachweise sind, soweit nichts anderes gefordert wird von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (sowie falls deren Einsatz beabsichtigt ist auch von allen Nachunternehmern) zu erbringen. Die folgenden Nachweise und Erklärungen sind mit Angebotsabgabe vollständig vorzulegen (nicht vollständige Angebote führen zum Ausschluss).
Angabe 2.1.1: Angaben zum Bewerber/zur Bietergemeinschaft unter Benennung des federführenden Unternehmens und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft jeweils mit Unternehmensname, Adresse, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse, Anzahl der Mitarbeiter (zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft).
Angabe 2.1.1: Angaben zum Bewerber/zur Bietergemeinschaft unter Benennung des federführenden Unternehmens und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft jeweils mit Unternehmensname, Adresse, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse, Anzahl der Mitarbeiter (zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft).
Angaben 2.1.2: Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für das federführende Unternehmen ist beizufügen.
Angaben 2.1.3: Nachweis über die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister.
Angaben 2.1.4: Nachweis über den Eintrag in die Handwerksrolle.
Angaben 2.1.5: Nachweis über die Gewerbeanmeldung.
Angaben 2.1.6: Nachweis (nicht älter als 3 Monate) der zuständigen Finanzbehörde, Krankenkasse und Berufsgenossenschaft über regelmäßige Zahlungen von Steuern bzw. Beiträgen (Unbedenklichkeitsbescheinigung).
Angaben 2.1.7: Auskunft aus dem Gewerbezentralregister.
Angaben 2.1.8: Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
Der Auftraggeber behält sich vor, alle vorgelegten Dokumente im Original nachzufordern und eigene Prüfungen des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft zu veranlassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle geforderten Angaben sind vom Bewerber bzw. der Bietergemeinschaft und allen Nachunternehmern bei Angebotsabgabe zu machen:
Angabe 2.2.1: Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über Leistungsfähigkeit/Kapazitäten sowie Eignungsnachweis.
Alle geforderten Angaben sind vom Bewerber bzw. der Bietergemeinschaft und allen Nachunternehmern bei Angebotsabgabe zu machen:
Angabe 2.3.1: Personalstand der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte getrennt nach Qualifikation in den letzten drei abgeschossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
Angabe 2.3.2: Nachweis der für die Ausführung der Maßnahme erforderlichen Personalkapazität.
Angabe 2.3.3: Nachweis und Benennung der sach- und fachkundigen Person nach BGR 128/TGRS 524.
Angabe 2.3.4: 5 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2009 bis 2013..
Die Referenzprojekte müssen auf 1 DIN A4-Seite (zzgl. Fotos) je Referenz (Referenzblatt) jeweils die folgenden, vollständigen Angaben enthalten, um gewertet zu werden (Vergleichbarkeit vorausgesetzt):
a) Bezeichnung des Projektes und Objektbeschreibung mit Fotos aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht,
b) Art des Objektes,
c) Standort,
d) Leistungsumfang,
g) Leistungszeit,
e) Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessen Kontaktdaten,
f) Architekt/ Bauleiter und dessen Kontaktdaten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für das Bauvorhaben hat der Bauherr eine Bauherren-Haftpflichtversicherung von pauschal 10 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden abgeschlossen.
Die Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers ist gegenüber der Bauherrenhaftpflicht vorgeschaltet, d. h. eine Inanspruchnahme der Bauherrenhaftpflicht erfolgt erst nach vorgeschalteter Haftpflicht des Auftragnehmers. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungen bei Personenschäden 1 500 000 EUR p.a. (2-fach) maximiert, bei Sachschäden 500 000 EUR p.a. (2-fach maximiert) nachzuweisen. Ein Nachweis der Versicherung, dass die geforderte Berufshaftpflichtdeckung besteht oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Versicherung im Auftragsfall und Eigenerklärung des Bewebers/der Bietergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung der geforderten Höhe vorliegt, ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor alle vorgelegten Dokumente im Original nachzufordern und eigene Substanzprüfungen der Haftpflichtversicherung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft zu veranlassen.
Die Haftpflichtversicherung des Auftragnehmers ist gegenüber der Bauherrenhaftpflicht vorgeschaltet, d. h. eine Inanspruchnahme der Bauherrenhaftpflicht erfolgt erst nach vorgeschalteter Haftpflicht des Auftragnehmers. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungen bei Personenschäden 1 500 000 EUR p.a. (2-fach) maximiert, bei Sachschäden 500 000 EUR p.a. (2-fach maximiert) nachzuweisen. Ein Nachweis der Versicherung, dass die geforderte Berufshaftpflichtdeckung besteht oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Versicherung im Auftragsfall und Eigenerklärung des Bewebers/der Bietergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung der geforderten Höhe vorliegt, ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor alle vorgelegten Dokumente im Original nachzufordern und eigene Substanzprüfungen der Haftpflichtversicherung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft zu veranlassen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: EG VOB A/B/C.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Einzelbewerber führen zum Verfahrensausschluss der betroffenen Bewerbergemeinschaft bzw. Bewerber.
Bei Bewerbergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Zahlungsweise: Banküberweisung,
Empfänger: Weltkulturerbe Völklinger Hütte,
Kontonummer: 200 163 33,
BLZ 590 500 00,
Geldinstitut: SaarLB.
Die Verdingungsunterlagen werden gegen Nachweis der Einzahlung ausgegeben; auf dem Überweisungsbeleg muss der Vermerk „Ausschreibung TGR II Gerüstbauarbeiten“ angegeben sein.
Die Verdingungsunterlagen können bei der Kontaktstelle abgeholt werden, montags bis donnerstags 8:00-16:00, freitags 8:00-14:00. Ein Versenden der Verdingungsunterlagen ist möglich, wenn zuvor der Vergabestelle der Überweisungsnachweis per Post oder Telefax unter vollständiger Angabe der Bieteradresse zugeschickt wurde.
Die Verdingungsunterlagen können bei der Kontaktstelle abgeholt werden, montags bis donnerstags 8:00-16:00, freitags 8:00-14:00. Ein Versenden der Verdingungsunterlagen ist möglich, wenn zuvor der Vergabestelle der Überweisungsnachweis per Post oder Telefax unter vollständiger Angabe der Bieteradresse zugeschickt wurde.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-10-10 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Weltkulturerbe Völklinger Hütte 66333 Völklingen, Rathausstr. 75-79 (GTZ) Erdgeschoss/Raum 004.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-11-24 📅
Datum des Endes: 2015-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-30 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 144-258084
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014994📞
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. des Bieters gemäß § 107 GWB hingewiesen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 182-320434 (2014-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 265 866,33 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Weltkulturerbe Völklinger Hütte Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH; Generaldirektor Prof. Dr. Meinrad Maria Grewenig