„Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück“ – Technische Gebäudeausrüstung

Stadt Rheda-Wiedenbrück

Der zukünftige Standort der städtischen Gesamtschule im Ortsteil Rheda umfasst mehrere Gebäudekomplexe aus den Jahren 1958 bis 2007. Ziel des 2-stufigen VOF-Verfahrens ist es, ein neues Schulgebäude für bis zu 1.200 Schüler in mehreren Abschnitten bis 2019 zu errichten. Die vorhandenen Gebäude sind in den Jahren 1958 bis 2007 erstellt worden. Die Aufgabe soll die Technische Ausrüstung nach § 55 der HOAI umfassen, wobei jeweils der Neu- und Umbau wie auch Sanierungsarbeiten inbegriffen sind. Das Leistungsbild der technischen Gebäudeausrüstung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen und umfasst alle Anlagengruppen gem. HOAI. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher unten VI.3.) Zusätzliche Angaben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-29 Auftragsbekanntmachung
2015-02-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Rheda-Wiedenbrück
Postanschrift: Zentrale Vergabestelle
Postort: Rheda-Wiedenbrück
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheda-wiedenbrueck.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-rwd@gt-net.de 📧
Telefon: +49 5242963345 📞
Fax: +49 5242963279 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 168-299336
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
1. Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben; 2. Abgabe der Bewerbungsunterlagen: Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o. g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem äußeren Umschlag ist deutlich zu vermerken „Persönlich/Vertraulich!“. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: „Teilnahmeantrag Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück – Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben; 3. Fragen zur EU-Bekanntmachung: Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: zentrale-vergabestelle-rwd@gt-net.de Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 23.9.2014, 10:00 Uhr. Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.9.2014 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich; 4. Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen; 5. Hinweis auf das TVgG NRW. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird: a) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn“ im Original; und b) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien“ im Original. Die beiden Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 6. Weitere Planung: — Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 30.10.2014, — Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 28.11.2014, — Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 19.12.2014, — Leistungsbeginn: 12.1.2015.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zukünftige Standort der städtischen Gesamtschule im Ortsteil Rheda umfasst mehrere Gebäudekomplexe aus den Jahren 1958 bis 2007. Ziel des 2-stufigen VOF-Verfahrens ist es, ein neues Schulgebäude für bis zu 1.200 Schüler in mehreren Abschnitten bis 2019 zu errichten. Die vorhandenen Gebäude sind in den Jahren 1958 bis 2007 erstellt worden. Die Aufgabe soll die Technische Ausrüstung nach § 55 der HOAI umfassen, wobei jeweils der Neu- und Umbau wie auch Sanierungsarbeiten inbegriffen sind. Das Leistungsbild der technischen Gebäudeausrüstung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen und umfasst alle Anlagengruppen gem. HOAI. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher unten VI.3.) Zusätzliche Angaben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
[Wichtiger Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein und beachten die Formalia unter VI.3). Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Bei Rückgriff auf einen oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Der entsprechende Vordruck wird dann zur Verfügung gestellt. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung vorlegen zu lassen.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Darstellung des Planungsbüros (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen);
2. Nachweis der Eignung: Die Eignung ist durch Eigenerklärungen darzulegen. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft die Eignung zu führen.
a) Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF, Auskunft ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist,
b) Eigenerklärung nach § 4 (3) VOF,
c) Eigenerklärung nach § 4 (6) VOF,
d) Eigenerklärung nach § 4 (9) VOF,
e) der Bewerber hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er selbst bzw. sämtliche Personen, deren Verhalten ihm im Sinne § 14 StGB zuzurechnen ist, in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften oder gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (bzgl. Korruptionsregister).
4. Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zum Vertragsbeginn unter Nennung des (vorgesehenen) Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Es müssen zum Leistungsbeginn folgende Mindestversicherungssummen vorgehalten werden: Personenschäden 5 000 000 EUR; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3 000 000 EUR (bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssumme nachweisen).
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5. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit vergleichbaren Leistungen erzielt wurde.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren vom Planungsbüro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsorts, des Leistungszeitraumes sowie des Auftraggebers und eines dortigen Ansprechpartners. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten, Arial, 11 Punkte, 1,5-zeilig vorzulegen;
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7. Benennung der Software-Programme, die der Bewerber einsetzt.
8. Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Ingenieurs (Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).
Der bzw. die verantwortliche(n) Ingenieur(e) muss (müssen) mindestens nachfolgende Qualifikationen erfüllen:
— Sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1),
— Führungsqualität,
— Service-orientierte Einstellung,
— Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren des/der Ingenieurs erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsorts, der Leistungszeit sowie des Kunden und eines dortigen Ansprechpartners. Es sind mindestens 2 Referenzen zu belegen. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten vorzulegen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag die Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in bzw. Ingenieur/in berechtigt sind und deren Wohn- oder Geschäftssitz gelegen ist in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union, im Gebiet einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Drittstaat, der ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist und die Bundesrepublik Deutschland für die entsprechende Dienstleistung Markt- und Zugangsrechte übernommen hat sowie in Staaten, die mit der europäischen Union bilaterale Abkommen über den gegenseitigen Marktzugang im Dienstleistungsverkehr vereinbart haben.
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Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.
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Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind nur teilnahmeberechtigt, wenn sämtliche Disziplinen (Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI) in einer Büro- oder Arbeitsgemeinschaft abgedeckt sind.
Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften natürlicher sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Die Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft dürfen nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Mehrfachbewerbungen durch Zweigniederlassungen sind ausgeschlossen.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfüllung der in III.2.3) genannten Mindestkriterien; 2. Höhe der erreichten Punktzahl bzgl. der Referenzobjekte des Planungsbüros und des verantwortlichen bzw. der verantwortlichen Ingenieurs. Dabei erfolgt die Punktevergabe jeweils referenzbezogen gemessen an nachfolgenden Kriterien: Vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte). Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, diejenigen Unternehmen, die wegen einer zu geringen Bepunktung nach 2. zunächst nicht zu Verhandlungen eingeladen wurden, nachzunominieren. Ein Anspruch auf eine Nachnominierung besteht jedoch nicht.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Frau Dietrich, Herrn Gabler

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-12 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben;
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2. Abgabe der Bewerbungsunterlagen:
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o. g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem äußeren Umschlag ist deutlich zu vermerken „Persönlich/Vertraulich!“. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: „Teilnahmeantrag Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück – Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben;
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3. Fragen zur EU-Bekanntmachung:
Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: zentrale-vergabestelle-rwd@gt-net.de
Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 23.9.2014, 10:00 Uhr.
Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.9.2014 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich;
4. Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;
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5. Hinweis auf das TVgG NRW.
Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird:
a) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn“ im Original;
und
b) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien“ im Original.
Die beiden Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
6. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 30.10.2014,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 28.11.2014,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 19.12.2014,
— Leistungsbeginn: 12.1.2015.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710 📞
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB allerdings unzulässig ist, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit der Bieter diesen nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer zuvor erhobenen Rüge des Bieters nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück
Postanschrift: Rathausplatz 13
Postort: Rheda-Wiedenbrück
Postleitzahl: 33378
Telefon: +49 5242963345 📞
Fax: +49 5242963279 📠
Quelle: OJS 2014/S 168-299336 (2014-08-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 034-058627
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 168-299336
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
1. Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben; 2. Abgabe der Bewerbungsunterlagen: Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt nach vorheriger Anmeldung) unmittelbar an die o. g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem äußeren Umschlag ist deutlich zu vermerken „persönlich/vertraulich!“. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück - Nicht öffnen!". Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben; 3. Fragen zur EU-Bekanntmachung: Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: zentrale-vergabestelle-rwd@gt-net.de. Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 23.9.2014, 10:00 Uhr. Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 23.9.2014 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich; 4. Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 19 Abs. 2 EG VOL/A und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen; 5. Hinweis auf das TVgG NRW. Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass er mit dem Angebot (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) unter anderem die folgenden Verpflichtungserklärungen fordern wird: a) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn“ im Original; und b) Unterzeichnete und ausgefüllte Anlage „Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien“ im Original. Die beiden Verpflichtungserklärungen sind erst mit dem Angebot und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 6. Weitere Planung: — Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 30.10.2014, — Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 28.11.2014, — Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 19.12.2014, — Leistungsbeginn: 12.1.2015.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisation der Projektabwicklung (40)
2. Aus dem Auftragsgespräch gewonnene Eindrücke (30)
3. Kostenrelevante Honorarforderungen (30)

Auftragsvergabe
Name: Ingenieurgemeinschaft TEN Trümper-Erpenbach Nordhausen GmbH
Postanschrift: Reuterweg 25 a
Postort: Aachen-Haaren
Postleitzahl: 52080
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2015/S 034-058627 (2015-02-13)