Vorbemerkung zum Vergabeverfahren: Wiewohl das Vergabeverfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, handelt es sich beim diesem Vergabeverfahren nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde. Gestaltet werden soll die Dauerausstellung der Dokumentation Obersalzberg in Berchtesgaden. Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte München – Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort. Derzeit wird ein Realisierungswettbewerb für den Neubau bzw. die Gebäudeerweiterung und den Gebäudeumbau der Dokumentation Obersalzberg durchgeführt, der Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ist für September 2014 vorgesehen. Das Raumprogramm dieses Wettbewerbs umfasst ca. 2.500 qm NF, abzüglich bereits bestehender Flächen ergibt sich ein Neubauprogramm von ca. 1.800 qm NF. Teil des Raumprogramms ist eine Fläche von 800 qm NF für die Dauerausstellung, darin enthalten u.a. ein in die Ausstellung zu integrierender Bunkerzugang. Die Gestaltung der Dauerausstellung auf dieser Fläche (800 qm NF) sowie ggf. in Teilen des genannten Bunkers ist Gegenstand der Beauftragung. Daneben sind in der Dokumentation Obersalzberg weitere Ausstellungsräume (Wechselausstellung), Seminarräume, Büroräume u.a.m. vorgesehen, die Gestaltung dieser Räume ist nicht Gegenstand der hier in Rede stehenden Beauftragung. Die Realisierung der Dauerausstellung muss im Rahmen der Kostenobergrenze von 1 440 000 EUR (zzgl. 19% MwSt.) einschließlich des Honorars des zu beauftragenden Planers, ggf. weiterer Honorare und Nebenkosten erfolgen. Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung. Der Auftrag umfasst somit Architektenleistungen gem.§ 35 HOAI (Innenräume), Ingenieurleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI § 55 ff (Beleuchtungstechnik und Nutzungsspezifische Anlagen) sowie weitere Leistungen. Grundlage der weiteren Arbeit an der Dauerausstellung wird das vom IfZ zu erstellende Konzept und Drehbuch sein. Da die Arbeiten an der Neukonzeption der Dauerausstellung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch am Anfang stehen, können im Laufe des Vergabeverfahrens zwar schon die Grundlinien der künftigen Dauerausstellung benannt, jedoch noch kein Drehbuch vorgelegt werden. Das vom IfZ zu erstellende Drehbuch soll ebenso wie die Planung der künftigen Ausstellungsräume durch den Architekten in enger Abstimmung mit dem Ausstellungsgestalter erfolgen. Gefordert wird die gestalterische Umsetzung der Ausstellungsinhalte in enger Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsteam des IfZ und unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben. Sowohl beim Gesamtdesign der Ausstellung als auch innerhalb der jeweiligen Kapitel gilt es, die aktuellen Forschungstendenzen und wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den neueren museumspädagogischen und didaktischen Entwicklungen in Einklang zu bringen und geeignete Darstellungsmodi auszuarbeiten. Neben sogenannter Flachware (Fotografien, Dokumente, Plakate, Karten, Grafiken) sollen in der Art der Präsentation inszenatorische Aspekte und dreidimensionale Objekte deutlich stärker in die Ausstellung einbezogen werden, als das bisher erfolgen konnte. Die Ausstellungsgestaltung soll eine anregende Präsentation der Exponate und ein breites interaktives Angebot mit einem gesteigerten Einsatz multimedial gestützter Vermittlungsformen (bewegte Bilder, Hörstationen, EDV gesteuerte Interaktionsangebote etc.) gewährleisten. Ein umfassendes Medienkonzept sollte den themengerechten Einsatz der multimedialen Vermittlungsformen darlegen, die verschiedenen Altersgruppen innerhalb der Besucherschaft berücksichtigen und dafür Sorge tragen, dass durch den gezielten Einsatz interaktiver Elemente aus dem Besucher der Dokumentation ein „Benutzer“ der Ausstellung wird. Die Planungszeit beginnt unmittelbar nach Auftragsvergabe, d.h. voraussichtlich im IV. Quartal 2014.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-21.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.Die Realisierung der Dauerausstellung muss im Rahmen der Kostenobergrenze von 1 440 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) einschließlich des Honorars des zu beauftragenden Planers, ggf. weiterer Honorare und Nebenkosten erfolgen.
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.Die Realisierung der Dauerausstellung muss im Rahmen der Kostenobergrenze von 1 440 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) einschließlich des Honorars des zu beauftragenden Planers, ggf. weiterer Honorare und Nebenkosten erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Institut für Zeitgeschichte München-Berlin
Postanschrift: Leonrodstraße 46 b
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.ifz-muenchen.de🌏
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften senden die ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsbögen mit den weiteren erforderlichen Unterlagen an das Büro [phase eins]. (siehe Anhang A.III)
Rückfragen sind bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist ausschließlich schriftlich über das Online Forum (Internetbasierte Fragen-Antwortenplattform unter www.phase1.de/OSB zu stellen.
Es ist beabsichtigt, im anschließenden Verhandlungsverfahren von den Bietern nicht nur die Vorlage eines Honorarangebots zu erbitten sondern auch die Vorlage von Lösungsvorschlägen zu auf die Ausstellung bzw. den Ausstellungsgegenstand bezogenen Teilaufgaben. Die Vorlage dieser Lösungsvorschläge im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird mit 5.000 EUR brutto (inkl. Mehrwertsteuer) honoriert.
Wegen der Kürze der Fristen und Bearbeitungszeiten im Rahmen des Vergabeverfahrens wird auf die u.a. Terminkette besonders hingewiesen.
Es wird an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Vergabeverfahren, wiewohl das Verfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF handelt, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Termine (voraussichtlich/geplant):
Abgabe der Bewerbungsunterlagen: bis 11.8.2014, 18.00 Uhr MEZ
Benachrichtigung der ausgewählten Bieter: 28.8.2014 (voraussichtlich)
Frist zur Angebotserstellung (auch Lösungsvorschläge): Anfang 36. KW 2014
Angebotsabgabe (auch Lösungsvorschläge): Ende 40. KW 2014
Sitzung Bewertungsgremium: 43. KW 2014
Verhandlungen: ab 45. KW 2014
Zuschlagserteilung: geplant 46. KW 2014 (in Abhängigkeit vom Verhandlungsergebnis)
Die unter Punkt II.3) genannten Daten sind als voraussichtliche Daten zu verstehen.
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften senden die ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsbögen mit den weiteren erforderlichen Unterlagen an das Büro [phase eins]. (siehe Anhang A.III)
Rückfragen sind bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist ausschließlich schriftlich über das Online Forum (Internetbasierte Fragen-Antwortenplattform unter www.phase1.de/OSB zu stellen.
Es ist beabsichtigt, im anschließenden Verhandlungsverfahren von den Bietern nicht nur die Vorlage eines Honorarangebots zu erbitten sondern auch die Vorlage von Lösungsvorschlägen zu auf die Ausstellung bzw. den Ausstellungsgegenstand bezogenen Teilaufgaben. Die Vorlage dieser Lösungsvorschläge im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird mit 5.000 EUR brutto (inkl. Mehrwertsteuer) honoriert.
Wegen der Kürze der Fristen und Bearbeitungszeiten im Rahmen des Vergabeverfahrens wird auf die u.a. Terminkette besonders hingewiesen.
Es wird an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Vergabeverfahren, wiewohl das Verfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF handelt, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Termine (voraussichtlich/geplant):
Abgabe der Bewerbungsunterlagen: bis 11.8.2014, 18.00 Uhr MEZ
Benachrichtigung der ausgewählten Bieter: 28.8.2014 (voraussichtlich)
Frist zur Angebotserstellung (auch Lösungsvorschläge): Anfang 36. KW 2014
Angebotsabgabe (auch Lösungsvorschläge): Ende 40. KW 2014
Sitzung Bewertungsgremium: 43. KW 2014
Verhandlungen: ab 45. KW 2014
Zuschlagserteilung: geplant 46. KW 2014 (in Abhängigkeit vom Verhandlungsergebnis)
Die unter Punkt II.3) genannten Daten sind als voraussichtliche Daten zu verstehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorbemerkung zum Vergabeverfahren:
Wiewohl das Vergabeverfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, handelt es sich beim diesem Vergabeverfahren nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Wiewohl das Vergabeverfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, handelt es sich beim diesem Vergabeverfahren nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Gestaltet werden soll die Dauerausstellung der Dokumentation Obersalzberg in Berchtesgaden. Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte München – Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort.
Gestaltet werden soll die Dauerausstellung der Dokumentation Obersalzberg in Berchtesgaden. Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte München – Berlin im Auftrag des Freistaats Bayern konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort.
Derzeit wird ein Realisierungswettbewerb für den Neubau bzw. die Gebäudeerweiterung und den Gebäudeumbau der Dokumentation Obersalzberg durchgeführt, der Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ist für September 2014 vorgesehen. Das Raumprogramm dieses Wettbewerbs umfasst ca. 2.500 qm NF, abzüglich bereits bestehender Flächen ergibt sich ein Neubauprogramm von ca. 1.800 qm NF.
Derzeit wird ein Realisierungswettbewerb für den Neubau bzw. die Gebäudeerweiterung und den Gebäudeumbau der Dokumentation Obersalzberg durchgeführt, der Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ist für September 2014 vorgesehen. Das Raumprogramm dieses Wettbewerbs umfasst ca. 2.500 qm NF, abzüglich bereits bestehender Flächen ergibt sich ein Neubauprogramm von ca. 1.800 qm NF.
Teil des Raumprogramms ist eine Fläche von 800 qm NF für die Dauerausstellung, darin enthalten u.a. ein in die Ausstellung zu integrierender Bunkerzugang. Die Gestaltung der Dauerausstellung auf dieser Fläche (800 qm NF) sowie ggf. in Teilen des genannten Bunkers ist Gegenstand der Beauftragung.
Teil des Raumprogramms ist eine Fläche von 800 qm NF für die Dauerausstellung, darin enthalten u.a. ein in die Ausstellung zu integrierender Bunkerzugang. Die Gestaltung der Dauerausstellung auf dieser Fläche (800 qm NF) sowie ggf. in Teilen des genannten Bunkers ist Gegenstand der Beauftragung.
Daneben sind in der Dokumentation Obersalzberg weitere Ausstellungsräume (Wechselausstellung), Seminarräume, Büroräume u.a.m. vorgesehen, die Gestaltung dieser Räume ist nicht Gegenstand der hier in Rede stehenden Beauftragung.
Die Realisierung der Dauerausstellung muss im Rahmen der Kostenobergrenze von 1 440 000 EUR (zzgl. 19% MwSt.) einschließlich des Honorars des zu beauftragenden Planers, ggf. weiterer Honorare und Nebenkosten erfolgen.
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.
Der Auftrag umfasst somit Architektenleistungen gem.§ 35 HOAI (Innenräume),
Ingenieurleistungen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI § 55 ff (Beleuchtungstechnik und Nutzungsspezifische Anlagen) sowie weitere Leistungen.
Grundlage der weiteren Arbeit an der Dauerausstellung wird das vom IfZ zu erstellende Konzept und Drehbuch sein. Da die Arbeiten an der Neukonzeption der Dauerausstellung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch am Anfang stehen, können im Laufe des Vergabeverfahrens zwar schon die Grundlinien der künftigen Dauerausstellung benannt, jedoch noch kein Drehbuch vorgelegt werden. Das vom IfZ zu erstellende Drehbuch soll ebenso wie die Planung der künftigen Ausstellungsräume durch den Architekten in enger Abstimmung mit dem Ausstellungsgestalter erfolgen.
Grundlage der weiteren Arbeit an der Dauerausstellung wird das vom IfZ zu erstellende Konzept und Drehbuch sein. Da die Arbeiten an der Neukonzeption der Dauerausstellung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch am Anfang stehen, können im Laufe des Vergabeverfahrens zwar schon die Grundlinien der künftigen Dauerausstellung benannt, jedoch noch kein Drehbuch vorgelegt werden. Das vom IfZ zu erstellende Drehbuch soll ebenso wie die Planung der künftigen Ausstellungsräume durch den Architekten in enger Abstimmung mit dem Ausstellungsgestalter erfolgen.
Gefordert wird die gestalterische Umsetzung der Ausstellungsinhalte in enger Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsteam des IfZ und unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben. Sowohl beim Gesamtdesign der Ausstellung als auch innerhalb der jeweiligen Kapitel gilt es, die aktuellen Forschungstendenzen und wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den neueren museumspädagogischen und didaktischen Entwicklungen in Einklang zu bringen und geeignete Darstellungsmodi auszuarbeiten.
Gefordert wird die gestalterische Umsetzung der Ausstellungsinhalte in enger Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsteam des IfZ und unter der Berücksichtigung ausstellungsdidaktischer und konservatorischer Vorgaben. Sowohl beim Gesamtdesign der Ausstellung als auch innerhalb der jeweiligen Kapitel gilt es, die aktuellen Forschungstendenzen und wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den neueren museumspädagogischen und didaktischen Entwicklungen in Einklang zu bringen und geeignete Darstellungsmodi auszuarbeiten.
Neben sogenannter Flachware (Fotografien, Dokumente, Plakate, Karten, Grafiken) sollen in der Art der Präsentation inszenatorische Aspekte und dreidimensionale Objekte deutlich stärker in die Ausstellung einbezogen werden, als das bisher erfolgen konnte. Die Ausstellungsgestaltung soll eine anregende Präsentation der Exponate und ein breites interaktives Angebot mit einem gesteigerten Einsatz multimedial gestützter Vermittlungsformen (bewegte Bilder, Hörstationen, EDV gesteuerte Interaktionsangebote etc.) gewährleisten. Ein umfassendes Medienkonzept sollte den themengerechten Einsatz der multimedialen Vermittlungsformen darlegen, die verschiedenen Altersgruppen innerhalb der Besucherschaft berücksichtigen und dafür Sorge tragen, dass durch den gezielten Einsatz interaktiver Elemente aus dem Besucher der Dokumentation ein „Benutzer“ der Ausstellung wird.
Neben sogenannter Flachware (Fotografien, Dokumente, Plakate, Karten, Grafiken) sollen in der Art der Präsentation inszenatorische Aspekte und dreidimensionale Objekte deutlich stärker in die Ausstellung einbezogen werden, als das bisher erfolgen konnte. Die Ausstellungsgestaltung soll eine anregende Präsentation der Exponate und ein breites interaktives Angebot mit einem gesteigerten Einsatz multimedial gestützter Vermittlungsformen (bewegte Bilder, Hörstationen, EDV gesteuerte Interaktionsangebote etc.) gewährleisten. Ein umfassendes Medienkonzept sollte den themengerechten Einsatz der multimedialen Vermittlungsformen darlegen, die verschiedenen Altersgruppen innerhalb der Besucherschaft berücksichtigen und dafür Sorge tragen, dass durch den gezielten Einsatz interaktiver Elemente aus dem Besucher der Dokumentation ein „Benutzer“ der Ausstellung wird.
Die Planungszeit beginnt unmittelbar nach Auftragsvergabe, d.h. voraussichtlich im IV. Quartal 2014.
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.
Gegenstand der Beauftragung ist die Gestaltung der neuen Dauerausstellung. Hierfür sind als Leistungen die Grob- und Feinkonzeption der Gestaltung, die Entwurfs- und Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung bei der Vergabe, die Überwachung, die Bauleitung und die Dokumentation zu erbringen. Mit „Gestaltung“ sind sowohl die Ausstellungsarchitektur als auch die technische Planung der Ausstellungsmedientechnik und der Ausstellungsbeleuchtung gemeint. Ebenfalls Gegenstand der Beauftragung ist die Konzeption, die Gestaltung und Produktion der ausstellungsbegleitenden Medien sowie die grafische Gestaltung.
Die Realisierung der Dauerausstellung muss im Rahmen der Kostenobergrenze von 1 440 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) einschließlich des Honorars des zu beauftragenden Planers, ggf. weiterer Honorare und Nebenkosten erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die Option einer stufenweisen Beauftragung vor. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: k.A.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 83471 Berchtesgaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.
Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber/n, dem/den Geschäftsführer/n oder dem bevollmächtigten Vertreter unterzeichneter Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Bewerbungsbogen vorzulegen, die Anzahl der Referenzen gemäß Referenzliste ist jedoch auf für eine Bewerbergemeinschaft auf 5 Referenzen begrenzt.
Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber/n, dem/den Geschäftsführer/n oder dem bevollmächtigten Vertreter unterzeichneter Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Bewerbungsbogen vorzulegen, die Anzahl der Referenzen gemäß Referenzliste ist jedoch auf für eine Bewerbergemeinschaft auf 5 Referenzen begrenzt.
Der unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. Anlagen ist fristgerecht in Papierform an die unter I.1.) („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) bzw. in Anlage A.III genannte Kontaktstelle einzureichen. Die Frist gilt auch bei fristgerechter Einreichung des unterzeichneten Bewerbungsbogens einschl. Anlagen als Scan an OSB@phase1.de gewahrt, die Bewerbung wird jedoch nur bei Eingang der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum 18.8.2014, 12:00 Uhr bei der genannten Kontaktstelle berücksichtigt. Bei Nichtvorliegen der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum 18.8.2014, 12:00 Uhr wird die Bewerbung aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Der unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. Anlagen ist fristgerecht in Papierform an die unter I.1.) („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) bzw. in Anlage A.III genannte Kontaktstelle einzureichen. Die Frist gilt auch bei fristgerechter Einreichung des unterzeichneten Bewerbungsbogens einschl. Anlagen als Scan an OSB@phase1.de gewahrt, die Bewerbung wird jedoch nur bei Eingang der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum 18.8.2014, 12:00 Uhr bei der genannten Kontaktstelle berücksichtigt. Bei Nichtvorliegen der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum 18.8.2014, 12:00 Uhr wird die Bewerbung aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die genannten Teilnahmebedingungen erfüllen und die Eignung für den Leistungsbestandteil, den es gemäß Angebot übernehmen soll, nachweisen.
2.
Rechtsverbindliche unterzeichnete Erklärung (im Bewerbungsbogen) über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (in Anlehnung an § 4, Abs. 6 und 9 VOF) sowie in Anlehnung an § 4, Abs.2 VOF bezüglich Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit anderen.
Diese Erklärung ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
3.
Im Fall von juristischen Personen ist ein aktueller Handelsregisterauszug oder ein entsprechender, gleichwertiger Registerauszug des Herkunftslandes des Bewerbers oder Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
4.
Gegebenenfalls ist die Angabe des Auftrags (Art und Umfang) für den der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt (in Anlehnung an § 5, Abs. 5 VOF). Der Bewerber muss mit der Bewerbung den Nachweis erbringen, dass im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (in Anlehnung an § 5, Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der/des Nachunternehmers/s zu erbringen.
Gegebenenfalls ist die Angabe des Auftrags (Art und Umfang) für den der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt (in Anlehnung an § 5, Abs. 5 VOF). Der Bewerber muss mit der Bewerbung den Nachweis erbringen, dass im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (in Anlehnung an § 5, Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der/des Nachunternehmers/s zu erbringen.
Hinweis:
Das Fehlen von Nachweisen führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird von der Möglichkeit, Unterlagen oder Nachweise nachzufordern, keinen Gebrauch machen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.
Eigenerklärung im Bewerbungsbogen über den
a. Gesamthonorarumsatz des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und ggf. der/des Nachunternehmer/s
b. Honorarumsatz im Bereich Ausstellungsplanung jeweils für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die Honorarumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu addieren.
Junge oder neugegründete Unternehmen, die Umsatzzahlen für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 nicht oder nicht für alle Geschäftsjahre nennen können, können auch andere Nachweise vorlegen soweit diese geeignet sind und es dem Auftraggeber erlauben, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers zu bewerten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Junge oder neugegründete Unternehmen, die Umsatzzahlen für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 nicht oder nicht für alle Geschäftsjahre nennen können, können auch andere Nachweise vorlegen soweit diese geeignet sind und es dem Auftraggeber erlauben, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers zu bewerten.
2.
Erklärung, im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 2 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR, die jeweils 2-fach pro Jahr zu Verfügung stehen muss, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung, im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 2 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR, die jeweils 2-fach pro Jahr zu Verfügung stehen muss, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.
Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 inkl. Inhaber/Gesellschafter/Partner und die Berufserfahrung der Inhaber/Gesellschafter/Partner ist, im Falle einer Bewerbergemeinschaft je Bewerber, separat auszuweisen. Angerechnet für die Zahl der festangestellten Mitarbeiter werden nur Mitarbeiter mit einem Abschluss einer Universität, Fachhochschule oder vglb. in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Design/Gestaltung, Medientechnik, Bühnenbild o. vglb. mit einer Berufserfahrung von mind. 2 Jahren im Bereich Ausstellungsgestaltung mit einer durchschnittlichen Arbeitszeit von mind. 20Std/Woche. Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter sind auf eine Vollzeitbeschäftigung von 40 Std/Woche umzurechnen.
Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 inkl. Inhaber/Gesellschafter/Partner und die Berufserfahrung der Inhaber/Gesellschafter/Partner ist, im Falle einer Bewerbergemeinschaft je Bewerber, separat auszuweisen. Angerechnet für die Zahl der festangestellten Mitarbeiter werden nur Mitarbeiter mit einem Abschluss einer Universität, Fachhochschule oder vglb. in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Design/Gestaltung, Medientechnik, Bühnenbild o. vglb. mit einer Berufserfahrung von mind. 2 Jahren im Bereich Ausstellungsgestaltung mit einer durchschnittlichen Arbeitszeit von mind. 20Std/Woche. Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter sind auf eine Vollzeitbeschäftigung von 40 Std/Woche umzurechnen.
2.
Nachgewiesen werden müssen Namen, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung der Personen, die für die Bearbeitung des in Rede stehenden Projektes vorgesehen sind und zur Verfügung stehen werden, insbesondere des Projektleiters bzw. der Projektleiterin.
Nachgewiesen werden müssen Namen, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung der Personen, die für die Bearbeitung des in Rede stehenden Projektes vorgesehen sind und zur Verfügung stehen werden, insbesondere des Projektleiters bzw. der Projektleiterin.
3.
Erforderlich ist eine Referenzliste mit Angaben zu den Referenzen (ausschließlich im Bewerbungsformular), die eigenverantwortlich in den Geschäftsjahren 2009 – 2014 abgeschlossen wurden.
Ansprechpartner beim Auftraggeber sind zu benennen.
Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
— Mindestens ein Referenzprojekt muss eine Ausstellung…
… zu einem historischen-politischen Thema (oder vglb.) sein.
… sein, in deren Rahmen originale Objekte gezeigt wurden/werden.
— Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die mediale Umsetzung des Ausstellungsthemas erkennbar sein.
Die genannten Mindestanforderungen gelten für die Referenzprojekte gem. Referenzliste und müssen darüber hinaus auch auf den Referenzblättern (s.u.) nachvollziehbar ablesbar sein.
Nichteinhaltung dieser Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Anzugeben sind zu den Referenzen:
Projekttitel, Ort, Auftraggeber/Bauherr, Art der Ausstellung, Größe der Ausstellung (NF), Budget/Volumen, Art des Auftraggebers (privatwirtschaftlich/öffentlich), verantwortlicher Projektleiter.
Die Zahl der Referenzprojekte in der Referenzliste ist auf maximal 5 Projekte begrenzt. Es wird darauf hingewiesen, dass alle in der Liste genannten Referenzprojekte bewertet werden.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft oder mit Unterauftragnehmern:
Zuordnung der Referenzen zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. den Unterauftragnehmern ist erforderlich. Ebenfalls erforderlich ist eine Darstellung, mit welchen der genannten Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern in der Vergangenheit zusammengearbeitet wurde mit Benennung des Projekts bzw. der Projekte.
Zuordnung der Referenzen zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. den Unterauftragnehmern ist erforderlich. Ebenfalls erforderlich ist eine Darstellung, mit welchen der genannten Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern in der Vergangenheit zusammengearbeitet wurde mit Benennung des Projekts bzw. der Projekte.
Hinweis:
Unvollständige Angaben können zu Minderbewertungen führen.
4.
Darstellung von Referenzprojekten (Abschluss/Fertigstellung in den Geschäftsjahren 2009 – 2014) auf Referenzblättern.
Die Anzahl der Referenzprojekte, die auf den Referenzblättern dargestellt werden können, ist nicht begrenzt. Es sollen auf bis zu 3 Blättern DIN A3 Querformat Aussagen über die gestalterische Qualität der Referenzprojekts getroffen werden, die es dem Auftraggeber erlauben, die in der Vergangenheit erbrachten gestalterischen Leistungen zu bewerten und Schlussfolgerungen bezogen auf die gestalterische Leistungsfähigkeit im Rahmen des hier in Rede stehenden Projekts zu ziehen.
Die Anzahl der Referenzprojekte, die auf den Referenzblättern dargestellt werden können, ist nicht begrenzt. Es sollen auf bis zu 3 Blättern DIN A3 Querformat Aussagen über die gestalterische Qualität der Referenzprojekts getroffen werden, die es dem Auftraggeber erlauben, die in der Vergangenheit erbrachten gestalterischen Leistungen zu bewerten und Schlussfolgerungen bezogen auf die gestalterische Leistungsfähigkeit im Rahmen des hier in Rede stehenden Projekts zu ziehen.
Angaben zu Auftraggeber/Bauherr Art der Ausstellung, Größe der Ausstellung (NF), Budget/Volumen, Art des Auftraggebers (privatwirtschaftlich /öffentlich), verantwortlicher Projektleiter können ggf. in einem separaten Dokument (Liste) erfolgen. Über die genannte Anzahl (3) hinausgehende Referenzblätter sowie weiteres Referenzmaterial oder Verweise zu weiteren Referenzen werden in der Bewertung nicht berücksichtigt.
Angaben zu Auftraggeber/Bauherr Art der Ausstellung, Größe der Ausstellung (NF), Budget/Volumen, Art des Auftraggebers (privatwirtschaftlich /öffentlich), verantwortlicher Projektleiter können ggf. in einem separaten Dokument (Liste) erfolgen. Über die genannte Anzahl (3) hinausgehende Referenzblätter sowie weiteres Referenzmaterial oder Verweise zu weiteren Referenzen werden in der Bewertung nicht berücksichtigt.
Die formalen Teilnahmebedingungen für Bewerber bzw. für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind:
A.
Fristgerechter Eingang der kompletten Bewerbungsunterlagen im Original oder fristgerechter Eingang der Eingang der kompletten Bewerbungsunterlagen als Scan per Mail und Nachreichung der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum genannten Zeitpunkt, siehe: III. 2.) Nr.1.
Fristgerechter Eingang der kompletten Bewerbungsunterlagen im Original oder fristgerechter Eingang der Eingang der kompletten Bewerbungsunterlagen als Scan per Mail und Nachreichung der Bewerbungsunterlagen im Original bis zum genannten Zeitpunkt, siehe: III. 2.) Nr.1.
B.
Erklärungen gemäß III. 2.) Nr.2.
C.
Vorlage des Handelsregisterauszugs bzw. einer entsprechenden Erklärung, siehe: III. 2.) Nr.3.
D.
Erklärungen gemäß III. 2.) Nr.4.
E.
Erklärungen gem. III.2.2), Nr.1, a. und b. und Nr.2.
F.
Erklärungen zu III.2.3) einschließlich Referenzliste und Referenzblätter.
G.
Erklärungen zu III.1.1) bezgl. der Berufshaftpflichtversicherung
Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf den Referenzprojekten abgestellt.
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Basis der folgenden vier Hauptkriterien, die jeweils aus der Bewertung von Unterkriterien gebildet werden.
Bewertet wird die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 und Berufserfahrung der Inhaber/Gesellschafter/ Partner
zu L.2.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit = max. 15 Punkte:
Bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz (Gesamthonorarumsatz) und Honorarumsatz im Bereich Ausstellungsplanung für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013.
Bewertet wird die Vergleichbarkeit der Referenzen aus der Referenzliste mit dem Projekt gemäß Aufgabenstellung. Bewertet wird weiterhin, ob und inwieweit die dargestellten Referenzen auf eine besondere Eignung des Bewerbers schließen lassen, zunächst im Rahmen des Vergabeverfahrens angemessene Lösungsvorschläge vorlegen zu können und im Falle einer Beauftragung eine angemessene Planung und Umsetzung zu gewährleisten.
Bewertet wird die Vergleichbarkeit der Referenzen aus der Referenzliste mit dem Projekt gemäß Aufgabenstellung. Bewertet wird weiterhin, ob und inwieweit die dargestellten Referenzen auf eine besondere Eignung des Bewerbers schließen lassen, zunächst im Rahmen des Vergabeverfahrens angemessene Lösungsvorschläge vorlegen zu können und im Falle einer Beauftragung eine angemessene Planung und Umsetzung zu gewährleisten.
Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer, die Mitglied in Bewerbergemeinschaften sind und/oder sich als Unterauftragnehmer benennen lassen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen sofern es sich um ein und dieselbe juristische Person handelt. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Bewerbungen des/der Bewerber bzw. mit dessen Beteiligung zur Folge.
Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer, die Mitglied in Bewerbergemeinschaften sind und/oder sich als Unterauftragnehmer benennen lassen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen sofern es sich um ein und dieselbe juristische Person handelt. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Bewerbungen des/der Bewerber bzw. mit dessen Beteiligung zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1 500 000 EUR, die jeweils 2-fach pro Jahr zu Verfügung stehen muss, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1 500 000 EUR, die jeweils 2-fach pro Jahr zu Verfügung stehen muss, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaft besteht im Falle einer Aufforderung zum Angebot als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle einer Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Im Rahmen der formalen Prüfung nicht ausgeschlossene Bewerbungen, werden anhand der genannten Kriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Im Rahmen der formalen Prüfung nicht ausgeschlossene Bewerbungen, werden anhand der genannten Kriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-08-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: [phase eins]. Projektberater + Wettbewerbsmanager für Architektur und Städtebau
Postanschrift: Cuxhavener Str. 12-13
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10555
Telefon: +49 303159310📞
E-Mail: osb@phase1.de📧
Fax: +49 303121000 📠
URL für weitere Informationen: www.phase1.de/osb🌏
URL der Dokumente: www.phase1.de/osb🌏
URL der Teilnahme: www.phase1.de/osb🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-11-15 📅
Datum des Endes: 2018-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: k.A.
Zusätzliche Informationen
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften senden die ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsbögen mit den weiteren erforderlichen Unterlagen an das Büro [phase eins]. (siehe Anhang A.III)
Rückfragen sind bis 6 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist ausschließlich schriftlich über das Online Forum (Internetbasierte Fragen-Antwortenplattform unter www.phase1.de/OSB zu stellen.
Es ist beabsichtigt, im anschließenden Verhandlungsverfahren von den Bietern nicht nur die Vorlage eines Honorarangebots zu erbitten sondern auch die Vorlage von Lösungsvorschlägen zu auf die Ausstellung bzw. den Ausstellungsgegenstand bezogenen Teilaufgaben. Die Vorlage dieser Lösungsvorschläge im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird mit 5.000 EUR brutto (inkl. Mehrwertsteuer) honoriert.
Es ist beabsichtigt, im anschließenden Verhandlungsverfahren von den Bietern nicht nur die Vorlage eines Honorarangebots zu erbitten sondern auch die Vorlage von Lösungsvorschlägen zu auf die Ausstellung bzw. den Ausstellungsgegenstand bezogenen Teilaufgaben. Die Vorlage dieser Lösungsvorschläge im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird mit 5.000 EUR brutto (inkl. Mehrwertsteuer) honoriert.
Wegen der Kürze der Fristen und Bearbeitungszeiten im Rahmen des Vergabeverfahrens wird auf die u.a. Terminkette besonders hingewiesen.
Es wird an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Vergabeverfahren, wiewohl das Verfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF handelt, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Es wird an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Vergabeverfahren, wiewohl das Verfahren zur Erreichung größtmöglicher Transparenz und Offenheit des Verfahrens EU-weit veröffentlicht wird und Merkmale eines Vergabeverfahrens gem. VOF aufweist, nicht um ein Vergabeverfahren gem. VOF handelt, vielmehr handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Verfahrensgestaltung nach Maßgabe des genannten öffentlichen Auftraggebers. Hintergrund dieser Verfahrensgestaltung ist, dass der Wert des zu vergebenden Auftrags unterhalb des Schwellenwertes liegt, oberhalb dessen eine Verpflichtung zur Anwendung der VOF und zur EU-weiten Veröffentlichung bestünde.
Termine (voraussichtlich/geplant):
Abgabe der Bewerbungsunterlagen: bis 11.8.2014, 18.00 Uhr MEZ
Benachrichtigung der ausgewählten Bieter: 28.8.2014 (voraussichtlich)
Frist zur Angebotserstellung (auch Lösungsvorschläge): Anfang 36. KW 2014
Angebotsabgabe (auch Lösungsvorschläge): Ende 40. KW 2014
Sitzung Bewertungsgremium: 43. KW 2014
Verhandlungen: ab 45. KW 2014
Zuschlagserteilung: geplant 46. KW 2014 (in Abhängigkeit vom Verhandlungsergebnis)
Die unter Punkt II.3) genannten Daten sind als voraussichtliche Daten zu verstehen.