Gestellung eines Helikopters für die Verletztenrettung im Offshore-Einsatz inklusive fliegerischer und medizinischer Besatzung
50Hertz Transmission GmbH
Für Notfall- oder Rettungssituationen von Mitarbeitern auf den Offshore-Plattformen der Windparks Baltic 1 und Baltic 2 sowie weiterer geplanter Plattformen nordöstlich von Rügen wird während der Bau-und Betriebsphase ein Rettungshubschrauber inklusive der fliegerischen und medizinischen Besatzung benötigt, sowohl für die Verletztenrettung von den Plattformen als auch von den Verlegeschiffen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-19.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-02-19 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2014-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hubschrauber
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hubschrauber 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: 50Hertz Transmission GmbH
Postanschrift: Eichenstraße 3A
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://50hertz.com 🌏
E-Mail: sebastian.scholz@50hertz.com 📧
Telefon: +49 3051503027 📞
Fax: +49 3051502616 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 037-061830
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 3
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: AT21 003 14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Angabe des Angebotspreises und der Zahlungsverkehr erfolgen in EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sebastian Scholz
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hubschrauber
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hubschrauber 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: 50Hertz Transmission GmbH
Postanschrift: Eichenstraße 3A
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://50hertz.com 🌏
E-Mail: sebastian.scholz@50hertz.com 📧
Telefon: +49 3051503027 📞
Fax: +49 3051502616 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 037-061830
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
1. Eine Nichteinhaltung der unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) als Mindestbedingung aufgeführten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.
2. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Abgebotsabgabe entschließen, den jeweiligen Bieter von den weiteren Verhandlungen auszuschließen.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote abzuwickeln.
3. Teilnahmeanträge und Angebote sind eigenhändig und rechtsverbindlich unterschrieben, in einem geschlossenen Umschlag, per Post zu übermitteln oder direkt abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote können nicht bearbeitet werden und werden deshalb ausgeschlossen.
4. Die Teilnahmeanträge (einschließlich aller Unterlagen und Dokumente) sind in deutscher Sprache einzureichen. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftlandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizulegen.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnehmeranträge bei der Vergabestelle eingegangen sein, gültig sein und den in der Bekanntmachung genannten Anforderungen entsprechen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene oder fehlerhafte Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann die Vergabestelle aus Gründen der Gleichbehandlung und oder aus zeitlichen Gründen unvollständige Teilnehmeranträge vom Vergabeverfahren ausschließen. Darüber hinaus behält sich die Vergabestelle vor, weitergehende Nachweise, insbesondere zur Eignung der Bieter oder die Nachunternehmen nachzufordern, sofern die Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Ein solch entsprechender Nachweis könnte etwa ein Bundes-oder Gewerbezentralregisterauszug sein. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten und ggf. nachgeforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
6. Im Falle von Bewerbergemeinschaften behält sich die Vergabestelle vor, die kartellrechtliche Zulässigkeit der Bewerbergemeinschaft zu prüfen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat die Bewerber-/Bietergemeinschaft ihre kartellrechtliche Unbedenklichkeit nachzuweisen. Im Hinblick auf eine etwaige spätere Angebotsabgabe ist in diesem Zusammenhang bereits bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft zwingend zu berücksichtigen, dass der Entschluss zur Mitgliedschaft in der Bewerbergemeinschaft (später der Bietergemeinschaft) für jedes der beteiligten Unternehmen eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung sein muss. Sofern einer Bewerbergemeinschaft ausschließlich mehrere Unternehmen derselben Branche (gleichartige Unternehmen) angehören, ist ein derartiger Zusammenschluss nur zulässig, sofern – objektiv – die beteiligten Unternehmen, ein jedes für sich, aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse nicht ausreichend leistungsfähig sind und erst der Zusammenschluss zu einer Bewerbergemeinschaft (später Bietergemeinschaft) sie in die Lage versetzt, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Auch hierfür trifft die Bewerbergemeinschaft die Beweislast. Dies gilt auch für den Fall, dass die Bewerbergemeinschaft nicht ausschließlich, sondern teilweise aus gleichartigen Unternehmen besteht.
7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist und vor Aufforderung zur Angebotsabgabe ist grundsätzlich unzulässig. Nach Aufforderung zur Angebotsabgabe sind Änderungen der Zusammensetzung aus wichtigem Grund zulässig. Diese Änderungen sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass sich durch den Austausch von Mitgliedern die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaften nicht nachteilig verändert. Die vorgenannten Anforderungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrags zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
8. Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der auf den Nachunternehmer entfallende Leistungsanteil zu bezeichnen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes auf Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte zurückgreifen will, sind sämtliche nach Ziffer III.2) geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer, verbundenen Unternehmen und sonstige Dritte vorzulegen. Darüber hinaus ist eine rechtsverbindliche Bestätigung des Nachunternehmers, verbundenen Unternehmens und sonstigen Dritten vorzulegen, wonach dieser in der Lage und bereit ist, die entsprechenden Leistungen für diesen Auftrag zu erbringen (Verfügbarkeitserklärung).
9. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 6 Bewerber die geforderten Anforderungen nach Ziffer III.2) erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsanforderungen am Besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird die Vergabestelle die Referenzen beurteilen. Hierzu werden die Referenzlisten anhand der nachfolgenden Bewertungskriterien bewertet und entsprechend benotet: Die Referenzliste belegt anhand von Anzahl, Art und Umfang ein für die Ausführung der Leistung
4 Punkte: sehr gutes;
3 Punkte: gutes;
2 Punkte: befriedigendes;
1 Punkt: ausreichendes;
0 Punkte: nicht ausreichendes.
Erfahrungsspektrum im Bereich von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen.
Es werden nur volle Punktezahlen vergeben.
Es wird beabsichtigt, maximal 6 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 3
Kurze Beschreibung:
Für Notfall- oder Rettungssituationen von Mitarbeitern auf den Offshore-Plattformen der Windparks Baltic 1 und Baltic 2 sowie weiterer geplanter Plattformen nordöstlich von Rügen wird während der Bau-und Betriebsphase ein Rettungshubschrauber inklusive der fliegerischen und medizinischen Besatzung benötigt, sowohl für die Verletztenrettung von den Plattformen als auch von den Verlegeschiffen.
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Dreimaliges Optionsrecht des Auftraggebers zur Verlängerung um jeweils 1 Jahr gemäß den Vertragsunterlagen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausübung der Verlängerungsoption durch den Autraggeber.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: AT21 003 14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis von folgenden Mindestbedingungen:
1. Aktueller Handelsregisterauszug oder gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate ab Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung)
2. Schriftliche Erklärung mit rechtsverbindlicher Unterschrift folgenden Inhalts:
a) Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichend geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
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b) Erklärung, dass das Unternehmen den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen ordnungsgemäß nachkommt oder und nachgekommen ist.
c) Erklärung, dass eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder eines vergleichbaren Versicherungsträgers besteht.
d) Erklärung, dass das Unternehmen in der Lage ist, die Angebotsbearbeitung und die Abwicklung des gesamten Auftrags sowie die Dokumentation in deutscher Sprache abzuwickeln; außerdem die Annahmeerklärung über die Verpflichtung, dass die Archivierung sämtlicher mit der Auftragsdurchführung
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zusammenhängender Dokumente und Nachweise im Inland erfolgt.
e) Erklärung, aus der sich ergibt, dass auf den Bewerber keiner der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Ausschlussgründe zutrifft.
Sämtliche Nachweise nach dieser Ziffer III.2.1) sind Mindestbedingungen!
Folgende Nachweise sind mit der Bewerbung abzugeben:
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren;
2. Übergabe der Geschäftsberichte, alternativ der Bilanzen, der letzten beiden vollen Geschäftsjahre;
3. Nachweis über das Bestehen der Europäische Helikopter Versicherung "Certificate Of Insurance" mit einer Mindest-Deckungssumme von 7.000.000 EUR (in Worten: siebenmillionen Euro) inkl. Drittschadenversicherung + Personenversicherung.
4. Nachweis über das Bestehen einer Unternehmenshaftpflichtversicherung unter Nennung der Deckungssummen (pro Schadensfall und Maximierung je Versicherungsperiode);
Alle aufgeführten Punkte nach Punkte nach dieser Ziffer III.2.2) sind Mindestbedingungen.
Folgende Mindestbedingungen müssen erfüllt werden:
1. Einreichung von mindestens 2 Referenzen über mit diesem Auftrag vergleichbaren Leistungen im Zeitraum von 1.1.2010 bis 31.12.2013. Die Referenzliste ist in tabellarischer Form mit Beschreibung der erbrachten Leistungen und, soweit rechtlich zulässig, Nennung von Ansprechpartnern einzureichen.
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2. Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag zusichern, dass die gesamte Besatzung über ausgezeichnete deutsche Kenntnisse in Wort und Schrift verfügt.
3. Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einreichen:
— Helikopter Betriebserlaubnis/Betriebsgenehmigung "Operating Licence"
— Lufttüchtigkeitsbestätigung "Certificate of Airworthiness" und Registrierungsbescheinigung
"Certificate Of Registration"
4. Der einzusetzende Helikopter muss nach Flugleistungsklasse 1 eigens für die Verletztenrettung zugelassen sein.
5. Der einzusetzende Helikopter ist gemäß deutschen "Air Operator Certificate" für den Betrieb über der offenen See, für Hoist Operations, Instrumentenflug sowie HEMS zugelassen.
6. Es muss die fliegerische und medizinische Besatzung gesetellt werden.
7. Die eingesetzte Crew muss Nachweise über regelmäßige Offshore und Hoistingtrainings verfügen.
8. Der Helikopter muss sich in der Nähe der Offshore-Plattformen Baltic 1 und Baltic 2 sowie der geplanten Baufelder nordöstlich von Rügen (Arcona Becken Südost) befinden und diese innerhalb von maximal 45 Minuten erreichen können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Angabe des Angebotspreises und der Zahlungsverkehr erfolgen in EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften;
Darüber hinaus ist detailliert anzugeben, welches Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll.
Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die unter Ziffer III.2 geforderten Bescheinigungen, Nachweise und Erklärungen und sonstige Angaben vorzulegen.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sebastian Scholz
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 037-061830 (2014-02-19)
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