Der Auftrag umfasst die Erbringung der Grundwasserschutzberatung für die Trinkwassergewinnungsgebiete Verden Langenberg, Panzenberg und Wittkoppenberg für einen Zeitraum ab der Zuschlagserteilung bis 31.12.2017 auf der Grundlage des bereits erstellten Schutz- und Beratungskonzeptes. Die Beratung beinhaltet die in der Anlage ("Leistungsverzeichnis zur Zusatzberatung") zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zum Gewässerschutz in Trinkwassergewinnungsgebieten und in Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (Gewässerschutzprogramm Landbewirtschaftung) aufgeführten Leistungen. Die Grundwasserschutzberatung wird durch Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie aus Mitteln der Niedersächsischen Wasserentnahmegebühr gefördert und voll finanziert. Die Vorgaben des dem Auftraggeber unter dem 31.10.2014 erteilten Zuwendungsbescheides des Niedersächsichen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sind im Rahmen der Leistungserbringung zwingend zu beachten. Sofern bis zum Ablauf des Teilbewilligungszeitraums zum 31.12.2017 noch Mittel zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber die Fortsetzung der Grundwasserschutzberatung bis maximal zum 01.09.2018 anordnen. Unabhängig hiervon kann der Auftraggeber den Vertrag durch einseitige Erklärung (Option) bis maximal zum 31.12.2019 verlängern, sofern ihm auch über den 31.12.2017 hinaus durch Förderbescheid Zuwendungen für die Grundwasserschutzberatung in den benannten Trinkwassergewinnungsgebieten gewährt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Menge oder Umfang:
Erbringung der unter II.1.5) genannten Leistungen für einen Zeitraum ab Zuschlagserteilung bis zum 31.12.2017 mit auftraggeberseitiger Verlängerungsoption bis max. zum 31.12.2019.600 000700 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Trinkwasserverband Verden
Postanschrift: Weserstraße 9 a
Postleitzahl: 27283
Postort: Verden
Kontakt
Internetadresse: http://www.tv-verden.de🌏
E-Mail: info@tv-verden.de📧
Telefon: +49 42317680📞
Fax: +49 423176855 📠
1. Zustimmung der bodenbewirtschaftenden Personen
Gem. § 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über die Finanzhilfe zum kooperativen Schutz von Trinkwassergewinnungsgebieten vom 03.09.2007 (Nds. GVBl. 27/2007, 435) steht der Abschluss des Vertrags unter dem Vorbehalt der Zustimmung der an der Kooperation beteiligten bodenbewirtschaftenden Personen.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Ausschreibung aufzuheben und den Zuschlag nicht zu erteilen, sofern die bodenbewirtschaftenden Personen der Beauftragung des Unternehmens, welches das in Bezug auf die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntzugebenden Zuschlagskriterien wirtschaftlichste Angebot unterbreitet, nicht zustimmen. Dieser Zustimmungsvorbehalt bezieht sich auf jedes einzelne Trinkwassergewinnungsgebiet, welches von diesem Verfahren umfasst ist. Bei nur teilweiser Zustimmung der bodenbewirtschaftenden Personen besteht daher die Möglichkeit, dass der Auftrag nicht in vollem Umfang vergeben wird.
2. Schutz- und Beratungskonzept
Das Schutz- und Beratungskonzept auf dessen Grundlage die Grundwasserschutzzusatzberatung erbracht werden soll, wurde bereits erstellt. Dieses Konzept wird den Bewerbern, welche zu Verhandlungen aufgefordert werden, vollumfänglich zur Verfügung gestellt. Es ist damit zu rechnen, dass sich auch der Verfasser des Schutz- und Beratungskonzeptes in diesem Verfahren bewerben wird. Anhaltspunkte für eine Verfälschung des Wettbewerbs oder für Wettbewerbsvorteile des Konzepterstellers sind hierdurch nicht zu erkennen. Sollten sich im Laufe des Verfahrens derartige Anhaltspunkte ergeben, wird der Auftraggeber geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese zu unterbinden bzw. auszugleichen.
3.Teilnahmeantrag
Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem unter IV.3.4) genannten Termin in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung "Vergabe Grundwasserzusatzberatung - Teilnahmeantrag" bei der ausschreibenden Stelle einzureichen. Maßgeblich zur Fristwahrung ist der Eingang beim Auftraggeber, nicht der Poststempel. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag beinhaltet die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Erklärungen. Die dort gewählte Nummerierung ist zu übernehmen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Angaben und Erklärungen binnen einer Frist von sechs
Kalendertagen nachzufordern. Sofern der Antrag auch nach Ablauf der Nachforderungsfrist noch unvollständig ist, wird der Antrag ausgeschlossen.
4. Aufforderung zur Verhandlung
Der Auftraggeber beschränkt die Gesamtzahl der Bewerber, die zur Verhandlung aufgefordert werden auf drei. Zur Verhandlung werden ausschließlich Bewerber aufgefordert, die über die erforderliche Fachkunde, Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Gesetzestreue (Eignung) verfügen. Die Eignung der Bewerber wird anhand er von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweisen gem. III.2.1) bis III.2.2) festgestellt. Sofern mehr Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber eingehen, als Bewerber zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, so findet eine Auswahlentscheidung durch den Auftraggeber statt. Hierfür bewertet der Auftraggeber die gem. III.2.2) erklärten Umsätze mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, die gem. III.2.2) anzugebenden Referenzprojekte, die mit der vorliegenden Aufgabe vergleichbar sind und das gem. Ziff. III.2.2) zu benennende Projektteam unter besonderer Berücksichtigung des Projektverantwortlichen. Für jede Kategorie vergibt der Auftraggeber 10 Punkte an den Bewerber, derin dieser Kategorie anhand der benannten Angaben erwarten lässt, die Aufgabe bestmöglich zu erfüllen. Die übrigen Bewerber erhalten Abschläge in der Bepunktung, die ihren Angaben im Vergleich zum bestbewerteten Bewerber entsprechen. Die einzelnen Kategorien gehen mit folgender Wichtung in die Auswahlentscheidung ein:
40 % Bewertung der angegebenen Referenzprojekte,
40 % Bewertung des Projektteams unter besonderer Berücksichtigung des Projektverantwortlichen,
20 % Bewertung des Umsatzes mit vergleichbaren Aufgaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Gem. § 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über die Finanzhilfe zum kooperativen Schutz von Trinkwassergewinnungsgebieten vom 03.09.2007 (Nds. GVBl. 27/2007, 435) steht der Abschluss des Vertrags unter dem Vorbehalt der Zustimmung der an der Kooperation beteiligten bodenbewirtschaftenden Personen.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Ausschreibung aufzuheben und den Zuschlag nicht zu erteilen, sofern die bodenbewirtschaftenden Personen der Beauftragung des Unternehmens, welches das in Bezug auf die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntzugebenden Zuschlagskriterien wirtschaftlichste Angebot unterbreitet, nicht zustimmen. Dieser Zustimmungsvorbehalt bezieht sich auf jedes einzelne Trinkwassergewinnungsgebiet, welches von diesem Verfahren umfasst ist. Bei nur teilweiser Zustimmung der bodenbewirtschaftenden Personen besteht daher die Möglichkeit, dass der Auftrag nicht in vollem Umfang vergeben wird.
2. Schutz- und Beratungskonzept
Das Schutz- und Beratungskonzept auf dessen Grundlage die Grundwasserschutzzusatzberatung erbracht werden soll, wurde bereits erstellt. Dieses Konzept wird den Bewerbern, welche zu Verhandlungen aufgefordert werden, vollumfänglich zur Verfügung gestellt. Es ist damit zu rechnen, dass sich auch der Verfasser des Schutz- und Beratungskonzeptes in diesem Verfahren bewerben wird. Anhaltspunkte für eine Verfälschung des Wettbewerbs oder für Wettbewerbsvorteile des Konzepterstellers sind hierdurch nicht zu erkennen. Sollten sich im Laufe des Verfahrens derartige Anhaltspunkte ergeben, wird der Auftraggeber geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese zu unterbinden bzw. auszugleichen.
3.Teilnahmeantrag
Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem unter IV.3.4) genannten Termin in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung "Vergabe Grundwasserzusatzberatung - Teilnahmeantrag" bei der ausschreibenden Stelle einzureichen. Maßgeblich zur Fristwahrung ist der Eingang beim Auftraggeber, nicht der Poststempel. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag beinhaltet die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Erklärungen. Die dort gewählte Nummerierung ist zu übernehmen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Angaben und Erklärungen binnen einer Frist von sechs
Kalendertagen nachzufordern. Sofern der Antrag auch nach Ablauf der Nachforderungsfrist noch unvollständig ist, wird der Antrag ausgeschlossen.
4. Aufforderung zur Verhandlung
Der Auftraggeber beschränkt die Gesamtzahl der Bewerber, die zur Verhandlung aufgefordert werden auf drei. Zur Verhandlung werden ausschließlich Bewerber aufgefordert, die über die erforderliche Fachkunde, Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Gesetzestreue (Eignung) verfügen. Die Eignung der Bewerber wird anhand er von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweisen gem. III.2.1) bis III.2.2) festgestellt. Sofern mehr Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber eingehen, als Bewerber zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, so findet eine Auswahlentscheidung durch den Auftraggeber statt. Hierfür bewertet der Auftraggeber die gem. III.2.2) erklärten Umsätze mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, die gem. III.2.2) anzugebenden Referenzprojekte, die mit der vorliegenden Aufgabe vergleichbar sind und das gem. Ziff. III.2.2) zu benennende Projektteam unter besonderer Berücksichtigung des Projektverantwortlichen. Für jede Kategorie vergibt der Auftraggeber 10 Punkte an den Bewerber, derin dieser Kategorie anhand der benannten Angaben erwarten lässt, die Aufgabe bestmöglich zu erfüllen. Die übrigen Bewerber erhalten Abschläge in der Bepunktung, die ihren Angaben im Vergleich zum bestbewerteten Bewerber entsprechen. Die einzelnen Kategorien gehen mit folgender Wichtung in die Auswahlentscheidung ein:
40 % Bewertung der angegebenen Referenzprojekte,
40 % Bewertung des Projektteams unter besonderer Berücksichtigung des Projektverantwortlichen,
20 % Bewertung des Umsatzes mit vergleichbaren Aufgaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Erbringung der Grundwasserschutzberatung für die Trinkwassergewinnungsgebiete
Verden Langenberg, Panzenberg und Wittkoppenberg für einen Zeitraum ab der Zuschlagserteilung bis
31.12.2017 auf der Grundlage des bereits erstellten Schutz- und Beratungskonzeptes. Die Beratung
beinhaltet die in der Anlage ("Leistungsverzeichnis zur Zusatzberatung") zur Richtlinie über die Gewährung
von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zum Gewässerschutz in Trinkwassergewinnungsgebieten und in Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (Gewässerschutzprogramm Landbewirtschaftung) aufgeführten Leistungen.
von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zum Gewässerschutz in Trinkwassergewinnungsgebieten und in Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (Gewässerschutzprogramm Landbewirtschaftung) aufgeführten Leistungen.
Die Grundwasserschutzberatung wird durch Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftfonds zur
Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie aus Mitteln der Niedersächsischen Wasserentnahmegebühr
gefördert und voll finanziert. Die Vorgaben des dem Auftraggeber unter dem 31.10.2014 erteilten
Zuwendungsbescheides des Niedersächsichen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und
Naturschutz sind im Rahmen der Leistungserbringung zwingend zu beachten. Sofern bis zum Ablauf
des Teilbewilligungszeitraums zum 31.12.2017 noch Mittel zur Verfügung stehen, kann der Auftraggeber
die Fortsetzung der Grundwasserschutzberatung bis maximal zum 01.09.2018 anordnen. Unabhängig
hiervon kann der Auftraggeber den Vertrag durch einseitige Erklärung (Option) bis maximal zum 31.12.2019
verlängern, sofern ihm auch über den 31.12.2017 hinaus durch Förderbescheid Zuwendungen für die
Grundwasserschutzberatung in den benannten Trinkwassergewinnungsgebieten gewährt werden.
Menge oder Umfang:
Erbringung der unter II.1.5) genannten Leistungen für einen Zeitraum ab Zuschlagserteilung bis zum 31.12.2017 mit auftraggeberseitiger Verlängerungsoption bis max. zum 31.12.2019.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 💰
700 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption des Auftraggebers bis maximal zum 31.12.2019, welche durch einseitige Erklärung des Auftraggebers ausgeübt werden kann, sofern ihm auch über den 31.12.2017 hinaus Fördergelder bewilligt werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Teilfinanzierung aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Trinkwassergewinnungsgebiete Verden Langenberg, Panzenberg, Wittkoppenberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.
Darstellung des Unternehmens inklusive eines Leistungsportfolios auf höchstens 3 DIN A 4 Seiten (Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5).
2.
Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Vertretungsberechtigten, der Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse (die Erreichbarkeit unter den angegebenen Nummern und Adressen ist während des Verfahrens sicherzustellen).
Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Vertretungsberechtigten, der Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse (die Erreichbarkeit unter den angegebenen Nummern und Adressen ist während des Verfahrens sicherzustellen).
3.
Eigenerklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1, 2 und 4 SektVO vorliegen.
4.
Eigenerklärung des Unternehmens darüber, auf welche Weise es wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z. B. zu gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen oder zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen
5.
Erklärung über das Einverständnis darüber, dass im Einvernehmen mit dem Auftraggeber gem. § 17 Abs. 3 Nr. 2 SektVO für den Fall der Aufforderung zu Verhandlungen eine Angebotsfrist von 10 Tagen vereinbart wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6.
Eigenerklärung des Unternehmens über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
7.
Eigenerklärung des Unternehmens über erbrachte oder noch andauernde und mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen der letzten drei Kalenderjahre (2012 - 2014) unter Nennung des (öffentlichen oder privaten) Auftraggebers, eines Ansprechpartners, des Auftragswertes und des Auftragszeitraums (Mindestvoraussetzung ist die Benennung von drei Referenzen, deren Vertragslaufzeit jeweils mindestens ein Jahr betrug oder deren noch laufender Vertrag zumindest seit einem Jahr besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung des Unternehmens über erbrachte oder noch andauernde und mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen der letzten drei Kalenderjahre (2012 - 2014) unter Nennung des (öffentlichen oder privaten) Auftraggebers, eines Ansprechpartners, des Auftragswertes und des Auftragszeitraums (Mindestvoraussetzung ist die Benennung von drei Referenzen, deren Vertragslaufzeit jeweils mindestens ein Jahr betrug oder deren noch laufender Vertrag zumindest seit einem Jahr besteht).
8.
Eigenerklärung des Unternehmens über den vorgesehenen Projektverantwortlichen sowie über die übrigen Mitglieder des Projektteams unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation.
Der Projektverantwortliche muss die notwendige Beratungskompetenz durch einen (Fach-)Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften oder Agrarökologie bzw. Geologie, Landespflege oder Geografie jeweils mit entsprechender Zusatzqualifikation oder mindestens dreijähriger Berufserfahrung als Gewässerschutzbeauftragter nachweisen. Jedes Mitglied des Projektteams muss die deutsche Sprache fließend beherrschen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Projektverantwortliche muss die notwendige Beratungskompetenz durch einen (Fach-)Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften oder Agrarökologie bzw. Geologie, Landespflege oder Geografie jeweils mit entsprechender Zusatzqualifikation oder mindestens dreijähriger Berufserfahrung als Gewässerschutzbeauftragter nachweisen. Jedes Mitglied des Projektteams muss die deutsche Sprache fließend beherrschen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9.
Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen das Projektteam so ausgewählt hat, dass eine Aufnahme der Tätigkeit unmittelbar nach Zuschlagserteilung (voraussichtlich im Februar 2015) erfolgen kann.
10.
Darstellung des Unternehmens darüber, wie im Auftragsfall sichergestellt wird, dass jederzeit ein Mitglied des Projektteams innerhalb von 24 Stunden vor Ort im Beratungsgebiet sein kann.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen zusammen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abgeben, dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Gleichzeitig haben sie einen dem Auftraggeber gegenüber bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Ebenso haben sie anzugeben, wie im Auftragsfall doe Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft erfolgen soll. Mitglieder einer Bietergemeinschaft dürfen sich nicht durch eine weitere Bewerbung (Einzelbewerbung oder als Mitglied einer anderen Bietergemeinschaft) an diesem Verfahren beteiligen. Der Auftraggeber behält sich vor, Bietergemeinschaften deren Mitglieder sich mehrfach beworben haben, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen zusammen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abgeben, dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Gleichzeitig haben sie einen dem Auftraggeber gegenüber bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Ebenso haben sie anzugeben, wie im Auftragsfall doe Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft erfolgen soll. Mitglieder einer Bietergemeinschaft dürfen sich nicht durch eine weitere Bewerbung (Einzelbewerbung oder als Mitglied einer anderen Bietergemeinschaft) an diesem Verfahren beteiligen. Der Auftraggeber behält sich vor, Bietergemeinschaften deren Mitglieder sich mehrfach beworben haben, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Projektverantwortliche muss muss die notwendige Beratungskompetenz durch einen (Fach-)Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften oder Agrarökologie bzw. Geologie, Landespflege oder Geografie jeweils mit entsprechender Zusatzqualifikation oder mindestens dreijähriger Berufserfahrung als Gewässerschutzbeauftragter nachweisen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Der Projektverantwortliche muss muss die notwendige Beratungskompetenz durch einen (Fach-)Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften oder Agrarökologie bzw. Geologie, Landespflege oder Geografie jeweils mit entsprechender Zusatzqualifikation oder mindestens dreijähriger Berufserfahrung als Gewässerschutzbeauftragter nachweisen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Verden GmbH
Postanschrift: Weserstraße 26
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ralf Mahnke
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21338
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nähere Angaben zur Einlegung von Rechtsbehelfen: „Informationen zum Rechtsschutz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“ unter www.bundeskartellamt.de
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nähere Angaben zur Einlegung von Rechtsbehelfen: „Informationen zum Rechtsschutz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“ unter www.bundeskartellamt.de
Quelle: OJS 2014/S 249-443646 (2014-12-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Weserstr. 9 a