Grünwald Fernwärmenetz – Hausanschlüsse 5/6/7

Erdwärme Grünwald GmbH

Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald. Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z. B. als T- oder P-Abzweig bzw. als Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt- oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr- und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu Hausanschlussstation bildet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang:
Im Gemeindegebiet werden parallel zu den aktuellen Baumaßnahmen der Netzverdichtung Kundenanschlüsse akquiriert. Darüber hinaus wird von weiteren Hausanschlüssen in bestehenden Leitungsbereichen ausgegangen. Hieraus ergibt sich eine nicht exakt quantifizierbare Anzahl von Hausanschlüssen in einer Größenordnung von ca. 75-150 Hausanschlüssen pro Jahr, welche durch den Auftraggeber auf die bauausführenden Firmen je nach Kapazität und Qualität aufgeteilt werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei dem hier ausgeschriebenen Rahmenvertrag mit einer ungefähren Mindestanforderung von 60 Hausanschlüssen pro Bausaison zu rechnen ist. Der Bauherr beabsichtigt die ausgeschriebene Leistung an max. 2 Wirtschaftsteilnehmer zu vergeben. Parallel ist vorgesehen, ebenfalls Hausanschlüsse im Rahmen der Bauausführung der Netzverdichtung 5/6/7 herzustellen.Eine Massenmehrung/Massenminderung aufgrund einer erhöhten oder geminderten Anzahl von HA führt entgegen der VOB nicht zur Möglichkeit der Preisanpassung in den davon betroffenen Positionen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erdwärme Grünwald GmbH
Postanschrift: Rathausstraße 3
Postleitzahl: 82031
Postort: Grünwald
Kontakt
Internetadresse: http://www.erdwaerme-gruenwald.de/ 🌏
E-Mail: andreas.lederle@erdwaerme-gruenwald.de 📧
Fax: +49 89620308520 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 214-379748
ABl. S-Ausgabe: 214
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmefrist endet am 28.11.2015 um 12:00 Uhr. Maßgeblich ist der Eingang des vollständigen Teilnahmeantrags bei der Vergabestelle, der Fa. Erdwärme Grünwald GmbH, Rathausstraße 3, 82031 Grünwald, Rathaus der Gemeinde Grünwald, Büro 3.07, Herr Andreas Lederle. Bei Zusendung mit der Post ist die Frist gewahrt, wenn der vollständige Antrag am 28.11.2014 vor 12:00 Uhr in die Posteingangs-/verteilerstelle des Rathauses gelangt ist. Verspätete Teilnahmeanträge werden zwingend vom Verfahren ausgeschlossen. Die EWG behält sich vor, die Lose getrennt oder mehrere Lose an eine Firma zu vergeben. Dem Bieter wird im Zuge der Angebotsabgabe freigestellt, ein Angebot auf einzelne oder alle Lose abzugeben. Bitte beachten Sie: Der Zeitplan, insbesondere der Vertragslaufzeit gem. Abschnitt II.3), ist variabel und kann geänderten Verhältnissen angepasst werden. Nach Prüfung der Eignung durch Auswertung der Teilnahmeanträge werden bis zu 15 Bieter schriftlich zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahlbegrenzung erfolgt bei vergleichbarer Eignung über ein Ranking die genannten Mindestkriterien (siehe Abschnitt III.2.3), Ziffer 9-11) und Gesamtumsatz (siehe Abschnitt III.2.2), Ziffer 6). Die gemäß Ziff. III.2) in der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind 1-fach in Papierform (einseitig bedruckt) zusammen mit dem rechtlich verbindlich eigenhändig unterschriebenen Teilnahmeantrag sowie ebenfalls 1-fach als PDF-Datei inkl. aller Anlagen auf Datenträger (CD, DVD).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 800 000 💰
4 050 000 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald. Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z. B. als T- oder P-Abzweig bzw. als Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt- oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr- und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu Hausanschlussstation bildet.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: 2015_FW_HA5
Menge oder Umfang:
Im Gemeindegebiet werden parallel zu den aktuellen Baumaßnahmen der Netzverdichtung Kundenanschlüsse akquiriert. Darüber hinaus wird von weiteren Hausanschlüssen in bestehenden Leitungsbereichen ausgegangen. Hieraus ergibt sich eine nicht exakt quantifizierbare Anzahl von Hausanschlüssen in einer Größenordnung von ca. 75-150 Hausanschlüssen pro Jahr, welche durch den Auftraggeber auf die bauausführenden Firmen je nach Kapazität und Qualität aufgeteilt werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei dem hier ausgeschriebenen Rahmenvertrag mit einer ungefähren Mindestanforderung von 60 Hausanschlüssen pro Bausaison zu rechnen ist. Der Bauherr beabsichtigt die ausgeschriebene Leistung an max. 2 Wirtschaftsteilnehmer zu vergeben. Parallel ist vorgesehen, ebenfalls Hausanschlüsse im Rahmen der Bauausführung der Netzverdichtung 5/6/7 herzustellen.
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Eine Massenmehrung/Massenminderung aufgrund einer erhöhten oder geminderten Anzahl von HA führt entgegen der VOB nicht zur Möglichkeit der Preisanpassung in den davon betroffenen Positionen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: 2016_FW_HA6
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Herstellung von Fernwärme-Hausanschlussleitungen im Verlegesystem Kunststoffmantelrohr-Verbundsystem (KMR) innerhalb der Gemarkung Grünwald. Ausgangspunkt ist ein Abgangspunkt (z.B. als T- oder P-Abzweig bzw. als Anbohrabzweik) von einer neu gebauten oder in Betrieb befindlichen Haupt- oder Verteilleitung. Leistungsende ist das erste Absperrorgan nach Gebäudeeintritt. Im Rahmen der Leitungsherstellung sind die KMR-Rohrleitung inkl. sämtlicher erforderlichen Nebenleistungen wie Rohr- und Netzüberwachungssystem sowie die Verlegung von Begleitkabeln und Muffung etc. durch den Auftragnehmer zu erbringen. Grundlage ist eine mit dem Auftraggeber und dem Gebäudeeigentümer abgestimmte Ausführungsplanung inkl. statischem Nachweis. Schnittstellen bestehen zur vorgelagerten Haupt- oder Verteilleitung bzw. zur gebäudeinternen Primärleitung, die ab dem ersten Absperrorgan nach Gebäudeeintritt die Verbindung zu Hausanschlussstation bildet.
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: 2017_FW_HA7
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 0
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 2015/16/17_FW_HA5/6/7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grünwald, Landkreis München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten 16 Erklärungen und Nachweise sind mit Registern getrennt und nach der hier vorgegebenen Nummerierung sortiert beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ausländische Bieter gleichwertige Erklärungen und Nachweise abzugeben haben, die mit den geforderten Nachweisen vergleichbar sind.
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1. Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Auszugs dieses Registers, oder, falls ein solcher nicht erlangt werden kann, durch Vorlage einer gleichwertigen Bescheinigung.
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
3. Erklärung, dass Angebote, Schriftverkehr und Dokumentation ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen und dass das in die Vertragsdurchführung eingesetzte Leitungspersonal sowie die Vorarbeiter auf der Baustelle deutsch sprechen.
4. Bieter, die Bauleistungen nicht selbst erbringen, haben die Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung in der gleichen Weise nachzuweisen.
5. Erklärung zum nicht-vorliegen von Außschlussgründen gem. § 21 SektVO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis eines Gesamtumsatzes in Höhe von 3 000 000 EUR pro Geschäftsjahr für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und Umsatz bezüglich solcher Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind (Mindestkriterium).
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7. Geschäftsberichte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
8. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 5 000 000 EUR für Personen-, Sache- und Vermögenschäden oder einer Eigenerklärung, dass diese im Auftragsfalle auf 5 000 000 EUR erhöht wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Vorlage einer Referenzliste mit mindestens 3 realisierter Projekte vergleichbarer Größe und Ausführung in den letzten 4 Jahren (Mindestkriterium) bei denen nachträgliche Abgänge an in Betrieb befindlichen KMR-Leitungen, mittels des Anbohrverfahrens, realisiert wurden. Die Referenzliste sollte folgende Angaben enthalten: Anzahl der Hausanschlüsse, durchschnittliche Länge der Hausanschlüsse, Nennweiten, Betriebstemperatur und -Druck, Auftragswert, Durchführungszeitraum und – ort, Auftraggeber und Ansprechperson, sowie Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Es ist darzulegen welche Leistungen durch die Punkt III.2.1 abgefragten Subunternehmer erbracht werden sollen. Diese Leistungen sind ebenfalls mit Referenzen zu belegen.
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10. (Für Rahmenvertrag-Hausanschlüsse nicht relevant.)
11. (Für Rahmenvertrag-Hausanschlüsse nicht relevant.)
12. Angabe der Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal.
13. Nachweis über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung der zu vergebenden Leistung (ausreichende Leistungsfähigkeit zum gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Bautrupps während bestimmter Zeitintervalle; flexible Kapazitäten zur Bauausführung, um mit hoher Zuverlässigkeit abgestimmte Terminpläne einhalten zu können).
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14. Erklärung, dass die Fertigung nach EN- und/oder DIN – Normen, VDE-IEC- estimmungen, einschlägigen Regelwerken (AGFW), gem. dem Stand der Technik und kundeneigenen Vorschriften erfolgen wird.
15. Rohrbau:
Nachweis einer Zertifizierung nach AGFW FW601-1, DVGW Zulassung GW301 W2 und G2, Zertifikat zum Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar. Die Stahl-Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 und AGFW FW 446-2 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben und im Besitz einer gültigen Prüfbescheinigung sein. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die zum Einsatz kommenden PE-Schweißer haben eine gültige Prüfbescheinigung entsprechend DVGW GW 330 nachzuweisen. Die Schweißer sind in einer Übersicht aufzulisten und die Prüfbescheinigungen sind beizulegen. Die geforderten Nachweise müssen auch für alle angedachten Nachunternehmer beigelegt werden.
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16. Tiefbau:
Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist geschultes Personal notwendig. Dieses muss an einer Schulung „Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (RSA und ZTV-SA) teilgenommen haben. Das insoweit vorgesehene Personal ist in einer Übersicht aufzulisten und die Bescheinigungen sind beizulegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Rechte des Auftraggebers hat der Auftragnehmer, der den Zuschlag erhalten soll, vor Vertragsschluss eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft sowie 3 % der Auftragssumme für die Gewährleistungsbürgschaft zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung vor Vertragsabschluss eine entsprechende Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft vorlegen werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gilt § 16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, z. B. durch Abgabe einer Eigenerklärung.

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Andreas Lederle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-05-03 📅
Datum des Endes: 2015-11-30 📅
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2016-11-30 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2017-11-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §
101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 214-379748 (2014-11-03)