Hauptklärwerk Mühlhausen, Erneuerung Vorklärung

Landeshauptstadt Stuttgart, Eigenbetrieb Stadtentwässerung

Zu vergeben sind die Planungsleistungen zur Erneuerung der Vorklärung des Hauptklärwerks Stuttgart-Mühlhausen (HKW):
HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 3 Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43, Lph. 1-8, Anlage 12);
HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, Fachplanung Technische Ausrüstung Maschinentechnik (§ 55, Lph. 1-8, Anlage 15), Anlagengruppen 1, 6 und 7 (ohne elektrotechnische Anlagen);
HOAI 2013 Anlage 12.1, Besondere Leistungen, Örtliche Bauüberwachung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-30 Auftragsbekanntmachung
2015-01-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die Leistungen gemäß HOAI für alle ausgeschriebenen Leistungsphasen zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Es wird von Gesamtbaukosten in Höhe von 4 400 000 EUR (Kostengruppen 200-700) ausgegangen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart, Eigenbetrieb Stadtentwässerung
Postanschrift: Hauptstätter Str. 66
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart.de 🌏
E-Mail: dlz1.hochbauamt@stuttgart.de 📧
Fax: +49 71121689066 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 146-262684
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß Anhang A II (LHS-Dienstleistungszentrum im Hochbauamt, 65-1 DLZ.1, 4. Etage, Zimmer 401, Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart, E-Mail: (dlz1.hochbauamt@stuttgart.de), Herr Benker) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD-Rom zusammen mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Benker (E-Mail: (dlz1.hochbauamt@stuttgart), Telefax: +49 71121689066) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 20.8.2014 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben. Sollten mehr als 5 Bewerber die volle Punktzahl erreichen, werden aus diesem Bewerberkreis die Verhandlungsteilnehmer gemäß § 10, Abs. 3 VOF ausgelost. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die volle Punktzahl erreichen sollten, behält sich die Vergabestelle ausdrücklich vor, nachträglich die begrenzte Zahl der auszuwählenden Bewerber aufzustocken.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu vergeben sind die Planungsleistungen zur Erneuerung der Vorklärung des Hauptklärwerks Stuttgart-Mühlhausen (HKW):
HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 3 Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43, Lph. 1-8, Anlage 12);
HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, Fachplanung Technische Ausrüstung Maschinentechnik (§ 55, Lph. 1-8, Anlage 15), Anlagengruppen 1, 6 und 7 (ohne elektrotechnische Anlagen);
HOAI 2013 Anlage 12.1, Besondere Leistungen, Örtliche Bauüberwachung.
Referenznummer: I.13.6288
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart-Mühlhausen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) § 2 Abs. 3 VOF: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
b) § 4 Abs. 2 VOF: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen.
c) § 4 Abs. 6 und 9: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen. Im Auftragsfall: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes.
d) § 5 Abs. 5 (h) + Abs. 6 VOF: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer.
Hinweis:
Die Nichtvorlage der unter a)-d) geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
e) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 4 (c) VOF: Angabe und Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und den Umsatz der entsprechenden Dienstleistung.
Hinweis:
Die Nichtvorlage der unter f) geforderten Angaben führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
f) § 5 Abs. 5 (a) + § 4 Abs. 3 VOF: Nachweis von Namen und beruflicher Qualifikation der verantwortlichen Personen. Organigramm mit dem Projektteam.
g) § 5 Abs. 5 (b) VOF: Je 2 vergleichbare personenbezogene Referenzen der Projektverantwortlichen sowie 3 vergleichbare unternehmensbezogene Referenzen mit Projektstart zwischen 2004 bis zum Jahr 2014 unter Berücksichtigung besonderer Projektmerkmale.
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Referenzschreiben zu den genannten unternehmensbezogenen Referenzprojekten der Auftraggeber sind den Bewerbungsunterlagen – zu den Referenzprojekten zugeordnet beizulegen.
h) § 5 Abs. 5 (f): Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Fortbildungsmaßnahmen, vorliegenden Zertifikate – nach DIN-ISO 9001).
Hinweis: Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 000 000 EUR Deckungssumme jeweils für Personen- und Sachschäden.
Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Fall der Erteilung des Auftrags muss die Haftpflichtpolice nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (gültige Fassung), Abschlagszahlungen gemäß Leistungsstand werden gewährt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Die Nichtvorlage der von allen Teilen der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Bewerbergemeinschaftserklärung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
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Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Mehrfachbewerbungen in Subunternehmerverhältnissen sind zugelassen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung Maschinentechnik, Örtliche Bauüberwachung gemäß HOAI verantwortlichen Personen (65 %),
2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (22,5 %),
3. Qualitätssicherung des Unternehmens (12,5 %).
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (15)
2. Präsentation (30)
3. Qualitätseinhaltung (30)
4. Kosteneinhaltung (20)
5. Termineinhaltung (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LHS-Dienstleistungszentrum im Hochbauamt, 65-1 DLZ.1, 3. Etage, Zimmer 306
Herrn Benker
Internetadresse: www.stuttgart.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Stuttgart, Eigenbetrieb Stadtentwässerung
Postanschrift: Hauptstätter Straße 66
Kontaktperson: LHS-Dienstleistungszentrum im Hochbauamt, 65-1 DLZ.1, 65-1, 3. Etage, Zimmer 306
URL für weitere Informationen: www.stuttgart.de 🌏
URL der Dokumente: www.stuttgart.de 🌏
URL der Teilnahme: www.stuttgart.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I.13.6288
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß Anhang A II (LHS-Dienstleistungszentrum im Hochbauamt, 65-1 DLZ.1, 4. Etage, Zimmer 401, Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart, E-Mail: (dlz1.hochbauamt@stuttgart.de), Herr Benker) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD-Rom zusammen mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
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Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Herrn Benker (E-Mail: (dlz1.hochbauamt@stuttgart), Telefax: +49 71121689066) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 20.8.2014 eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
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Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Sollten mehr als 5 Bewerber die volle Punktzahl erreichen, werden aus diesem Bewerberkreis die Verhandlungsteilnehmer gemäß § 10, Abs. 3 VOF ausgelost.
Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die volle Punktzahl erreichen sollten, behält sich die Vergabestelle ausdrücklich vor, nachträglich die begrenzte Zahl der auszuwählenden Bewerber aufzustocken.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Karlsruhe, Referat 15
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für Rügen:
— unverzüglich für im Verfahren erkanntem Verstoß gegen Vergabevorschriften, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB,
— Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist (Ziffer IV.3.4)) für aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ersichtlichen Verstöße gegen Vergabevorschriften, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB.
Frist für Nachprüfungsantrag: 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2014/S 146-262684 (2014-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 014-021600
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 146-262684
ABl. S-Ausgabe: 14

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-14 📅
Name: Obermeyer Planen + Beraten GmbH
Postanschrift: Turmstraße 70
Postort: Neu-Ulm
Postleitzahl: 89231
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@opb.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg werden, so lange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nichtunverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren,nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Karlsruhe, Referat 15
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2015/S 014-021600 (2015-01-16)