Helicopter Emergency Medical Services (HEMS) Rettungsleistungen für Offshore Windparks in der AWZ

EWE Offshore Service & Solutions GmbH

Für die Rettung von Personen im Offshore-Bereich im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb von Offshore-Windparks sind hubschraubergestützte Rettungsdienstleistungen (HEMS) zu erbringen. Das Rettungskonzept umfassen sowohl die fliegerische als auch die medizinische Komponente sowie eine Rettungsleistelle zur Koordination der Rettungseinsätze.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-16 Auftragsbekanntmachung
2014-12-08 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2014-06-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Luftrettungsdienste
Menge oder Umfang:
Der Vertrag wird zunächst auf drei Jahre geschlossen; der jeweilige Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag zwei Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Beginn der Hauptleistungen mit dem Helikopter ist der 1.1.2015.
Gesamtwert des Auftrags: 4 500 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Luftrettungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EWE Offshore Service & Solutions GmbH
Postanschrift: Tirpitzstraße 39
Postleitzahl: 26122
Postort: Oldenburg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 117-208371
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Rettungsleistungen“ bis zu dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziff.I.1 genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. 2. Die Unterlagen erhalten Bewerber bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle. 3. Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 2, höchstens 4 Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: (a) Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 4 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nichtberücksichtigt; (b) Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/ sie auf Verlangen innerhalb von 4 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 Sekt VO); (c) Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu bereits erbrachten Leistungen vergleichbarer Art gem. Ziff. III.2.3 der Bekanntmachung. 4. Ein Nachprüfungsantrag kann über die in ziff. VI.4.1 genannte Stelle hinaus auch bei der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, Fax: +49 2211472889 sowie der Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg, Rödingsmarkt 2, 20459 Hamburg, Fax: 040 42823 2020 gestellt werde.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Für die Rettung von Personen im Offshore-Bereich im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb von Offshore-Windparks sind hubschraubergestützte Rettungsdienstleistungen (HEMS) zu erbringen. Das Rettungskonzept umfassen sowohl die fliegerische als auch die medizinische Komponente sowie eine Rettungsleistelle zur Koordination der Rettungseinsätze.
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Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Offshore-Windpark Global Tech I, außerhalb der 12 sm Zone, 180 km vor Bremerhaven,
Offshore-Windpark Trianel Windpark Borkum, außerhalb der 12 sm Zone, 45 km vor Borkum,
Offshore-Windpark Riffgat, innerhalb der 12 sm Zone, vor Borkum,
Offshore-Windpark alpha ventus, außerhalb der 12 sm Zone, nordwestlich vor Borkum.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
(1) Schrifliche Unternehmensdarstellung/Firmenprofil.
(2) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 21 SektVO.
Sofern ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft Nachunternehmer einsetzen will, sind für diese - soweit bekannt - auch die unter (1) und (2) genannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheidungungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
(1) Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren.
(2) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR p.a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, dass die Bescheinigung für ein Mitglied eingereicht wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
(1) Textliche Darstellung des zur Verfügung stehenden Materials und Personals, aus der hervorgeht, dass der Bewerber die vorstehend unter Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungsumfang erbringen kann;
(2) Liste der in den letzten Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art, mit möglichst genauen Angaben zu Art und Umfang der Leistungen, zu Ausführungszeitraum und Auftragswert sowie zum Auftraggeber mit Ansprechpartner. Es wird darum gebeten, die Referenzangaben – nach Möglichkeit – mit einem Schreiben desjeweiligen Auftraggebers zu belegen.
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(3) Der Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss einen Hubschrauber einsetzen, der ausgerüstet und zugelassen ist für:
— Instrumentenflug (IFR),
— Flüge über der offenen See,
— Helicopter Emergency Medical Service (HEMS),
— Hubschrauberwindenbetrieb,
— Flüge nach CAT A in Flugleistungsklasse 1 (zu Landeplätzen an Land und Hubschrauberlandedecks / erhöhte Hubschrauberlandeplätze),
— Ausgerüstet mit einem Kollisionswarnsystem (Airborne Collision Avoidance System - ACAS),
— Ausgerüstet mit ADS-B (Automatic Dependent Surveillance – Broadcast),
— Ausgerüstet mit einem Wetterradar,
— Ausgerüstet mit einem Betriebsfunkradio (analog oder digital / TETRA),
— Ausgerüstet mit Seefunk,
— Transport von einer Person in einer Krankentrage liegend innerhalb der Kabine (zusätzlich zur Besatzung und dem medizinischen Personal).
Der Nachweis hat durch Einsendung des aktuellen AOC oder mindestens durch Abgabe einer Eigenerklärung zu erfolgen.
(4) Der Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC _ Air Operator Certificate) mit mindestens den folgenden Eintragungen für den einzusetzenden Hubschrauber besitzen:
— Instrumentenflug (IFR),
— Gefährliche Güter,
— HEMS-Betrieb,
— Helikopter Betrieb auf offener See,
— Hubschrauberwindenbetrieb über der offenen See an festen Installationen / an Schiffen / an Windkraftanlagen.
Das behördlich genehmigte Flugbetriebshandbuch (OM) muss die Verfahren für den Windenbetrieb an WEA (inklusive der Verfahren für “hoisting non-standard” wie z.B. “dead turbine”) enthalten.
Das OM / die Standard Operating Procedure (SOP) muss die Beschreibung für den Hubschrauberbetrieb zu Offshore Helidecks, Windenbetrieb zu WEA, Schiffen und festen Installationen sowie zur umlaufenden Plattform der WEA (Transition Piece) enthalten. Die dazugehörigen Gefährdungsbeurteilungen sind vorzulegen.
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(5) Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft zu den Anforderungen an die Hubschrauberbesatzung:
— Alle Piloten müssen für Flüge nach Instrumenten auf dem einzusetzenden Hubschrauber lizensiert sein. Sie müssen über Offshore-Erfahrung verfügen und die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen:
– Kommandant (PIC/CDR):
1 000 Flugstunden als PIC/CDR of H/C oder 1 000 h als Co-Pilot im Hubschrauberwindenbetrieb von denen 200 h als PIC unter Aufsicht geflogen wurden,
100 Flugstunden offshore von denen 20 h offshore bei Nacht geflogen wurden,
50 Flugstunden auf dem eingesetzten Hubschraubermuster,
50 offshore hoist cycles von denen 20 bei Nacht durchgeführt wurden,
20 Landungen bei Tag auf Offshore-Installationen oder Schiffen,
10 Landungen bei Nacht auf Offshore-Installationen oder Schiffen,
20 Flugstunden im Sichtflugbetrieb bei Nacht als PIC/CDR.
– Pilot:
500 Flugstunden als PIC/CDR auf Hubschraubern oder 500 h als Co-Pilot im Hubschrauberwindenbetrieb von denen 100 h als PIC unter Aufsicht geflogen wurden,
20 Flugstunden offshore.
– Helicopter Hoist Operator (zusätzlich zu den Anforderungen gem. JAR-OPS 3 sub-part N):
50 offshore hoist cycles von denen 20 bei Nacht durchgeführt wurden).
— Die Hubschrauberbesatzung sowie das medizinische Personal müssen ein gültiges HUET-Zertifikat sowie ein „Überleben auf See“-Zertifikat besitzen sowie über eine Erste-Hilfe-Ausbildung verfügen, die alle 2 Jahre zu erneuern ist,
— Die Hubschrauberbesatzung (inklusive HHO CM) muss ein gültiges Flugtauglichkeitszeugnis Klasse 1 bzw. 2 besitzen,
— Die medizinische Besatzung muss die medizinische Offshore-Tauglichkeit nachweisen (DGMM / NOGEPA).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen nach Zahlungsplan gemäß Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschafterklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
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Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Global Tech I Offshore Wind GmbH
Postanschrift: Am Sandtorkai 62, Dock 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Name des öffentlichen Auftraggebers: Trianel Windkraftwerk Borkum GmbH & Co. KG
Postanschrift: Lombardenstr. 28
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52070
Name des öffentlichen Auftraggebers: DOTI Deutsche Offshore-Testfeld- und Infrastruktur GmbH & Co. KG
Offshore-Windpark RIFFGAT GmbH & Co. KG
Kontakt
Kontaktperson: Magdalena Buchholz

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg,
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 117-208371 (2014-06-16)
Ergänzende Angaben (2014-12-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 240-422934
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 117-208371
ABl. S-Ausgabe: 240
Quelle: OJS 2014/S 240-422934 (2014-12-08)