Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper, mit einem Untergeschoss geplant. Das Gebäude hat eine einfache und klare rechteckige Form mit einer Länge von ca. 66 m, einer Tiefe von ca. 40 m. Zwei Innenhöfe belichten und gliedern das Gebäude im Inneren. Durch diese Gebäudestruktur ergibt sich eine klare funktionale Gliederung, mit kurzen Wegen und mit klaren Wegebeziehungen. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m. Das Tragwerk wird in Stahlbeton errichtet. Im Gebäudeinneren bilden Stützen in dem Achsraster 7,80 m x 7,80 m (1. Achse - 5,20 m) das Tragwerk. Geschossdecken und Kerne wirken aussteifend. Die Außenabwicklung und die Innenhöfe des Gebäudes werden ebenfalls als tragende Lochfassade in Stahlbeton ausgeführt. Die Dachkonstruktion ist als Flachdach geplant. Die Deckenkonstruktion des Daches wird analog dem Tragwerk in Stahlbeton ausgeführt. Als Deckenbelag wird eine Bekiesung ausgeführt. Die Entwässerung des Daches wird über Flachdacheinläufe durch das Gebäudeinnere geführt. Auf dem Dach steht eine Technikzentrale mit Lüftungsgeräten die den OP-Bereich versorgen. Ferner sind Rückkühler und der Aufzugsmaschinenraum auf dem Dach untergebracht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang:
ca. 3.500,00 m² Dampfsperre;ca. 3.500,00 m² Dämmung Flachdach und aufgehende Bauteile;ca. 3.500,00 m² Abdichtung Flachdach und aufgehende Bauteile;ca. 2.850,00 m² Dachbeläge und Schüttungen;ca. 42 STK Dachgullies und Notentwässerungen;ca. 1 Stk Dachaustieg;ca. 2 Stk RWA;ca. 140 lfm Abgrenzungssysteme und Geländer;ca. 50 Stk Absturzsicherungspunkte oder Fixierungspunkte für entsprechende Seilsysteme.
ca. 3.500,00 m² Dampfsperre;ca. 3.500,00 m² Dämmung Flachdach und aufgehende Bauteile;ca. 3.500,00 m² Abdichtung Flachdach und aufgehende Bauteile;ca. 2.850,00 m² Dachbeläge und Schüttungen;ca. 42 STK Dachgullies und Notentwässerungen;ca. 1 Stk Dachaustieg;ca. 2 Stk RWA;ca. 140 lfm Abgrenzungssysteme und Geländer;ca. 50 Stk Absturzsicherungspunkte oder Fixierungspunkte für entsprechende Seilsysteme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bremserstraße 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de📧
Unter
https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite
oder
http://www.dtvp.de/Center/
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDN
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDN
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper, mit einem Untergeschoss geplant. Das Gebäude hat eine einfache und klare rechteckige Form mit einer Länge von ca. 66 m, einer Tiefe von ca. 40 m. Zwei Innenhöfe belichten und gliedern das Gebäude im Inneren. Durch diese Gebäudestruktur ergibt sich eine klare funktionale Gliederung, mit kurzen Wegen und mit klaren Wegebeziehungen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper, mit einem Untergeschoss geplant. Das Gebäude hat eine einfache und klare rechteckige Form mit einer Länge von ca. 66 m, einer Tiefe von ca. 40 m. Zwei Innenhöfe belichten und gliedern das Gebäude im Inneren. Durch diese Gebäudestruktur ergibt sich eine klare funktionale Gliederung, mit kurzen Wegen und mit klaren Wegebeziehungen.
In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Das Tragwerk wird in Stahlbeton errichtet. Im Gebäudeinneren bilden Stützen in dem Achsraster 7,80 m x 7,80 m (1. Achse - 5,20 m) das Tragwerk. Geschossdecken und Kerne wirken aussteifend. Die Außenabwicklung und die Innenhöfe des Gebäudes werden ebenfalls als tragende Lochfassade in Stahlbeton ausgeführt.
Das Tragwerk wird in Stahlbeton errichtet. Im Gebäudeinneren bilden Stützen in dem Achsraster 7,80 m x 7,80 m (1. Achse - 5,20 m) das Tragwerk. Geschossdecken und Kerne wirken aussteifend. Die Außenabwicklung und die Innenhöfe des Gebäudes werden ebenfalls als tragende Lochfassade in Stahlbeton ausgeführt.
Die Dachkonstruktion ist als Flachdach geplant. Die Deckenkonstruktion des Daches wird analog dem Tragwerk in Stahlbeton ausgeführt. Als Deckenbelag wird eine Bekiesung ausgeführt. Die Entwässerung des Daches wird über Flachdacheinläufe durch das Gebäudeinnere geführt.
Die Dachkonstruktion ist als Flachdach geplant. Die Deckenkonstruktion des Daches wird analog dem Tragwerk in Stahlbeton ausgeführt. Als Deckenbelag wird eine Bekiesung ausgeführt. Die Entwässerung des Daches wird über Flachdacheinläufe durch das Gebäudeinnere geführt.
Auf dem Dach steht eine Technikzentrale mit Lüftungsgeräten die den OP-Bereich versorgen. Ferner sind Rückkühler und der Aufzugsmaschinenraum auf dem Dach untergebracht.
Menge oder Umfang:
ca. 3.500,00 m² Dampfsperre;
ca. 3.500,00 m² Dämmung Flachdach und aufgehende Bauteile;
ca. 3.500,00 m² Abdichtung Flachdach und aufgehende Bauteile;
ca. 2.850,00 m² Dachbeläge und Schüttungen;
ca. 42 STK Dachgullies und Notentwässerungen;
ca. 1 Stk Dachaustieg;
ca. 2 Stk RWA;
ca. 140 lfm Abgrenzungssysteme und Geländer;
ca. 50 Stk Absturzsicherungspunkte oder Fixierungspunkte für entsprechende Seilsysteme.
Referenznummer: 0080543 LV-107
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen);
(3) für die Auftragsausführung erforderliche behördliche Genehmigungen (wie z.B. Schweißschein u.ä. falls erforderlich; sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten
Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich zusammen mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht.
(7) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 48 Tage
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-24 📅
Öffnungsort: Siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Ort des Eröffnungstermins: Siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte (pro Bieter max. 2 Personen).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Neubau-HZL-Team
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-17 📅
Datum des Endes: 2015-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-14 📅
2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0080543 LV-107
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 113-198162
2013/S 117-199008
Zusätzliche Informationen
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDN
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme
und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Teilnahme- bzw. Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Teilnahme- bzw. Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Quelle: OJS 2014/S 117-205932 (2014-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79