Herzzentrum Ludwigshafen – Innenputz

Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH

Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des KlinikumsLudwigshafen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpersbetragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen.
Die Leistung umfasst die Lieferung der fabrikneuen Rohrleitungen, Formstücke, Armaturen, Wärmeübertrager und Brauchwarmwasserbereiter, Wärmeverbraucher wie Heizkörper für die Wärmeversorgung einschl. allem Zubehör für eine betriebsfertige Leistungserbringung, den Transport bis zum Einbauort, den Schutz derselben in unverbauten und verbauten Zustand, die örtliche Montage und Inbetriebnahme einschließlich aller erforderlichen Prüfungen.
Der Auftrag umfasst die Leistungen Innenputzarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang:
Wände:— ca. 5 065 m² Haftbrücke für Spachtelung Kunstoffmodifiziert auf Betonflächen,— ca. 173 m² Haftbrücke für Gipswandputze Haftbrücke für Kalkzementwandputz auf Betonflächen,— ca. 636 m² Gipsputz, 15 mm, geglättet oder gefilzt, Q2-Q4, auf Mauerwerk oder auf Stahlbeton Wandflächen,— ca. 738 m² Kalkzementputz, 15 mm, abgezogen oder gefilzt, Q2, auf Stahlbeton oder auf Mauerwerk Wandflächen,— ca. 5 065 m² Ausgleichspachtelung Kunststoffmodifiziert, 2 mm auf Stahlbeton Wandflächen,— ca. 1 420 m² Ausgleichspachtelung, Leibungen,— ca. 390 m² Putzarmierung an rissgefährdeten Stellen, Gipsputz.Decke:— ca. 1 300 m² Haftbrücke für Spachtelung Kunstoffmodifiziert auf Betonflächen,— ca. 1 300 m² Ausgleichspachtelung Kunststoffmodifiziert, 2 mm auf Stahlbeton Decke(alle Mengenangaben sind unverbindlich).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de 🌏
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 162-289752
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 113-198162
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYLA.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des KlinikumsLudwigshafen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpersbetragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
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In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen.
Die Leistung umfasst die Lieferung der fabrikneuen Rohrleitungen, Formstücke, Armaturen, Wärmeübertrager und Brauchwarmwasserbereiter, Wärmeverbraucher wie Heizkörper für die Wärmeversorgung einschl. allem Zubehör für eine betriebsfertige Leistungserbringung, den Transport bis zum Einbauort, den Schutz derselben in unverbauten und verbauten Zustand, die örtliche Montage und Inbetriebnahme einschließlich aller erforderlichen Prüfungen.
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Der Auftrag umfasst die Leistungen Innenputzarbeiten.
Menge oder Umfang:
Wände:
— ca. 5 065 m² Haftbrücke für Spachtelung Kunstoffmodifiziert auf Betonflächen,
— ca. 173 m² Haftbrücke für Gipswandputze Haftbrücke für Kalkzementwandputz auf Betonflächen,
— ca. 636 m² Gipsputz, 15 mm, geglättet oder gefilzt, Q2-Q4, auf Mauerwerk oder auf Stahlbeton Wandflächen,
— ca. 738 m² Kalkzementputz, 15 mm, abgezogen oder gefilzt, Q2, auf Stahlbeton oder auf Mauerwerk Wandflächen,
— ca. 5 065 m² Ausgleichspachtelung Kunststoffmodifiziert, 2 mm auf Stahlbeton Wandflächen,
— ca. 1 420 m² Ausgleichspachtelung, Leibungen,
— ca. 390 m² Putzarmierung an rissgefährdeten Stellen, Gipsputz.
Decke:
— ca. 1 300 m² Haftbrücke für Spachtelung Kunstoffmodifiziert auf Betonflächen,
— ca. 1 300 m² Ausgleichspachtelung Kunststoffmodifiziert, 2 mm auf Stahlbeton Decke
(alle Mengenangaben sind unverbindlich).
Referenznummer: 0080543 LV-111
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf diesesVergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen).
(3) alle zur Auftragsausführung behördlichen Genehmigungen, sofern erforderlich (sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-30 📅
Öffnungsort (Organisation): Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Öffnungsort (Stadt): Ludwigshafen
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte (pro Bieter max. 2 Personen).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Bremserstr. 79

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Neubau-HZL-Team
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
URL für weitere Informationen: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/ 🌏
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/ 🌏
: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-03 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-14 📅
2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0080543 LV-111
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 113-198162
2013/S 11-199008

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
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Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
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Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Teilnahme- bzw. Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Quelle: OJS 2014/S 162-289752 (2014-08-22)