Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpersbetragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m. In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Für den Neubau des Herzzentrums sind alle Komponenten der Medizinischen Gasversorgung zu liefern, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Das Herzzentrum erhält Gasnetze für die Gasarten Sauerstoff, med. Druckluft, Druckluft 8 bar, Kohlendioxid, Vakuum und für die Narkosegasabsaugung. Einzelne Netze sind auf begrenzte Bereiche beschränkt, so z. B. das Kohlendioxidnetz auf den OP-Bereich. Sauerstoff und Druckluft werden beide aus den jeweiligen Gasnetzen des Klinikum bereit gestellt. Die Zuleitungen aus dem Haus C des Klinikum sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Alle Gasnetze haben ihren Ausgang in der Gaszentrale des Neubaus. Sauerstoff und Druckluft erhalten jeweils Verteiler. Das Kohlendioxidnetz wird durch eine Flaschenbatterie gespeist. Das Vakuumnetz erhält eine eigene Vakuumanlage. Beide befinden sich ebenfalls in der Gaszentrale des Neubaus Alle Gasnetze werden über Bereichskontrolleinheiten zu den Entnahmestellen verlegt. Die Bereichskontrolleinheiten sind an die Gebäudeleittechnik angeschlossen. Entnahmestellen sind unverwechselbar nach Gasarten gekennzeichnet auszuführen. Es werden sowohl Wandeinbaudosen als auch Dosen für Geräte-, Ampel- oder Medienschieneneinbau eingebaut.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang:
1 Stück Vakuumerzeugungsanlage,1 Stück Sauerstoffverteilstation,1 Stück Druckluftverteilstation,1 Stück Kohlendioxidstation,14 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Sauerstoff,175 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Sauerstoff,26 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft,185 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Druckluft,6 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft 8 bar,3 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Kohlendioxid,6 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Kohlendioxid,5 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Vakuum,12 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Vakuum,436 Stück Sintermetallfilter für Entnahmestelle,7 Stück Narkoseabsaugung UP,6 Stück Narkoseabsaugung, Geräteeinbau,diverse Gaskugelhähne, verschiedener Art,Anschluss an Geräte-Anschlusspunkt,Anschluss an Hauptleitung,Brandschutzdurchführung,Wartungsvertrag bis 6 Jahre.
1 Stück Vakuumerzeugungsanlage,1 Stück Sauerstoffverteilstation,1 Stück Druckluftverteilstation,1 Stück Kohlendioxidstation,14 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Sauerstoff,175 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Sauerstoff,26 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft,185 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Druckluft,6 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft 8 bar,3 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Kohlendioxid,6 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Kohlendioxid,5 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Vakuum,12 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Vakuum,436 Stück Sintermetallfilter für Entnahmestelle,7 Stück Narkoseabsaugung UP,6 Stück Narkoseabsaugung, Geräteeinbau,diverse Gaskugelhähne, verschiedener Art,Anschluss an Geräte-Anschlusspunkt,Anschluss an Hauptleitung,Brandschutzdurchführung,Wartungsvertrag bis 6 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de📧
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpersbetragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpersbetragen L x B x H ca. 66 m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen.
Für den Neubau des Herzzentrums sind alle Komponenten der Medizinischen Gasversorgung zu liefern, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Das Herzzentrum erhält Gasnetze für die Gasarten Sauerstoff, med. Druckluft, Druckluft 8 bar, Kohlendioxid, Vakuum und für die Narkosegasabsaugung.
Für den Neubau des Herzzentrums sind alle Komponenten der Medizinischen Gasversorgung zu liefern, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Das Herzzentrum erhält Gasnetze für die Gasarten Sauerstoff, med. Druckluft, Druckluft 8 bar, Kohlendioxid, Vakuum und für die Narkosegasabsaugung.
Einzelne Netze sind auf begrenzte Bereiche beschränkt, so z. B. das Kohlendioxidnetz auf den OP-Bereich.
Sauerstoff und Druckluft werden beide aus den jeweiligen Gasnetzen des Klinikum bereit gestellt. Die Zuleitungen aus dem Haus C des Klinikum sind Bestandteil dieser Ausschreibung.
Alle Gasnetze haben ihren Ausgang in der Gaszentrale des Neubaus. Sauerstoff und Druckluft erhalten jeweils Verteiler. Das Kohlendioxidnetz wird durch eine Flaschenbatterie gespeist. Das Vakuumnetz erhält eine eigene Vakuumanlage. Beide befinden sich ebenfalls in der Gaszentrale des Neubaus
Alle Gasnetze haben ihren Ausgang in der Gaszentrale des Neubaus. Sauerstoff und Druckluft erhalten jeweils Verteiler. Das Kohlendioxidnetz wird durch eine Flaschenbatterie gespeist. Das Vakuumnetz erhält eine eigene Vakuumanlage. Beide befinden sich ebenfalls in der Gaszentrale des Neubaus
Alle Gasnetze werden über Bereichskontrolleinheiten zu den Entnahmestellen verlegt. Die Bereichskontrolleinheiten sind an die Gebäudeleittechnik angeschlossen.
Entnahmestellen sind unverwechselbar nach Gasarten gekennzeichnet auszuführen. Es werden sowohl Wandeinbaudosen als auch Dosen für Geräte-, Ampel- oder Medienschieneneinbau eingebaut.
Menge oder Umfang:
1 Stück Vakuumerzeugungsanlage,
1 Stück Sauerstoffverteilstation,
1 Stück Druckluftverteilstation,
1 Stück Kohlendioxidstation,
14 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Sauerstoff,
175 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Sauerstoff,
26 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft,
185 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Druckluft,
6 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Druckluft 8 bar,
3 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Kohlendioxid,
6 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Kohlendioxid,
5 Stück Gasentnahmestellen für med. Gase Vakuum,
12 Stück Gasentnahmestellen für den Geräteeinbau, Vakuum,
436 Stück Sintermetallfilter für Entnahmestelle,
7 Stück Narkoseabsaugung UP,
6 Stück Narkoseabsaugung, Geräteeinbau,
diverse Gaskugelhähne, verschiedener Art,
Anschluss an Geräte-Anschlusspunkt,
Anschluss an Hauptleitung,
Brandschutzdurchführung,
Wartungsvertrag bis 6 Jahre.
Referenznummer: 0080543 LV-150
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen),
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen),
(3) alle zur Leistungserbringung erforderlichen behördlichen Genehmigungen, z. B. Schweißschein u. ä. (sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt,
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 54 Tage
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-16 📅
Öffnungsort (Organisation): Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Öffnungsort (Stadt): Ludwigshafen
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter bzw. deren Bevollmächtigte (max. 2 Personen pro Bieter).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Bremserstr. 79
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0080543 LV-150
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 117-199008
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Teilnahme- bzw. Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters, schon in seinen Teilnahme- bzw. Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Quelle: OJS 2014/S 113-198225 (2014-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge