Die Leistungen umfassen im wesentlichen die Lieferung, die Installation und die Wartung eines Hochleistungsrechenclusters. Dieses soll aus zwei Login-Knoten, möglichst vielen Rechenknoten, einem Storagesystem sowie der dazugehörigen Netzwerkinfrastruktur bestehen. Das System soll überwiegend für ingenieurwissenschaftliche Simulationen (FEM, CFD, Quantenphysikalische Berechnungen) eingesetzt werden. Die Lieferung hat bis zum 6.1.2015 zu erfolgen. Die Hardware ist in aktiv wassergekühlte Racks, die vom Auftraggeber beigestellt werden, einzubauen. Nach Installation und Inbetriebnahme des Systems wird das System vom Auftraggeber anhand festgelegter Benchmarks auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüft. Ab Abnahme ist für einen Zeitraum von 60 Monaten ein umfassender Systemservice zu erbringen. Nur die Rechenknoten sind von diesem Systemservice ausgenommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Menge oder Umfang: 500 000
Gesamtwert des Auftrags: 500 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Hamburg Harburg
Postanschrift: Schwarzenbergstr. 93
Postleitzahl: 21073
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tuhh.de🌏
E-Mail: a.brassat@tuhh.de📧
Telefon: +49 40428783757📞
Fax: +49 40428782646 📠
Fragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich per E-Mail in deutscher Sprache an die für Auskünfte benannte Kontaktstelle gerichtet werden. Mündlich oder telefonisch gestellte Fragen zu diesem Vergabeverfahren können zur Wahrung des Gleichbehandlungsgebots nicht beantwortet werden.
Die Fragen zum Vergabeverfahren werden in anonymisierter Form beantwortet. Die Fragen und Antworten werden gleichzeitig per E-Mail an alle Unternehmen versendet, welche die Vergabeunterlagen angefordert haben. Die Antworten auf rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt.
Für den Versand der Fragen und Antworten sowie weiterer Informationen wird ausschließlich die E-Mail-Adresse verwendet, die das Unternehmen bei der Anforderung der Vergabeunterlagen verwendet bzw. mitgeteilt hat. Die Unternehmen haben in eigener Verantwortung zu gewährleisten, dass der Posteingang dieser E-Mail-Adresse ständig gepflegt und automatisch Lesebestätigungen versendet werden.
Fragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich per E-Mail in deutscher Sprache an die für Auskünfte benannte Kontaktstelle gerichtet werden. Mündlich oder telefonisch gestellte Fragen zu diesem Vergabeverfahren können zur Wahrung des Gleichbehandlungsgebots nicht beantwortet werden.
Die Fragen zum Vergabeverfahren werden in anonymisierter Form beantwortet. Die Fragen und Antworten werden gleichzeitig per E-Mail an alle Unternehmen versendet, welche die Vergabeunterlagen angefordert haben. Die Antworten auf rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt.
Für den Versand der Fragen und Antworten sowie weiterer Informationen wird ausschließlich die E-Mail-Adresse verwendet, die das Unternehmen bei der Anforderung der Vergabeunterlagen verwendet bzw. mitgeteilt hat. Die Unternehmen haben in eigener Verantwortung zu gewährleisten, dass der Posteingang dieser E-Mail-Adresse ständig gepflegt und automatisch Lesebestätigungen versendet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen umfassen im wesentlichen die Lieferung, die Installation und die Wartung eines Hochleistungsrechenclusters. Dieses soll aus zwei Login-Knoten, möglichst vielen Rechenknoten, einem Storagesystem sowie der dazugehörigen Netzwerkinfrastruktur bestehen. Das System soll überwiegend für ingenieurwissenschaftliche Simulationen (FEM, CFD, Quantenphysikalische Berechnungen) eingesetzt werden.
Die Leistungen umfassen im wesentlichen die Lieferung, die Installation und die Wartung eines Hochleistungsrechenclusters. Dieses soll aus zwei Login-Knoten, möglichst vielen Rechenknoten, einem Storagesystem sowie der dazugehörigen Netzwerkinfrastruktur bestehen. Das System soll überwiegend für ingenieurwissenschaftliche Simulationen (FEM, CFD, Quantenphysikalische Berechnungen) eingesetzt werden.
Die Lieferung hat bis zum 6.1.2015 zu erfolgen. Die Hardware ist in aktiv wassergekühlte Racks, die vom Auftraggeber beigestellt werden, einzubauen. Nach Installation und Inbetriebnahme des Systems wird das System vom Auftraggeber anhand festgelegter Benchmarks auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüft. Ab Abnahme ist für einen Zeitraum von 60 Monaten ein umfassender Systemservice zu erbringen. Nur die Rechenknoten sind von diesem Systemservice ausgenommen.
Die Lieferung hat bis zum 6.1.2015 zu erfolgen. Die Hardware ist in aktiv wassergekühlte Racks, die vom Auftraggeber beigestellt werden, einzubauen. Nach Installation und Inbetriebnahme des Systems wird das System vom Auftraggeber anhand festgelegter Benchmarks auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüft. Ab Abnahme ist für einen Zeitraum von 60 Monaten ein umfassender Systemservice zu erbringen. Nur die Rechenknoten sind von diesem Systemservice ausgenommen.
Referenznummer: RZ-A 001/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Denickestr. 17, Raum 3.025, 21073 Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bieters, dass
— er seinen gesetzlichen Pflichten zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist,
— über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— dem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zu Grunde liegen und dass mit anderen Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preisbildung noch über die Gewährung von Vorteilen an Mitbewerber getroffen sind und auch nicht nach Abgabe des Angebots getroffen werden,
— dem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zu Grunde liegen und dass mit anderen Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preisbildung noch über die Gewährung von Vorteilen an Mitbewerber getroffen sind und auch nicht nach Abgabe des Angebots getroffen werden,
— die allgemeinen Preisvorschriften, insbesondere die VO PR 30/53 vom 21.11.1953 sowie das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen vom 26.8.1998 (beide in der jeweils gültigen Fassung), beachtet worden sind.
2. Eigenerklärung gemäß der „Richtlinie über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern von der Vergabe öffentlicher Aufträge wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen".
— Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die Nachweise der Ziffer III.2.1 – 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Für den Nachweis, dass die Mindestanforderungen an die technische und fachliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.2.3 erfüllt sind, reicht es aus, wenn diese von einem Mitglied derBietergemeinschaft erfüllt werden.
— Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die Nachweise der Ziffer III.2.1 – 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Für den Nachweis, dass die Mindestanforderungen an die technische und fachliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.2.3 erfüllt sind, reicht es aus, wenn diese von einem Mitglied derBietergemeinschaft erfüllt werden.
— Sofern sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit ganz oder teilweise auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die Nachweise der Ziffer III.2.1 – 3 auch von diesem Unternehmen abzugeben. Ferner ist mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel auch jeweils zur Verfügung stehen.
— Sofern sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit ganz oder teilweise auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die Nachweise der Ziffer III.2.1 – 3 auch von diesem Unternehmen abzugeben. Ferner ist mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel auch jeweils zur Verfügung stehen.
— Die Nachweise der Ziffer III.2.1 - 3 sind mit dem Angebot einzureichen.
Sollten Nachweise oder Erklärungen bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sein, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Erklärungen und Nachweise unter Fristsetzung vor (§ 19 Abs. 2 VOL/A-EG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bieters – jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre und jeweils gesonderter Angabe für jedes einzelne Geschäftsjahr – über
(1) den Gesamtumsatz des Unternehmens und
(2) den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart einer Errichtung und eines Systemservice von Hochleistungsrechenclustern, soweit diese mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen des Bieters mit Angabe des Auftraggebers, des Rechnungswertes und der Leistungszeit, soweit die Leistungen mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Die Leistungsparameter der Referenzprojekte sind jeweils kurz zu beschreiben sowie Bescheinigungen der Auftraggeber oder, falls derartige Bescheinigungen nicht erhältlich sind, Eigenerklärungen des Bieters über die erfolgreiche Umsetzung einzureichen.
Die Leistungsparameter der Referenzprojekte sind jeweils kurz zu beschreiben sowie Bescheinigungen der Auftraggeber oder, falls derartige Bescheinigungen nicht erhältlich sind, Eigenerklärungen des Bieters über die erfolgreiche Umsetzung einzureichen.
Mindeststandards: Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Der Auftragnehmer stellt eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 4 % des Auftragswerts, die ausschließlich einer Absicherung der Ansprüche des Auftraggebers im Hinblick auf jene Leistungen, zu denen der Auftragnehmer nach der Abnahme des Gesamtsystems verpflichtet ist. Dies umfasst insbesondere die Systemserviceleistungen sowie diesbezügliche Ansprüche wegen Pflichtverletzungen des Auftragnehmers, aus Vertragsstrafe und ungerechtfertigter Bereicherung.
— Der Auftragnehmer stellt eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 4 % des Auftragswerts, die ausschließlich einer Absicherung der Ansprüche des Auftraggebers im Hinblick auf jene Leistungen, zu denen der Auftragnehmer nach der Abnahme des Gesamtsystems verpflichtet ist. Dies umfasst insbesondere die Systemserviceleistungen sowie diesbezügliche Ansprüche wegen Pflichtverletzungen des Auftragnehmers, aus Vertragsstrafe und ungerechtfertigter Bereicherung.
Die Vertragserfüllungsbürgschaft reduziert sich nach der Hälfte der 60monatigen Laufzeit des Systemservice auf 2 % des Gesamtauftragswerts. Die Reduzierung erfolgt durch Übergabe einer entsprechenden Bürgschaftsurkunde durch den Auftragnehmer Zug um Zug gegen Rückgabe der ursprünglichen Bürgschaftsurkunde.
Die Vertragserfüllungsbürgschaft reduziert sich nach der Hälfte der 60monatigen Laufzeit des Systemservice auf 2 % des Gesamtauftragswerts. Die Reduzierung erfolgt durch Übergabe einer entsprechenden Bürgschaftsurkunde durch den Auftragnehmer Zug um Zug gegen Rückgabe der ursprünglichen Bürgschaftsurkunde.
Die Rückgabe der reduzierten Bürgschaftsurkunde über 2 % des Gesamtauftragswerts erfolgt am Tage nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit.
— Der Auftragnehmer stellt eine Mängelgewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswerts. Diese ist während der gesamten Gewährleistungsfrist von 24 Monaten in voller Höhe aufrecht zu erhalten. Die Rückgabe der Bürgschaftsurkunde erfolgt am Tag nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.
— Der Auftragnehmer stellt eine Mängelgewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswerts. Diese ist während der gesamten Gewährleistungsfrist von 24 Monaten in voller Höhe aufrecht zu erhalten. Die Rückgabe der Bürgschaftsurkunde erfolgt am Tag nach Ablauf der Gewährleistungsfrist.
— Hinsichtlich der Stellung der beiden vorgenannten Bürgschaften gilt übereinstimmend, dass diese jeweils unverzüglich nach der Abnahme des Gesamtsystems zu stellen sind. Bis die Bürgschaftsurkunden dem Auftraggeber übergeben sind, steht dem Auftraggeber hinsichtlich der mit Abnahme fälligen Schlusszahlung ein Zurückbehaltungsrecht in Höhe der ausstehenden Sicherheitsleistung zu.
— Hinsichtlich der Stellung der beiden vorgenannten Bürgschaften gilt übereinstimmend, dass diese jeweils unverzüglich nach der Abnahme des Gesamtsystems zu stellen sind. Bis die Bürgschaftsurkunden dem Auftraggeber übergeben sind, steht dem Auftraggeber hinsichtlich der mit Abnahme fälligen Schlusszahlung ein Zurückbehaltungsrecht in Höhe der ausstehenden Sicherheitsleistung zu.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Gesamtvergütung für Errichtung des Hochleistungsrechencluster und den 60 monatigen Systemservice wird bereits vollständig nach Abnahme des Gesamtsystems entrichtet. Vor diesem Hintergrund ist die Forderung der Sicherheiten aus Ziffer III.1.1 erforderlich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Gesamtvergütung für Errichtung des Hochleistungsrechencluster und den 60 monatigen Systemservice wird bereits vollständig nach Abnahme des Gesamtsystems entrichtet. Vor diesem Hintergrund ist die Forderung der Sicherheiten aus Ziffer III.1.1 erforderlich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem zur Alleinvertretung bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftrag unterliegt Bestimmungen zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes nach Hamburgischem Vergabegesetz (HmbVgG) in Verbindung mit Hamburgischem Mindestlohngesetz (HmbMinLohnG). Eine entsprechende Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen.
Der Auftrag unterliegt Bestimmungen zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes nach Hamburgischem Vergabegesetz (HmbVgG) in Verbindung mit Hamburgischem Mindestlohngesetz (HmbMinLohnG). Eine entsprechende Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Finanzcontrolling
André Brassat
Name: Technische Universität Hamburg-Harburg
Postanschrift: Schwarzenbergstr. 95
Kontaktperson: Rechenzentrum
Dr. Markus Stammberger
Telefon: +49 40428782667📞
E-Mail: stammberger@tuhh.de📧
Fax: +49 40428782803 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-06 📅
Datum des Endes: 2020-02-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RZ-A 001/14
Zusätzliche Informationen
Fragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich per E-Mail in deutscher Sprache an die für Auskünfte benannte Kontaktstelle gerichtet werden. Mündlich oder telefonisch gestellte Fragen zu diesem Vergabeverfahren können zur Wahrung des Gleichbehandlungsgebots nicht beantwortet werden.
Fragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich per E-Mail in deutscher Sprache an die für Auskünfte benannte Kontaktstelle gerichtet werden. Mündlich oder telefonisch gestellte Fragen zu diesem Vergabeverfahren können zur Wahrung des Gleichbehandlungsgebots nicht beantwortet werden.
Die Fragen zum Vergabeverfahren werden in anonymisierter Form beantwortet. Die Fragen und Antworten werden gleichzeitig per E-Mail an alle Unternehmen versendet, welche die Vergabeunterlagen angefordert haben. Die Antworten auf rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt.
Die Fragen zum Vergabeverfahren werden in anonymisierter Form beantwortet. Die Fragen und Antworten werden gleichzeitig per E-Mail an alle Unternehmen versendet, welche die Vergabeunterlagen angefordert haben. Die Antworten auf rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt.
Für den Versand der Fragen und Antworten sowie weiterer Informationen wird ausschließlich die E-Mail-Adresse verwendet, die das Unternehmen bei der Anforderung der Vergabeunterlagen verwendet bzw. mitgeteilt hat. Die Unternehmen haben in eigener Verantwortung zu gewährleisten, dass der Posteingang dieser E-Mail-Adresse ständig gepflegt und automatisch Lesebestätigungen versendet werden.
Für den Versand der Fragen und Antworten sowie weiterer Informationen wird ausschließlich die E-Mail-Adresse verwendet, die das Unternehmen bei der Anforderung der Vergabeunterlagen verwendet bzw. mitgeteilt hat. Die Unternehmen haben in eigener Verantwortung zu gewährleisten, dass der Posteingang dieser E-Mail-Adresse ständig gepflegt und automatisch Lesebestätigungen versendet werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
(1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 141-252508 (2014-07-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Zuschlag ist auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt worden. Die Wirtschaftlichkeit ist dabei anhand des Quotienten aus Leistung und Kosten gemessen worden. Die in Ziffer IV.2.1) dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien beziehen sich insofern ausschließlich auf die Leistungsbewertung. Das Vorgehen zur Ermittlung des Angebots mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Einzelnen in den Vergabeunterlagen erläutert worden.
Der Zuschlag ist auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt worden. Die Wirtschaftlichkeit ist dabei anhand des Quotienten aus Leistung und Kosten gemessen worden. Die in Ziffer IV.2.1) dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien beziehen sich insofern ausschließlich auf die Leistungsbewertung. Das Vorgehen zur Ermittlung des Angebots mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Einzelnen in den Vergabeunterlagen erläutert worden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Benchmark-Ergebnisse mit OpenFOAM (25)
2. Benchmark-Ergebnisse mit Abaqus (25)
3. Benchmark-Ergebnisse des Storage-Systems (dd) (5)
4. Benchmark-Ergebnisse des Storage-Systems (tar) (5)
5. Allgemeine Ausstattung der Rechenknoten (15)
6. Allgemeine Ausstattung der Netzwerke und des Storage-Systems (15)
7. Leichte Administrierbarkeit, problemlose Integration in die vorhandene Systemumgebung sowie Erweiterbarkeit des Systems (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-27 📅
Name: GoVirtual Germany GmbH
Postanschrift: Kaiserswerther Straße 115
Postort: Ratingen
Postleitzahl: 40880
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.govirtual-germany.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: